woernerralph 

Status: Offline Registriert seit: 09.10.2008 Beiträge: 528 Nachricht senden | Erstellt am 26.08.2009 - 18:06 |  |
Hi Robin !
Völlig richtig was Du sagst.
Ich denke halt ,daß man bei der Auswahl,schon eben mal den erwünschten Ausbau in´s Auge fassen sollte!
Sonst bezahlt man doppelt !
Vor Allem muß man ganz klar erkennen,daß man mit einem Heng Long,Torro oder Matorro ein " Spielzeug "
ersteht,das im Originalzustand bei weitem nicht so strapazierfähig ist,wie ein Tamya für den 5 fachen Preis.
Wenn Du Dir jetzt schon das richtige Modell heraussuchst und dafür ,Schritt für Schritt ein paar Kleinigkeiten kaufst oder wünschst,denke ich bist Du auf dem richtigen Weg.
Gruß Ralph
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Panther414 

Status: Offline Registriert seit: 17.09.2009 Beiträge: 14 Nachricht senden | Erstellt am 12.10.2009 - 19:13 |  |
Hallo Robin,
da sind viele Faktoren, die zu berücksichtigen sind.
Läßt du den Panzer, so wie er aus dem Karton kommt, dann dürfte die Motorleistung ausreichen, die Fahrdauer hängt dann nur vom Akku ab.
Rüstest Du deinen Panzer mit Metallgetrieben, Rädern und Ketten aus, dann wird er recht schwer, dann wirst Du auch eine andere Elektronik brauchen und dazu einen noch leistungsstärkeren Akku.
Dann zum Panzerfahren selber.
Es gibt eine Faustregel, die heute immer noch gilt.
Da wo ein Erwachsener Mensch gehen kann, da kann auch ein Panzer fahren. Daher sieht man oft, das Landser vor den Panzern herlaufen.
Bei weichem Untergrund sinkt ein leichteres Modell recht wenig ein. Ein Panzer fährt auch im Gelände nicht wirklich schnell, nur wenn er über eine freie Fläche fahren muß, fährt er zügig darüber. Ansonsten bewegt er sich langsam, eher bedächtig.
Das gehört auch zur Tarnung, man hört Ihn zwar, aber wo er sich befindet, ist schwer aus zu machen. Eine schnelle Bewegung nimmt das Auge eher war, als eine gleichmäßig langsame.
Daher gehören "fliegende" Panzer über Buckel eher ins Reich der Testfahrten und zum überzeugen von Waffenhändlern.
Denn die Landung beim schanzen über ein Hinderniss hält kaum eine Federung über längere Zeit aus. Und dann sitzt der Panzer im wahrsten Sinne des Wortes auf.
Ich habe selber einen leicht umgebauten Panther, der fährt durch trockenen Sand ohne ein zu sinken oder auf zu sitzen. Aber eben langsam fahrend.
Staubt auch sonst zu arg.
Das heizen macht uns allen auch viel mehr Spaß. Aber eben denken wir alle etwas materialschonender und sind dann doch eher vorsichtig mit unseren Schätzchen.
Vielleicht testest Du das mit dem fahren esrt mal ein wenig aus, wie dein Panzer reagiert und wie das dann auch optisch aussieht.
Gruß Norbert
Signatur Panther 323 schwere Kp. GD |