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Klericker ...
Käpt'n Blaubär
.................................

...

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...   Erstellt am 02.11.2006 - 11:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mission im eisigen Norden

Kapitel 1: Ab nach Russland

Ich weiß nicht wie ich mich fühlen sollte. Man hat mir verkündet dass ich nach Russland fahren muss. Ich weiß nicht vor wem ich mehr Angst habe, vor Russland oder vor dem Tod.
Mein Name ist Maximilian und ich gehöre nicht nach Russland. Meine Heimat ist nur hier in Deutschland. Und diesen Gedanken kann mir niemand nehmen.

Maximilian saß in dem Panzerwagen und dachte lange Zeit nach. Er wusste nicht wie lange er schon in diesem Panzerwagen saß, er hatte jedes Zeitgefühl verloren. In ihn zog sich sein Herz zusammen und er fühlte Trauer dort. Er wurde nicht mit dem Gedanken fertig dass dies vielleicht seine letzte Fahrt war. Er hoffte und sah dass es den anderen genauso ging. Nun er hatte keine Freundin oder Kinder wie manche andere, aber er spürte zum ersten Mal das Gefühl dass er vollkommen verloren war. Er schaute aus dem Fenster. Dresden sah er, vollkommen zerstört. Kaputte Häuser und Straßen, Autos und Leichen. Viele Leichen.
Es war für ihn ein grausamer Anblick. Er würde sich wahrscheinlich noch einsamer fühlen, wenn sein bester Freund nicht dabei wäre.

Ich habe Glück dass er mitkommt. Ohne ihn würde ich einfach ins Gras beißen. Er hilft mir immer wenn ich Hilfe brauche und dass gleiche tue ich für ihn auch.

Und so war es auch, denn Eduard (sein Freund) hatte ihm immer geholfen und dafür war er ihm unendlich dankbar. Lange Zeit später kamen sie in Russland an. Es hatte -13°C. Sie waren nur Verstärkung für eine Basis.
„Es ist alles ruhig. Die Russen werden wir schälen und dann ihnen das Herz rausreißen.“ Sagte der Kommandant.
Plötzlich hörten sie Flugzeuge der Russen.
„Wir werden bombardiert!“ schreite ein Soldat.
Die Flugzeuge warfen Bomben ab. Diese vernichteten ganze Häuser und Wägen. Die Flags der Basis hatten bereits die Flugzeuge im Visier.
„Los! Holt sie herunter!“ schreite der Kommandant.
Die Flags schossen, und es folgte ein Kugelhagel.
„In Deckung!!!“ rief ein Soldat da eines der Flugzeuge im Sturzflug auf die Verstärkung zuraste. Das Flugzeug schoss mit der MG in die Menge. Drei Kugeln trafen Peter genau ins Herz.
„Nein!!!“ rief Maximilian.

Es war schlimm. Mein bester Freund wurde von den Russen erschossen. Grausame Schweine!!!

Das Flugzeug wurde von Flags getroffen und flog in einen Berg hinein. Maximilian lief sofort zu Eduard. Das Blut floss aus dem Herz heraus. Der Schnee färbte sich Rot. Maximilian legte seine Hand auf Eduards Brust.
„Du darfst nicht sterben!!!“ rief Maximilian, „Hörst du mich, du darfst nicht sterben!!!“.
Maximilian lief eine Träne aus dem Auge. Der Sanitäter kommt.
„Es tut mir Leid. Er ist Tod.“ sagte er.



Kapitel2: Nach dem Kampf

Als das Feuer verstummte rappelten sich die „Überlebenen“ auf und halfen wo sie nur konnten .
Maximilian hielt immer noch seinen toten Freund in den Armen , seine ganze Hand war voll mit Blut seines Freundes und die Tränen in seinem Gesicht gefroren und die Sanitäter räumten die toten (oder Reste von ihnen) auf.

Warum nur ….. warum nur du…..
Flüsterte Maximilian .
Doch eins war klar… er würde nicht ruhen und rasten bis er diese verdammten Russen erledigte .
Der oberste Feldwebel über „Tundra Berlin“ die Basis der Axen-Mächt war nicht begeistert wie sich diese „Memmen“ aus Brandenburg verhielten.Er meinte das sie gleich wieder nach Hause gehen sollten zu ihren Muttis.

Als Tag für Tag verstrich und Tag für Tag immer mehr Soldaten an Krankheiten und Kälte starben, war es sinnlos wieder zukämpfen doch Feldwebel „Ludwig von Erzburg“ gab nicht auf und erschoss jeden „Verräter „ der nicht für das Vaterland sterben wollte .
Als sie immer noch Trümmer von zerstörten Flags aufräumen mussten hörten sie ein leises Panzerrollen und sofort eine Explosion vor ihren Füßen.
„Die Russen sind hier tötet diese Bastarde „ schrie einer der Offiziere .
Die Soldaten griffen zu ihren Karabinern und mp40 und stürmten in die Gräben doch eine „verdammte“ MG zog durch die Reihe und traf Maximilian an der Schulter und nahm noch 3 andere Soldaten mit.
Maximilian stürzt zu Boden und verlor das Gleichgewicht…..

Kapitel 3:
Der Albtraum

Da lag ich, verletzt und hilflos am Boden. Scheiße wenn nicht schnell irgendjemand mir zu Hilfe kam werde ich noch im Grab enden. Aber ich durfte nicht aufgeben.

Die Russen stürmten die Basis. Mit ihren Karabina schossen sie einen nach den anderen um.
Ohne Ludwig und seine MP 44 wären sie aufgeschmissen gewesen. Er schoss 3 Russen auf einmal in den Kopf und mindestens 6 in den Bauch. Maximilian konnte ihn nur blinzelnd sehen.

Unglaublich wie er mit der Waffe umgehen konnte. Ich glaube ich werde ihn schon bald wieder sehen.

Maximilian beobachtete ihn eine Weile bis die Kälte ihn seine Augen zugefroren hatte.
Ludwig sah ihn am Boden liegen und sah dass er noch lebte. 2 Russen wollten gerade ihm in den Rücken schießen, da hob Ludwig einen Karabina auf schoss den beiden durch ihre Köpfe.
Sie waren sofort Tod. Ein Russe von rechts wollte gerade auf ihn schießen, aber Ludwig war wie immer schneller und schoss ihm ins Bein. Ludwig beugte sich über Maximilian und sah seine Wunde an.

