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JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 10.01.2012 - 22:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Na dann mal auf in Runde 3 :D
ok, da denkt wohl noch einer an Abschied... :/ ich bin immer noch dafür, dass ihr einfach da bleibt
Ach quatsch Jacky, noch sind es nur Sam und Steffi, die wissen was ihr da treibt :D

So, sorry, dass es nich so viel ist und auch noch ewig gedauert hat, ich ging irgendwie davon aus, dass ich schon kommentiert hatte... Würde mich trotzdem freuen, wenn's bald weiter geht





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
because some lessons in life are best learned through pain...



CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 16.01.2012 - 16:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja einfach da bleiben dann geht das schon^^

Ja Jacky ich frag mich auch wie du nach der ganzen Aktion noch laufen willst xDD

Nett das er Kenzie wenigstens ne sms geschickt hat damit sich Jacky keine sorgen machen muss =)

So hoffe die Kopfschmerzen sind weg^^

Hoffe geht schnell weiter





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

samsbabe ...
MegaUser
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...   Erstellt am 19.01.2012 - 21:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Wann geht unser Flieger morgen?“, will Jacky wissen und macht ihre Tasche zu. „Um halb vier!“, antworte ich und suche meine letzten Sachen zusammen. „Glaubst du, dass wir weiterhin Kontakt zu den Jungs haben werden, wenn wir in Deutschland sind?“, fragt mich meine Freundin nach einiger Zeit. Ich schaue sie an und mein Herz wird plötzlich sehr schwer. „Ich weiß es nicht!“, murmle ich „ehrlich gesagt habe ich absolut keine Ahnung!“ „Ich weiß nicht, aber ich glaube es wird sich alles so schnell verlaufen... immerhin reisen sie ständig umher und sind von hunderten Mädchen umgeben“ „Sehr ernüchternd, wie du einem die rosarote Brille von der Nase haust!“ „Ja besser jetzt aufwachen, als eine große Klatsche zu bekommen“ „Jetzt habe ich absolut keine Lust mehr, den Tag mit Sam heute zu verbringen!“ „So war es doch auch nicht gemeint... obwohl jetzt wo du es sagst, wäre es wohl auch einfacher Kenzie heute nicht mehr zu sehen“
Es klopft an der Tür und wir schauen uns an. „Zu spät!“, murmle ich und stehe auf. „Hey Beanie“, lächelt Sam mich an, nimmt meinen Kopf in seine Hände und küsst mich sanft. „Hi!“, nuschle ich nur und versuche die blöden Gedanken aus dem Kopf zu vertreiben. „Hey Jacky!“, sagt er und nimmt meine Freundin kurz in die Arme. „Fertig?“, wendet er sich dann an mich. Ich nicke nur und verabschiede mich von meiner besten Freundin mit einem kleinen Kuss.
Kurz nach dem Sam und ich verschwunden sind, taucht Kenzie im Hotel auf und holt Jacky ab. Während die beiden es sich bei Kenzie im Garten gemütlich machen, fahren Sam und ich ins Schwimmbad und toben dort herum.
Der Tag verfliegt so schnell, dass es draußen bereits zu Dämmern anfängt. „Wir sollten uns langsam fertig machen!“, sagt Kenzie und streichelt Jacky die nassen Strähnen aus dem Gesicht. „Fertig machen?“, wiederholt sie „wofür?“. Er grinst sie breit an und krabbelt aus dem Bett. „Überraschung!“. Etwas missmutig sieht sie ihn an und überlegt ob sie sich auf sein Spielchen einlassen oder ihn eher um eine Antwort erpressen sollte. „Was ist, wenn ich hier liegen bleiben will?“. Kenz schaut sie an und zuckt dann mit den Schultern „Dann gehe ich eben alleine!“. Er geht aus dem Zimmer und sie hört ihn, wie er sich die Dusche im Badezimmer anstellt. [Das ist so unfair!] dennoch ist ihre Neugier so groß, dass sie sich aus dem Bett bemüht und wenige Minuten später neben Kenzie unter der Dusche steht.

