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samsbabe ...
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...   Erstellt am 27.12.2011 - 19:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Jacky?“. Die leise Stimme ihrer Freundin dringt in Jackys Ohr, doch diese schweigt und schaut sich weiter verwundert um. „Jacky?“, sage ich wieder. „Ja?!“, kommt es ebenfalls flüsternd zurück. [Wieso flüstert sie?] „Wo steckst du?“, frage ich und setze mich auf den Bandewannenrand. „Jedenfalls nicht im Hotel, wie du merkst!“. „Du bist auch nicht da?“. Jacky schweigt etwas, bis es bei ihr Klick macht. „Wie auch nicht da?“, will sie wissen „wo bist du denn? Und wieso flüsterst du?“. „Ich bin bei Jay!“. „Was?“, schreit sie leise und fängt sich schnell. „Du bist ein verdammt böses Mädchen!“, grinst sie vor sich hin. „Es ist nichts gelaufen!“, murre ich und versuche mich verzweifelt in meine Klamotten zu zwängen „Glaube ich jedenfalls… aber sag mal wo bist du denn jetzt?“. Meine Freundin verstummt schlagartig. „Na?!“. „Bei Mus!“, sagt sie kleinlaut und meine Erinnerungen kommen wieder zurück. „Stimmt! Ich erinnere mich! Du fandst ihn gestern sehr sexy!“. „Erzähl doch nichts!“. „So schlimm der Blackout? Du hast gestern im Club mit ihm herumgeknutscht!“. „Habe ich nicht?!“. Sie klingt leicht geschockt und so als bete sie, dass es nicht passiert wäre. „Doch hast du!“. „Nein…“, wimmert sie. „Oh ja und wie!“. „Och Sünde!“, schimpft sie. „Ich war halt völlig betrunken!“. „Und wie!“. „Sagt die Richtige… was ist jetzt mit Jay?“. „Keine Ahnung! Ich bin auf seinem Oberkörper aufgewacht!“. „Siehst du!?“. „Aber angezogen, also kann da nichts gewesen sein!“. „Und was wenn doch?“. „Nie im Leben!“. „Sag niemals nie, immerhin hatte ich auch Sex mit Mus!“. Ich lache leicht auf. „Man, aber doch nicht Jay! Egal wie betrunken ich bin, da würde nichts laufen! Das geht einfach nicht!“. „Ach ja richtig! Er ist ja auch dein Bruder!“, lacht sie spöttisch.
Während ich gerade noch versucht habe mein Make-up einigermaßen zurichten, sehe ich jetzt wie mir alles aus dem Gesicht fällt. Kaum hat Jacky es ausgesprochen, kam die Erinnerung wie ein kräftiger Schlag ins Gesicht zurück. „Ach du Scheiße!“, quieke ich leicht verzweifelt. „Oh nein! Bitte nicht!“, sage ich gequält. Ich höre wie Jacky lacht. „Lass mich raten?! Du hast dich etwas daneben benommen?“. „Etwas?“, frage ich tragisch nach. „Sünde, was hast du angestellt?“. Leise öffne ich die Badezimmertür und schleiche mich nach unten. „Ich habe ihn voll getextet, aber vom feinsten!“. „Hmm!“. Ich höre, dass auch Jacky sich langsam auf den Weg macht.
Als ich die Haustür öffne, steht plötzlich Sam vor mir und schaut mich überrascht an. Ertappt verstecke ich mein Handy hinter dem Rücken und sehe ihn leicht geschockt an. „Ähm… oh… hey!“, stammele ich und ich versuche ganz cool zu bleiben. Leicht verstört schaut er mich an und mustert mich von oben nach unten und wieder zurück. Er verharrt einen Moment an Jays Hose, die ich aufgrund meines Fußes anbehalten habe, da mir meine zu eng war. „Tag!“, brummt er. „Ehm, Jay pennt noch!“, murmle ich und sehe an ihm vorbei. „Ach tatsächlich? Werden wir ja gleich sehen!“, murrt er und klingt gereizt. „Ich geh dann mal!“, nuschele ich und warte gar nicht mehr auf eine Antwort, sondern humpele davon, so schnell wie es meine Krücken zu lassen.
„STEEEEEEFFIIIIIIIIIII!“, schreit Jacky und erst jetzt bemerke ich, dass ich mein Handy gar nicht ausgemacht habe.
„Ja?“. „Sag mal spinnst du? Ich rede mit dir und von dir kommt plötzlich nichts mehr!“, meckert sie. „Sam stand gerade vor der Haustür!“. „Was?“. „Du hast es schon verstanden!“. Mir ist plötzlich zum Heulen zu Mute. „Ach Scheiße Schatz!“, flucht Jacky. „Wo bist du gerade?“. Ich schaue mich um und nenne ihr die Straßennamen.
Da die Jungs ja ziemlich dicht beieinander wohnen, warte ich an der Kreuzung auf meine Freundin.
