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sonnenschein9 unregistriert
| Erstellt am 04.03.2006 - 07:50 | |
hallöchen
es war mal wieder erheiternd...lakritzdragees mag ich auch
schreib weiter. ich hoffe, ich schaffe das nächste woche auch
lg sunny
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 11.03.2006 - 15:48 | |
Tut mir leid, es geht erst weiter, wenn ich im Hp-fc mein neues Kapitel online gestellt habe.
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-bei Problemen, Fragen usw. PM an mich oder Email an BenHur_FF-AG@web.de
„Das ist doch...! Nun gut, wie es aussieht, schätzt niemand meine Anwesendheit“ ,Malfoys Gesicht war wutverzerrt.
„Da haben sie ausnahmsweise Recht, Malfoy!“ setzte Minerva ein...
-Mehr dazu in meiner FF 'Minerva McGonagall, eine Lehrerin in Hogwarts' im Fanfiction-Forum, oder schreibt mir ne E-Mail an Benhur_FF-AG@web.de!
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sonnenschein9 unregistriert
| Erstellt am 12.03.2006 - 09:05 | |
das ist aber schade *schnief*
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 18.03.2006 - 12:23 | |
Hallihallo,
danke euch mal wieder!
Und...weiter geht's!
10.Kapitel Ein störender Zwischenfall
Minerva freute sich schon auf den nächsten Tag, denn dann würde sie zu Dumbledore gehen und würde endlich erfahren, was er die ganze Zeit getan hatte. Doch so sehr sie sich auch freute, der Alltag holte sie ein. Heute hatte sie mehrere Verwandlungsstunden und musste sich auch nebenbei um die Vorbereitungen für die alljährliche Halloweenfeier, die am 31. Oktober stattfinden würde, kümmern. Nachdem auch die dritte Klasse den Verwandlungsunterricht erfolgreich überstanden hatte, machte sich Minerva auf den Weg in die Große Halle, um mit den leitenden Hauselfen zu besprechen, was alles für die Halloweenfeier benötigt würde. Die Große Halle war leer, den alle Schüler hatten noch Unterricht. Sie traf sich mit einen Hauselfen namens Wanneby, der keineswegs mit Minervas Vorschlägen einverstanden war. Anscheinend verwechselte er Halloween mit dem Valentinstag, den er wollte die Halle mit rosa Flamingos schmücken. Nachdem Minerva eine Viertelstunde lang auf den Hauselfen eingeredet hatte, kam er endlich von seiner Flamingo-Idee ab und wollte anstatt der Vögel nun singende Weihnachtsgnome aufstellen. Als Minerva nun abermals mit den Hauselfen zu streiten begann, wurde sie von lärmenden Geräuschen aus der Eingangshalle gestört. Minerva eilte durch die große Tür in Richtung Eingangshalle, um den Lärm auf den Grund zu gehen. Dort bot sich ihr ein seltenes Schauspiel. Auf knapp drei Metern Entfernung standen sich Harry Potter und Draco Malfoy mit Zauberstäben in den Händen gegenüber. Hinter Draco Malfoy standen zwei weitere Gestalten, die Minerva als Gregory Goyle und Vincent Crabbs erkannte. Neben Harry Potter stand sein Freund Ronald Weasley, der gerade seinen Zauberstab zog und „Tarantallegra“ brüllte. Der Zauber traf Draco Malfoy, der sofort anfing Foxtrott zutanzen. Daraufhin zog auch Gregory Goyle seinen Zauberstab und sprach „Rictusempra“. Harry Potter könnte ausweichen, doch sein Freund wurde getroffen und begann vor sich her zu kichern. Minerva hatte genug gesehen.
„Finite Incatatem!“
Malfoy hörte buchstäblich auf zu tanzen und auch Ronald Weasley beendete seinen Kicheranfall abrupt.
„Wie kommt ihr auf die Idee mitten in der Eingangshalle ein Duell auszuüben!? Ihr solltet im Unterricht sein! Duellieren ist verboten!
„Aber, Professor-“, begann Ronald Weasley.
