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Sulki 



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...   Erstellt am 07.02.2011 - 14:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Millennium
Das Jahr 2000 und meine 3. Computergeneration.

Eigentlich hat das neue Jahrtausend erst in diesem Jahr begonnen und es ist nun gerade mal vier Wochen alt. Aber was vor zwei Jahren die Menschen bewegt hat, die Jahrtausendwende vorzubereiten und um am Ende des Jahres 1999 tüchtig feiern zu können, ist so bemerkenswert, das ich es für die nächsten Generationen niederschreibe.
Als Jugendlicher, hatte ich mal ausgerechnet, das ich 64 Jahre alt werden müsste, um die Jahrtausendwende zu erleben. Nun das habe ich ja gut geschafft aber vorgestellt hatte ich mir das damals ganz anders.
Das nämlich die Computer die Hauptrolle bei diesem Specktakel spielen würden, wäre damals niemanden eingefallen.
Als ich damals meine ersten Gedanken mit diesem Ereignis verschwendete, mussten wir die Nachkriegsjahre überwinden. Die gesamte Technik lag in Trümmern. Es ging um das nackte Überleben und die Sorge um das tägliche Brot stand im Mittelpunkt.
Aber inzwischen hat der technische Fortschritt alle Bereiche unserer Gesellschaft erfasst.
Alle modernen Produktionsanlagen werden computergesteuert, die Versorgungssysteme wie Energieversorgung, Fernwärme, das Verkehrswesen, Banken und Sparkassen das Gesundheitswesen sind durch Computeranlagen vernetzt. Längst haben wir uns daran gewöhnt mit Chipkarte einzukaufen, zum Arzt zugehen, Geld aus dem Automaten zu ziehen, zu telefonieren oder gar das Auto nur mit Hilfe dieser kleinen Plastkarte parken zu können.
Selbst das liebe Vieh auf dem Lande muss sich damit abfinden, vom Computer gefüttert, gemolken und entmistet zu werden.
In der ganzen Welt sprach man 1999 nur noch vom „Millennium“. Eine Euphorie erfasste nahezu alle Bereiche der Wirtschaft. Viele Produkte erhielten den Beinamen „Millennium“ wie z.B. „Millennium Sekt“ und der war ausreichend für die Silvesterparty in den Regalen der Handelsketten. In Großpackungen zum „Millenniumspreis“ wurde auch das Silvesterfeuerwerk verkauft. Natürlich hatte sich jeder mit dem Fremdwort „Millennium“ auseinander zu setzen, wir hatten ja aber ein ganzes Jahr Zeit dafür.
(Millennium= Zeitraum von 1000 Jahren)

Etwa Mitte des Jahres 1999 begann eine Etappe der Aufklärung über mögliche Folgen durch Computerabstürze in der Silvesternacht. Die Softwareexperten hatten herausgefunden, dass die Rechnersysteme durch das Dezimalsystem die Jahreszahl 2000 nicht erkennen können und somit folgenschwere Ausfälle ganzer Anlagen zu erwarten sind. Für große Aufregung sorgten die Medien, indem sie Fallbeispiele veröffentlichten, was passieren kann, wenn die Betreiberfirmen der Elektro- u. Wärmeversorgung (Stadtwerke) ihre Computer nicht rechtzeitig auf Millennium Tauglichkeit überprüfen. Eine ganze Stadt in der Sylvesternacht im Millennium Rausch ohne Strom und Heizung! Welche Folgen z.b. für Krankenhäuser, Feuerwehr und der öffentlichen Verkehrsmittel? Selbst die Bevölkerung wurde darauf hingewiesen, dass möglicherweise die Geldautomaten im neuen Jahr ihren Dienst verweigern können. Namhafte Computerfirmen entwickelten in aller Eile Programme, die diese Systeme und natürlich auch die privaten PC jahrtausendtauglich machen können. Der Druck der Medien wurde so groß, bis schließlich die Betriebe und Einrichtungen bis zum Jahresende mit Hilfe von Simulationen ihre Computertauglichkeit für den Jahrtausendwechsel nachgewiesen hatten! Zum Schluss wurden noch zusätzlich Krisenstäbe gebildet, um dem zu erwartenden Computerchaos zu begegnen. Entsprechend spannend war natürlich die Erwartungshaltung der Bevölkerung in dieser besonderen Sylvesternacht. Auch das Fernsehen, welches Live von den großen öffentlichen Partys wie z.b. vom Berliner Brandenburger Tor berichtete, sorgte für Spannung und sensationelle Berichte aus aller Welt.