„Okay Babe, jetzt erzähl mal von vorne!“, bittet sie und hält mir die Tür vom Diner auf. „Soweit ich mich erinnere, sollte mich Jay nach Hause, also ins Hotel bringen! Aber wieso wir dann zu ihm sind weiß ich auch nicht mehr… jedenfalls habe ich ihm ja auf die Nase gebunden, dass ich ihn ja absolut sympathisch finde und er genau aus diesem Grund mein absoluter Traumbruder wäre!“. Wir bestellen. Jacky grinst leicht „So schlimm ist das jetzt auch wieder nicht! Das ist nur peinlich!“. „Ja danke fürs aufbauen!“, sage ich sarkastisch. „Dann habe ich mich aber darüber ausgekotzt das Sam auf dich steht und ihn voll geheult, warum ich auch immer so ein Pech haben muss!“. „Halt mal einen Moment! Sam steht auf mich?“. Ich nicke „Wie kommst du denn auf diesen Blödsinn?“. „Glaub ich nicht!“, sage ich gereizt und erkläre ihr, wieso es so zu sein hat. „Das hat bestimmt alles einen anderen Grund Süße!“, versucht sie mich zu trösten, doch ich starre düster vor mich hin. „Ach komm, schlimmer wäre es doch gewesen, wenn du ihm erzählt hättest dass du auf Sam stehst oder wenn du übelst abgekotzt hättest!“. „Ich habe ja nie gesagt, dass ich das nicht getan habe!“. Jacky schaut mich an und lässt den Unterkiefer nach unten klappen. „Das hast du nicht!“. Ich sehe sie gequält an und nicke leicht. „Oh Gott SÜNDE!“. Ich schlage mir die Hände vor dem Kopf und wünschte ich könnte im Erdboden versinken. „Das ist so peinlich!“. Auch meine Freundin verzieht das Gesicht. Unser Essen kommt und wir fangen schweigend an zu frühstücken.
„Und was ist mit dir und Mus?“. „Was soll sein?“. Ich lege den Kopf schief und sehe sie strafend an. „Ja, wir hatten Sex!“. „Ach nein… tatsächlich?“. Nun wirft sie mir einen vernichtenden Blick zu. „Was soll ich denn bitte sonst sagen?“. „Warum?“, frage ich sie verständnislos. „Ich weiß es doch nicht verdammt!“, fährt sie sich mit ihren Händen durchs Gesicht.
Ich schaue meine Freundin an und sie scheint nicht wirklich froh darüber zu sein.
„War es nicht gut?“, will ich wissen. „Du bist unmöglich!“, lacht sie. „Was denn?“. „Es war okay!“. Ich grinse leicht. „Aber halt der falsche Mann!“. „Sei doch wenigstens froh, dass Kenzie dich nicht bei ihm gesehen hat!“. „Und das auch noch in seinen Klamotten!“. „Ich komme nicht mehr in meine Hose rein!“, brumme ich niedergeschlagen. Jacky grinst „Das ist alles nicht lustig!“. „Doch ist es!“. Auch ich muss grinsen.
Im Hotel angekommen lassen wir uns aufs Bett fallen. „Am besten wir vergraben uns hier einfach und kommen vor der Abreise nicht mehr heraus!“, sage ich. „Klingt gut!“.
Mein Handy klingelt. „Wer ist es?“, will Jacky wissen. Ich sehe aufs Display. „Keine Ahnung! Ist eine englische Nummer!“. Wie vom Blitz getroffen setzen wir uns auf. „Geh ran!“, drängt sie mich. „Ich kann nicht!“. „Mach es sofort!“, schreit sie schon fast!
„Ja?“
„Steff?“
„Ja?“
„Wo bist du?“
„Im Hotel?!“
„Warum?“
„Warum nicht?! Wer ist da überhaupt?“
„Na erkennst du deinen Lieblings Bruder etwa nicht?!“, lacht Jay.
„James!“, kreische ich auf und möchte das sich sofort ein Loch auftut, in dem ich versinken kann.
„Also wieso haust du einfach ab?“
„Ich musste los! Wieso hast du meine Nummer?“
„Die hast du mir gegeben, vergessen?“
„Anscheinend!“
„Alles gut bei dir oder haben dich deine Erinnerungen in die Flucht geschlagen?“
„Schon möglich… Sam noch da?“
„Wer?“
„SAM?!“
„Wo soll der sein?“
„Bei dir!“
„Bei mir? Hier?“
„Ja! Ich habe ihn doch an der Haustür getroffen, als ich gegangen bin!“
„Okaaaay… darum kümmere ich mich gleich! Bei dir ist wirklich alles gut?“
„Sag ich doch! Aber danke der Nachfrage!“
Jay lacht laut los und ich fühle mich so schrecklich.
„Oh Gott Jay, es tut mir sooooo unendlich leid!“
„Ach ich bin schlimmeres gewohnt!“
„Das ist alles so verdammt peinlich! Du sagst doch Sam nichts davon oder?“
„Sam ist wie mein Bruder!“
„Ich weiß! Deswegen ja! Bitte Jay!“
„Ich kann dir nichts versprechen, aber ich gebe mein Bestes… erst einmal schauen, was er wollte!“
„Okay!“
„Kopf hoch! Wird schon!“
„Hmm… ach übrigens habe ich mir eine Hose von dir geliehen!“
„Was?“
„Du bekommst sie schon zurück!“
„Alles klar! Wenn etwas ist melde dich! Meine Nummer hast du ja jetzt!“
„Danke Jay!“
„Hey, das sind nur die Pflichten eines großen Bruders!“, lacht er gehässig.
„JAY!!!!!“, kreische ich verlegen, doch er hat schon lachend aufgelegt.
Jacky schaut mich an und grinst von einem Ohr zum anderen. „Damit wird er dich noch eine ganze Zeit mit aufziehen!“. Dann verschwindet sie im Bad.




BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 27.12.2011 - 21:28Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


haha war ja klar das wir uns einfach so aus dem staub machen! na das kann ja was werden! ich bin echt gespannt wo das alles hinführt!
Wo ist denn bitte sam? du hast ihn doch ins haus gelassen? das check ich nicht! und was mus wohl denkt wenn ich weg bin?
ich bin sehr gespannt und du solltest das schnell aufklären BTW ich hab die nächsten Tage zwei mal lange Zug fahren vor mir das gilft übrigens für alle die das hier lesen ^^
weiter bitte babe :*




CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 28.12.2011 - 00:07Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als erstes supi das weiter ging und ja ich würde auch gern wissen wo sam hin ist und wie des ganze weiter geht und ich konnte mir so richtig schön vorstellen wie jacky da am Telefon mit ihrer Sünde steht^^


hoffe auch das es heir bald weiter geht...

Jacky meine liebe was willst du mir mit der langen Zugfahrt sagen? Da ist ja wohl eher so das wir sagen können Laptop einpacken hast ja genug zeit zum schreiben^^ BTW ich hab jeden tag lange Zugfahrten vor mir, bekomme ich da ne extra Wurst von euch?^^


so zurück zum thema...klasse und weiter bitte





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

samsbabe ...
MegaUser
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...   Erstellt am 01.01.2012 - 01:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Kannst du bitte aufmachen?“, rufe ich aus dem Bad als es wieder einmal an der Tür klopft. Etwas missmutig trottet Jacky zur Tür und öffnet diese. Schon kurz darauf blickt sie etwas verwirrt in Kenzies Gesicht. „Hey!“, grinst sie dieser selbstsicher an. „Ehm, hi!“, gibt sie zurück. „Wie geht’s?“, fragt er nun doch etwas verunsichert. „Alles gut!“, antwortet Jacky und öffnet die Tür etwas weiter, doch Kenz macht keine Anstalten das Zimmer zu betreten. „und dir?“, fragt sie unsicher nach. Er nickt nur. Nachdem er immer noch keine Anstalten macht ins Hotelzimmer zu kommen, geschweige denn weiter zu sprechen, harkt sie nach: „Kann ich etwas bestimmtes für dich tun?“. Wieder nickt er und Jacky muss etwas warten, bis er spricht. „Eigentlich bin ich nur hier, weil ich fragen wollte, ob du Lust hast mit essen zu gehen!“. Meine Freundin schaut ihn eine Sekunde an, wendet sich dann dem Hotelzimmer zu und ruft laut: „Steff?! Kenzie ist hier und fragt ob wir Lust haben mit Essen zu gehen!“. „Eigentlich dachte ich, dass wir zwei gehen könnten! Also nur wir zwei!“. Mit weit aufgerissenen Augen starrt Jacky Kenzie an und fühlt sich ziemlich blöd. „Ehm, warte kurz!“, plappert sie und schlägt ihm grob die Tür vor der Nase zu.