„Kein aber. Euch ist wohl klar, dass ich so etwas nicht missachten kann. Wie kam es überhaupt dazu?“
„Also. Wir waren auf den Weg zu den Gewächshäusern, als Malfoy aus den Kerkern kam und uns beleidigte.“
Hinter ihnen näherte sich eine weitere Gestalt aus den Kerkern.
„ich denke, Weasley verschweigt einige Punkte.“ Severus Snape war nun heran gekommen und stellte sich schützend vor Malfoy.
„Ich denke, das lassen sie mal meine Sorge sein, Severus. Eine Strafarbeit und einmal Nachsitzen sind angemessen. Für jeden!“ antwortete Minerva energisch.
„Minerva, meiner Meinung nach, sollten wir den Ursachen nachgehen-“ zischte Snape.
„Jeder von ihnen hat sich am Duell beteiligt, Severus!“
Snape wandte sich ab und murmelte etwas von: „Das werden wir schon noch sehen...“
Dann verlangsamte er seinen Schritt noch mal und drehte sich um.
„Potter und Weasley werden bei mir nachsitzen! Getrennt!
Dann schritt er eilig weiter die Kerkertreppen hinunter.
„Professor, können sie das nicht ändern? Nicht bei Snape“, sagte Harry Potter.
„Nein. Sie werden bei Professor Snape nachsitzen. Und jetzt ab zum Kräuterkundeunterricht!“
Harry Potter und sein Freund verließen die Halle durch das Eichenportal. Nun nahm sich Minerva noch Malfoy junior und seine Schergen vor. Nachdem sie sie ca. zehn Minuten angebellt hatte, wandte sie sich wieder Wanneby und der Halloweenfeier zu.
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sonnenschein9 unregistriert
| Erstellt am 18.03.2006 - 20:01 | |
cool...fand ich wieder toll... *gg*
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2006 - 11:28 | |
Ja, ja!
ich mache ja schon weiter...
BenHur
11.Kapitel Besuch bei Dumbledore
Nach den Geschehnissen am Vormittag war nichts mehr passiert. Pünktlich um fünf vor sieben machte sich Minerva auf den Weg zu Dumbledores Büro. Bei der Statue des Wasserspeiers blieb sie stehen, murmelte „Lakritzdragee“ und berührte den Wasserspeier mit dem Zauberstab. Prompt schwang der Wasserspeier zur Seite und gab den Weg zu einer Wendeltreppe frei. Minerva stellte sich auf die erste Stufe und die Treppe setzte sich in Bewegung. Vor der Tür zu Dumbledores Büro stoppte die Treppe und Minerva klopfte. Eine Sekunde später knallte die Tür auf und ein wutverzerrter Lucius Malfoy kam zum Vorschein. Er raste an Minerva vorbei ohne von ihr Notiz zu nehmen und brüllte:
„Das lasse ich nicht mit mir machen!“ Sie werden schon noch sehen!“
Dann verschwand er und man hörte nur noch seine lauten Schritte in der Halle wiederhallen. Minerva war ein bisschen erschrocken über das abrupte Auftauchen von Malfoy, doch dann ertönte Dumbledores ruhige Stimme:
„Komm herein, Minerva“
Minerva schritt in das runde Büro, das sie schon viele Male beeindruckt hatte. An den Wänden hingen und auf den Tischen und Schränken lagen und standen die merkwürdigsten Dinge. Weiter in der Ecke stand Fawkes, der Phönix von Dumbledore und Namensgeber der Ordens des Phönix, auf seiner Stange. Dumbledore saß an seinen Schreibtisch und wartete auf Minerva. Mit einer Handbewegung gebot er ihr sich zu setzen und rückte seine Halbmondbrille ein wenig aufrechter.
„Entschuldige den Zwischenfall, Minerva. Lucius wollte nur seine Meinung zum Ausdruck bringen- “ Dumbledore schaute hoch in Richtung Tür.
„-und das ist ihm auch gelungen“
„Albus, warum war er so wütend?“
„Nun, er wurde von seinen Posten als Schulbeiratsvorsitzenden befreit. Die anderen Ratsmitglieder sind der Meinung, das Lucius nicht mehr der Geeignete für den Posten ist. Sie haben gestern Abend den Brief verfasst und ihn an Lucius geschickt. Wie wir gerade gesehen haben, hat er ihn auch gelesen.“
Minerva konnte sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen.
