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phia ...
Do I dazzle You?
.........

...

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...   Erstellt am 22.02.2009 - 10:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Missourifox schrieb

    12 Kapitel oder 13 Kapitel? Englisch, Deutsch?? Was jetzt????
    Ich kapiers nicht mehr!!
    Ich war gerade dabei die 12 Kapitel auf Englisch zu lesen und jetzt höre ich, das es sie auch auf Deutsch gibt! Hä??? Wie jetzt?? Ich bin total verwirrt! Am Besten lese ich alles was ich kriegen kann und fertig!

also ich kenn - wie schon geschrieben - nur die 12 kapitel auf englisch ... deshalb wollt ich ja wissen, wieso die 13 (!) kapitel haben....
...naja, und diese 12 kapitel hab ich auch schon von privatleuten übersetzt im internet gesehen, aber ich finds nicht so gut übersetzt...





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eternalglare

"After all, it really didn't matter if I left, because Bella could never see me the way I wished she would. Never see me as someone worthy of love. Never. Could a dead, frozen heart break? I felt like mine would."

Edward in Midnight Sun

Missourifox
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...   Erstellt am 22.02.2009 - 14:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na dann such ich mal nach dem 13. Kapitel!
Also die Deutsche Version von den 12 Kapiteln finde ich jetzt nicht soooo schlecht.... Meiner Meinung nach ist das schon ziemlich gut übersetzt!




phia ...
Do I dazzle You?
.........

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...   Erstellt am 22.02.2009 - 15:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Missourifox schrieb

    Na dann such ich mal nach dem 13. Kapitel!
    Also die Deutsche Version von den 12 Kapiteln finde ich jetzt nicht soooo schlecht.... Meiner Meinung nach ist das schon ziemlich gut übersetzt!

wahrscheinlich bin ich nur verwöhnt von der "normal" übersetzten version ... okay, mach mich auch mal auf die suche nach dem mysteriösen 13. kapitel..





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Edward in Midnight Sun

Bella15
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...   Erstellt am 23.02.2009 - 22:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mmmmh...mal eine doofe Frage: konnte das jemand ausdrucken?!? Wenn ja: wie???




Carlisle9 ...
... in das Lamm
.........

...

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...   Erstellt am 01.03.2009 - 18:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow,

dass nenne ich mal eine gute Idee





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Es gibt drei Dinge, über die ich mir absolut sicher war:
Erstens: Edward war ein Vampir.
Zweitens: Ein Teil von ihm - und ich wusste nicht, wie mächtig dieser Teil war - dürstete nach meinem Blut.
und drittens: Ich war unwiederruflich und bedingungslos in ihn verliebt.

Storys and more:
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VanBeaute ...
Und so verliebte sich der Löwe...
......

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...   Erstellt am 01.03.2009 - 18:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich habe es :