„Oh mein Gott, oh mein Gott, oh mein Gott!“, kreischt sie mit kaum Stimme und hüpft aufgeregt auf und ab. „Was ist denn jetzt kaputt?“, frage ich verwirrt und sehe sie an. „Kenzie will mit mir Essen gehen!“, quiekt sie und fährt sich mit den Händen durchs Gesicht. Ich ziehe fragend eine Augenbraue hoch. „Verstehst du nicht? Mit MIR!!!! Und ich Dummkopf check das noch nicht mal…“. „Babe, ganz cool! Dann geh doch mit ihm Essen!“. „Bist du bekloppt? Ich kann doch nicht alleine mit ihm Essen gehen!“. „Und warum bitte nicht?!“. „Weil ich Sex mit Mus hatte?!“. „Weiß er doch nicht!“. „Hast du auch wieder Recht!“. „Wo ist er jetzt?“. „Wer? Mus? Keine Ahnung!“. „Nein Kenzie du Dummkopf!“. „Den hab ich draußen auf dem Flur stehen lassen!“. Ich muss lachen. „Du bist der Knaller! Jetzt zieh dir schnell etwas an und sehe zu, dass ihr hier weg kommt!“. „Und was ist mit dir?“. „Ich find schon etwas, womit ich mich beschäftigen kann!“. Sie grinst und beeilt sich. Sie beeilt sich so sehr, dass sie mit beiden Beinen in ein Hosenbein steigt und vorn über kippt. Laut fluchend landet sie mit dem Gesicht auf dem Bett. Wieder lache ich laut auf. „Halt die Klappe!“, brummt sie.
Einige Minuten später verlässt sie breit grinsend das Zimmer und lässt mich alleine zurück. Leicht gelangweilt lege ich mich auf mein Bett und zappe durch das TV-Programm. „Ist doch auch alles Scheiß!“, murmle ich, mache den Fernseher aus und pfeffere die Fernbedienung in die nächste Ecke. Auch mein Laptop ist dieses Mal nicht die perfekte Ablenkung. Also raffe ich mich auf, ziehe mich um und humpele in die Stadt hinaus.
Während ich auf eigenen Füßen oder besser gesagt auf eigenem Fuß die Stadt erkundige. Erlebt Jacky ein eher untypisches Date.
„Wie komme ich eigentlich zu der Ehre?“, will Jacky wissen nach dem sie bestellt haben. „Ich wollte mit dir reden!“. Fragend zieht sie die Augenbrauen hoch. „Du wolltest mit mir reden?“. Er nickt und trinkt ein Schluck von seinem Bier. „Und worüber wolltest du mit mir reden?“. Kenz schaut sich in dem kleinen Raum um und es kommt Jacky so vor, als wolle er Zeit schinden. „Kenzie? Du hast mir nicht geantwortet!“. „Worauf?“. „Ich habe dich gefragt worüber du mit mir reden wolltest!“. Er sieht sie an, legt den Kopf schief und mustert sie etwas. So langsam fühlt sich meine Freundin echt unbehaglich. „Kannst du das bitte lassen? Ich macht mich wahnsinnig!“. Er grinst leicht „Komisch… du siehst gar nicht so aus!“. „Ich sehe wie nicht aus?“. „Als ob man dich schnell wahnsinnig machen könnte!“. Meine Freundin schweigt etwas und sucht fieberhaft nach Worten. Wieder schweigt Kenzie. „Also entweder du sagst mir jetzt, was Sache ist oder ich gehe!“. Etwas überrascht blickt er sie wieder an. „Also gut! Ich wollte mit dir über Mus reden!“. Etwas Schweres trifft Jacky in der Magengegend und ihr Hals schnürt sich zu. Na hoffentlich hatte sich der Kerl nicht in sie verknallt. „Wieso über Mus? Ist was passiert?“. Wieder legen sich seine Augen musternd auf sie. „Solltest du das nicht besser wissen?“. Böse Vorahnungen beschleichen sie. „Sollte ich?“. „Na immerhin hattest du doch Sex mit ihm!“, sagt Kenzie etwas schroff und Jacky fällt alles aus dem Gesicht.
Die Stadt ist ziemlich verlassen und alleine umher zu humpeln macht auch nicht wirklich viel Spaß. Frustriert mache ich mich auf dem Weg ins Hotel zurück. Endlich bei der Kreuzung angekommen, biege ich um die Ecke. Kurz darauf pralle ich mit jemanden oder besser gesagt mit etwas zusammen und gehe zu Boden.