Ich träumte etwas ganz schreckliches. Ständig sah ich den Tod meines Freundes vor meinen Augen. Wie die Kugeln sein Herz durchbohrte, wie ich ihn in den Armen halte und die Worte des Arztes „Er ist Tod!!!“
„Nein“ schrie ich immer wieder, „Nein er darf nicht Tod sein!!“
Eduard öffnete die Augen: „Du Miststück!!! Du hast mich im Stich gelassen!!!“
„Nein“ sagte ich, „Ich konnte nichts tun.“
„Doch du hättest mir die Kugel aus dem Herz ziehen können“ schrie er.
Zwei riesige Russen standen vor mir. Ludwig kam.
Er schoss ihnen die Körperteile ab. Trotzdem gingen sie immer weiter auf mich zu.
Karabina tanzten um ihn herum und schossen immer auf Deutsche, wenn jemand ihm helfen wollte. Plötzlich standen tausende von Eduards um ihn herum und schrieen:
„Es ist deine Schuld!!!“ Und dann zogen sie alle ihre Waffen …

Kapitel 4: !!!RÜCKZUG!!!

Nach einer mir vorkommenten endlosen Zeit schrak ich hoch und Ludwig rüttelte immer noch an meiner Schulter . Er schrie immer nur die selben Wörter :“Sanitäter ich brauche hier
Einen Sanitäter“
Und rüttelte immer an meiner gefrorenen Schulter. Als ich mich bewegte und mit meinen Augen blinzelte sah er mich erschrocken an und schrie mich an :“Maximilian sag etwas !“

Ich wollte etwas sagen doch über meine Liben kam nur ein dunkles Husten.
Er packte mich stützte mich und warf mich auf seinen Rücken . Der Spieß (höre Stufe von Hauptmann) gab den Befehl die Toten und schwer Verwundeten hier zulassen den er meinte nur das die Bastarde von Russen jeden Augenblick wieder kommen könnten.
Lukas der 2 oberste Spieß rief den Feldwebel des 3. Panzerregiments an, und forderte sofortige Unterstützung an weil wir hatten nicht genug Panzerwägen um nach Chriky
(Grenze Russland-Ukraine)zugelangen . Er wollte uns aber nicht mehr als 23 Panzerwägen geben . Doch dann würden immer noch 34 Soldaten (Kampfähige Soldaten) zurück gelassen.
Doch der Feldwebel wollte nicht mehr schicken so suchte man „freiwillige“ aus die hier bleiben würden z.B. unser Spieß Lukas blieb hier.Nun war es Zeit abschied zusagen ich war einer der Nach Chriky kommen dürfte .

Ich glaube dies war der traurigste Moment im meinem Leben den Todgeweihten ins Gesicht zuschauen und zusagen :“Gott zum Gruße , für das heilige Deutsch Vaterland .“
Einer der Züruckgebliebenen langte mir in mein Gesicht und sagte:“Bitte gib mir eine Pistole mit 2 Schuss eine für einen Russen und eine für mich selbst.“
Ein Andere gab mir ein Bild darauf war zusehen :Eine Frau ,er selber,und ein kleines Mädchen“er sagte sag meiner Frau das ich sie liebe und das sie nicht böse auf mich seien soll ,ja bitte sag ihr das“ ich steckte das Foto in meine Tasche und lief zum Panzerwagen.

Dort warteten schon alle auf mich und wir fuhren zu dem zerbombtet Städtchen Chriky .
Als wir ausstiegen würden wir begrüßt von anderen Soldaten . Wir sollten in unsere Zimmer(Stroh,Decke und eine kleine Lampe)gehen.In unserem „Zimmer“ spielten wir um mehrer Schachteln Zigaretten Poker. Ich gewann eine Packung , obwohl ich nicht mal Rauche. Doch nach kurzer Zeit , verlor ich sie wieder . Wir hatten nichts zutuen und ich war müde ich lag mich hin und schlief.

Am nächsten Morgen mussten wir füh aufstehen um aus dem Wald Feuerholz zuholen.
Ferdinand aus dem 65 Zug meinte :“Das ist hier wie eine verdammte Geist……..“
Weiter kam er nicht vor uns glitt er zu Boden …. Auf einmal rief Simon hinter mir :
„Scharfschützte!“ wir warfen uns auf den kühlen vereisten schneebedeckten Boden .
Nun hatte ich das Gefühl das es jetzt endgültig aus seien würde .Wir waren hinter einer Ruine,wenn wir uns nur schon hinknien würden ,würden wir schon bemerkt und einer nach dem Anderen ausgeschalten.Ich hatte die Idee ich nahm meinen helm „pflückte“ ihn auf meinem Karabiena und hob ihn über die Mauer nun würde er wahrscheinlich von Scharfschützen beschossen werden und ich würde am Einschussloch erkennen wo der Scharfschütze seien würde.Er war nördlich hinter einen total kaputten Haus versteckt wir schalteten ihn aus und gehrten ins Lager zurück um Bericht zuerstatten.

Kapitel 5:
Der Gottesdienst

Sie gingen zurück und erstatteten Bericht.
„Was?!“ rief der Spieß, „Hier? Im Lager?“
„Ja Sir“ sagte Maximilian. Da kam ein Pfarrer rein.

Ein Pfarrer im Krieg? Will der für Gott in den Krieg ziehen. Ich bin gläubisch, okay, aber ich weiß nichts von einem Gotteskrieg.

„Wir sind bereit.“ sagte der Pfarrer, „Wir haben alles aufgebaut!“
„Rufen sie die anderen zusammen wir werden einen Gottesdienst halten als Gedenk an unsere Soldaten die sterben mussten.“ Befahl uns der Spieß.
Fast alle gingen in den Gottesdienst, nur zwei Wachen nicht.
Der Pfarrer begann mit dem Gedenk:
„Wir haben uns hier versammelt um ein Gedenk an unsere Freunde und Kollegen zu halten. Sie mussten entweder hier oder im Norden Russlands sterben. Die Männer hatten Ehre und haben ihr Leben für das Vaterland geopfert. Dazu einige Gedanken:
Herr wir sind schwach gegen dich, aber stark im Krieg gegen die Russen.
Herr vergebe unsere Mordsünden aber…“

Was ist los mit ihm? Wieso spricht er nicht weiter? Ich wusste nicht was los war. Was ist mit ihm passiert.

Der Pfarrer fasst sich an die Kehle und sieht dann auf seine Hand. Die Hand war voller Blut und Fetzen. Dann brach er zusammen. Russen brachen die Tür ein und erschossen viele Männer als sie hineinstürmten. Andere brachen durch die letzten Bundglasfenster und sprangen auf den Altar und schossen in die Menge. Maximilian sprang auf, wie viele anderen,
zog seine Waffe und schoss auf die Russen. Scharfschützen zielten vom Dach in die Menge.

Mist, sie zerstören unseren heiligen Boden. Bitte kann uns nicht irgendjemand helfen?

Ludwig, einer der Wachen, schoss die Russen von hinten an. Die Russen fielen um und die Kugeln flogen in der zerstörten Kirche herum. Alle Russen sahen verdutzt Ludwig an.
Ihn und seine MP 44.