„Was machen wir heute noch?“, frage ich und harke mich bei Sam ein während wir mit seinem Hund spazieren gehen. „Wer sagt denn, dass wir noch etwas machen?“ „Du willst mir jetzt nicht sagen, dass wir den restlichen Tag in deinem Zimmer bleiben und hoffen, dass deine Eltern uns nicht erwischen?!“. Er lacht laut und schaut mich an. „Blödsinn!“ „Also?“ „Was ist wenn ich sage, dass es eine Überraschung ist?“ „Dann werde ich nicht weiter fragen!“ „Es ist eine Überraschung!“ „Na toll!“. Wieder lacht er und steckt mich etwas damit an.
Bei ihm zu Hause angekommen, zieht er sich um und sucht mir ein Outfit aus meiner Tasche aus. „Du bist sicher, dass ich das anziehen soll?“, frage ich etwas skeptisch, als ich mein goldenes Stoffminikleid und die schwarzen Pumps sehe. „Ja bin ich!“ „Du wirst mir aber nicht sagen, was wir machen?!“. Er schüttelt den Kopf und lässt mich alleine zurück, damit ich mich in Ruhe stylen kann.
Kaum allein, klingelt mein Handy. Ich schaue aufs Display und schalte auf Lautsprecher. „Steff?“, höre ich Jacky flüstern. „Ja?“ „Alles gut? Ich störe euch doch wohl nicht oder?“ „Wäre ich sonst an Telefon gegangen?“ „Ich hoffe es nicht!“. Ich lache. „Was gibt’s?“ „Kenzie hat irgndetwas vor... er hat mir grad Klamotten für heute Abend heraus gesucht und will mir aber nicht sagen, wo wir hingehen!“ „Lass mich raten: auch ein Kleid und Pumps?“ „Ja, woher weißt du das?“ „Sam hat genau das Gleiche gemacht!“ „Ja schön und jetzt?“ „Ja heißt jawohl, dass sie irgendetwas geplant haben... und wir anscheinend das gleiche Ziel haben!“ „Sicher?“ „Wäre schonst wohl etwas merkwürdig!“ „Ja du hast Recht!“ „Dann bis später Süße!“.
Wir verabschieden uns und legen auf. Kurz darauf steckt Sam seinen Kopf ins Zimmer. „Fertig?“. Ich nicke und stehe auf.
Sam nimmt meine Hand und wir laufen los. „Freust du dich schon auf zu Hause?“ „Ehrlich gesagt nein!“ „Ich komme dich besuchen!“ „Lieb von dir, aber du hast doch genug zu tun mit der Band und so!“. Er nickt nur ganz leicht und grinst. Wenig später erreichen wir ein kleines Lokal. Es hängt ein Schild im Fenster, was eine geschlossene Gesellschaft ankündigt. Schmunzelnd folge ich Sam in den Laden und erblicke sofort die anderen Jungs. Etwas irritiert und dennoch lächelnd gehe ich hinter Sam hinter her und begrüße die anderen. Kurz darauf kommt auch Kenzie gefolgt von meiner Freundin ins Lokal. Sie schaut mich an und grinst leicht. Wir setzen uns an den Tisch und schon flüstert Jacky mir zu: „Kenz hat gesagt, dass er mich bald besuchen kommen will!“ „Hat Sam auch gesagt...“ „Ich dachte sie gehen bald wieder auf Tournee?!“ „Ja bestimmt sagen sie es nur so, um uns zu beruhigen und uns den Abschied nicht allzu schwer zu machen.“ Meine Freundin zuckt mit ihren Schultern und starrt dann etwas missmutig vor sich hin. Jay hat die ganze Zeit geredet, doch weder Jacky noch ich haben ihm zu gehört. Doch als alle zehn Jungs plötzlich ihre Gläser heben und im Chor sagen: „Danke für die Squad Zeit Jungs!“. Verwirrt sehen Jacky und ich uns an und dann die Jungs. Doch die grinsen nur breit und nehmen einen großen Schluck von ihren Drinks. „Schon komisch, dass es jetzt alles vorbei ist!“, sagt Lee und schaut in die Speisekarte. „JA!“, pflichtet ihm Mus bei. „Wie vorbei?“, frage ich Sam der ebenfalls die Speisekarte studiert. „Was vorbei?“, will auch Jacky wissen. „Die beiden wissen es noch gar nicht?“, fragt Stu. „Was wissen?“, kommt es von Jacky. „Blazin'Squad gibt es ab Ende des Jahres nicht mehr!“. Geschockt sehen wir die Jungs an und stellen fest, dass sie gar nicht traurig darüber aussehen. „Unser Vertrag wurde nicht verlängert und somit heißt es für uns Abschied nehmen“, sagt Sam und sieht mich an. „Ja, nach der Tour jetzt ist Schluß!“, pflichtet ihm Kenzie bei. „Und jetzt?“, will ich wissen. „Jetzt habe Zeit dich so oft besuchen zu kommen, wie du es willst!“, grinst Sam und streichelt mir über die Wange. Ich bin immer noch leicht überfordert und sehe es an meiner Freundin, dass es ihr nicht viel besser geht.
Während die anderen die anderen fröhlich weiterplappern, zieht Sam mich dicht zu sich „Du bist etwas ganz besonderes und ich will dich einfach noch besser kennen lernen!“ „Bist du dir ganz sicher?“ „Nur so werden wir doch herausfinden, was das mit uns ist und ob es funktioniert oder nicht!“. Ich lächle leicht und lasse mir von ihm über meine Wange streicheln. „Du bist mir echt wichtig!“ „Du mir auch!“. Sam beugt sich leicht vor und küsst mich kurz.
Über seine Schulter werfe ich meiner besten Freundin einen Blick zu. Auch Jacky scheint überaus glücklich zu sein. Sie strahlt mich an und mein Herz ist plötzlich ganz leicht. Dass die Trennung unserer Lieblingsband uns nicht so wehtun wird, hätte keine von uns gedacht. Besonders nicht, dass sie so ein tolles Ende mitbringt. Vor allem, weil es nun für uns keinen Grund gibt mit einem schlechten Gefühl zurück nach Deutschland zu fliegen.
Die Zeit wird zeigen, was sie uns bringen mag. Und wer weiß, vielleicht wird England auch bald um zwei – ehemalig deutschen – Mitbürger reicher sein.

ENDE




BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 19.01.2012 - 21:31Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ahhhh endeeeee ( ich bin so unglaublich traurig!!!!! hach... war eine schöne story! ich versuche etwas positives draus zu gewinnen und hoffe das du dich jetzt voll und ganz auf die anderen konzentrieren kannst :D aber ich nehme auch gerne immer wieder solche "kurz"geschichten
luv ya babe




JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 19.01.2012 - 21:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh war das schöööön!!!! Ich hab auch nichts gegen mehr Kurzgeschichten, aber auch nichts gegen mehr von den andern ;D Hauptsache mehr
Bin froh, dass das ganze dann doch noch ein angenehmes Ende hat und wer weiß, vielleicht gibts ja irgendwann mal eine Fortsetzung hiervon... war wirklich schön :*





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CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 22.01.2012 - 13:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ahh wie traurig das sie schon zu ende ist aber was ein schönes Ende...Mir hat die Story super gefallen und du darfst gerne ganz viele solcher Storys hier posten xDD





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