13. Fragen
Als ich zuhause ankam war niemand da und ich vermutete das die anderen jagen waren.
Also setzte ich mich wieder ans Klavier und spielte das Schlaflied um mich zu beruhigen
aber es half nicht besonders gut, mit einem Säuftzen hörte ich auf und ging ich meinen Gedanken nach...
Ich würde heute Nacht mal nicht zu Bella gehen ,die Versuchung war stark und wenn auch nur die Möglichkeit bestand das ich ihr etwas tun könnte bekam ich Angst.
'Ich kann mir keine Fehler leisten bei diesem zerbrechlichen,weichen,warmen...
SCHLUSS! Ich darf nicht daran denken'
Noch eine Weile saß ich auf dem Klavierhocker und grübelte darüber nach was ich sie am nächsten Tag fragen sollte, so das ich nicht hörte das die anderen zurückkamen. Erst als ich ihre Gedanken dann laut und deutlich hören konnte schreckte ich auf. Wie viel Zeit war vergangen?
Ich hörte Rosalies Gedanken, sie war immernoch sauer 'Idiot, wie konntest du das tun?'
Emmet war ärgerlich weil Alice erfolgreicher gejagt hatte und überlegte ob er vielleicht eine andere Jagttechnik benutzen sollte um es ihr das nächste Mal zu zeigen entschied sich dann aber weiter so zu jagen wie es seine Art war.
Alle hatten irgentetwas unwichtiges in Gedanken und ich blendete sie aus.
"Edward?"rief Esme von unten herauf, als ob sie nicht genau wüsste das ich es bin.
'Soll ich Alice fragen ob sie mit mir Schach spielt um mich abzulenken' Überlegte ich. Nein das würde mich nicht ablenken und was würde es schon bringen? Unsere Schachpartien dauerten höstens 5 Minuten, 5 Minuten im Leben eines unsterblichen.
Und so ging die Nacht schleppend vorbei indem ich immer weiter grübelte was ich tun sollte.
Was hatte ich nur gemacht bevor ich Bella kennengelernt habe? Ich wusste es nicht mehr.
Alles davor war unwichtig, es war egal, nur jetzt zählte mit Bella.
Als ich merkte das es morgen wurde sprang ich vom Hocker auf und raste zu meinem Wagen, stieg ein und fuhr zu Bella um sie abzuholen. In wenigen Minuten Stand ich vor ihrem Haus, Chief Swan stand noch vorm Haus also fuhr ich um die Ecke und wartete darauf das er wegfuhr. Als ich endlich hörte wie er den wegfuhr ließ ich den Wagen an und parkte auf seinem Platz. Nach einigen kurzen Minuten sah Bella aus dem Fenster und ihr Gesicht strahlte, ich hörte sie die Treppe herunterstürmen und musste unwilkürlich ein wenig lächeln,
es war noch so unglaublich - unglaublich gut aber auch unglaublich schlecht - sie freute sich auf mich,
sie hat keine Angst vor mir.
Doch als sie dann die Haustür öffnete riß ich mich zusammen und tat so als ob ich mir die Landschaft ansah - Als hätte ich das nötig mein Gedächtnis hatte jeden Milimeter gespeichert - doch aus dem Augenwinkel beobachtete ich sie und ärgerte mich einwenig weil sie die Tür nicht abschloß, was wenn jemand einbrach?
Sie zögerte kurz bevor sie die Tür öffnete - Hatte sie wie durch ein Wunder Angst vor mir bekommen? - und sich ins Auto stetzte. "Guten Morgen. Wie geht´s dir?" fragte ich mit ruhiger Stimme während ich ihr Gesicht wieder einmal bewunderte. "Gut danke." kam eine Antwort mit einer Stimme die das noch unterstreichte.
Die dunklen Ringe unter ihren Augen fielen mir auf, also hatte sie nicht gut geschlafen. "Du siehst müde aus."sagte ich und spürte wieder diese Spannung die zwischen uns bestand. "Ich konnte nicht schlafen" gestand Bella. Ich wollte die Spannung versträuen also antwortete ich spaßhaft "Ich auch nicht."Ich lächelte und ließ den Motor an. Bella erwiederte mir lachend "Das glaub ich gern. Wahrscheinlich hab ich sogar noch ein bisschen mehr Schlaf bekommen als du." "Darauf möchte ich wetten" "Und was hast du die ganze Nacht gemacht?"fragte Bella. Ich musste lachen. "Keine Chance. Heute stelle ich die Fragen."
"Ach ja, stimmt. Was willst du wissen?" Ihre Stirn legte sich in Falten und ich fragte mich was sie wohl gerande dachte. "Was ist deine Lieblingsfarbe?" fragte ich und war ernsthaft interessiert.
Sie verdrehte ihre Augen als sie sagte: " Die wechselt täglich."
Ich formulierte meine Frage um: " Was ist heute deine Lieblingsfarbe?"
Sie musste nicht lange nachdenken: "Braun wahrscheinlich."
Ich konnte mich nicht kontrollieren und schnaubte: "Braun?!"
Sie schien meine Reaktion nicht erwartet zu haben und antwortete: "Klar,warum nicht? Braun ist warm. Ich vermisse Braun. Baumstämme, Felsen, Erde - alles, was braun sein sollte, ist hier ganz und gar mit pampigen, grünem Zeug bedeckt."
Das wiederum hatte ich nicht erwartet, aber es faszinierte ich mich und sie hatte recht braun war warm,
ihre braunen Augen und ihre braunen Haare waren wunderschön und sie war warm. - ab da hatte ich eine neue Lieblingsfarbe - Ich versuchte meine Fassung zurück zugewinnen und setzte wieder das ernste Gesicht auf bevor ich antwortete: "Du hast Recht. Braun ist warm." Ihre Haare fielen nach vorne als sie nickte. Ich zögerte bevor ich meine Hand vorsichtig ausstreckte um ihr Haar zurück zu legen. Wir waren schon an der Schule und ich fuhr in eine leere Parklücke, ließ mich aber nicht ablenken: " Was hast du im Moment in deinem CD-Player?" Villeicht eine Klassik-CD?
(Tut mir Leid ich weiß nicht wie die Band oder so heißt das wird nicht genannt)
