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Michaela_Broetz ...
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...   Erstellt am 30.01.2007 - 13:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo,

ich bastle gerade an einem Geschenk und zwar an einem Muffinkochbuch.

Habt ihr gute Rezepte? Ich kann zwar einiges aus dem Internet zusammenkopieren, aber selbsterprobte Rezepte wären mir lieber.

Danke
Michi




Barney ...





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...   Erstellt am 30.01.2007 - 19:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Michael,
ich weiß ja nicht, wer dein Geschenk bekommen soll und ob du süße oder herzhafte Muffins in dein Muffinbackbuch aufnehmen möchtest.
Das schöne an diesen kleinen Küchlein ist ja gerade die Vielseitigkeit und die leichte Austauschbarkeit der Zutaten.

Mein Grundrezept für süße Muffins

250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 Teel. Natron
1 Ei
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
80 ml Öl
1/4 l Buttermilch

Zunächst mische ich die trockenen und die nassen Zutaten getrennt voneinander, um sie dann zügig miteinander zu mischen, jedoch nur solange bis alles gleichmäßig feucht ist.

Und nun kann man die Zutaten gut tauschen. Mehl z.B. kann z.T. mit Haferflocken getauscht werden. Zucker mit Ahornsirup und anstelle von Ei kann sogar Apfelmus verwendet werden. Anstelle von Buttermilch, nehme ich auch gerne Joghurt. Ist beides nicht da, macht es auch Milch. Dann lasse ich allerdings das Natron weg, weil dass nur dazu dient, die Säure in den Milchprodukten zu neutralisieren.

Wenn du dir jetzt noch andere Austauschzutaten ausdenkst, hast du ganz schnell sehr viele Muffinrezepte. Vollkornmehl, geriebene Nüsse, Kokosraspeln, Schokostücke, Kakao, Obst, das einfach in die Mitte kommt. Sogar Schokoriegel oder Kokosriegel kann man "verbacken".

Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem Backbuch.





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Gruß Barney

dini ...



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Registriert seit: 26.01.2007
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...   Erstellt am 30.01.2007 - 20:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ich habe letztens mit meiner Tochter ein Rezept für Vanillemuffins von Chefkoch ausprobiert und leicht abgewandelt. Die schmeckten sehr lecker.

2 Eier, getrennt
200g Mehl
100g Zucker
200ml Vanillemilch (gibts günstig bei LIDL auf Buttermilch-Basis im 500ml-Becher)
1 Päckchen Puddingpulver, Vanille
80g Butter (zimmerwarm)

Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen.
Mehl, Vanillemilch, Butter, Zucker, Puddingpulver, Eigelb mixen.
Eiweiß vorsichtig unterheben.
Form mit 12 Muffinmulden fetten oder Papierhütchen rein, Teig einfüllen (ist eventuell etwas zuviel Teig).
160°C, 30min.

Unsere waren innerhalb kürzester Zeit aufgegessen.

Nadine





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Alles wird gut...

Berta ...



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Registriert seit: 22.01.2007
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...   Erstellt am 30.01.2007 - 20:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallo Michi!

Ich nehme selten "echte" Mufinnrezepte, sondern fülle jeden halbwegs flüssigen Teig (Rührteig, Schüttelkuchen, ...) in Muffinformen.
Das ist ganz praktisch, wenn ..
... ich einen Kuchen zum Besuch bei Freunden mitnehme und etwas Teig für die Zuhause gebliebenen abzweige, ohne doppelte Masse backen zu müssen,
... Kinder geholfen haben und jeder seinen eigenen Kuchen hat,
... in einer Spezialform (Herz, Bär, ...) nicht so viel Teig platz hat und etwas übrig bleibt,
... ich der Nachbarin, ... für eine Gefälligkeit Danke sagen will. Da sehen ein, zwei ganze Muffins besser aus als eine Schnitte Kuchen.
... ich etwas zu einer Party mitnehmen soll. Da wird an manchen Kuchen so herumgebröselt, dass keine appetitlichen Stücke servietwerden. Kinder lieben die "Papierdlkuchen" (zu Hause nehme ich Silikonformen, die ich in ein Muffinblech setze, damit die Dinger nicht schief und krumm werden)

Berta




Quirie ...
Administrator
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...   Erstellt am 04.02.2007 - 15:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ich habe auch noch ein Rezept. Besonders für Leute, die Lavendel mögen, so wie ich.