Ich hoffte insgeheim dass Ludwig wusste was er tat. Bitte Gott lass ihn leben

Kapitel:6 Russland ist verloren

Als die Russen aus der alten Kappele vertrieben worden waren standen die Soldaten bis zu den Knien in Blut und Eingeweihten.
Als sie dies Hitler melden stand es fest…… Hitler gab es selber zu RUSSLAND WAR VERLOREN.
Alles wurde abgerissen und alles nützliche mit genommen alles andere ließen sie zurück
(Tote, Verletzte, sämtliche Bücher, kaputte ausgebeutete Panzer etc. …)

Nun hatte ich ein neues Ziel Brandenburg und dann gleich zum Strand Pointe du Hoc.
Dieser Strand war 3 Meilen von der Küste Omaha Beach entfernt undwahrscheinlich das 2 Ziel der Amerikaner in Frankreich das erste war Omaha Beach von diesen Orten sollen dann die anderen Missionen weiter geleitet werden .
So musste ich mit anderen „schnell ausgehobenen Soldaten“ nach Frankreich Point du Hoc.
In Brandenburg bekamen wir noch einmal richtig zuessen wir durften unsere Familien wieder sehen und sagen wie es uns geht und dann ging es zurück in die Kaserne.
Endlos zog sich die Fahrt von Brandenburg nach Frankreich hin und ich schlief ein.
Als wir da waren war alles eine gigantische Strandbefestigung alles voller Schützengräben
und Stacheldrähten und massenhaft Flags Bunker und Panzerwägen….. halt es sieht nur aus als wären es Flags nein es waren Holzstämme aufeinander genagelt und ein paar Fässer daneben gestellt .
Ich fragte den Offizier der neben mir saß was uns diese „Flags“ bringen sollten .
Er antwortete:“Diese Flags sollen diese Amie-Schweine aufhalten und ablenken das Risiko für sie wird zuhoch sein um mit Flugzeugen zukommen .

Es dauerte nicht lange bis man kleinere Transport „Schifflein“ sehen konnte .
Dann schrie der Feldwebel :“ALLE AUF IHRE POSTEN“. Dann pfiff er in eine Pfeife das war für alle das Zeichen das das Blutdrinken niemals ein Ende haben wird.
Die Luken ihrer Schiffe gingen rauf und diese Bastarde stürmten aus ihren Boden .
In einen Bot passen ungefähr 20 Soldaten rein raus kommen aber immer nur die in der Mitte also 5 oder denn die vorderen werden von den MG gefällt und die anderen Hinten meisten in die Luftgesprängt weil man das ziemlich schnell zerstören kann.
Sie schossen mit Enterhaken die Klippen hoch denn wie sollten sie denn sonst hochkommen.

Alles ging so schnell ich wusste nicht was geschieht ,plötzlich stand ein Amie vor mir und drückte ab …. Eine Wolke aus Blut spritzte in mein Gesicht und der Amerikaner fiel zu Boden.
Wir haben sehr schnell die Oberhand verloren ich stand noch als einzigster und mit Ludwig an der Küste . Wir blickten hinunter das ganze Wasser hat sich Blutrot verfärbt . und überall wo das Auge nur blickte Leichen, Leichen , Leichen…
Aufeimal stürzte Ludwig die Klippen hinunter ein Amerikaner hat ihn von hinten erwischt .
Ich nahm seine Mp44 und erschoss den Amie .
Wir hatten diese Schlacht verloren und durften nicht mal unsere Leichen begraben.

Doch eins war sicher den Krieg haben wir noch nicht verloren!

Kapitel 7: Ganz Alleine

Da stand ich nun. Ganz alleine. Alle meine Freunde und Kameraden hatte es erwischt. Wieso kann das nicht nur ein Traum sein?

Maximilian sah sich um. Alles war ruhig. Er lief in Blutlachen bespritze seine Schuhe mit Blut, aber es war ihm egal. Nun ist er hier ganz alleine. Er dachte er könnte was zu essen suchen, aber die Gefahr ist zu groß dass er auf einen Ami trifft. Es wäre auch zu gefährlich zurück zum Lager zu gehen. Plötzlich hörte er laute Schüsse.

Verdammt, jetzt ist es endgültig aus mit mir. Wieso passiert mir so etwas immer wieder?

Die Schüsse waren keine von deutschen sondern von Amis. Mindestens zehn Mann liefen auf Maximilian zu. Er sah sich um. Da sah er einen Busch. Er sprang sofort hinein. Die Amis erschraken sich als die das Blutbad sahen. Sie gingen hin und sahen sich das genauer an.
Diese Chance nutzte Maximilian, er sprang aus dem Busch und lief so schnell er kannte. Seine Waffe hatte er im Busch liegen lassen. Die Amis merkten sofort dass er geflohen war. Sie liefen und schossen ihn nach. Doch vergebens. Er hatte es geschafft.
„Holy Shit!“ sagte einer der Amis.
„He’s too fast!“ sagte ein anderer. Danach liefen sie gleich wieder zum Blutbad.
Maximilian raste weiter. Nichts konnte ihn aufhalten. Er wusste nicht wohin er rannte.
Er rannte in einem Wald. Er schien fast endlos zu sein. Es wurde schon dunkel als Maximilian Pause machte. Er suchte sich im Wald Beeren.

Meine Lage ist aussichtslos. Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis ich sterben werde.
Mist, dieses Gefühl hatte ich schon am Anfang. Was hat sich geändert? Jetzt weiß ich es, Ich habe mich geändert. Ich bin mutiger und härter geworden. Ich weiß jetzt wie es ist zu sterben. Es ist grausam. Eigentlich will ich auch nicht töten. Ich werde gezwungen. Die Armee ist dreckig, fies und sie zerstört Träume und Menschen. Ich bin ganz alleine und kann niemanden helfen, auch niemand kann mir helfen. Ich bin am Boden zerstört.

Nachdem er 2 Tage lang alleine war, machte er sich auf den Weg um andere zu suchen.
Er sah sich in Höhlen und in einer kaputten Stadt um. Überall zerbombte Häuser und Straßen.
Dann sah er auf ein Schild darauf stand:
Omaha Beach 19km ->
De Vaux (das ist der andere Strand) 12km -

Da bin ich nun einsam und verlassen und weit von den Lagern entfernt. Hungrig, durstig und total erschöpft.

Kapitel 8: Ziel:Paris


Ich lief so weit wie mich meine Füße trugen . Schritt für Schritt schmerzten sie mehr
und ich konnte fast nicht mehr laufen… ich hatte nur noch ein Ziel :Paris.
Ich hatte das Glück ein halb Lebendes Dorf zufinden und dies hieß :“Carantan“.
Hier waren auch andere flüchtige Soldaten mit Offizier Friedrich
Hier bekam ich zuessen und ein anständiges Bett.
Meine Waffe wurde geputzt und ich bekam ausreichend Munition.
Wir hatten wenn die Amerikaner kommen würden eine ausreichende Verdeitigung denn hier waren viele „lebendige“ Häuser .
Doch nach ein paar Tagen versuchten wir weiter nach Paris zu kommen, also packten wir unsere Sachen und zogen los.