„Doch nun zum eigentlichen Thema, warum wir uns heute treffen wollten. Wie du mitbekommen hast, war ich in den letzten Wochen viel außerhalb des Schlosses tätig. Und ich möchte dir auch sagen, was ich gemacht habe.“
Dumbledore stand kurz auf machte eine merkwürdige Bewegung und setzte sich dann wieder.
„Vor einigen Monaten hat mich ein anonymer Brief erreicht, indem mir erklärt wurde, dass die Gefolgsleute von Lord Voldemort-“
Minerva zuckte unvernehmlich.
„- keinesfalls untätig sind und dass es sich nur noch um ein paar Monate handeln würde, bis Voldemort wieder seine alte Macht zurückerlangt. Es würde bald Zeichen dafür geben. Ich denke, du hast mitbekommen, dass Cornelius Fudge verschwunden ist. Ich habe herausgefunden, das wir das als Zeichen zählen können.“
„Das heißt du denkst, dass die Todesser Fudge entführt haben?“
„Genau das, Minerva. Und ich glaube auch zu wissen, wer denn anonymen Brief geschrieben hat, ein gewisser Avery Shook.“
Minerva wirkte nun ein bisschen blasser. Sie erinnerte sich: „Wirst du auch mitkommen, Avery?“
„Minerva?“ Dumbledore stand nun vor Minerva und schaute ein wenig verwirrt.
„Was? Ach so. Es ist nichts, ich habe mich nur gerade an etwas erinnert. Albus, worüber ich mit dir noch sprechen wollte. Ich habe den dringenden Verdacht, das Charles Tumlow ein Todesser ist!“
Dumbledore zeigte keine Regung.
„Minerva, wie kommst du darauf?“
„Ich habe ihn mit zwei anderen Personen gesehen, die ich als Lucius Malfoy und Avery Shook erkannt habe. Sie haben über den „dunklen Lord“ und einen geplanten Besuch bei irgendjemanden in den Winterferien geredet“
„Nun, wie du weißt, genießen alle Personen, die ich eingestellt habe mein vollstes Vertrauen. Charles ist ein alter Freund von Horace Slughorn - ich hoffe du erinnerst dich an ihn, er hat vor einigen Jahren hier als Zaubertranklehrer gearbeitet, jetzt ist er in Rente - und er hat ihn mir vorgeschlagen. Auch wenn es jetzt denn Anschein hat, dass Charles ein Todesser ist, bitte ich dich, Minerva, das noch einmal zu überdenken. Wenden wir uns jetzt wieder den anderen Dingen zu.“
Minerva war zwar ein wenig wütend, wegen Dumbledores Sturheit und den abrupten Themenwechsel, aber sie zeigte die Wut nicht nach außen.
„Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja. Ich hatte diesen Brief erhalten und stellte einige Nachforschungen an. Die haben mich dann zu Avery Shook geführt. Diesen Besuch würde ich dir gerne Morgen Abend zeigen, es ist schon ziemlich spät.
Er zeigte in Richtung Denkarium.
„Eine Sache noch. Außerdem würde ich den Orden des Phönix gerne wieder einberufen. Die momentane Situation veranlässt mich dazu. Ich würde gerne ein Treffen in den Ferien organisieren. Könntest du die alten Mitglieder ansprechen bzw. anschreiben?“
„Natürlich, Albus“
Dumbledore erhob sich und bedeutete Minerva damit, auch aufzustehen.
„Wir werden die sonstigen Dinge morgen besprechen“
Minerva wandte sich um und wollte gehen. Als sie schon bei der Tür zur Wendeltreppe war, ertönte noch mal Dumbledores ruhige Stimme:
„Ach noch etwas, Minerva. Mach dir nicht unnötig Sorgen.
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„Da haben sie ausnahmsweise Recht, Malfoy!“ setzte Minerva ein...
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 02.04.2006 - 11:28 | |
Ja, ja!
ich mache ja schon weiter...