Lavendelmuffins

115 g hellbrauner Zucker
115 g weiche Butter
2 Eier, verquirlt
1 Eßl. Milch
1 Teel. Lavendelblüten
1 Paket Vanillezucker
175 g Mehl, gesiebt
1,75 Teel. Backpulver

Zum Dekorieren Zuckerguss, Lavendelblüten und Zuckerperlen

Ich mache es übrigens wie Barney. Ich mische die trockenen und die nassen Zutaten getrennt voneinander und mische sie dann möglichst schnell miteinander, bis alles gleichmäßig feucht ist.


LG Quirie





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Wolf, Amaroq, zum Vater nehme ich dich. Meine Füße laufen, weil du bist.
Mein Herz schlägt, weil du bist. Lieben kann ich, weil du bist.(aus "Julie von den Wölfen", Jean Craighead George)

freeda 



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...   Erstellt am 04.02.2007 - 16:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Genauso wie berta mach ich es auch. In unserer Familie würde ein Kuchen/eine Torte ratzfatz weg sein. Ich selbst mag Süßes wenig, aber dafür Mann und Kind umso mehr. Muffins sind für mich eine portionierbare Alternative.

Mein Grundrezept für Muffins besteht aus Mehl, Milch, Ei, Backpulver, Zucker und Butter. Frag mich um Gottes Willen nicht um die genauen Mengen, ich mach die meisten Rezepte frei Schnauze. Das Grundrezept von Barney hört sich schon mal sehr gut an.

Es kommt oft vor, daß ich mehrere Muffinsorten in einem Arbeitsgang mache. Ein Teil des Grundteigs wird dann mit den jeweiligen geschmacksgebenden Zutaten gemischt.

Das können sein:
- Früchte und Obst: Äpfel, Birnen, Aprikosen, Mandarinen, alle Arten von Beeren etc.
- Nüsse
- Gemüse: Karotten, Kürbis, Zucchini und Tomaten harmonieren perfekt mit dem süßen Teig. Es gehen aber auch andere Gemüsesorten. Wer es herzhaft mag, probiert mal schwarze Oliven oder Pilze aus. Das ist kein Widerspruch in sich. Die Geschmacksrichtung süß/sauer oder süß/scharf kennt man ja aus der asiatischen Küche.
- Gewürze: Anis, Zimt, Lebkuchengewürz, Kardamon, aber auch so Sachen wie Chilli, Koriander oder Fünfgewürz ergeben leckere Ergebnisse. Ein Zitronenmelissemuffin schmeckt hitmässig (mir zumindest). Ausprobiert hab ich es nich nicht, aber ich bin sicher, daß ein Salbei- oder ein Thymianmuffin auch nicht schlecht schmeckt, wenn man Süßes nicht sooooo gern hat.
- Spirituosen: Rum, Gin, Weinbrand, Rot- und Weißwein, Liköre aller Art können dem Teig den letzten Pfiff geben. Keine Angst vor Alkoholzutaten und Kindern. Alkohol verdampft bei 78,3 Grad. Nach der Backzeit ist nichts mehr drin. Mein Kleiner isst seine Rummuffins und hat mir trotzdem noch nicht das Spirituosenlager gekapert. Muß aber jeder selber entscheiden...
- Sirupe und Marmeladen: Die Zugabe von Grenadinesirup ergibt rötliche Muffins, Blue-Curacao-Sirup leicht bläuliche (innen, außen sind sie braun). Kokossirup in Maßen führt zu leichtem Kokosgeschmack im fertigen Werk (Kokosflocken sind mir zu intensiv). Bei der Verwendung von Sirupen den Zucker im Teig verringern.