Sie zogen los und kamen dann nach Paris das war der letzte Punkt der Frankreich noch halten konnte dort waren viele Soldaten doch die meisten sahen so aus als hätten sie keine Ahnung von Krieg.
Überall stellten die Soldaten Sandsäge auf und gruben Schützengräben.


Wir hörten ein leises grollen .Nach längerer Zeit erkannten wir das das Grollen Panzer seien müssten .
Wir schauten uns gegenseitig in die Gesichter. Angst und Trauer stand auf den bleichen Köpfen der Jungen Soldaten.
Ein Feldwebel dessen Name ich vergessen habe pfiff in eine versilberte mit Dreck beschmutzte Pfeife und das war das Zeichen auf den Paris gewartet hatte…
3 gewaltige Explosionen fielen mir in die Augen und ich sah als das Feuer der Explosionen erlosch das fast die gesamte linke Flanke zerstört war!!!
Dies bemerkte auch der Feldwebel und befahl unseren 88mm. Geschützen die von den Amerikanern rechte Flanke unterbeschss zunehmen.
Ich würde auch zur linken Flanke geschickt
Ich hatte keinen Karabiner mehr sondern eine Mp40.
Neben mir war eine MG 42 und hielt die Amins an ihrer rechten Flanke unten in ihre schnell ausgegrubenen Schützengräben .
Doch irgendeiner dieser Scheiß Amis hatte Glück sprang auf und traf den „MG schützen“ mitten ins Gesicht .
Ich sprang an die MG lies sie aber gleich wieder los, denn ich traute mich nicht mit ihr zuschießen , denn ich wollte nicht soenden wie der andere MG schütze.
Der Feldwebel gab den Befehl uns ins Innere der Stadt zurückzuziehen.
Ich hörte einen Amerikaner der schrie:“Let´s go get to bastards“
Ich nahm meine Füße in die Hand und rannte um mein Leben.
Als wir in der Mitte von Paris waren , bezogen wir erneut Stellung. Vor meinen Augen schleppte ein Kamerad einen anderen Kameraden der anscheinet schwer verletzt war.
Ich wollte ihm helfen doch als ich vor ihm stand bekam der „Helfer „ Kamerad einen Kopfschuss das Blut spritze mir in mein Gesicht.
Denn schwere Verletzten und den erschossenen Kameraden lies ich vor unserem Graben liegen und sprang in den Graben.
Plötzlich tauchte ein Ami vor mir auf schmiss eine Granate in unseren Graben und schmiss sich auf den Boden.
Nebenbei schrie er:“Kepp this , yeah Jerry Kaut Bastard.“
Ich warf mich auch an den Boden und ein Kamerad opferte sich für 5 andere er schmiss sich mitten auf die Granate und er explodierte mit ihr mit und er lag über all in Fetzten und überall Blut!!!

Kapitel 9: Lukas kommt zurück

In diesen Situationen wie diese kann ich mich nicht mehr an die schönen Zeiten erinnern. Früher da war alles noch so einfach. Da gab es den Tod für mich noch nicht. Und jetzt bin ich dem Tod geweiht. Nur Tage an denen es regnet war ich früher traurig. Heute bin ich an jedem Tag traurig und sterbe in meinen Gedanken. So lange arbeitete ich daran dass ich gut zielen konnte. Und jetzt muss ich einfach nur schießen. Ich will niemand anderen töten. Am liebsten würde ich zurück in die alte Zeit reisen. Denn dort war alles friedlich. Ohne Ludwig wäre ich schon lange Tod. Was nützt es mir noch zu leben? Wieso muss ich noch leben? Kann ich nicht einfach gehen, entweder nach oben, oder nach unten. Mir war es eigentlich egal.

Maximilian nahm eine Pistole aus seiner Tasche und legte sie an seine Stirn. Er hatte sein Finger schon am Abdruck. Es folgt ein Schuss.

Ich habe es nicht gekonnt. Es lohnt sich nicht jetzt zu sterben. Es würde nur alles schlimmer machen.

Maximilian hat in die Wand hinter sich geschossen.

Meine ganzen Freunde für die sich für mich eingesetzt haben, und starben, würde ich einfach in Stich lassen.

Die Amis zogen sich zurück. Sie hatten keine Chance. Jubel ertönte. Der blutbespritze Maximilian sah aus dem Schützengraben. Er sah Lukas. Der Spieß Lukas. Der der in Russland zurückgeblieben war. Maximilian erkennte ihn sofort wieder. Er stieg aus einem halb zerstörten Panzerwagen aus.
„Wo ist Maximilian?“ schrie er. Maximilian hob langsam die Hand. Lukas begrüßte ihn und gab ihm einen Zettel. „Dieser Zettel kommt von einem Freund“ sagte Lukas.
Maximilian öffnete den Zettel. In ihn stand:

Maximilian wenn du das hier liest merkst du dass ich noch lebe. Ich bin fast Tod konnte mich aber noch retten. Verdanke mein leben Lukas. Bitte versuche nicht mich zu suchen sonst kommst du wieder in schwierigkeiten. Ludwig

Ludwig lebt? Das kapier ich nicht. Ich will zu ihm. Aber darf ihn ja nicht suchen.

„Wie hatte er überlebt?“ frage ich Lukas. Lukas antwortete sofort: „ Das war so: Als er die Klippen heruntergefallen war stürzte er ins Wasser. Trotzdem war er sehr schwer verletzt. Ich kam mit meinen Panzerwagen und sah dass er gerade an Land getrieben wurde. Da ich ja eh nach Paris fahren wollte nahm ich ihn mit. Aber zuerst habe ich ihm geholfen. Er wollte nicht mit nach Paris. Er wollte in einen Wald. Also hat er dir einen Zettel geschrieben und ihn mir mitgegeben. Und dann…“. Ich unterbrach ihn: „ Wie wusste er dass ich hier bin?“. „Er wusste dass ihr verloren hattet. Deswegen hatte er gedacht dass du nach Paris gegangen bist, um ihn zu rächen. Er hält dich für den mutigsten Mann den er kennt.“. Maximilian widersprach: „Aber dass bin ich nicht!! Ich bin abgehauen und habe dann Paris erreicht.“ Aber Lukas widersprach ihn wieder: „ Du bist stark und mutig!!! Du hast mehrere Tage in der Wildnis ausgehalten!!!“.

Woher weiß er dass? Er war doch nicht bei mir, oder etwa doch?