Doch der große Computercrash blieb aus, die ganze Welt begrüßte mit einem Riesenfeuerwerk das neue Jahrtausend. Bei uns löste sich die Anspannung in dem Moment als alle Uhren auf 00 Uhr 1... standen und kein Stromausfall eintrat.
Wir begrüßten das neue Jahrtausend in dem wir wie immer auf Glück und Gesundheit, nicht mit „Millennium“ Sekt, sondern mit „Söhnlein“ angestoßen hatten.
Für den großen Rummel waren wir noch nie! So feierten wir auch wieder zu Hause aber erstmalig ohne Kinder und Enkelkinder. Damit fiel zwar das gemeinsame Vorbereiten wie Zimmerdekoration und Spießer machen etwas anders aus – das brachte uns aber trotzdem bei flotter Stimmungsmusik in die richtige Partylaune. Aber die Erinnerung war da, weil wir eben immer bei dieser Tätigkeit schon eine flotte Socke auf den Teppich tanzten. Wir verzichteten auch auf Bleigießen und Tischfeuerwerk, weil ja draußen schon den ganzen Tag Knall- und Feuerwerkskörper abgeschossen wurden und mit Einbruch der Dunkelheit riss das Feuerwerk nicht ab.
Es ging also alles gut in dieser „Jahrtausendnacht“. Die Kinder riefen uns in der Neujahrsnacht noch an, um uns ein gesundes Neues Jahr zu wünschen und wir freuten uns auch, dass es ihnen gut ging und auch sie keine ernsthaften Vorkommnisse hatten.

Die Computer haben also nirgendwo versagt, keine Züge blieben stehen, kein Fahrstuhl blieb stecken und die elektronischen Uhren schalteten und steuerten zuverlässig alle nötigen Abläufe des öffentlichen Lebens.
Es ist schon eine gigantische Entwicklung, wenn man bedenkt, das die Geschichte des Computers erst im Jahre 1948 mit Erfindung des Transistors begann. Also, nur gute 50 Jahre von 1000 Jahren benötigt wurden, um solche hochtechnologischen Prozesse zu steuern. Vom Transistor über die integrierten Schaltkreise entstanden 1965-1972 die ersten PC.
Mein Einstieg in die Computerarbeit begann mit einem Einführungslehrgang in meiner damaligen Betriebsberufschule der Wasserversorgung. Wir eröffneten etwa 1983 unser erstes Computerkabinett mit mehreren Schülerarbeitsplätzen. Die Ausstattung war, mit den ersten Robotron-Rechnern, aus heutiger Sicht, recht spartanisch. So dienten als Speichermedien nur nebenstehende Tonbandkassettengeräte, für die aber spezielle Kassetten benötigt wurden. Da unsere Lehrlinge mit der „CAD – CAM“ Technologie vertraut gemacht und daran ausgebildet werden sollten, mussten wir Pädagogen die neue Technik zumindest kennen! Unsere Dispatcherzentrale war zu dieser Zeit schon mit einem Großrechner ausgestattet welcher das gesamte Rohrnetz der Stadt Magdeburg mit der Trinkwasserversorgung kontrollierte.
1987 - 88 wurde unsere vorgesetzte Behörde die „Wasserwirtschaftsdirektion obere Elbe“ umstrukturiert und dabei wurden auch einige bis dahin gut bewährte PC „Robotron 1715“ ausgesondert. Diesen Umstand hatte ich es zu verdanken, dass ich einen solchen PC als Bürocomputer als Heimleiter erhielt.
