Robert 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 351 Nachricht senden | Erstellt am 11.07.2009 - 10:09 |  |
„Mit 17 hat man noch Träume“
“.... und nimm das alles nur nicht so schwer und denke stets daran, mit 17 fängt das Leben erst an“
diese Dauerohrwürmer kennt wohl jede Generation
Warum beginnt es nicht 20, 30 oder 18?
Was ist so toll mit 17? Haben wir danach keine Träume mehr?
Ist es der kurze Zeitraum vor dem Erwachsenwerden, vor dem 18. ( zu meiner Zeit noch 21.)Lebensjahr?
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judith

Status: Offline Registriert seit: 16.06.2009 Beiträge: 172 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2009 - 06:08 |  |
recht hast du Robert.
ich war mit 17 ein unausstehliche ziege.
(manche meinen, dass bin ich heute noch 
mit 30 hab ich gedacht, jetzt ist alles vorbei, jetzt bin ich alt.
40.........da bin ich aufgeblüht, und versuche seitdem durchgehend zu blühen, mit gelegentliche welkanfälle.
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Anne 

Status: Offline Registriert seit: 25.08.2008 Beiträge: 550 Nachricht senden | Erstellt am 12.07.2009 - 08:29 |  |
War es je einfach jung zu sein? Wenn ich an meine Eltern oder Großeltern denke, die Kriege und Hungersnöte mitgemacht haben, als Kinder arbeiten mussten und keine Zeit für Träume hatten.
Wer hat heute mit 17 einen Ausbildungsplatz, eine Perspektive, die Raum zum Träumen lässt?
Mit 17 ist heute für viele junge Menschen, das Leben vorbei. Träume haben sie noch, aber sie wissen sehr genau, dass sie keine Chance haben, sie zu verwirklichen.
Zu meiner Zeit wurden Teenager noch Backfische genannt.
Wichtige Entscheidungen übernahmen die Eltern. Sie hatten das Sagen.
Mit 17 war ich zum ersten Mal richtig verliebt. Da hatte ich noch Träume. Alles schien so leicht. Die ersten Zeltferien ohne Eltern und Geschwister nach Warnemünde mit dem Rad. Eine Zeit der Pläne, aber ohne richtige Verantwortung, wie Familie ernähren, Kinder groß ziehen.
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