BenHur
12. Kapitel Avery Shook
Am nächsten Abend machte sich Minerva abermals auf den Weg zu Dumbledores Büro. Sie war aufgeregt auf das, was gleich passieren würde. Wieder vor dem Wasserspeier angekommen, murmelte sie „Lakritz Dragee“, berührte den Wasserspeier mit dem Zauberstab und folgte der Wendeltreppe hinauf zum Büro. Minerva klopfte und wurde hineingelassen. Dumbledore saß wieder an seinen Schreibtisch, doch auf dem stand nun das Denkarium. Sie setzte sich und Dumbledore begann zu sprechen:
„Guten Abend, Minerva. Lass uns direkt zur Tat schreiten.“
Er tippte mit dem Zauberstab gegen seine Stirn und ein langer Faden aus silbriger Substanz, weder Flüssigkeit noch Gas, trat hervor und Dumbledore führte ihn behutsam in das Denkarium.
„Möchtest du den Anfang machen?“ fragte Dumbledore lächelnd. Minerva nickte, stand auf, holte tief Luft, und tauchte ihr Gesicht in die silbrige Substanz. Sie spürte, wie ihre Füße vom Boden des Büros abhoben. Sie fiel durch schwirrende Dunkelheit, doch dann spürte sie wieder Steinboden unter ihren Füßen. Sie blinzelte, ehe Dumbledore neben ihr stand. Sie standen in einer dunklen, schwachbeleuchteten Gasse. Der Mond schien in die Dunkelheit; es war ziemlich kalt. Vor ihnen stand ein zweiter Dumbledore, so wie Minerva ihn kannte, doch hatte er einen purpurnen Reiseumhang an. Er schritt eilig vorwärts, bog um eine Ecke und stand nun vor einer ziemlich schäbigen Tür, die zu einen noch schäbigeren Haus gehörte. Die Fenster waren so verdreckt, dass Hinausschauen unmöglich war und die Mülltonne vor dem Haus war umgestoßen worden, sodass der gesamte Unrat über den Boden ausgebreitet hatte. Dumbledore klopfte dreimal hintereinander und wartete dann. Nach einigen Minuten in Stille klopfte der etwas jüngere Dumbledore noch einmal. Als er zum dritten Mal klopfen wollte, öffnete sich die Tür einen Spalt weit.
„Wer ist da? Und was wollen sie?“
„Ich bin Albus Dumbledore und würde gerne mit ihnen reden“
„Dumbledore, hmm? Reden, worüber?“
„Lassen sich mich doch erst mal hinein. Das können wir ja drinnen besprechen“
Der Mann schien einen Moment zu überlegen, öffnete dann aber die Tür. Offenbar hielt er es für das Beste, Dumbledore nicht die Tür vor der Nase zuzuknallen. Nun hatte er die Tür ganz geöffnet.
Vor ihnen stand ein wohlgenährter Mann mittleren Alters, mit kurzem, schwarzem Haar und dunkelgelben Zähnen. Anscheinend fühlte er sich nicht gut mit Dumbledore im Haus. Nun kehrte er um, den Flur entlang in eine kleine Wohnstube mit karger Einrichtung. Das Zimmer hatte ein kleines, dunkelgrünes Sofa, einen unpassenden blauen Sessel, einen kleinen Regal mit staubigen Büchern und einen dunklen, scheinbar alten Tisch. In dem Raum war es genauso schwach beleuchtet, wie in der dunklen Gasse. Shook bot dem Dumbledore der Erinnerung das Sofa an, worauf sich dieser setzte. Dann nahm Shook im Sessel Platz. Dumbledore ergriff das Wort.
„Mr. Shook, ich würde gerne mit ihnen über ein heikles Thema reden. Ich habe vor zwei einen anonymen Brief erhalten, indem mir jemand etwas über Lord Voldemort und seinen Anhängern schrieb. Wie sie sich denken können, wollte ich wissen, wer den Brief geschrieben hat, daher stellte ich einige Nachforschungen an. Und die führten mich dann zu ihnen.“
„Das heißt, sie wollen sagen, dass ich den Brief verfasst habe.“
„Genau das. Und ich denke auch, dass sie Voldemort bei seiner Auferstehung dienen.“
Auf einmal begann Shook hysterisch an zulachen.