Und dann sind da noch die Auswüchse á la freeda, Cocktailmuffins.

Caipirinha-Muffin: Auf den Grundteig von 12 Muffins nehme ich riesige oder zwei kleine Limetten, schäle die Schale ab und schneide sie sehr klein. Nicht reiben, dadurch gehen zu viele ätherische Öle verloren und die machen den Geschmack aus. Dazu kommen 6-8cl Cachaca und anstatt Haushaltszucker nehme ich braunen Zucker. Schmeckte gut und wurde von den Gästen klar als Caipi-Muffin identifiziert.

Tropical-Dream-Muffin: Diesmal kommen 6cl brauner Rum, 6cl Maracujasirup (bei Saft mind. die doppelte Menge), 4cl Kokossirup und ein paar kleingeschnittene Dosenananas an den Teig. Die Milch- und Zuckermege im Grundteig wurde vorher entsprechend reduziert. Heraus kommt ein Muffin, der schmeckt wie ein karibischer Cocktail.

Ach ja, bei allen Muffins müssen die Zutaten sehr klein geschnitten werden. Sonst tritt die Schwerkraft in Aktion und man findet sie am Boden der Form in geballter Ladung wieder.

P.S.: Hab grad das Lavendelrezept gelesen. Hört sich sehr gut an. Mit Vanillezucker/Vanillegeschmack schmeckt das bestimmt sehr lecker. Theoretisch müsste es dann auch auf die Art gehen mit "verwandten" Kräutern wie Rosmarin, Thymian, Salbei usw. Mich juckts schon in den Fingern....

[Dieser Beitrag wurde am 04.02.2007 - 16:11 von freeda aktualisiert]




Quirie ...
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...   Erstellt am 04.02.2007 - 16:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Naja, Rosmarin und Lavendel würde ich nicht so unbedingt gleichsetzen...auch von ihrer Wirkung als Kraüter nicht.

Aber mal was anderes - auch wenn es nicht in den Muffin-Thread gehört. Freeda, ich finde es phantastisch, wie Du das alles schaffst, was Du so machst.Ich war auch immer eine aktive Frau, aber Hut ab....

Vielleicht kannst Du uns mal das Geheimnis Deiner Zeiteinteilung verraten? Als eigenen Thread?

LG Quirie





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freeda 



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Beiträge: 14
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...   Erstellt am 04.02.2007 - 21:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Echt jetzt, Quirie? Naja, mit Zeiteinteilung hat das nicht viel zu tun.

Ich hab ein paar Vorteile, die nicht jeder hat. Erstens hab ich ADHS und bin noch dazu manisch-depressiv, wobei sich die Nachteile der Krankheit nicht in kopflosen Entscheidungen äußern, sondern besonders in Aktivität. Mit Medis bekomm ich das gut in den Griff. Hab ich eine manische Phase, muß ich das ausnutzen und alles erledigen, was geht. Da brauch ich auch fast keinen Schlaf.
Zweitens bin ich selbständig, kann mir meine Zeit zwar nicht unbedenklich einteilen, aber ich kann Zeitnischen finden, beispielsweise zu unserem Lageristen sagen, er soll mal eine Stunde auf den Laden aufpassen, während ich derweilen Gartenarbeit mache. Mein Kleiner macht seine Schulaufgaben bei mir im Laden und sonst schalt ich an ruhigen Tagen den Bewegungsmelder ein und mach irgendwas im Geschäft/Haushalt. Wir wohnen über dem Geschäft. Und Arbeit gibt es immer.
Drittens hat man bei uns immer sehr viel gearbeitet, ich bins also gewohnt. Viertens hab ich das große Glück, aus meinem Hobby einen Beruf gemacht zu haben. Auch das andere wie Gartenarbeit oder Kochen/Haushalt. Ich schneide Holz nicht nur, um es warm zu haben und Brennstoff zu sparen, sondern weil ich es gern tue. Mir tut das Kreuz hinterher genauso wie jedem anderen weh, aber plagen muß ich mich ganz selten. Durchhänger hat jeder mal, das muß man einfach akzeptieren. Man kann so ziemlich jeder Arbeit etwas Freude abgewinnen, wirklich jeder. Das ist eine Frage der Sichtweise. Fragt man mich: "Freeda, ist das Glas halbvoll oder halbleer?", tendiere ich meist zum halbvollen Glas. Ist man mit dem Herzen bei einer Sache, ist es gar nicht mehr so schlimm.