Als sie sagte was es war musste ich lächeln, nein keine Klassik-CD das war so ziemlich das Gegenteil von Klassik, ich wusste das ich hatte die gleiche, sogar hier im Volvo. Ich zog das CD-Fach auf und holte sie raus. "Und dazu Debussy?" fragte ich belustigt. Sie schien überracht das ich die CD hatte und machte große Augen. Und so ging es weiter ich fragte sie den ganzen Tag aus, immer neue Fragen brachen aus meinem Mund.
Einmal fragte ich danz normal nach ihrem Lieblingstein, prompt kam die Antwort: "Topas."
Sie wurde aus mir unerfindlichen Gründen plötzlich rot, was meine Neugier entfachte.
"Sag´s mir!" verlangte ich schließlich.
Sie senkte den Kopf und blieb eine Weile still doch gab sich irgentwann mit einem Säuftzen geschlagen:
"Es ist deine heutige Augenfarbe. Wenn du mich in zwei Wochen nochmal fragst ist es wahrscheinlich Onix."
Ich war etwas überrascht, machte aber danach einfach weiter mit der Fragerei.
In Biologie musste ich eine Pause einlegen als Mr. Banner mit den Fernsehgrät hereinkam.
Noch ein Film. Sofort rückte ich ein wenig von Bella weg um zu verhindern das ich der Spannung unterlag die kam wenn es - für alle anderen - dunkel wurde.
Die ganze Stunde über saß ich verkrampft auf meinem Stuhl und war froh als Mr. Banner enlich wieder das Licht anschaltete. Auch Bella säuftze vernehmlich und ich sah sie bedeutungsvoll an.
Ich standt auf und wartete das es Bella auch tat damit wir zur Turnhalle gehen konnten. Wir schwiegen auf dem weg beide in Gedanken versunken.
Bevor sie in die Turnhalle ging konnte ich es nicht lassen wie am Vortag ihr Gesicht zu streicheln,
worunter meine Selbstbeherrschung erneut litt. 'Nur ein bisschen näher ran' sagte die Stimme in meinem Kopf
'Nein' dachte ich und ging schnell zum Auto. Ich würde diesmal NICHT beim Sport zuschauen, ich wollte nicht riskieren das sie sauer wurde.
Die Stunde zehrte sich ewig dahin und ich dachte währendessen über die nächsten Fragen nach.
Ich wollte ausführlichere Berichte das war klar. Villeicht über ihre alte Heimat? Genau das war gut.
Als dann Bella endlich aus der Halle kam sah sie ähnlich erleichtert aus wie ich. Wir lächelten uns kurz an aber als sie in Hörweite war ging es weiter mit den Fragen.
Als wir bei ihr zuhause ankamen bemerkten wir es kaum, so vertieft waren wir in unserem Gespräch.
Doch als es dunkel wurde und ein Platzregen einsetzte merkte ich das natürlich. 'Wie gern würde ich mehr Zeit mit ihr verbringen. Heute Abend geh ich wieder zu ihr.'
Da keine neuen Fragen mehr kamen fragte Bella: "Ist das alles?"
Nein, bestimmt nicht ich wollte noch so viel wissen aber der Chief wäre nicht erfreut wenn er Bella in meinem Wagen sehen würde. Schießlich antwortete ich: "Nicht einmal annähernd - aber dein Vater wird bald nach Hause kommen."
Ich sah Bella an das es ihr nicht gefiel sich von mir verabschieden zu müssen "Charlie." säuftze sie.
Und dann sofort: "Wie spät ist es denn?"
"Es ist die Dämmerung." antwortete ich ihr. 'Meine Lieblings Tageszeit.' dachte ich und schaute eine Weile verträumt aus dem Fenster dann kehrte ich in die Realität zurück und sah den fragenden Blick von Bella.
"Für uns ist das die sicherste Stunde des Tages", erklärte ich
"Die einfachste. Aber auch die traurigste, auf eine Art ... das Ende eines Tages, der Anbruch der Nacht. Die Dunkelheit ist so vorhersehbar findest du nicht?" ich lächelte wehmütig. Schade das Bella nicht auch vorhersehbar war.
"Ich mag die Dunkelheit. Ohne sie würden wir nie die Sterne sehen." sagte sie leise und runzelte dann die Stirn. "Nicht das man sie hier besonders oft zu Gesicht bekommt." sie lachte und die Stimmung entspannte sich ein wenig.
"Charlie wird in ein Paar Minuten hier sein. Also, falls du nicht doch vorhast, ihm zu erzählen,
dass du den Samstag mit mir verbringen willst ... " sagte ich und zog eine Augenbraue hoch. Das würde mir gefallen, aber Chief Swan nicht ... leider.
Bella suchte ihre Bücher zusammen und antwortete: "Danke, aber ich verzichte." Stille. "Also bin ich morgen wieder dran?" fragte sie und man hörte ihr an das sie das hoffte. Sie wollte sicher keine weiteren Peinlichkeiten.
Doch ich spielte entrüstet und sagte: "Mit Sicherheit nicht! Ich hab dir doch gesagt, ich bin noch nicht fertig."
"Was hast du denn noch nicht gefragt?"
Einiges.
"Das wirst du schon merken - morgen." Ich ignorierte das Verlangen - und Bellas Herzrasen - und bäugte mich über sie um ihr die Tür zu öffnen, doch ich verharrte in der Position als ich sah wer die Straße hochfuhr.
"Auch das noch." murmelte ich mehr zu mir selbst als zu Bella.
"Was ist?" fragte Bella besorgt.
Ich sah sie kurz an und antwortete leise: "Noch eine Komlikation."
Warum musste immer alles so schief gehen? 'Mieser Black.' dachte ich. Warum kann Bellas Vater nicht andere Freunde haben als den Sohn von Ephraim Black? 'Ich bin mir sicher das er mich erkannt hat. Allein sein geschockter Gesichtsausdruck verrät ihn.'
Ich stieß Bellas Tür auf und setze mich steif wieder auf meinen eigenen. Nun erläuchteten mich auch noch
ihre Scheinwerfer die mich sicher noch extra blass erscheinen ließen. Sie hielten kurz vor meinem Wagen.
'Na toll seinen Sohn hat er auch im Schlepptau.' dachte ich. Da hörte ich Charlies Wagen.
"Charlie kommt gleich um die Ecke." warnte ich Bella, die sofort aus dem Wagen stieg.
Ihre Verwirrung war ihr anzusehen.
In dem Moment in dem meine Beifahrertür sich schloß und Bella Abstand von Wagen hatte raste ich los.
Ich fuhr mit langem Umweg nachhause um mir Rosalies Beschimfungen und Esmes Mitleid nicht anhören zu müssen.