Mit diesem „Robotron 1715“ erlernte ich also 1988 das ABC der Textverarbeitung und der Tabellenkalkulation. Dabei lernte ich zum ersten Mal den Koll. Werner Mittag kennen, mit dessen Hilfe ich sehr bald meine ersten Dateien in der Tabellenkalkulation z.b.: „Belegung“ und „Glas“ erstellen konnte. Von nun an fertigte ich meine Belegungslisten immer im aktuellen Status und konnte diese sogar mit Hilfe der Dos Befehle formatiert ausdrucken. Der Drucker arbeitete mit Endlospapier (Laparello) und als Nadeldrucker mit normalem Farbband einer Schreibmaschine. Mit der Datei „Glas“ berechnete ich die gesamte Glasfläche aller Fenster und Türen des Internates und war damit in der Lage, per Computer Reparaturleistungen, Rechnungen, Schadenersatzforderungen zu erstellen und zu kontrollieren. Später erstellte und überwachte ich sogar meinen jährlichen Finanzplan selbst - ganz zum Ärger des verantwortlichen betrieblichen Ökonomen, welcher nämlich zu dieser Zeit weder die Technik besaß, noch sie beherrschte.
1989 ereilte uns plötzlich die „Wende“, dass heißt die innerdeutsche Grenze wurde geöffnet und die DDR hörte auf zu existieren. Dazu komme ich an anderer Stelle noch genauer. Mit diesem historischen Wendepunkt wurde mein Internat geräumt. Die nur noch wenigen Lehrlinge mussten in andere Einrichtungen umziehen. Das Internat wurde zur Aufnahme von Asylanten umgestaltet. Ich wurde als Mitarbeiter beim Magistrat der Stadt Magdeburg übernommen.
Die mir jetzt zugeführten Asylbewerber aus vielen Entwicklungsländern (Afrika, Europa) konnte ich schnell mit meinem PC datenmäßig erfassen und mit Hilfe von „Sort“ Dateien nach Ländergruppen bearbeiten. 1991 sprach der damalige Leiter des Sozialamtes, Herr Heinrich Sonsalla mit mir über eine Umsetzung in sein Amt, um dort einen Computerarbeitsplatz zu besetzen. Die Aufgabe, für alle Asylunterkünfte der Stadt die Belegungsplanung zu bearbeiten und das an einem modernen PC mit Weststandart, reizte mich schon. Ein weiteres Argument des Amtsleiters war auch, mich wegen meines fortgeschrittenen Alters, nun doch ein wenig zu entlasten, denn der Umgang mit den vielen Ausländern war wirklich harte Arbeit!
Ich nahm dieses Angebot an und musste von nun an Lernen, mit einem „Birdy AT 386 SX“, einen Farbmonitor und einem großen Drucker „Epson LQ – 1070“ umzugehen. Mein kleines aber schönes Büro lag direkt am Nikolaiplatz und ich musste nun nicht mehr bis nach Buckau fahren, sondern konnte jetzt zu Fuß gehen. Die Betriebssysteme „Smart“ und „MS-DOS“,
waren natürlich so fremd, das ich ganz schön rotierte. Mein Ehrgeiz und mit einigen helfenden Einweisungen durch W. Mittag, der inzwischen so etwas wie ein Freund für mich wurde, gelang es mir schon nach wenigen Wochen, erste Arbeitsergebnisse vorlegen zu können. Schließlich erarbeitete ich vorwiegend im „dBase III System große Datenbankdateien mit bis zu 1000 Datensätzen. Die Arbeit wurde schließlich zur täglichen Routine, hat mir aber sehr viel Spaß gemacht. Das ich immer mehr Aufträge und Wünsche zur Arbeitserleichterung der Unterbringungsabläufe erhielt, bestätigte die Anerkennung meiner Arbeit!
