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Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 03.02.2009 - 23:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jupp, erst mal keine Panik. Auch extrem Vitamin C-reiche Früchte gären willig. Da der Met der Hefe kein so molliges zu Hause bietet kann der Ansatz (um das VitC zu neutralisieren) bei laufender Gärung ruhig ein paar mal kurz aber heftig belüftet werden.





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Masilius 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 04.02.2009 - 12:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


04.02.09

12:30 - Gärung ist im Gange
22 blub/min, Schaumbildung 5cm Bräunlich, besteht wohl größtenteils aus Apfelabrieb.

Darunterliegend weißet Schaumrand auf der Oberfläche des Ansatzes

Edit: Bis zum heutigen Abend hat sich die Gärung nochmals verstärkt.
50 b/min (rein zur späteren orientierung protokolliert)

-
Masilius

[Dieser Beitrag wurde am 04.02.2009 - 22:23 von Masilius aktualisiert]




Josef ...
1000 Liter Wein
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...   Erstellt am 04.02.2009 - 22:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hauptsache er gärt erst mal.




Masilius 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 05.02.2009 - 14:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gärintensität nochmals etwas angestiegen.
68 b/min

Es beruhigt shcon mal, dass das mir der gärung soweit klappt. Aber Zwei fragen gekommen.

1. Hab ichs mit den geribeen Äpfeln vielelciht doch zu gut gemient. Es waren 8 Granny Smith ca 1,2 kg
Da auch wenn es sich langsam legt, doch ne ganz schöne menge an der obfläche herum dümpelt.
Sinken die bis zum änder der gerüng auch mi anch unten.
Könnte mri vorstellen das es beim baziehen sonst problematisch werden könnte.


2. Hab ich ja einen "unfall" mit den Säuren produiert.
Um noch mal festzuhalten.
Ohne zugesetzten Säure hatter der Ansatz 3 g/l Säure.
Habe milchsäure hinzuggegeben. Erster feherl bei der säure, und zwar 4,3 ml pro liter ansatz.
(nicht aus unwissenheit normal 3,5 ml ich weiß, sondern wegen zahlendreher, hektik)

Dann eben die 11 g VitaminC, die nun einen scharfen säure geschmack produzieren wird.

Nach dem Ganzan murks hatte ich einen gemessenen säure gehalt von 5,5 g/l

Wie geh ich nun damit um ? Und was kann ich erwarten ?

Sollte ich doch noch zitronen söäure hinzu setzen um auf die 6,5 g/l zu kommen. (wenn das zu dieser zeit überhaupt ncoh mögich ist)

Ooder doch einfach abwrten und tee trinken bis ich die alkoholtoleranzgrenze erreicht habe, abziehen kann. Umd dann das ganze mit der restsüße evtl geschmacklich noch raushauen zu können?

_
Masilius




Schmidtek 
500 Liter Wein
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...   Erstellt am 05.02.2009 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mit der Säure würd ich noch abwarten. Eben, weil Du noch nicht weißt, wie das Vit-C durchschmeckt. Einfach bis zum Ende durchgären, dann nochmal Säure messeb und entsprechend handeln. Ich hab nämlich die Erfahrung gemacht, dass ein gemessener Säuregehalt während einer Gärung trotz ordentlichem Ausschütteln immer höher ist als am Ende der Gärung, wahrscheinlich ist nicht alles CO2 draußen und wirkt sich so auf das Messergebnis aus. Nach Säureeinstellung folgt dann die endgültige Restsüßeeinstellung.