Was tu ich noch so? Mal überlegen...
- kleine Minuten nutzen
Nach dem Zähneputzen gleich das Waschbecken auswischen kostet nicht viel Zeit. Wer sich gleich nach dem Aufstehen um sein Bett kümmert, wie auch immer, braucht keine Minute dazu. Schmutziges Geschirr nicht erst irgendwo abstellen, sondern gleich in die Maschine räumen. So Beispiele gibt es viele.
- Prioritäten setzen
Im Geschäfts- und im Privatleben unterteile ich alle Tätigkeiten im Kopf in a-, b- und c-Prioritäten. Ich gieße zuerst das Gemüse, bevor ich Staub wische. Muß ich ein Angebot schreiben, ist das wichtiger als den Hof aufzuräumen.
- nach den Jahreszeiten vorgehen
Mir würd es im Traum nicht einfallen, im Frühling oder Sommer innen die Wände zu streichen. Da hab ich draußen viel mehr zu tun. Das kann warten bis zum Winter. Alle größeren Arbeiten, die drinnen anliegen, gehören in die Winterzeit.
- Aufgaben komprimieren
Geht ganz klasse. Beispiel Holzschneiden. Brauch ich da eine Pause, könnt ich mich einfach hinstellen und eine rauchen. Ich trab aber dann in den Gemüsegarten, rauch eine und zupf währenddessen Unkraut. Wenn ich mit dem Hund gehe, kommt mein Kind und ein Korb mit. Der Hund läuft auf der Wiese herum, ich sammle Kräuter und Wildgemüse und mein Kleiner hilft dabei. Das findet er mords spannend. Sein Schulfreund fragte mal, ob er auch mal zum Unkrautsammeln mitkommen darf.
- Arbeitsspitzen zeitlich günstig legen
Mein Gemüse wird langsam reif, ich muß es verarbeiten. Dann warte ich eben auf das Wochenende, wenns beruflich nicht so dick kommt, und konzentriere mich dann voll auf die Aufgabe. Ein Kohlrabi wird nicht schlecht, weil er drei Tage länger auf dem Beet steht.
- Oft geht es schneller, als man denkt
So Muffins z.B. sind innerhalb von höchstens 20 Minuten ofenfertig. Meist back ich in der Mittagspause, während oben auf dem Herd das Mittagessen kocht. Zwischendurch wird der Geschirrspüler ausgeräumt oder ein Fach vom Kühlschrank ausgewischt (wo steht geschrieben, daß der Kühlschrank in seiner Gesamtheit auf einmal geputzt werden muß?)
- Planung
Größere Arbeiten plant man, kleinere gehen drein. Stehen bei mir größere Arbeiten an wie einen Raum ausmisten oder alle Möbel aufpolieren, nehm ich mir in der Zeit nix vor. Treff mich nicht mit Freunden, geh nicht vor die Tür, kaufe vorher ein usw. So kann ich ungestört arbeiten, bis alles erledigt ist. Zwischendurch werden kleinere Arbeiten abgehakt.
- zwei Dinge gleichzeitig tun
Oft schneid ich während des Fernsehens Gemüse oder mach sonstwas, manchmal nutz ich die Werbepausen, um irgendeine Arbeit zu erledigen. Wenn Du zu mir kommen würdest zum Kaffe trinken, kann es Dir passieren, daß ich währenddessen Socken stopfe oder die Küche aufräume. Meine Freunde wissen das und nehmen es nicht krumm. Das Hörvermögen meiner Ohren wird nicht durch die Tätigkeit der Hände beeinflußt.
- sich Zeit für sich nehmen, aber nicht darauf beharren
Etwa eine halbe Stunde pro Tag nehm ich mir Zeit nur für mich. Lesen, Musik hören, basteln...diese halbe Stunde genieße ich dann aber mit allen Sinnen. Im Sommer komme ich kaum zum Klavier spielen. Dafür kann es im Winter schon vorkommen, daß ich zwei Stunden am Stück am Klavier sitze. Für diese Zeit bin ich dankbar und komm mir vor wie ein Luxusweibchen. Teilweise passiert es, daß ich nicht mal diese halbe Stunde hab, aber ich denk mir dann, es wird bestimmt auch mal wieder anders werden. Oder ich pack, wenn es im Sommer hell wird, mein Golfbag, spiel ein paar Löcher und bin um 7:30 Uhr wieder im Laden. Ein paar Löcher reichen völlig, es müssen nicht 18 sein.
- vorarbeiten, vorausschauend denken
Lieblingsgerichte der Familie koch in großen Mengen und friere portionsweise ein. Brennt es zeitlich, wird einfach aufgewärmt und nachgewürzt. Der Unterschied in der Qualität ist fast nicht zu merken. Hänge ich Wäsche auf, dann so, daß ich hinterher nur mehr wenig bügeln muß. Bei uns heißt es Schuhe ausziehen, es kommt weniger Dreck in die Wohnung und ich muß weniger wischen. usw. usw.
- Morgenstund hat Gold im Mund
Zur Sommerzeit steh ich zwischen 4:30 und 5:30 Uhr auf, im Winter eine Stunde später. Der Tag ist dann viel länger. Oft bin ich bis zum Geschäftsbeginn mit der groben Hausarbeit fertig. Dafür kann ich mir abends meine Zeit freier einteilen.
- Gelegenheiten nutzen
Wie ich jetzt, weil ich während einer blöden Erkältung Zeit habe, ellenlange Beiträge im Internet zu schreiben. Keine Angst, das wird nicht zur Gewohnheit, weil normalerweise die Zeit dazu fehlt. Aber jetzt genieß ich es, z.B. ein Buch in einem Sitz durchlesen zu können oder ein paar Filme anzuschauen. Erkältet sein ist toll...solange ich den Kopf nicht nach unten halte.