Aber irgentwann war ich dann doch da.
Ich versuchte mich zu verschließen was auch relativ gut klappte. Ich wollte eh nur meinen Wagen in die Garage stellen um danach jagen zu gehen.
Unglücklicherweise war Rosalie garade in der Garage.
'Verräter.' dachte sie als sie mich hörte da sie wusste wie laut ihre Gedanken waren.
Doch als sie mich sah trat ein merkwürdiger Ausdruck auf ihr Gesicht. Triumpf.
Sie dachte ich hätte dem Durst nachgegeben.
Ich schüttelteden Kopf um zu verstehen zu geben das Bella noch lebte. Sofort wurden ihre Gedanken wütend.
Schnell floh ich aus der Garage.
Ich entschied mich erst morgen Abend zu jagen, denn ich hielt es nicht aus zu warten also gab ich auf und rannte zu Bella.
Erst lauschte ich ob es schon ruhig war. Gut sie schlief. Ich kletterte den Baum hoch, öffnete leise das Fenster und ließ mich hinein gleiten. Dann machte ich es mir einfach auf meinem Stammplatz bequem.
Die Nacht verging ohne Zwischfälle und als der Morgen dämmerte und Bella wacher wurde, machte ich mich schleunigst auf den Weg um mich umzuziehen und den Volvo zu holen. Als Bella aus der Tür kam stand ich schon auf Charlies Platz. Als Bella auf ihrem Platz saß fragte ich sie: "Hast du gut geschlafen?"
'Als ob ich das nicht wüsste.' dachte ich.
"Hab ich wie. Wie war deine Nacht?" beantwortete Bella.
"Wohltuend." antwortete ich und musste grinsen.
Es war wohltuend zu sehen das Bella endlich mal gut geschlafen hat. Besser. Zuzusehen.
"Darf ich fragen was du gemacht hast?" fragte mich Bella verwundert.
"Darfst du nicht. Der Tag gehört immer noch mir."
Ich wollte etwas über die Personen ihrer Vergangenheit wissen und fragte sie danach aus.
so verging der Vormittag ruhig.
"Du hast also nie jemanden kennengelernt, bei dem es dir ernst war?" fragte ich verwundert.
Für mich war sie perfekt. Wie konnte ihr auch nur ein einziges Wesen wiederstehen?
Sie antwortete etwas wiederstrebend: "Nicht in Phoenix."
Ich schaute ernst. Na wunderbar. Ich hatte nicht verdient so geliebt zu werden.
In der Cafeteria zwang ich Bella wiedereinmal etwas zu essen.
Ich hatte heute morgen noch schnell mit Alice ausgemacht das wir früher gehen um vor morgen etwas zu jagen.
"Ich hätte dich heute alleine fahren lassen sollen." sagte ich plötzlich.
Bella war über den Themawechsel etwas verwirrt und fragte: "Warum?"
"Alice und ich verschwinden nach dem Essen."
"Oh. Das ist schon okey, es ist nicht so weit zu laufen." Bella schien enttäuscht zu sein.
Ich runzelte die Stirn. Wie bitte? Dachte sie ernsthaft ich würde sie laufen lassen? Das war lächerlich.
Ich antwortete estwas genervt: "Du musst natürlich nicht nach Hause laufen. Wir holen deinen Transporter und stellen ihn hier ab.""Ich hab den Schlüssel nicht dabei." seufzte sie. "Ehrlich es macht mir nichts aus zu laufen."
Ich schüttelte den Kopf. Mir war klar was sie wollte. Sie wollte das ich sie dann doch nach Hause fuhr um wenigstens noch ein bisschen Zeit mit mir zu haben.
"Dein Transporter wird da sein und der Schlüssel wird stecken - es sein denn, du machst dir Sorgen, dass ihn jemand klauen könnte." Ich musste lachen. Ja klar, als ob den jemand klauen würde...
Bella war trotzig und schürzte die Lippen als sie sagte: "Wie du meinst."
Mir war als ob sie gelächelt hätte. Wahrscheinlich lag der Schlüssel in irgenteiner Hose oder einer anderen Tasche. Ich lächelte und nahm die Herausforderung an.
Bella fragte ganz beiläufig: " Und wo wollt ihr hin?"
Ich wurde etwas grimmiger und schaute böse. Ich sprach nicht gerne mit Bella darüber. Ich hatte insgeheim immer noch etwas Angst das sie Agnst vor MIR bekommt, obwohl das besser für sie wäre.
"Jagen. Wenn ich morgen mit dir allein bin, will ich vorher jede denkbare Vorsorge treffen."
Das errinerte mich an Alice Profezeiung. Ich wurde flehend. "Du kannst immer noch absagen Bella."
Ich ließ meinen Blick intensiv brennen doch sie schaute weg.
"Nein. Kann ich nicht." flüsterte Bella und schaute mir wieder ins Gesicht.
Ich auch nicht das wusste ich. Es war falsch das es so war. Es durfte nicht so sein.
Ich starrte trübsinnig umher. "Vielleicht hast du Recht." murmelte ich.
Ich merkte das sie etwas über meine Stimmung erschreckt war denn sie wechslete das Thema: "Wann kommst du morgen?"
"Das kommt drauf an ... morgen ist Samstag - willst du nicht ausschlafen?"
Sofort kam ein klares "Nein"
Unwillkürlich musste ich lächeln da ich mir den Grund denken konnte. Ich versuchte es zu unterdrücken.
"Dann um die selbe Zeit wie immer. Ist Charlie dann da?" Ich machte mir deswegen keine Sorgen da ich gestern in Charlies Gedanken gesehen das er angeln ging aber Bella musste nicht sofort wissen wer sie jede Nacht beim schlafen beobachtete.
"Nein, er fährt morgen angeln." erwiederte Bella wie erwartet und strahlte wie die Sonne.
Ich wurde wieder schneidend in der Hoffnung sie würde doch noch absagen. "Und was wird er denken, wenn du nicht nach hause kommst?" Der Gedanke gefiel mir nicht.
"Keine Ahnung. Er weiß, dass ich Wäsche waschen wollte. Villeicht denkt er ja, ich bin in die Waschmaschiene gefallen." antortete mir Bella trocken.
Ich funkelte sie böse an. Wie konnte sie so einfach über ihren - möglichen - Tod sprechen. Sie funkelte auch mich an. Irgentwann fragte sie ruhig: "Und was jagt ihr heute?" Wie konnte sie so ruhig über meine ... Ernährung sprechen? Das war nicht normal.