„Sie haben ja keine Ahnung. Während sie hier sitzen, erlangt der dunkle Lord seine alten Kräfte wieder. Sie denken so viel zu wissen, doch in Wirklichkeit haben sie keine Ahnung, was draußen passiert!“
„Mr. Shook, ich wäre ihnen sehr dankbar, wenn wir uns gesittet weiter unterhalten könnten.“
„Hören sie auf mit ihren Geschwafel. Oder denken sie, dass ich mit ihnen gepflegt reden will?“
„Mr. Shook-“
„Nein, nein. Ich weiß , was sie jetzt sagen wollen. Ich sollte ihnen nicht soviel erzählen, aber das bringt ihnen gar nichts! Gehen sie doch zum Ministerium und erzählen sie denen alles was sie über mich und den dunklen Lord wissen. Denken sie, dass ihnen irgendjemand glaubt?“
Shook war jetzt aufgestanden.
„Und ich wäre ihnen jetzt sehr dankbar, wenn sie mein Haus verlassen würden. Ich habe noch einige wichtigere Sachen zu erledigen“
„Ich glaube das reicht“
Der Dumbledore an Minervas Seite hatte nun das Wort ergriffen.
Langsam begann sich der Raum zu verzerren, bis alles in Dunkelheit lag. Nach einigen Momenten fasste Minerva wieder Boden in Dumbledores Büro. Minerva setzte sich gerade auf ihren Platz, als auch Dumbledore wieder auftauchte. Auch er setzte sich.
„ Nun denn, vor zwei Tagen fand man Shooks leblosen Körper in einen Park am Rande von London. Ich würde sagen, dass Voldemort herausgefunden hat, dass Shook mir viel- zuviel erzählt hat.“
Minerva dachte nach. Minerva hatte Shook zusammen mit Malfoy und Tumlow über einen ‚Besuch’ und den dunklen Lord geredet und sechs tage später findet man ihn tot auf. Das macht doch alles keinen Sinn. Was läuft da draußen?
„Was denkst du, Minerva?“
„Für mich macht das alles keinen Zusammenhang“
„Minerva, wir können nicht alles wissen. Shook hat uns gezeigt, dass es nicht gut ist, wenn man zu viel weiß. Er ha mit dem leben bezahlt. Wir können nur vermuten. Lassen wir das jetzt erst mal so stehen. Wie sieht es mit dem Treffen des Ordens aus? Hast du schon einige informiert?“
„Ich habe vorhin mit Severus geredet und habe Alastor, Remus, Molly, Arthur und Bill geschrieben. Sirius hat schon geantwortet und freut sich, wie er sagt „auf ein bisschen Leben in der Bude.“ Kingsley und Nymphadora muss ich noch schreiben“
„Sehr gut. Dann können wir jetzt ja Schluss machen. Wenn etwas sein sollte, kannst du zu mir kommen, Minerva.
An diesen Abend ging Minerva etwas verwirrt zu Bett. Es gab so viele Ungereimtheiten. War es das, was Voldemort wollte? Die Leute verwirren?
[Dieser Beitrag wurde am 10.04.2006 - 13:31 von BenHur aktualisiert]
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sonnenschein9 unregistriert
| Erstellt am 06.04.2006 - 08:05 | |
besser spät als nie, ich fand den teil weder gelungen
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 13.04.2006 - 15:02 | |
Diese FF ist geschlossen, da:
Ja, ja, ich weiß, das ich ein Link bin!
Also ==>ZU!
Sobald ich weiterschreibe, wird dieser Thread wieder geöffnet!