Kapitel 10:Keine Zeit zum nachdenken

Lukas gab den Befehl das die Soldaten schlafen sollten , weil morgen ihn noch genug bevor steht den die Feldwebel befürchteten das die Amerikaner sich nicht formieren sonder gleich einen „ Verstärkten „ Angriff durch führen.
Maximilian liegt im Bett und ist immer noch nicht eingeschlafen , denn er dachte immer noch daran :

wie konnte Ludwig noch lebe???.Wie wusste er das ich noch lebe und noch nicht gefallen bin??? Ich weis nicht wie er das geschafft hat so viel Glück zu haben um zu überleben und Lukas zu treffen???

Seine Augenglieder wurden schwerer und schließlich fielen sie ihm auch zu.
Doch mitten in der Nacht ertönte ein Ohrenbeteubener Lärm und alle schrien auf .
Mitten in der kleinen Hausmauer die den Westflügel deckte klaffte ein riesiges Loch.
Lukas und 2 andere Offiziere Schrien:
“Alle an die Waffen Amerikaner! 3.;4. und 7 Zug zum Westflügel , drüben bei den Bäumen eine MG aufstellen Lukas sie funken den obersten des 45 Panzerzugs in Boge nach Unterstützung an .Beim Graben einen Mörser aufstellen.
Dort decken 2 Scharfschützen das komplette Feld decken.“

Ich stand auf holte mir meinen Karabiner den meine Mp 40 war im Eimer .
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie alle schrien :“ Für Gott !!! „
Alle gingen auf ihr Positionen doch ein Sherman(Amerikanischer Panzer) rollte durch das Loch in der „Westmauer,, . Mit seiner eingebauten MG zock er durch unsere Reihen und einer nach dem anderen fiel Lukas traf es schwer an der linken Schulter und ein paar Sekunden starb er an Herzschuss mit Nachfolgen.
Ich war in Sicherheit hinter einer Mauer wo mich der Sherman nicht sehen konnte.
Ich hörte eine Explosion ich wusste nicht wo sie. War ich schaute aus meiner Deckung hervor und sah zur Freude wie der Sherman in Stücken vor mir lag.
Das Mörser-Team triumphierte doch der Triumph sollte nicht zu lange dauern , denn ein Panzerwagen der Allierten zock an meiner Mauer vorbei und rollte genau auf den Mörser zu.
Zum Glück bemerkte er mich nicht.
Er schmetterte einfach durch das Mörser-Team hindurch und lies sich nicht vom Weg abringen .Alle Soldaten sprangen zur Seite. Und noch mal kamen 3 Panzerwägen anscheinend hatte Lukas falsch gedacht die Amis hatten sich doch formiert .So ein Mist Deutschland stand ihnen frei wie als hätte Deutschland die Amis eingeladen!!!

Wie es mit Maximilian und Ludwig weitergeht? Ihr werdet schon bald sehen

Kapitel 11: Keine Rettung in Sicht

Die Deutschen hatten keine Chance. Die Panzer fuhren durch und töteten alle die sie sahen. Maximilian stand hinter seiner Mauer und wartete. Jeder der um die Ecke kam um zu sehen was hinter der Mauer ist, hat Maximilian erschossen und die Leiche hinter die Mauer gezogen damit niemand Verdacht schöpft. Doch plötzlich wurde die andere Hälfte der Mauer abgeschossen. Er wurde von einem Stein am Hinterkopf getroffen und fiel in Ohnmacht.

Diese Schmerzen! Ich fühle mich als hätte ich drei Kopfschüsse bekommen. Ich muss wieder aufstehen und weiterkämpfen. Oder abhauen, so Feige wie immer. Aber wenn ich hier liegen bleibe werde ich wahrscheinlich getötet. Man ich habe aber auch Pech. Andererseits habe ich wieder Glück. Okay. Alles ist aussichtslos. Keine Rettung in Sicht. Ich habe schon verstanden .Wenn man bedenkt dass nur ich und Ludwig bis hier hin überlebt haben, ist nicht nur ein dummer Zufall, sondern auch ganz schön Glück. Ludwig hat mir schon ungefähr dreimal das Leben gerettet und ich habe nichts getan. Moment ich komme langsam wieder zu Kräften…

Maximilian wacht auf. Er spürte etwas kaltes an seiner Schelfe. Eine Pistole. Er war in einem Zelt auf einen Stuhl angebunden. Und er wurde von drei Männern bewacht. „Los, sag schon wie sieht der Plan der Deutschen aus?“ sagt ein Amerikaner der anscheinend Deutsch kann. Maximilian stotterte: „Da Das weiß i-ich nicht. Wo-Woher auch?“ „Lüg nicht oder stirb!“, sagt der Amerikaner und schlägt ihm ins Gesicht. „Okay, ich rede! Sie wollen Verstärkung holen und dann euch von hinten angreifen!“ lügt Maximilian. Darauf der Ami: „Ja, gut, geht doch. In den Knast mit ihm!“

Hoffentlich merken die nicht dass ich gelogen hab. Sonst bin ich höchst wahrscheinlich dran.

Dann wurde er in den Knast geworfen. Und da drin war Maximilian eingesperrt…

Kapitel 12: Kriegsgefanger

Maximilian saß auf einem etwas zu klein geratenem Bette. Neben ihm saßen auch noch andere Kriegsgefangene.y
Johan , Friedrich , ein anderer Maximilian , Daniel und der kleine Konstantin.

Friedrich hatte eine schwere Wunde an der Brust, es war nur eine Frage der Zeit bis er sterben würde er bekam auch keine ärztliche Unterstützung!
Johan ging’s kein wenig besser!
Maximilian war schon tot er starb als ich hier reingebracht wurde.
Daniel ging es noch gut , na ja ihm ging es so gut wie mir.
Der Junge Konstantin ( ich glaube er ist nicht mal 15 ) hatte Raumangst wie man es sehen konnte Daniel redete ihm gut zu doch trotzdem bricht er immer in tränen aus.
Als wir uns nach dem Mittagsessen in unserem „Zimmer“ trafen kam ein Amerikaner ins Zimmer und hielt einen Colt 45 in der hand und zeigte auf Konstantin und sagte so etwas wie in der art „du da komm her und mach keine Bullshit!!“
Konstantin wusste nicht was er machen sollte und blieb sitzen vor unseren Augen hat der Ami
ihn erschossen!!
Dann zeigte er auf Daniel der stand auf und ging mit hinaus und er kam nie wieder…
Ich hatte vergessen wie viele Tage vergingen als das Wunder passierte.
Ich hörte einen lauten Knall und als dann alle Gefangenen an der Zellentür rüttelten schrie einer der Gefangenen :“D – Da die 3. Division!!!“
Es war eindeutig , es war die 3. !
Aller Herzen sprangen in die Höhe und man hörte lauten Jubel doch der verschwand wieder ,als die Ami’s nicht nur die 3. angriffen , NEIN , sie schossen einfach nur in die menge.
Ich muss es ja wissen … pah alle neben mir fielen in der Zelle um.
Da hatte ich eine Idee ich würde einfach so tun als würde ich auch getroffen sein , ja …. in Ordnung es ist Feige aber es ist mir lieber als zu sterben.