Ich antwortete immer noch grübrln: "Was wir im Nationalpark finden können. Wir werden in der Umgebung bleiben." Damit ich heute Nacht wieder zu Bella komme.
"Warum fährst du mit Alice?" fragte mich Bella ernsthaft interessiert.
Ich runzelte die Stirn.
"Alice ist am ... verständnisvollsten." antwortete ich. Ganz vorsichtig fragte Bella: "Und die anderen?"
Meine Augenbraunen zogen sich kurz zusammen als ich an Rosalie, Jasper und Emmet dachte, aber ich würde es ihr nicht erzählen.
"Die sind vor allem skeptisch." sagte ich etwas lauter was Bella zum Glück nicht bemerkte. Sie schaute gerade zu den anderen hinüber. Bella sah etwas traurig aus als sie antwortete: "Sie mögen mich nicht."
Da hatte Bella voll ins Schwarze getroffen. Aber ich wollte nicht das sie traurig ist und so setzte ich ein unschuldiges Gesicht auf und erklärte: "Das ist es nicht. Sie begreifen nicht, dass ich dich nicht in Ruhe lassen kann." Das stimmte ... zum Teil wenigstens. "Da gehts ihnen wie mir." antwortete Bella und verzog ihr hübsches Gesicht.
Ich schüttelte den Kopf und verdrehte die Augen. Die Frage war mal wieder nötig gewesen. Was soll ich denn darauf antworten? Schließlich sagte ich: "Ich hab´s dir doch gesagt - du kannst dich offensichtlich selber überhaupt nicht richtig einschätzen. Du bist anders als alle Menschen die ich je kennengelernt habe. Du faszinierst mich. Dank meiner speziellen Talente" ich tippte mir an die Stirn und musste lächeln: "habe ich ein überdurchschnittliches Verständnis der menschlichen Natur. Menschen sind leich zu durchschauen. Du dagegen ... du tust nie das, was ich von dir erwarte. Du überrascht mich immer aufs neue." Ich schaute sie an bevor ich weiterredete: "So weit ist es einfach zu erklären. Aber da ist mehr ... und das ist nict so einfach in Worte zu fassen -" Bella hatte die ganze Zeit zu meiner Familie geschaut und plötzlich drehte sich Rosalie um und schaute Bella hasserfüllt und wütend an. Ich fauchte sie an und es wirkte sofort Rose drehte sich um. Ich sah Bella an das sie Angst hatte als sie sich wieder mir zudrehte. Na endlich.
"Es tut mir leid. Sie ist nur besorgt. Verstehst du ... es ist nicht nur für mich gefährlich, wenn die Sache mit uns, nachdem wir so viel Zeit in der Öffentlichkeit miteinander verbracht haben ..." Ich schaute weg. Ich konnte nicht weitersprechen doch Bella ließ nicht locker: "Wenn was?"
"Wenn die Sache ein schlechtes Ende nimmt." Ich ließ mein Gesicht in meine Hände sinken. Daran wollte ich nicht einmal denken. Das durfte Bella nicht passieren. Plötzlich fragte Bella: " Und du musst jetzt gleich gehen?" Ich hob meinen Kopf lächelte und sagte: "Ja. Es ist wahrscheinlich das Beste. Wir haben immer noch fünfzehn Minuten dieses entsätzlichen Films in Bio vor uns - ich glaub nicht, das ich das noch länger aushalten würde." Bella schreckte auf als Alice hinter mir auftauchte. Bella an als ih antwortete: "Alice"
"Edward" antwortete sie. 'Edward stell mich vor' verlangte sie in Gedanken.
Ich wedelte mit der Hand und sagte: "Alice, Bella - Bella, Alice" "Hallo Bella. Endlich lernen wir uns kennen." begrüste Alice sie. Ich schaute sie sie böse an.
Ganz leise murmelte Bella ihr "Hi Alice"
Alice fragte Edward schnell: "Bist du soweit?"
"Gleich. Wir treffen uns am Auto." sagte ich emotionslos. Als Alice davon gegangen war wandte sich Bella wieder an mich: "Soll ich dir viel Spaß wünschen oder trifft es das nicht?"
Ich musste grinsen: Doch, doch - viel Spaß kann nicht schaden. "Viel Spaß dann." wünschte mir Bella.
'Hoffentlich' dachte ich "Ich versuch´s. Und du gib bitte darauf Acht, dass dir nichts zustößt, ja?"
"In Forks - was für eine Herausforderung."
"Für dich ist es eine Herausforderung. Versprich es mir."
"Ich verspreche darauf Acht zu geben, dass mir nichts zustößt. Ich habe allerdings vor, heute Abend Wäsche zu waschen - dazu muss ich mich wohl oder übel in Gefahr begeben."
Ich spottete: "Fall nicht in die Maschiene."
"Ich tu mein bestes." Wir standen zusammen auf.
"Bis Morgen" seufzte Bella. "Es kommt dir vor wie eine lange Zeit, oder?"
Bella nickte bedauernd. Wie schmeichlerisch von ihr.
"Bis morgen - ich werde da sein." versprach ich ihr mit einem Lächeln. Ich strich ihr nochmal zart und ganz vorsichtig über die Wange bevor ich mich umdrehte und ging.
Auf dem Parkplatz wartete Alice schon auf mich. "Fahr meinen Wagen schnell nach Hause, ich hole den Transporter." sgte ich noch und weg war ich. Ich rannte ein Stück in den Wald um nicht gesehen zu werden.
An Bella´s Haus wurde ich langsamer und stieg durch ihr Zimmerfenster rein.
'Tasche' dachte ich 'Hose'. Ich raste durch das Haus und suchte um Schrank. Dann nahm ich mir den Wäschekorb vor, prägte mir aber erst ein wie die Klamotten lagen.
Dann durchwühlte ich den Haufen. Tief unten vergraben in einer Hosentasche fand ich endlich den Schlüssel.
Schnell suchte ich einen Zettel und einen Stift und schrieb 'Sei vorsichtig' darauf.
Ich legte alles im Haus wieder so hin wie es vorher gelegen hatte damit niemand etwas merkte. Dann ging ich zum Transporter und klebte den Zettel rein bevor ich losfuhr um ihn auf den Schulparkplatz zu stellen.
Ich ließ den Schlüssel stecken und rannte nachhause.
Alice wartete schon ungeduldig vor der Tür. 'Das hat ja lange gedauert' dachte sie. "Jaja" lachte ich
"Das waren höchstens ein Paar Minuten.""Egal gehen wir los.""Ok los." Und dann rannten wir in Richtung des Nationalparks.





