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silence8046 



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...   Erstellt am 02.11.2009 - 15:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo

Hab vor etwa 2 1/2 Wochen meinen gärstarter (mit angesetz und vor knapp 2 wochen den eigentlichen met.

also

met nach dem rezept aus dem fruchweinkeller angesetzt, ausser das ich kein antigel, tannin und kieselsol habe.


20.10.09
met mit gärstarter welcher ca 2 tage im kühlschrank gelagert war angesetz. habe das komplette fläschchen (0.5l)reingeleert. im gärstarter selber hab ich das ganze tütchen hefe reingetan. zum gärstarter dazu hab ich nochmal 2g trockenhefe hinzugetan
26.10.09
met bis jetzt ca. alle 6 sekunden im gärröhrchen geblubbert.
eine kleine probe rausgenommen, alk gemessen und überaschend festgestellt ca. 12% alkohol.
met schmeckt aber sehr bitter. von süsse nichts gemerkt.
30.10.09
die gärung hat stark nachgelassen.
nurnoch 2x/minute ein blubbern.
alkohol nochmal gemessen: nurnoch 7%.
irgendwo/irgendwann ein messfehler? hab noch ein paar mal gemessen. kam aber immer ca. 7% alkohol raus -.-
met immernoch sehr bitter. von süsse immernoch nichts...
01.11.09
met blubbert gar nicht mehr soviel ich beobachten konnte.


soll ich mal nachsüssen und hoffen es läuft dann wieder, oder kann ich das ganze wegleeren?


greetz
silence




zapageck ...
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...   Erstellt am 02.11.2009 - 15:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nicht so schnell ans wegschütten denken. Met schmeckt während der Gärung nicht besonders. Wenn du keine Süße schmeckst, zucker (oder honige) für 1%vol nach.
Die Meßwerte sind eh ungenau, gelöstes CO2 und Restzucker verfälschen das Ergebnis. Fülle die Probe die du messen willst in ein kleinen Behälter und schüttel die Kohlensäure raus, dann durch einen Kaffefilter tropfen lassen und dann erst den Alkoholgehalt messen. Der Wert ist dann zwar immer noch nicht 100% genau, aber als ungefähren Wert zu gebrauchen.





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Guter Wein, in Maßen getrunken,
schadet auch nicht in größeren Mengen.

fibroin ...
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...   Erstellt am 02.11.2009 - 15:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gib genauere Daten durch, Größe des Ansatzes und die Rezeptur.

Dein Gärstarter war aber mit über 2 Wochen dann nicht mehr der Optimalste, warum hefst du denn ständig nach?

Ist dein Ansatz nach dem Grundrezept des www.honigweinkeller.de ?





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Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

silence8046 



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...   Erstellt am 02.11.2009 - 15:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


hmmm... also mit den 2 1/2 wochen meinte ich ab heute.
am 20.10 war er nur ein ein paar tage alt und dann 2 tage im kühlschrank.
und wieso nachhefen?

habe mein met angesetz, gärstarter und hefe reingetan und seitdem kein hefe mehr reingeschüttet.

rezept von "mein erster met" benützt, wie gesagt ohne tannin, kieselsol und antigel.

die äpfel vor der hefe mit der bircherraffel zerrieben, reingetan und nachgesäuert.

im 15l gärballon sind jetzt alles zusammen 11l drin.
die äpfelstückchen schwimmen immer obenauf, ausser nach dem rühren




Fruchtweinkeller ...
Administrator
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...   Erstellt am 02.11.2009 - 18:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mach mal ruhig weiter mit der Nachzuckerei. Wenn die Hefen den Zucker weitgehend verputzt haben kann so ein Ansatz nach nicht viel schmecken, das ist normal





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Jede Null verzehnfacht das Problem.
(Graf Fito)
Sorry, aber ich antworte nicht auf PMs, die inhaltlich ins Forum gehören!

fibroin ...
5000 Liter Wein
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...   Erstellt am 02.11.2009 - 18:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, jetzt habe ich verstanden. Es irritiert, was wo reingetan wurde, Flüssig- und Trockenhefe. Eins hätte aber gereicht.

Ich gehe davon aus, dass der Zucker vergoren ist. Das kann auch bitter schmecken. Gib Honig nach, dann sollte es wieder gären.





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