Es dauerte nicht mehr lange als das Feuer verstummte. Jetzt holten die Überlebenden die Verwundeten oder die halb verstümmelten oder gar die Toten aus den Zellen.
Wir wurden mit den Panzerwägen nach Berlin gefahren der letzte Zuschlupf der Wehrmacht.
Dort waren die Größten Teile der Gebäude zerstört. Und überall waren Tote die halbwegs aufgeräumt worden.
Da war ein Schützengraben hier war einer. Berlin ist eine große Verteidigungs Festung!

Ich war am Nord-Flügel stationiert. Es war Aufregung pur hier im Lager. Jede Nacht hörte man Panzergrollen und Leuchtkugeln die über unseren Köpfen hin wegzogen.
Doch die Soldaten hier ließen sich keine Art von Furcht zeigen. Es waren Soldaten wie man sie sich vorstellt! Ständig kamen durchsagen die uns Mut machten und den ami´s Furcht.
Am Abend vor dem Sturm saßen wir alle friedlich beim Lager Feuer und tranken Reste vom Kaffee. Zur Beruhung spielten wir Karten und erzählten uns Sachen von unserer Kindheit.
Als der Morgen dämmerte waren wir bereits wach, und gingen auf Position. Am Brandenburger Tor waren drei Fahnen eine ganz riesige Deutsche Flagge und eine brennende Britische und eine brennende Amerikanische Flagge.
Beim Reichstag hing noch eine Riesige Sowjet Flagge sie brannte nicht, denn man wollte sie in die Luft sprengen! Die Generäle sprachen uns gut zu und dann ging es auch schon los…

Kapitel 13: Alles oder Nichts Teil 1

Der Führer stand hoch über den Soldaten auf dem Brandenburger Tor. Noch einmal sprach er seiner Wehrmacht gut zu. Plötzlich ertönten Schüsse. Auf den Führer wurde geschossen, und dieser lief nun in ein kleines Häuschen auf dem Tor. Jetzt hatte es schon begonnen, bevor es sich alle erhofft hatten. Maximilian stand ruhig am Nordflügel und atmete noch mal tief durch. Die Generäle drehten sich um und gaben den Soldaten ihre Befehle. Der Kampf beginnt, ab jetzt heißt es Alles oder Nichts!!!

Noch war am Nordflügel alles ruhig, zum Glück. Wo könnte nur Ludwig sein??? Jetzt gab der General unsere ersten Befehle: „Los, 30 Freiwillige die zum West-Flügel rennen und dem General dort eure Dienste anbietet!!!“ Langsam gingen 10 Männer auf unseren General zu: „Wir melden uns freiwillig!“ Auch ich hebe nun die Hand und sage: „Ich folge ihnen! Ich melde mich freiwillig!“ Nun hebten auch andere ihre Hand. Nun waren wir 30 Mann…

Der West-Flügel der Deutschen verlor am Laufenden Band ihre Einheiten. Die Amerikaner kamen plötzlich von hinten auf sie zu. Bei so einem Angriff könnten alle ihre Männer sterben. Allerdings kam ein kleiner Trupp von 30 Mann ihnen zu Hilfe, und erschossen die feigen Angreifer von hinten. Der Trupp der nun immer noch aus 30 Mann bestehte rannte nun los um den General des West-Flügels zu finden. Doch nun passierte das was nicht passieren durfte: Die Flag wurden zerstört und Flugzeuge der Amerikaner standen nun über dem Schlachtfeld. Dem Flugzeug wurde nun ein Befehl gesendet: Bomben abwerfen!!! Schon als die erste Bombe ausgeklinkt war geraten die Deutschen in Angst und Furcht. Die erste Bombe war der schon der erste Volltreffer! Sie fiel genau in den Nord-Flügel und tötete dort alle Soldaten.
Hinter Maximilian erscheinte eine riesige Explosion!

Oh Gott! Das war knapp! Fast wäre ich gestorben! Leider hat es andere getroffen, andere, die wichtige und besser waren als ich! Moment.. eine Explosion! Genau das richtige um mich an den Ami’s zu rächen! Jetzt brauche ich nur noch eine geeignete Position um unsere Männer nicht auch so ein schreckliches Schicksal zu geben! Das wird die Rache für Ludwig, Lukas und alle die wegen dem Krieg sterben mussten!

Maximilian rannte schnell in Richtung Reichstag, und als er angekommen war suchte er etwas das klein war und eine riesige Explosion machte! Er nahm den Sprengsatz von der Flagge und brachte ihn in richtung kaputtes Flag! Schnell versuchte er das Flag wieder ins laufen zu bringen. Da es schon ein bisschen funktionierte muss er nun nur noch das Ding wieder gerade biegen. Gar nicht mal so leicht ohne hammer und anderem Werkzeug. Doch da hatte er eine andere Idee…

Ich muss das Ding erhitzen damit ich es gerade biegen kann! Schnell suchte ich etwas brennbares und fand leider nur eine Sache: Eine Deutschland Flagge! Besser gesagt viele Deutschland Flaggen! Aber es war die einzige Lösung… Ich nahm die Flagge und bedeckte damit das ganze Flag Geschütz mit vier Schichten!

Über Maximilian flog ein Flugzeug, oder besser gesagt ein Kampf Bomber der kurz davor war auf Maximilian ein Bombe zu werfen!!!

Fortsetzung folgt…

Kapitel 14: Alles oder Nichts Teil 2

Der Bomber bekam nun seine Befehle: Bombe ausklinken… Doch kurz bevor sie die Bombe ausklinken wollten kam eine andere Meldung: Nein, Stopp, das ist einer von uns, er brennt die Deutschland Flaggen ab! Tatsächlich zündete Maximilian mit Hilfe von Streichhölzern die Flaggen an. Da erscheint eine Stimme: „ Junge, was machst du da???“ Ein Deutscher schrie Maximilian an. Maximilian schreckte zusammen und wollte erklären: „Ich…äh…Ich“ Der Deutsche zielte nun auf ihn: „Du bist ein Verräter!“ Der Deutsche schoss ein paar mal auf ihn. Maximilian versteckte sich hinter dem Flaggeschütz. Das Feuer entfachte sich jetzt richtig, eine Stichflamme geht empor. Die Amerikaner liefen nun ganz nah an dieses Feuer ran und feierten ihre nicht vorhandeten Sieg.