BenHur
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BenHur  7 Federn


Status: Offline Registriert seit: 14.01.2006 Beiträge: 328 Nachricht senden | Erstellt am 11.05.2006 - 16:09 | |
Wie versprochen, das vorerst letzte Kapitel:
13. Kapitel Halloween
Es war Herbst geworden. Die Bäume schüttelten schon ihre alten Blätter ab und erwarteten den Winter. Im Schloss war es jetzt sehr kalt. Der Herbstwind wehte durch die offenen Korridore von Hogwarts. Der 31. Oktober war gekommen. Minerva hatte am Vormittag den Aufbau der Halloween-Dekoration überwacht und die Hauselfen wieder richtig angewiesen, wenn sie Fehler gemacht hatten. Nun war alles vorbereitet und auch in der Elfenküche lief alles nach Plan. Am Abend würde es das Halloween-Festessen und später für die älteren Schüler noch den Halloween-Ball geben. Kurz vor Beginn des Festessens zog Minerva ihren neuen, smaragdgrünen Festumhang an. Dann machte sie sich auf den Weg in die mit Kürbissen dekorierte Große Halle. Es waren schon einige Schüler und Lehrer da. Auch Dumbledore saß im beigen Umhang auf seinen Platz. Nach einigen Minuten kamen auch die letzten Schülerinnen und Schüler und Dumbledore eröffnete das Bankett.
„Ein schönes Halloweenfest wünsche ich euch allen. Schlagt zu, sonst müssen wir noch etwas wegschmeißen. Hiermit ist das Bankett eröffnet!“
Mit einem Fingerschnips füllten sich die Teller mit den interessantesten Speisen. Minerva probierte die Blutwurstpastete und die Knoblauchcreme. Beides erwies sich als äußerst lecker. Aber damit noch nicht genug. Zum Nachtisch gab es dann unter Anderen Blaubeergötterspeise und Fledermaustorte aus Zuckerguss und Marmorkuchen. Als sich alle sattgegessen hatten erhob sich Dumbledore wieder und begann zu sprechen:
„Ich hoffe, dass es euch allen gemundet hat. Anschließend möchte ich noch sagen, dass wir uns-“
Dumbledore wurde von einem Hausgeist, dem fetten Mönch, unterbrochen, der aufgeregt in die Halle geschwebt kam und rief:
„Dumbledore, draußen in der Eingangshalle liegt ein Schüler!“
Abrupt standen viele Schüler auf, Stühle wurden zurückgeschoben und Gemurmel erfüllte die Halle.
„Ruhe! Ihr bleibt auf euren Plätzen!“
Dumbledore wandte sich zu Professor Flitwick:
„Filius, du bleibst bitte hier und beruhigst die Schüler. Minerva, Severus und Charles kommen mit mir. Eduard–“, Er sprach zum Mönch,-„ Zeig uns wo!“
Sie standen auf und gingen eiligst durch die große Tür in die Eingangshalle. Der fette Mönch führte sie zu der Marmortreppe. Am Kopfende lag ein Schüler erstarrt aus den kalten Steinboden.
„ Ich werde Madam Pomfrey in Kenntnis setzten“, meldete sich Tumlow.
Albus, was ist mit Dean Thomas passiert?“ fragte Minerva.
„Wahrscheinlich der Körperklammerfluch, aber genau kann das nur Madam Pomfrey sagen. Wer oder was war das? Höchstwahrscheinlich ist die Person noch hier im Gebäude. Die Schüler sind gefährdet! Severus, du durchsuchst die Kerker, Minerva, du bitte die Türme. Seid wachsam! Wir wissen nicht mit wem wir es zu tun haben. Minerva rannte los zur Großen Treppe und begann ihre Suche im siebten Stock. Hier fand sie niemanden. Auch im sechsten, fünften und vierten Stock blieb ihre Suche unerfolgreich. Die Suche war anstrengender als Minerva dachte und im dritten Stock musste sie eine Pause einlegen.
Als sie die Suche fortführte, hörte sie aus der Dunkelheit des Korridors Schritte näher kommen. Minerva schritt näher und an der Ecke hielt sie inne. Die Schritte waren nun schon sehr nah. Minerva hielt ihren Zauberstab einsatzbereit. Mann erkannte schwache Schatten und Minerva erwartete den richtigen Moment, doch da stand die Person schon vor ihr. Das grelle Licht des Zauberstabs blendete sehr.
„Impedimenta!“
Minerva wurde rücklings zu Boden geschleudert. Die Schritte verhallten und die Umrisse wurden immer unschärfer, bis vollkommene Dunkelheit herrschte.
[Dieser Beitrag wurde am 14.05.2006 - 11:53 von BenHur aktualisiert]
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