Leider setzten sich westliche Arbeitsstrukturen im Osten, sprich „Neue Bundesländer“, immer mehr durch! Magdeburg als Industriestandort hatte sein Image längst verloren und die Straßenbahnen nach Buckau fuhren meist leer, weil die dortigen Großbetriebe, Thälmannwerk, SKL, Messgeräte Werk, Fahlberg – List und RAW nacheinander dicht gemacht wurden. Seit dem hatte das Land „Sachsen – Anhalt“ die höchste Arbeitslosenquote von bis zu 25%!
Ein sogenanntes Überleitungsgesetz für die neuen Bundesländer sollte die dramatischen Arbeitslosenzahlen senken. Darin enthalten war die Variante, Angestellte des Öffentlichen Dienstes, zu denen auch ich gehörte, mit dem 55. Lebensjahr in den Vorruhestand zu schicken. Im Herbst 1992 wurde mit allen Angestellten des Magistrats der Stadt in dieser Altersgruppe gesprochen. Die Freiwilligkeit wurde betont und mit einer guten Abfindung sollte uns die Entscheidung erleichtert werden. Letztlich aber wurde mit der möglichen Kündigung mit Beginn des Jahres 1993 gedroht!
Das Risiko wollte ich nicht eingehen, deshalb nahm ich das Angebot an und ich schied mit dem 29.12.1992 endgültig aus dem Arbeitsleben aus.
Den guten alten „Robotron 1715“ konnte ich zum Dienstende als Heimleiter mit nach Hause nehmen. Mit diesen alten DDR – Relikt tröstete ich mich und fand eine sinnvolle Beschäftigung wodurch die Gedanken, ab jetzt nicht mehr gebraucht zu werden, schnell verdrängt wurden. Wie vorher schon erwähnt, hat mich das gute alte Stück im Herbst 1995 verlassen.
Am 4.11.1995 begann mit dem PC 486 und „Windows 3.11“ für mich die zweite Computergeneration. Bis dahin war ich in der Familie noch der Einzige, der einen Computer besaß! Für meine Enkel Nicole und Renè waren damals Besuche beim Opa noch interessant, da sie Lern- und andere Spiele spielen konnten. Schon zum Weihnachtsfest 1995 stand dann auch in Berlin ein „Mac. Apple“ unter dem Weihnachtsbaum. Kurz danach haben wir Kerstin auch eine solche Anschaffung erleichtert und einen „Packert-Bell“ mit „Windows 95“ gekauft. Die Entwicklung der Computerbranche nahm ein so rasantes Tempo an. „Windows 98“ kam auf den Markt und damit wieder neue Software mit dem „Pentium II“, später mit „Pentium III“ wurden die Rechner immer schneller und die Graphikoberfläche besonders für schnelle Spiele und für solche Anwendungen wie ganze Lexika, Atlanten, Routenplaner und schließlich für das Internet reif gemacht. Für Kerstins Lehrertätigkeit kamen diese multimedialen Anwendungen, besonders auch die jährliche Steuererklärung, sehr zu recht. Sie war auch die Erste mit einem Internetanschluss. Nun konnte ich schon wieder nicht mehr mithalten. Kaum zu glauben aber nach vier Jahren war mein PC veraltet und die Fachleute im Handel lächelten auf meine Anfrage, wie sinnvoll es wohl sei, eine Aufrüstung mit „Windows 95/98“ vorzunehmen? Statt dessen bekam ich eine Handbewegung gezeigt, welche sich heute als Symbol auf jeden Desktop befindet! „Papierkorb“
Wenn ich einleitend das Beispiel vom „Millennium Sekt“ beschrieb, so hatte auch einer der größten Software Entwickler „Microsoft“, zum Jahrtausendwechsel das „Windows Me“ präsentiert.