Schnell weg hier, der Sprengsatz ist noch am Flaggeschütz! Wenn das Feuer ihn erreich gibt das eine riesige Explosion! Ich rannte schnell aus meinem Versteck. Der deutsche schoss mal wieder auf mich! So eine Niete! Kann nicht mal treffen! Auch die Ami’s bemerkten mich jetzt, aber erst als ich schon verschwunden war. Allerdings fällt ihnen jetzt der Deutsche auf und machen kurzen Prozess mit ihm. Arme sau! Das Feuer breitete sich fast bis zum Sprengsatz aus!

Das Feuer Erreichte nun den Sprengsatz. Es gab eine riesige Explosion! Eine, die so laut war und groß das beinahe die erde gebebt hätte. Alle Amerikaner fegte es um, alle wurden brutal zerfetzt, und auch vom Flag war nicht mehr so viel übrig! Nun rannte Maximilian wieder zum west-Flügel. Und lächelt. Seine Freunde waren gerächt. Mindestens 200 Mann sind wegen der Explosion vom Gegner gestorben!!! Nun sah er den West-Flügel mit den 29 Mann die mit Maximilian mit gelaufen waren. Und sah er auch den General und seine Trupps. Allerdings war der Krieg noch nicht vorbei. Er lief zum General um Bericht zu erstatten: „Sir, ich…“ Der General drehte sich um und Maximilian sah ein zerfetztes und blutendes Gesicht und zerfetzte Kleidung unter dem Mantel. Der general fragt leise: „Maximilian, Bist du es?“ Maximilian fragt: „Wer bist du?“ Der general sagt: „Erkennst du mich nicht? Ich bin’s Ludwig!“

Ich fühle mich großartig! Meine verstorbenen Freunden habe ich gerächt und jetzt sehe ich Ludwig wieder! Jetzt werde ich den Krieg gewinnen. Aber nicht alleine, sondern an Ludwigs Seite!!!

Kapitel 15

Alles oder Nichts Teil 3:


Ich legte mich in Ludwigs Arme und weinte erstmal.
Nun hatten ich neue Hoffnung bekommen und Ludwig und die anderen auch.
Doch dies sollte nicht mehr lange dauern… ein gewaltiges Jäger-Geschwater erhebte sich erneut über unseren Köpfen und schoss auf die Stellungen, doch wir hatten wenig Verluste doch unsere Moral stiegt wie Wasser bei einem Wasserfall.
Als das Feuer verstummte hoben wir unsere Köpfe aus den Schützengraben und spähten in die Weite.
Nichts außer ein paar zerbombte Häuser und Leichen war nichts zusehen.
Wir ladenden unsere Waffen nach und warteten bis irgendetwas passierte.
Wir schleppten die Toten vor die Schützengraben um Deckung zuhaben ,denn wir hatten einfach kein Platz wo wir die Toten hinschleppen sollten.
Gegen Abends entfachten wir ein kleines Lagerfeuer und wärmten uns daran und prahlten mit unseren Heldentaten die wir vollbracht hatten.


Später legten sich die Soldaten zu Bette bis auf Ludwig und Maximilian die Wache hatten und ein wenig miteinander redeten.

-Und was hast du alles gemacht wo ich nicht hier war?
-Ich…….



Auf einmal gingen Scheinwerfer an die hoch an den dunklen Nachthimmel zeigten.
Dort erkannte man nun gut Amerikanische Jagdbomber und Großbomber.

„Was zu Höhle ist das“ schrie einer der Soldaten.“Feindliches Bomber-Geschwarter!“
Bomben vielen genau hinter mir ein! Überall waren Bomben Einschläge und überall waren Leichen und Gliedmaßen verteilt Männer schrieen auf und vergeblichst wurde eine 44m-Flak
in Position gebracht doch diese wurde in wenigen Sekunden in Luft gesprengt!
„Alle in die Luft-Schutz-Bunker!“ schrie Ludwig in die Menge hinein.
Keiner beachtete ihn und lief einfach nur wild herum nach einigen Minuten war das Geschwarter weg. Man erkennte nun gut die Krater und die Toten.
Zwischen den Reihen huschten die Ärzte und nahmen die Toten und Verwundeten mit.
„Noch so ein Angriff und wir sind Geschichte!“ gab Ludwig bekannt. „Wir haben ein ¾ unserer Männer bereits verloren und bekommen keine Verstärkung!“



Die Männer zweifelten an ihren General und mehr als die Hälfte zock sich weiter in das Herz Berlins zurück.

Doch ich blieb .Ich hatte den Befehl bekommen die Desatöre zu erschießen , es war nicht seine eigenen Landsleute zu erschießen.
Wir säuberten unsere Waffen und machten uns bereit für den 2 tag des ewigen Kampfes in Berlin.
es dämmerte bereits als wir weitere Geräusche vernahmen und wir wieder zu unseren Waffen griffen doch die Geräusche kamen von unseren hinteren Linien!
Waren sie hinter den Linien wie sind sie dort hingeraten?!
Was ist passiert?! Was nur?!
Das Grollen kam immer näher…
Zu unserem Gunsten erblickten wir unsere Verstärkung aber ich hätte gedacht wir bekommen keine?!
Aber egal Hauptsache wir haben unsere neue ausgeschlafene taugende Soldaten.
Doch erneut hörten wir Grollen vor unseren Linien.
„Alle auf Position für das Heilige Deutsche Vaterland!“
Die ersten Schüsse gaben wir ab und teilten so die ersten toten Amies aus.
Doch die Salve von den auf uns zurennenten Amerikanischen-Truppen war Größer und wir mussten so mehr Verluste einstecken.
Als dann noch ein Amerikanischer Sherman auf uns zufuhr war die Lage hoffnungslos.
Das sah auch der General ein und gab den Befehl zum Rückzug.

Doch die Amerikaner waren wir Schlangen und gewehrten uns den Rückzug nicht sonder nur unter Feuer!
So wurde so gut wie alle aufgerieben .Bis auf vielleicht 12 Mann!
Ludwig und ich haben es überlebt. Ein Blutgemetzel! An diesem Tag starben über 10.000 Mann von beiden Seiten. Nun sollte der 3 und letzte Tag kommen und mit ihm die Entscheidung des 2. Weltkriegs!