Signatur
O Liebe, mäß'ge dich in deiner Seligkeit!
Halt ein, lass deine Freuden sanfter regnen
Zu stark fühl ich, du musst mich minder segnen,
Damit ich nicht vergeh..

Shakespeare


VanBeaute ...
Und so verliebte sich der Löwe...
......

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...   Erstellt am 01.03.2009 - 19:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier ist auch ein Teil von NEW MOON aus Edwards Sicht falls es jemand lesen möchte.
Als Edward die falsche Nachricht übermittelt bekommt Bella sei gestorben.


Das Telefon in meiner Tasche klingelte schon wieder. Es war das 25ste mal in 24 Stunden. Ich dachte darüber nach es zu öffnen um zu sehen wer versuchte mich zu erreichen. Vielleicht war es wichtig. Vielleicht brauchte Carlisle mich.
Ich dachte darüber nach, aber ich bewegte mich nicht.
Ich war nicht sicher , wo ich mich gerade befand. Auf irgendeinem dunklen Dachboden voller Ratten und Spinnen. Die Spinnen ignorierten mich und die Ratten machten einen großen Bogen um mich. Die Luft war voll mit den Gerüchen von gekochtem Öl, ranzigem Fleisch, menschlichem Schweiß , und der fast festen Schicht der Verschmutzung , war fast sichtbar in dieser feuchten Luft, wie ein schwarzer Film über allem.
Unter mir erfüllen vier Geschichten das wacklige Wohnhaus mit Leben. Ich gab mir keine Mühe die Gedanken von den Stimmen zu trennen - sie haben einen großen lauten spanischen Klang dem ich nicht zuhöre. Bedeutungslos. Alles davon war bedeutungslos. Meine eigene Existenz war bedeutungslos.
Die ganze Welt war bedeutungslos.
Meine Stirn an meine Knie gepresst dachte ich darüber nach wie lange ich das wohl noch durchhalten würde. Vielleicht war es hoffnungslos. Vielleicht war mein Versuch ohnehin zum Scheitern verurteilt. Ich sollte aufhören mich selbst zu Foltern und einfach zurückgehen………..
Die Idee war so mächtig, so heilsam- als würden die Wörter ein starkes Betäubungsmittel enthalten und den Berg von Schmerzen unter dem ich begraben war einfach wegwaschen- das mir der Atem stockte und mir ganz schwindelig wurde.
Ich könnte diesen Ort jetzt verlassen. Ich könnte wieder zurück.
Bella’s Gesicht, das ich immer vor mir sah wenn ich meine Augen schloss, lächelte mich an.
Es war ein Lächeln zur Begrüßung, der Vergebung, aber es hatte nicht den Effekt den mein Unterbewusstsein haben wollte.
Natürlich konnte ich nicht zurückgehen. Was war schon mein Schmerz nach alldem im Vergleich zu Ihrem Glück? Sie sollte in der Lage sein zu lächeln, ohne Angst und Gefahr. Frei von der Sehnsucht nach einer seelenlosen Zukunft. Sie verdiente besseres als das. Sie verdiente besseres als mich. Wenn sie diese Welt verlässt, würde sie an einen Ort gehen der für immer geschlossen für mich bleiben würde, egal wie ich mich hier verhalten habe.
Die Idee der endgültigen Trennung war so viel intensiver als die Schmerzen die ich bereits hatte. Meinen Körper durchfuhr ein schaudern bei diesen Gedanken. Wenn Bella an den Ort gehen würde wo sie hingehört, und ich niemals könnte, würde ich nicht hier verweilen. Es musste etwas wie Vergessen geben. Es musste Vergebung geben.
Das war meine Hoffnung, aber dafür gab es keine Garantien.
‘Zum Schlafen und in Kauf nehmen zu träumen. Ja, dafür gab es die Hölle‘, sagte mich mir selbst. Würde mich selbst wenn ich zu Asche zerfallen war, das Gefühl der Folter verfolgen das ich durch Verlust fühle?
Ich schauderte wieder.
Und, verdammt, ich habe es versprochen. Ich habe ihr versprochen das ich ihr Leben nicht mehr verfolgen würde, das ich meine schwarzen Dämonen niemals wieder in ihr Leben bringen würde.
Ich stand nicht zu meinem Wort. Konnte ich denn nichts richtig machen wenn es um sie ging? Etwas überhaupt?
Die Idee vom Zurückkehren in die wolkige kleine Stadt, die immer meine wahre Heimat auf diesem Planten sein würde, schlich sich wieder in meine Gedanken.
Nur um zu prüfen, nur um zu sehen das es ihr gut ging und sie sicher und glücklich war. Nicht um zu stören. Sie würde nie wissen das ich da war……
Nein, verdammt noch mal, Nein!
Das Telefon vibrierte wieder.
‘Verdammt, verdammt, verdammt’ knurrte ich.
Ich konnte die Ablenkung brauchen, dachte ich. Ich ließ das Telefon aufschnappen und registrierte die Nummer mit dem ersten Schock den ich seit einem halben Jahr fühlte.
Warum sollte Rosalie mich anrufen wollen? Sie war die einizge Person die sich wahrscheinlich über meine Abwesenheit freute. Es muss schon etwas wirklich schlimmes sein, wenn sie mit mir reden musste. Plötzlich besorgt um meine Familie, drückte ich auf den ‘Abheben’ -Knopf.
‘Was’ fragte ich angespannt.
‘Oh ,Wow. Edward geht ans Telefon. Ich fühle mich geehrt!!’
Sobald ich ihren Tonfall hörte, wusste ich das mit meiner Familie alles in Ordnung war. Sie musste einfach gelangweilt sein. Es war schwer ihre Motive herauszufinden ohne ihre Gedanken als Richtlinie. Rosalie hatte noch viel für mich übrig. Ihre Impulse kamen in der Regel aus einer Laune ihrer komplizierten Logik.
Ich ließ das Telefon zusammenschnappen.
‘Lass mich alleine’ flüsterte ich zu niemandem.
Natürlich vibrierte das Telefon schon wieder.
Würde sie weiter anrufen, bis sie mir gesagt hatte was sie sagen wollte, was auch immer ihre Nachricht war mit der sie mich langweilen wollte? Vermutlich. Es würde Monate dauern bis sie müde von diesem Spiel wurde. Ich spielte mit dem Gedanken sie das nächste halbe Jahr immer und immer wieder anrufen zu lassen…… dann seufzte ich und ging ans Telefon.
‘Mach nur weiter so’
Rosalie sprach schnell und hastig. ‘Ich dachte mir, das du vielleicht wissen willst das Alice in Forks ist.’
Ich öffnete meine Augen und starrte auf die morschen Holzbalken, drei Zoll von meinem Gesicht entfernt.
‘Was’ Meine Stimme war flach, emotionslos.