Ich glaub aber, das wichtigste Faktum ist, jeder Arbeit etwas Positives abgewinnen zu können. Wenn man an eine Beschäftigung rangeht mit dem Gedanken "Würg! Muß das jetzt sein?", geht einem die Arbeit einfach langsamer von der Hand. Im haße zum Beispiel die Innenreingung vom Auto zutiefst und schieb es weg, soweit es geht. Irgendwann muß es aber doch geschehen. Betrachte ich es mal realistisch, sind das im Maximum zwei Stunden Arbeit. Die zwei Stunden werden mich jetzt nicht umbringen. Also hab ich zwei Möglichkeiten: entweder nutz ich die Zeit und erledige die Arbeit zügig oder ich trödle rum, bedauere mein Schicksal und brauch anschließend doppelt so lange. Es liegt bei mir, wie ich es sehen möchte...

Eigener Thread für dies Geschreibsel? Ich weiß nicht.




Quirie ...
Administrator
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Registriert seit: 21.01.2007
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...   Erstellt am 05.02.2007 - 12:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Schade, Freeda, ich finde das schon sehr interessant. Ich bin nicht so gut organisiert. Leider. Und ich finde es toll, wie Du mit Deinen Krankheiten klar kommst und noch dazu so viel leistest.

Aber hier geht es um Muffins.

Und da habe ich noch ein Rezept. Mal ein salziges.

Käsemuffins

125 g Mehl
1 Eßl. + 1,5 Teel. Backpulver
1 Teel. Salz
225 g Maismehl
150 geriebener Käse
50 g Butter, zerlassen
2 Eier, verquirlt
1 Knoblauchzehe, zerdrückt
300 ml Milch

Alles vermischen und backen wie sonst auch und guten Appetit.

LG Quirie

[Dieser Beitrag wurde am 05.02.2007 - 12:32 von Quirie aktualisiert]





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