Gruß Schmidtek




Fruchtweinkeller ...
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...   Erstellt am 05.02.2009 - 20:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich unterstütze Schmidteks Vorschlag, genau darauf wollte ich hinaus





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Masilius 
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...   Erstellt am 05.02.2009 - 21:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Alles klar, dann also abwarten und tee trinken, solang die verkostung noch austeht ^^

06.02.09: Gärintensität etwas abgenommen auf 50 b/m

08.02.09: Süß/Säuerlicher Geruch im Raum ist kaum noch zu bemerken.
Gärintensität konstantgeblieben

10.02.09 Gärung flacht ab 17 b/m

11.02.09 Gärung reduziert sich weiter 5 b/m
Kaum noch Apfeltrub/ stückchen auf der oberfläche



-
Masilius

[Dieser Beitrag wurde am 11.02.2009 - 16:23 von Masilius aktualisiert]




Masilius 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 12.02.2009 - 14:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


12.02.09 1 b/m

Neugier und tatendrang flüstern mir ins ohr, den alkoholgehalt zu messen, ein paar ml zu kosten, und ggf. honig dazu zu geben.

Meine vernumft, genährt durch den mangel an erfahrung, weißt mich jedoch drauf hin, das es ja noch gärt und ich daher noch etwas warten sollte.

Darf ich daher, an dieser stelle, noch einmal auf den reichen erfahrungsschatz der forenmitlgieder zurückgreifen ?


-
Masilius




fibroin ...
5000 Liter Wein
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...   Erstellt am 12.02.2009 - 15:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Erfahrung ist schnell erklärt: Es macht keinen Sinn einen gärenden Ansatz zu testen. Da er nicht fertig ist, kann er täglich seinen Geschmack ändern. Was willst du mit so einem Zwischengeschmack?
Außerdem ist die Messung eines zuckerhaltigen Weines verfälscht. Die Messung ist für die Katz.

Vernunft sagt klar, warte bis die Gärung aufhört und dann schmecke und messe.
Das dies bei einem Neugärer Schwierigkeiten macht, das kann ich allerdigs auch nachvollziehen...





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Wenn du dich wohlfühlst, mache dir keine Sorgen. Das geht wieder vorbei.

Masilius 
100 Liter Wein
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...   Erstellt am 12.02.2009 - 19:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Danke, den rat nehme ich gerne an.

Aber woher weiß ich das es ncht eifnach eine Gährstockung ist ? In den meisten fällen sollen es ja schon mal 2-3 wochen dauern.

Sprich hätte ich probiert und restsüße rausgeschmeckt, hätt ich mri gsagt ok, der gemessene wert ist wohl nicht so verlesslich, doch ncoh wareten...

Wodurch wieder die frage entsteht kann ein anfänger sowas zu dem zeitpunkt rausschmecken ?

Zu Erklärung warum ich mir an dieser stelle noch/schon unschlüssig war.

Im fruchweinkeller steht
http://www.fruchtweinkeller.de/Wine/zucker.html schrieb
    Dann lässt die Gasproduktion rasch nach, das Gärröhrchen blubbert immer seltener.


Rasch nachgelassen hat es für mich, aber was bedeutet selten. Als Anfaänger ist das eben schwer einzuschätzten, 1 blub/min selten ? 1 blub in 5 minuten, in einer stunde am tag ?
Irgendawann ist wohl auch eine zeitpsanne erreicht wo es als menschlicher beobachter nciht mehr auszuamchen ist.
Die bläßchen im ansatz selsbt sind doch sehr klein, und ohne jeglich erfahrung ist es schwer zu wissen, wie der ansatz ausschaut wenn keine gärung von statten geht.

Denn weiter steht auch lange hungerphasen sind zu vermeiden. Was ist es lange, und wann fängt die hungerphase an ?

Nur um mal zu schildern wo es trotz der hervoragenen seiten des Frucht und honigweinkellers, immernoch zu kleine anstoßstellen für anfänger gibt. Naja oder ahlt geben kann.
Wäre ja zu vermessen wenn man seine eigene stolpersteine gleich auf alle projezieren würde.

Ich werde also erstmal warten, weiter meinen ansatz schütteln, bis ich kein leben mehr wahrnehme im Ansatz.

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Masilius

[Dieser Beitrag wurde am 12.02.2009 - 19:57 von Masilius aktualisiert]




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