samsbabe ...
MegaUser
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...   Erstellt am 01.01.2012 - 17:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Milo!“, rufe ich jemanden männliches rufen und mir kommt die Stimme ziemlich bekannt vor. „Tut mir Leid!“. Er zieht den Hund von mir weg und quasselt dabei einfach weiter „Alles okay? Hast du dir wehgetan?“. Dann erblickt er mich und auch ich schaue etwas überfordert in Sams Gesicht. Einen kurzen Augenblick braucht er um sich zu fangen und streckt mir dann die Hand aus. „Ehm, ist alles okay? Was macht dein Fuß?“. „Danke geht schon!“, murmle ich und humpele auf einem Bein, bis Sam mir die Krücken reicht. „Danke!“ „Ist wohl das mindeste, was ich tun kann, wenn Milo dich schon umrennt!“. Er deutet auf seinen Hund, der brav neben ihn hockt und das Spektakel neugierig beobachtet. „Gott ist der niedlich!“, sage ich und strecke meine Hand aus, um diesen zu streicheln. „Nein, nicht anfassen! Er hasst Fremde und besonders Frauen!“. Doch für seine Warnung war es schon etwas zu spät und ich tätschele dem treu drein blickenden Hund den großen Kopf. Freudig schnuppert er an meiner Hand und genießt die Streicheleinheiten. Sam verschränkt die Arme vor der Brust und schaut uns an. „Okay, was hast du mit meinem Hund gemacht?“. Ich zucke die Schultern. „Einfach Glück?“ „Bei ihm gibt es kein Glück! Entweder mag er dich oder er hasst dich!“ „Und mich mag er!“, grinse ich und kraule sein Ohr. „Milo du alter Charmeur!“, lacht Sam und wendet sich dann wieder mir zu „Was machst du eigentlich hier?“ „Mir war langweilig und dann bin ich spazieren gegangen, aber das war auch langweilig so allein!“ „Was ist mit Jacky?“. [Ja du gute alte Jacky!] „Die ist mit Kenzie essen!“. „Ach so!“, murmelt er abwesend und mustert mich etwas. „ja hat er gesagt, dass er sie fragen wollte!“. [Das ist ja ein toller Freund! Oder hat Sam ihn gar nicht erst gesagt, dass er auf Jacky abfährt?!].
„Hörst du mir nicht mehr zu?“, will Sam wissen und schaut mich an. „Was? Oh, doch! Sorry!“ „Ich habe dich gefragt, wieso du nichts mit Jay machst!?“. Verwirrt sehe ich ihn an „Mit Jay? Wieso?“ „Weil ihr doch so dicke seid!“ „Na ja so würde ich das jetzt auch nicht sagen! Er hat mich mit zu sich genommen, weil ich so betrunken war!“, gestehe ich kleinlaut. Er sieht mich an. „Ja sprechen wir da einfach nicht drüber okay?“ Nun grinst er breit „Hast dich etwas daneben benommen?“ „Etwas?“ „Ja, habe ich schon gehört!“. Ich verziehe den Mund und ein ungutes Gefühl beschleicht mich. Das hier wird richtig schön peinlich, wenn Jay Sam alles erzählt hat.
Ich seufze. „Hey, kann doch jedem mal passieren!“. „Ja schon, aber doch nicht wenn du irgendwo anders bist und schon gar nicht sollte man sich als Frau so abschießen!“. „Stimmt, aber Rückgängig machen kannst du es nun auch nicht mehr!“. Ich nicke. „Gehen wir ein Stück?“, will er wissen. Wieder nicke ich und spüre mein Herz Klopfen.