Kapitel 16:

„Drei Abteilungen bilden! vorne nicht nachlassen! Passt mir auf die verfluchte MG da oben auf und bleibt zusammen egal was passiert!
Notsituationen : Gibt keine! Ihr dürft euch nur zurück zeihen wenn die Pfeife vom Feldweibel ertönt! Das mir das klar ist! Habe ich mich deutlich ausgedrückt 5.Korp!?“

-„Jawohl her Kommandant!!“

Ja,… das schrie der Kommandant immer auf uns zu. Doch wir suchten auch in seinen Augen den Sieg…doch wir fanden nichts..
Ja liebes Tagebuch so war es am 3. Tage der Schlacht um Berlin und ich werde Rache schwören! Die Yenkees sollen ihren eigenen Staub fressen!
Als wir dann im Schützengraben waren , waren wir sprachlos und bewegten uns nicht.
Nach einigen Stunden der Warterei wurden wir verrückt , und sehnten uns nach der Schlacht,
wir wären ja am liebsten einfach aus den Stellungen gerannt und hätten die vordersten Amerikanischen Stellungen eingenommen, doch unser Kommandant blieb zaghaft und wollte sich nichts vormachen lassen und bewegte sich nicht von der Stelle.
Alle die doch vorrannten wurden vom Kommandanten persönlichst erschossen


„Ich hätte gedacht ich habe mich deutlich ausgedrückt und müsste mich nicht wieder holen !
Keine Desation! Klar! Also Stellung halten wir schaffen das schon!“


Doch erirrte sich gewaltig…

„Herr Kommandant, Herr Kommandant! Feindliches russisches Luftgeschwarter am Himmel in Richtung Norden!“

Doch das wäre nicht genug…

„Erneut schlechte Neuigkeiten! Wir haben die 101. Airborn Division der Amerikaner gesichtet und die „ỬộỂÞæÆØØ“ der Russen gesehen und die 54.Sight from Gate“
Panzer-Division der Britten gesehen! Alle 3 kommen auf uns zu!“


-„Ist das Ihr Ernst! Verflucht ! Gott, warum muss immer deines Schicksal sich mit unserem Schicksal teilen!“

Die Armee der Feinde kam immer näher blitzschnell flog ein riesiges Amy-Flugzeug über uns hinfort und warf Falschirmjäger ab doch diese wurden erfolgreich von uns erkannt und wurden blutig und brutal bevor sie auf dem Boden ankamen zerschossen…
Doch am Horizont erblickten wir ein weiteres Flugzeug, aber es konnte seine Falschirmjäger
unbehindert abwerfen den die Genossen Armee der UdSSR(=Soviet Union) Kam von Vorne und schoss mit Speerfeuer auf uns und so mussten wir in unseren Schützengraben bleiben.

„Okay! Soldaten! Auf mein Kommando! 3,..2,..1,.. JETZT ! LOS !“

Wie der Blitz stürmte der 5.Korp aus dem Graben und lief der russischen Armee entgegen!
Ich zog meine Mp44 und schoss auf einen Russen und troff ihn schwer am Bein.
Der Kamerad neben mir wurde ebenfalls schwer am Bein verletzt und viel ins Grass(oder besser gesagt, in das was noch vom Gras übrig war).


Ich wollte ihn stützen doch der Kommandant meinte: “Bist du verrückt?! Lass ihn liegen und renn DU weiter!“
Mir fiel es sehr schwer doch ich gehorchte und lies ihn liegen.
Wir waren bald im Nahkampf und ich schoss erneut auf einen Russen doch traff ihn diesmal nicht doch ich rannte schleunigst auf ihn zu und troff ihn mit meinem Kolben am Gewehr.
Er ging zu Boden mit einem gespaltenen Kopf. Eine PPsH45 hätte mich beinahe am Kopf getroffen doch ich konnte ausweichen. Doch bei diesem Manöver verlor ich meine Waffe und zog meine Pistole, und erschoss den Genossen damit.

„ỵồỡộ æỡ ðừỔ ồðẽ ễẄễ „was so viel heißt wie“ :„Wenn ihr eure Angst besiegt, dann könnt ihr auch euren Tod besiegen ich schwöre es Euch…“

Die letzten Worte des Kommissars der Russischen Einheit .
Wie ein Chor aus Löwen brüllten wir in den Himmel und jubelten uns gegenseitig an, während die Russen Ihre Füße in die Hand nahmen und das Weite suchen.

Doch diese Stimmung sollte nicht lange dauern, denn die 101. Airborn fiel uns in den Rücken.
Verdammt wie viele müssen das gewesen sein… ich weiß nicht mehr wie viele es noch von uns erwischt haben muss aber es waren duzende.
Ich konnte nur eine Wolke aus Blut sehen wie die Unseren fielen.
Auf den Boden auf den ich mich warf war zum Glück sehr hoch mit Büsche und Gräsern bewachsen, so konnte man mich und die anderen die auf dem Boden lagen nicht sehen.
Dort nahm ich eine andere Leiche und nahm sie als Schutzschild. Ich legte sie neben mich und ging in Deckung.
Hier verbrachte ich, geschätzt 3 Stunden bis wir auf einmal Ketten Geräusche hörten.

„Lads get down! Ther´s a Tiger-Tank! Fuck northtern is a Tiger-Tank ,too! Also the Jerrys are here ! All fall back!“

Wir verstanden nichts doch wir hörten nur ein Wort „Tiger-Tank“ „Tiger-Panzer“ wir waren gerettet! Wir erkannten nicht nur Tiger, sondern auch sämtliche Panzerwagenfahrer.
Einer von diesen lotste und zu ihm her und ich sollte mit 2 anderen Soldanten in den Führerbunker!

Angekommen begegneten wir den Führer der zu uns sagte : „Es ist zu spät das Vaterlande für das wir kämpften ist gefallen! Ich werde mir mein Leben nehmen und ihr passt auf das nichts passiert!“

Wir sahen nur die Familie Hitler in ein kleines Zimmer gehen und mehr nicht.
Schneider der oberste Befehlshaber der Wehrmacht gab mir den Befehl zu funken und irgendwo sich nützlich zu machen. In Gedanken versetzt lief ich zu den Funker doch rumpellte ich mit irgendjemand zusammen… Ja Es War Ludwig !


„Maximilian was machst du denn hier?“ - „Ich soll hier arbeiten und du?“
-„Das gleiche wie du!“ -„Ich will hier aber nicht verrotten ich muss raus hier aber wie“
-„Lass und abhau´n komm das merkt niemand!“ –„Auf deine Verantwortung!“


Wir schlichen uns vor die Tür und rannten nach draußen doch dort standen 2 Soldaten…
„Halt! … Pässe vorzeigen!“
Wie saßen ziemlich fest in der Scheiße… .
Wir hatten Glück, als sie dann doch erkannten das wir Flüchtlinge waren sagten sie: „Ihr habt Glück … wir sin´jut druf ne , also los verpisst uch los jeht scho hahhahah“
So liebes Tagebuch sind wir den verfluchten 2. Weltkrieg los! Danke sei Gott


So endet die Geschichte von Maximilian und Ludwig

THE END!

[Dieser Beitrag wurde am 30.07.2007 - 20:11 von Klericker aktualisiert]





Signatur
Ich bin das Paradebeispiel für menschliches Versagen!

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Oder irre ich mich wieder gewaltig?

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Was ist Waldsük?
- Was schwedisches, von IKEA!
- nö
- Dann weiß ich's auch nicht!
- hab ich selbst erfunden!

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Gib mir den Hums!
Ich zerfleisch dich!

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