Aldi kam im November 2000 mit einem „Schnäppchencomputer“ auf den Markt, zu dem die Zeitung „COMPUTERBILD“, zum Schlangestehen aufrief! Wir mussten am 30.11.2000 nicht mehr anstehen, weil Aldi inzwischen eine Nachbestellung ausgelöst hatte. Der „Multimedia-Internet Design-PC“ wurde zum Testsieger durch die o.g. Zeitschrift erklärt, das löste erneut einen Kundenansturm aus. Mit den 30.11.2000 begann also für mich die dritte Computergeneration.
Dieser neue „Medion Professional Computer hatte wirklich alles was der Testbericht von „COMPUTERBILD“ versprach. Absolut neu für mich, war das Betriebsystem „Windows Me.“. Da ich bisher weder mit „Windows 95“ noch mit „Windows 98“ gearbeitet hatte, musste ich mich erst eingewöhnen. Die Textverarbeitung erledigt jetzt Word und war nicht mehr Bestandteil von Works. Dieses Kapitel habe ich schon mit Word geschrieben und es ist schon beeindruckend wie viel Extras automatisch den Text formatieren.
Selbstverständlich habe ich den CD-Brenner, das schnelle DVD Laufwerk und das integrierte Modem längst schätzen gelernt. Der Internetanschluss war kein Problem, ich benötigte ja nur noch die Verlängerung zur Telefonsteckdose. Allerdings muss ich gestehen, das ich bis heute noch keinen Grund für die Internetnutzung gefunden habe, da mich die Vielfalt der integrierten Programme so beschäftigt um alles erst noch auszuprobieren.
Mit einem Ausblick auf die aktuellen Neuentwicklungen schließe ich dieses Kapitel ab.
Da ist das mächtige neue Funknetz welches mit der Ersteigerung der UMTS- Lizenzverträge für die neue Handygeneration für das Jahr 2002 schon perfekt ist. Die neuen Handys sollen es ermöglichen, alle Computerfunktionen, wie Internetshopping, Homebanking und sogar die Bildtelephonie zu übernehmen.
Bemerkenswert ist aber auch eine Meldung der Presse vom 10.02.2001, das Magdeburger Physiker einen neuen Super Hochleistungs-Rechner mit dem Namen „Tina“ gebaut haben. Dieser ist sechs Meter lang und kostet nur 453 000 Mark (im Vergleich zu IBM mehrere Millionen.) Das Besondere daran ist aber, das er aus 72 Rechnern mit Pentium III Prozessoren mit je 800 MHz besteht und einen Arbeitsspeicher von 512 MByte hat. Damit erreicht er 44 Milliarden Rechenoperationen. Vergleich: mein Rechner hat sogar 900 MHz und der Arbeitsspeicher hat immerhin 128 MByte. Sein Festlattenspeicher von 40 Gigabyte ist der Größte bis heute. Meine Festplatte kann aber immerhin beachtenswerte 38 162 Megabyte aufnehmen.
Die Magdeburger „Volkstimme“ berichtet am 13.11.03, das an der T.U. ein neuer Super-Computer mit dem Namen „Marvel“ (Wunder) mit einer Leistung von 74 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde in Betrieb genommen wurde. Preis: 750 000 Euro! Dieser ist damit 32-mal schneller als sein Vorgänger „Power Challenge“. Dieser hat demzufolge, im Jahre 2002, den o.g. „Tina“ abgelöst. Weitere technische Details sind im Original Zeitungsausschnitt nachzulesen. (Ablagemappe)

Nachtrag:

Heute am 7.11.2010 füge ich hinzu, dass die Computerentwicklung auch an meinem Heimarbeitsplatz zu erkennen ist. Inzwischen stehen 2 PCs auf dem Tisch und dazwischen befindet sich ein Multifunktionsdrucker. Gearbeitet wird mit Windows 7 und das Internet ist auch für mich Selbstverständlichkeit!
Sicher wird das hier nicht mein letzter Nachtrag sein, denn die nächsten Generationen im Multimedia-Bereich stehen schon in den Media Märkten.





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