„Woher weißt du das?“, fragt Jacky beschämt und weiß nicht wo sie hin schauen soll. „Er hat es uns gesagt!“ „Er hat was?“ „Na es uns gleich erzählt“ „Was ist er denn für ein Spacken? Oh man…“ „Von uns allen musstest du ausgerechnet Mus in die Arme fallen?!“. Jacky versteht nicht so ganz und schaut ihn fragend an „Mus ist ein Player! Er ist beziehungsunfähig, hat immer einen One-Night-Stand nach dem anderen und nie zweimal dieselbe Frau!“. Jacky schaut ihn an und versteht nicht so ganz, was er ihr sagen möchte. „Ich weiß, dass es jetzt schon dafür zu spät ist, aber ich wollte dich vor ihm warnen! Ich weiß ja nicht, was er dir erzählt hat… ich möchte nur nicht, dass du dir falsche Hoffnungen machst! Tut mir Leid!“. Immer noch starrt Jacky Kenzie an und muss das alles etwas verdauen, dann platzt es lachend aus ihr heraus. „Du glaubst ich stehe auf Mus?“. Sein Gesichtsausdruck lässt Jacky einen Gang hinunter schalten. „Sorry!“, nuschelt diese „das mit Mus… also nun ja… ist etwas das bestimmt nicht so gelaufen ist, wie ich das wollte! Ich weiß auch, dass es sich doof anhört, aber ich war betrunken! Mus war da, wir hatten Spaß, er war charmant und hat mich verführt! Nichts worauf ich stolz bin, aber auch nichts wo ich hinter her hänge!“. „Also willst du gar nichts von ihm?“. „Um Gottes Willen nein!“. „Er meinte nämlich, dass du an dem Morgen schon so anhänglich warst und du dir jetzt Hoffnungen machst!“. Jacky prustet vor Lachen. „Ich habe ihn doch gar nicht mehr gesehen!“. „Nicht?“ „Nein! Ich bin abgehauen, bevor er überhaupt aufgewacht ist!“. Er schaut sie an und grinst dann übers ganze Gesicht. „Na dann haben wir das ja auch geklärt!“. Er hält sein Glas hin, um mit ihr anzustoßen. Verwirrt hebt auch Jacky ihr Glas und stößt mit ihm an „Lass uns essen!“.