‘Du weißt doch wie Alice ist- denkt sie weiß alles. Genau wie du.’ Rosalie lachte humorlos. Ihre Stimme hatte einen nervösen Klang, als wäre sie unsicher über das was sie tat.
Aber meine Wut machte es mir schwer herauszufinden wo Rosalie’s Problem lag. Alice hatte mir geschworen das sie meinen Wünschen folgen würde in Bezug auf Bella, obwohl sie nicht einverstanden mit meiner Entscheidung war. Sie hatte versprochen Bella alleine zu lassen…… solange ich das tat. Natürlich dachte sie das ich nicht mit dem Schmerz zurechtkommen würde, das ich zurückkommen würde. Vielleicht lag sie da richtig.
Aber soweit war es nicht. Jetzt noch nicht. Also was machte sie in Forks? Ich wollte ihr den Hals umdrehen. Nicht das Jasper mich so nah an sie rankommen lassen würde ,sobald auch nur einen Hauch der Wut spüren würde die ich empfand.
‘Bist du noch da Edward?’
Ich antwortete nicht. Ich zwickte mit den Fingerspitzen in meinen Nasenrücken und fragte mich ob es wohl möglich ist für einen Vampir Migräne zu bekommen.
Auf der anderen Seite….. wenn Alice bereits zurückgegangen war…..
Nein. Nein. Nein. Nein.
Ich hab ein Versprechen gegeben. Bella verdient ein Leben. Ich hab ein Versprechen gegeben. Bella verdient ein Leben.
Ich wiederholte die Wörter wie ein Mantra in meinem Kopf, versuchte das Bild von Bella’s verführerischem dunklem Fenster aus meinen Gedanken zu vertreiben. Die Tür zu meinem eigenem Heiligtum.
Kein Zweifel, ich würde kriechen müssen, würde ich zurückgehen. Das würde mir nichts ausmachen. Ich würde glücklich die nächste Dekade meines Lebens auf Knien verbringen wenn ich nur bei ihr wäre.
Nein, nein , nein.
‘Edward? Interessiert es dich denn nicht warum Alice dort ist?’
‘Nicht Besonders.’
Rosalie’s Stimme wurde eine Kleinigkeit höher, fast erfreut, kein Zweifel sie würde eine Antwort von mir erwarten. ‘Nun, natürlich verstößt sie nicht exakt gegen die Regeln. Ich meine, du hast uns nur gewarnt von Bella fernzubleiben richtig? Der Rest von Forks spielt keine Rolle.’
Ich blinzelte langsam. Bella war fort? Bella hatte Forks verlassen? Meine Gedanken kreisten um diese unerwartete Idee. Sie hatte ihren Abschluss noch nicht , also musste sie zurück zu ihrer Mutter gegangen sein. Sie sollte in der Sonne leben. Es war gut das es ihr möglich war die Schatten hinter sich zu lassen.
Ich versuchte zu schlucken, aber es funktionierte nicht.
Rosalie lachte ein nervöses Lachen. ‘ Also musst du nicht böse auf Alice sein.’
‘Warum rufst du mich dann an Rosalie, wenn nicht um Alice in Schwierigkeiten zu bringen? Warum störst du mich? Bah!’
‘Warte!’ sagte sie als sie spürte das ich im Begriff war aufzulegen. ‘Deswegen rufe ich nicht an!’
‘Warum sonst? Sag’s schnell und dann LASS MICH ALLEIN!’
‘Nun….’ sie zögerte.
‘Spucks aus Rosalie. Du hast zehn Sekunden.’
‘ich denke du solltest nach Hause kommen.’ sagte sie in Eile. ‘ ich bin es leid mir anzusehen wie Esme trauert und Carlise niemals lacht. Du solltest dich schämen für das was du ihnen antust. Emmett vermisst die die ganze Zeit und das geht mir auf die Nerven. Du hast eine Familie. Werd erwachsen und denk auch an etwas anderes außer an dich selbst!’
‘Interessanter Ratschlag, Rosalie. Lass mich dir eine Geschichte erzählen über einen Topf und seinen Deckel….’
‘Ich denke an meine Familie, nicht so wie du. Ist es dir egal wie sehr du Esme verletzt hast, wenn alles andere schon nicht zählt? Sie liebt dich mehr als den Rest von uns und das weißt du! Komm nach Hause!’
Ich gab keine Antwort.
‘Ich dachte einmal das dieses ganze Forks Ding vorbei wäre, das du darüber hinwegkommst.’
‘Forks war niemals das Problem, Rosalie.’ sagte ich und versuchte geduldig zu sein. Was sie über Carlisle und Esme gesagt hatte bitteren Klang. ‘Nur weil Bella’ --- es war schwer ihren Namen laut auszusprechen ---- ‘nach Florida gegangen ist, heißt das nicht das ich in der Lage bin……. Schau, Rosalie. Es tut mir wirklich leid, aber glaub mir, ich würde niemanden glücklicher machen wenn ich da wäre!’
‘hmm…’
Da war es wieder… dieses an den Nerven zerrende Zögern.
‘Was verschweigst du mir Rosalie? Ist mit Esme alles in Ordnung? Ist Carlisle---’
‘Ihnen geht es gut. Es ist nur…….. nun, ich habe nicht gesagt das Bella aus Forks weggegangen ist.’
Ich sprach nicht. Ich ging in Gedanken unser Gespräch noch einmal durch. Doch , Rosalie hatte gesagt das Bella gegangen war. Sie sagte :…’ du hast uns nur gewarnt von Bella fernzubleiben richtig? Der Rest von Forks spielt keine Rolle.’ Also war Bella nicht in Forks. Was meinte sie damit, Bella war nicht gegangen?
Rosalie sprach schnell, fast ärgerlich.
‘Sie wollen nicht das ich dir das sage, aber ich denke das ist dumm. Je schneller du darüber hinwegkommst umso schneller können die Dinge wieder ihren normalen Gang gehen. Warum solltest du weiterhin mit Jammermiene in den dunkelsten Ecken dieser Welt herumsitzen wenn es nicht nötig ist? Du kannst jetzt nach Hause kommen! Wir können wieder eine Familie sein! Es ist vorbei!’
Ich konnte den Sinn ihrer Worte nicht verstehen. Es war als wäre da etwas sehr , sehr offensichtliches das sie mir sagte aber ich hatte keine Idee was es war. Mein Gehirn spielte mit den Information die sie mir gab, machte seltsame Muster davon. Unsinnig!
‘Edward?’
‘Ich verstehe nicht was du sagen willst Rosalie!’
Eine lange Pause, die Länge von ein paar menschlichen Herzschlägen.
‘Sie ist tot Edward.’
Eine längere Pause.
‘Es….. tut mir leid! Du hast das Recht es zu wissen, glaube ich. Bella…. Ist vor zwei Tagen von einer Klippe gesprungen. Alice hat es gesehen aber es war zu spät um irgendetwas zu unternehmen. Ich glaube sie wollte sich einmischen, ihr Versprechen brechen, wenn Zeit gewesen wäre. Sie ging zurück um Charlie zu helfen. Du weißt das sie ihn immer sehr mochte -------’
Das Telefon war tot. Ich nahm mir ein paar Sekunden um zu sehen das ich es ganz ausgeschaltet hatte.

