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Alexander
unregistriert

...   Erstellt am 10.12.2004 - 05:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


1. Möglichkeit

2. Möglichkeit

3. Möglichkeit

4. Möglichkeit

http://www.foren.de/system/thread-nochneinnovationsmundoumlglichkeit-jeannette-269090-719583.html

Weitere, immer noch viel zu sehr untergehende Massnahme aus der Verkehrsplanung beispielsweise Maud-Gebühren, insgesamt weniger Strassen bauen, mehr sanieren, umsteigen auf bike&ride (Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden), Fahrradsystem/Radverkehrssysteme ausbauen, Öffentlicher Personen-Nahverkehr muss ausgebaut und lukrativer gemacht werden (weniger Ausfallzeiten), Umsteigen auf Schienen, weniger Flugverkehr!!!

Wenn man das ganze Jahr über kein Auto fährt, sich allerdings zum Urlaub einen Flieger gönnt, war alles für die Katz: Der verbraucht dermassen viel Cerosin, dass es mindestens dasgleiche wäre, würde man das ganze Jahr über Auto fahren.

Zusammengefasst:

Es ist nicht nur ein Umdenken vonnöten, sondern auch ein rasches Handeln dafür!

Meine Empfehlung:

HIER

mal öfters reinschnuppern.




Jeannette 
Adminiwölfin-Tigerauge
.....................

...

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Registriert seit: 22.11.2004
Beiträge: 5322
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...   Erstellt am 10.01.2007 - 18:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Is this the right way we go???

"Merkel hält an Atomausstieg fest
ERSTELLT 10.01.07, 09:25h, AKTUALISIERT 10.01.07, 12:35h

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Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will nicht an dem unter der rot-grünen Vorgängerregierung beschlossenen Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie rütteln. Zwar gebe es unter den Koalitionspartnern unterschiedliche Haltungen zu diesem Thema, sagte Merkel am Mittwoch nach einer Sitzung des Bundeskabinetts in Berlin. Die Koalition arbeite aber auf der Grundlage einer Koalitionsvereinbarung, und darin werde der Ausstieg aus der Atomkraft nicht in Frage gestellt. Für eine Koalition sei es wichtig, dass man vertragstreu bleibe und nicht jeden Tag neue Positionen beziehe. "Ich bin vertragstreu an dieser Stelle", versicherte Merkel. Zugleich sei ihre persönliche kritische Haltung zum Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft auch bekannt.
Gerade die Befürworter des Atomausstiegs müssten aber akzeptieren, dass die politische Beschlusslage kein Denkverbot über deren Folgen bedeuten könne. Eine Folge sei, dass sich der Energiemix ändern müsste. Schließlich entfalle ein Drittel der Stromerzeugung auf die Kernenergie und müsse entsprechend ersetzt oder durch Energieeinsparungen ausgeglichen werden. Eine Steigerung der Energieeffizienz sei ein Schlüssel bei der Lösung dieses Problems. Zudem könne für erneuerbare Energien noch mehr getan werden.

Merkel selbst hatte die neuerliche Debatte um eine Abkehr vom Atomausstieg mit einer Interview-Äußerung ausgelöst. In der ARD hatte sie nach der Schließung der "Druschba"-Ölpipeline in Weißrussland erklärt, es müsse auch bedacht werden, welche Folgen es habe, aus der Nutzung der Atomenergie auszusteigen. In der Vergangenheit hatte die Kanzlerin unter Hinweis auf die ablehnende Haltung des Koalitionspartners SPD die Debatte um eine Abkehr vom Atomausstieg bereits wiederholt für beendet erklärt.

Die EU-Kommission tritt nach Informationen der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochausgabe) mit Nachdruck für den Ausbau der Atomenergie in Europa ein. Wenn sich an der gegenwärtigen Entwicklung bei Stromverbrauch und Energiemix nichts ändere, werde die Europäische Union (EU) im Jahr 2030 bis zu 65 Prozent ihres Energiebedarfs importieren müssen, heißt es im Energiebericht der EU-Kommission, der der Zeitung vorliege. Er wird am Mittwoch in Brüssel vorgestellt.

Trotz "erheblicher Probleme beim Handhaben des nuklearen Abfalls und der Endlagerung" bezeichnet die Kommission darin die Atomenergie als kostengünstigste Form, Strom zu erzeugen, ohne die Umwelt durch Treibhausgase zu belasten. Die EU-Kommission prognostiziert dramatische wirtschaftliche Folgen, wenn der Klimawandel nicht gebremst werde. In ihrer Klimastudie, die ebenfalls am Mittwoch vorgelegt wird, warnt sie nach Informationen des Blattes, die Zahl der Hitze- und Kältetoten werde sich um bis zu 36.000 beziehungsweise 86.000 Menschen erhöhen, sollte sich das globale Klima bis 2071 im Durchschnitt um 2,2 bis 3 Grad Celsius im Vergleich zu 1990 erwärmen. Die Ernteerträge könnten in Südeuropa um mehr als ein Fünftel zurückgehen.

Die Einschnitte bei den Öllieferungen aus Russland hatte die Debatte über den Atomausstieg neu entfacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte verlangt, die Folgen eines Atomausstiegs zu bedenken. Die CSU-Spitze kündigte einen neuen Vorstoß für längere Laufzeiten deutscher Reaktoren an. Die Sozialdemokraten blieben bei ihrer Ablehnung. rtr,afp)"

Merkel-Politik





Signatur
ehem. Verkehrsplanerin, Künstlerin, Begründerin des freenet-Philosophie-Forums, Feministin, Projektleiterin für Energie und Verkehr bis 2008, internet-Nachtwache 2009 Feministischen Partei Die Frauen, Mein Frauen-Forum ab 2009



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