„Was hat Jay dir erzählt?“, traue ich mich dann doch zu fragen. Sam lacht „Dass du sehr redebedürftig warst, du ihn als deinen großen Bruder adoptiert und anschließend lange Diskussionen mit der Toilette geführt hast!“. „Oh Gott!“, seufze ich. „Hat er sonst noch etwas gesagt?“. „Nein! Sollte er?“. Ich schüttele den Kopf. „Und Jacky hat ja auch eine heiße Nacht hinter sich, wie man hört!“. [Und wieder sind wir bei ihr…] „Wie kommst du darauf?“ „Mus kann so etwas nicht wirklich lange für sich behalten!“ „Ihr seid halt Kerle.“ „Ja schon… ist ja nicht so als würden wir nicht darüber sprechen, aber für Mus ist es eine Art der Trophäensammlung und deswegen muss er sich vor allen profilieren!“ „Na toll!“. Sam zuckt die Schultern „Jacky ist doch alt genug, dass sie weiß was sie tut!“ „Ja das schon, aber es ist nicht gerade ein sehr angenehmes Gefühl, wenn man weiß, dass es JEDER schon weiß!“. Er stimmt mir Kopfnickend zu. „Na ja mal sehen, was der Abend heut so für sie bringt!“. „Das kannst du bei Kenz knicken!“ [Also doch darüber gesprochen und Kenzie kümmert sich nur brüderlich um sie?! Hast du ihn schon mal vorgeschickt Sam, damit er für dich die Lage peilt?] „Weil?“ „Weil er zwar so aussieht, als würde er unüberlegt alles wegballern, aber er ist eher der Beziehungsmensch und wenn ihn eine Frau wirklich interessiert, dann geht er nicht sofort mit ihr ins Bett!“. Ich ziehe eine Augenbraue hoch. „Das heißt noch lange nicht, dass er gar keinen Sex hat!“. „Habe ich auch nicht so aufgefasst!“. Er lächelt leicht „Dann ist ja gut!“. „Hast du auch Hunger?“. Er nickt und führt mich in eine Bar.
„Und wie ist das so bei dir?“, will ich wissen. „Wie ist was bei mir?“. „Na mit den Frauen?“. Musternd sieht er mich an und beißt sich auf die Unterlippe. Dann grinst er mich schelmisch an, beugt sich vor und flüstert in mein Ohr „Das solltest du selbst heraus finden!“. Mein Körper ist wie elektrisiert. Ich sitze steif auf meinen Platz und starre mit großen Augen vor mich hin. Ein heiß/kalter Schauder läuft mir über den Rücken und verpasst mir eine dicke Gänsehaut. Habe ich mir das gerade eingebildet oder hat er etwas tatsächlich gesagt? Mein Herz hämmert wild gegen die Brust.
Sam sitzt bereits wieder auf seinem Platz mir gegenüber und beobachtet mich. Es dauert wirklich verdammt lange bis ich meine Fassung wieder erlangt habe. Dann sage ich „Also ich bin definitiv keine Frau für eins, zwei Nächte!“. „Das habe ich auch nicht gedacht! So siehst du auch nicht aus!“. „Ach?“ Er nickt und schaut in die Karte. Wir bestellen und dann sehe ich ihn wieder an „Wie sehe ich denn aus?“




BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 01.01.2012 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Oh man!!!! Gut das mich das mit Mus nicht belastet aber jedem gleich alles erzählen und dann auch noch lügen?! Das ist assi!! Und Sam?! Uiuiuiui der macht dich wohl an babe! Also hopp ran daaaa! Und hör auf so misstrauisch zu sein!




JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 02.01.2012 - 11:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Genau, ran an den Mann!
Find ich ja kacke wie dreist Mus ist und son quatsch erzählt Oo dafür, dass er nur "okay" war, macht er ja ganz schön ein auf dicke Hose :D
Bitte schnell weiter





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
because some lessons in life are best learned through pain...



BabyGirl1004 ...
Mus Mod!
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...   Erstellt am 02.01.2012 - 15:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Muhahaha wo ist der gefällt mir Button????




JasSy ...
Stu Mod!
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...   Erstellt am 02.01.2012 - 17:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja man :D Der fehlt hier teilweise echt xDD Wobei eigentlich ist es auch gut, dass es keinen gibt... Der verführt immer so zum drauf klicken und dann selbst nichts mehr dazu zu sagen, weil man ja durchs gefällt mir klicken schon angezeigt hat, dass man das genauso sieht :D





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CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 03.01.2012 - 11:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja ich hätte auch nen gefällt mir Button aber andererseits, stimmt man schreibt weniger mit dem...


Finde es klasse das so viel kam und hoffe das so weiter geht xDD

Männer müssen wohl so was immer ausschmücken besonders wenn sie nicht so gut waren wie sie sich erhofft haben^^

Ja Steffi rann an den Mann, da geht noch was xDD





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

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