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Ingeborg 

Status: Offline Registriert seit: 08.12.2008 Beiträge: 727 Nachricht senden | Erstellt am 26.02.2009 - 14:21 |  |
HollyvanMekeren schrieb
schrieb
Wo ist das Geld?
Nun weiss ich es. Ich will nun nicht moralisch
werden, aber ich freue mich, dass ich das alles
nicht benötige.
Das Geld, das durch die Versteigerung hereinkommt, will Bergé für die
Erforschung der Immunschwächekrankheit Aids spenden.
Der Rest fließt in die Stiftung, die das Werk des Modemachers erhalten soll.
http://www.tagesschau.de/kultur/laurent100.html
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Aidsforschung - nicht Stiftung,
und in der Forschung ist es gut aufgehoben.
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AIDS-Stiftung passt besser zu meinem Text,
liebe Holly, wenns auch unbewußt von mir
war.
Manchmal bin ich auch ein kleiner Schelm
und lächle im nachhinein in mich hinein...
Ingeborg
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HollyvanMekeren

Status: Offline Registriert seit: 28.05.2007 Beiträge: 116 Nachricht senden | Erstellt am 26.02.2009 - 15:23 |  |
Ich habe hier drauf geantwortet
Minotaurus schrieb
Ob dieses Geld in der Aids-Stiftung wirklich besser "aufgehoben" wäre, das frage ich mich auch gerade. 
Danke für diesen Denkansatz! 
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<Gästin> unregistriert
| Erstellt am 26.02.2009 - 19:04 |  |
Wie kann ein Mann, der Frauen anzieht, zu einer Kunstsammlung im Wert von über 300.000 000
DREIHUNDERTMILLIONEN
kommen?
Wie groß muss sein Vermögen gewesen sein, wenn ich lese, dass er Wohnsitze in Paris, New York, der Provence und Marokko hatte.
Über die bedeutende Kunstsammlung gab es in der Vergangenheit viel zu lesen, aber über den Wohltäter Yves Saint Laurent konnte ich au0er als Förderer der Aidsstiftung, deren Präsident sein Freund, Lebensgefährte, Ehemann Pierre Bergés ist,
nichts finden.
Den Erlös zu spenden ist löblich, aber hat auch Vorteile, es muss nicht versteuert werden und bringt Steuervorteile.
Das es in die Aidsforschung geht, ist nachvollziehbar, auch Homosexuelle wollen mal wieder ohne Kondome
Auch die im Jahr 2004 gegründete Stiftung «Fondation Pierre Bergé - Yves Saint Laurent» ist nicht uneigennützig, sichert sie doch Pierre Bergé, dass er als Finanztalent die Fäden in der Hand hält.
Daneben unterstützt er Anti-Rassismus-Organisationen, gilt heute als einer der wichtigsten Geldgeber von Sozialistin Ségolène Roya und blieb Kunstmäzen.
Die Kunst war neben dem Modebusiness immer seine größte Leidenschaft.
Er eröffnete sogar im Jahr 2001 sein eigenes Auktionshaus, Pierre Bergé & Associés.
Doch verband er die schönen Künste immer mit Geschäftssinn. So verkaufte Bergé 1993 für fast 600 Mio. US-Dollar das Modehaus YSL an den Pharmakonzern Sanofi, im Jahr 1999 übernahm Gucci das weltberühmte Logo des Designers.
Und heute haben mit der Auktion die Superreichen der Welt, Superreiche noch reicher gemacht.
Das nenne ich Solidarität.
besucherin, diese Kunstwerke, Designer Sessel sollten den Museen zur Verfügung gestellt werden, aber nur den Museen, die keinen Eintritt nehmen, ansonsten sind die Reichen wieder unter sich.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 549 Nachricht senden | Erstellt am 27.02.2009 - 12:28 |  |
So viel Geld nur für sich zu verpulvern,
ist in meinen Augen Zynismus gegenüber
den vielen Menschen, die nicht wissen,
ob sie den heutigen Tag überleben.
Ich weiß nicht, woher der Bieter kam,
aber ich bin mir sicher, dass auch in seinem Land, Hunger und Not sind, es an Krankenversorgung, Bildung und Umweltschutz fehlt.
Ein Kunstliebhaber steckt meiner Meinung nach
nicht dahinter, eher schon ein Egoist.
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2150 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 10:12 |  |
Ingeborg schrieb
Das Geld geht zum Teil in die AIDS-Stiftung.
Da ist es gut aufgehoben, so lange die dreizehn-
jährigen ohne Schutz rumvögeln mit allem, was
gerade über den Weg läuft.
Ingeborg
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Na, na, na.....Ingeborg?! *lach...nicht pauschalieren....
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Ingeborg 

Status: Offline Registriert seit: 08.12.2008 Beiträge: 727 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 12:00 |  |
Romi schrieb
Na, na, na.....Ingeborg?! *lach...nicht pauschalieren....
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ähm....es reicht schon und dann ist es
nicht mehr lustig.
Neulich im TV ein Bericht aus Afrika:
Ein (wirklich) Dreizehnjähriger:
"Natürlich habe ich Sex, dazu sind die
Frauen doch da!"
usw. usw. usw.
Guckstu und Hörstu in Deutschland nicht rum?
Ingeborg
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2150 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 12:05 |  |
Natürlich, Ingeborg, England ist ein "Musterbeispiel"
auch darüber gab es vor wenigen Tagen einen
Fernsehbericht.
Aber doch bitteschön nicht alle Jugendlichen
um 13 in diesen negativen Sextopf stopfen.
Kein Mensch berichtet über die sog. Anständigen,
denn das schafft keine Quoten - weder in der
Zeitung noch im Internet noch im Fernsehn.
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Ingeborg 

Status: Offline Registriert seit: 08.12.2008 Beiträge: 727 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 15:07 |  |
Liiiiieeeebe Romi!
Hast du in meinem Text irgendwo
"alle" gelesen?
Ich nicht!
grinsend
Ingeborg
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Romi 

Status: Offline Registriert seit: 31.07.2007 Beiträge: 2150 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 19:14 |  |
Ingeborg schrieb
...so lange die dreizehnjährigen ohne Schutz rumvögeln mit allem, was gerade über den Weg läuft.
Ingeborg
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*die dreizehnjährigen* = alle
Dreizehnjährige = nicht alle
Ich weiß,mein Job ist schreiben und da muss ich
immer höllisch auf die kleinen Formulierungsunter-
schiede aufpassen... 
...aber du bist ja ein kleiner Schelm...ich auch...
schmunzeln wir gemeinsam... 
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Ingeborg 

Status: Offline Registriert seit: 08.12.2008 Beiträge: 727 Nachricht senden | Erstellt am 28.02.2009 - 21:45 |  |
Himmeldonnerwetter, danke für die Aufklärung.
bei "die Dreizehnjährige" würde ich an
ein Mädele denken und würde das niemals
sagen.
lächel, schmunzel, Thema noch lange
nicht beendet, aber hier jetzt, sonst
wirds den andern langweilig.
Wäre nicht gut bei diesem Thema!
Ingeborg
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