Ich saß lange in der staubigen Dunkelheit, eingefroren im Raum. Es war als hätte die Zeit aufgehört. Als hätte das ganze Universum aufgehört sich zu drehen.
Langsam, fast wie ein alter Mann, schaltete ich mein Telefon wieder ein und wählte die Nummer die ich mir selbst geschworen hatte nie wieder anzurufen.
Wenn es sie war, würde ich wieder auflegen. Wenn es Charlie würde ich die Information die ich brauchte durch eine List bekommen. Ich würde beweisen das Rosalie’s kranker kleiner Scherz nicht wahr war und dann wieder in meine Bedeutungslosigkeit verfallen.
‘Bei Swan,’ antwortete eine Stimme die ich nie zuvor gehört hatte. Eine belegte männliche Stimme, tief, aber immer noch jugendlich.
‘Hier spricht Dr. Carlisle Cullen,’ sagte ich indem ich die Stimme meines Vater exakt imitierte. ‘Könnte ich wohl mit Charlie sprechen?’
‘Der ist nicht da.’ antwortete die Stimme und ich war ein wenig überrascht über den Ärger in ihr.
‘Nun, wo ist der denn dann?’ fragte ich und wurde langsam ungeduldig.
Es folgte eine kurze Pause als wollte der Fremde die Information vor mir zurückhalten.
‘Er ist auf der Beerdigung.’ antwortete der Junge endlich.
Ich legte auf.





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O Liebe, mäß'ge dich in deiner Seligkeit!
Halt ein, lass deine Freuden sanfter regnen
Zu stark fühl ich, du musst mich minder segnen,
Damit ich nicht vergeh..

Shakespeare


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...   Erstellt am 01.03.2009 - 19:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



woher habt ihr die kapitel?????????





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"After all, it really didn't matter if I left, because Bella could never see me the way I wished she would. Never see me as someone worthy of love. Never. Could a dead, frozen heart break? I felt like mine would."

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......

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...   Erstellt am 01.03.2009 - 20:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Also ich habe Midnight Sun bis Staffel 15, auf deutsch.
Alles hier zu Posten würde echt super lange dauern.
An alle die es lesen möchten schicke ich es gerne
entweder per PM email adresse hinterlassen
oder mich bei Msn adden

Cane89@live.de





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...   Erstellt am 01.03.2009 - 20:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ja, das ist sehr nett, danke
aber ich meinte, WOHER hast du die?





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