<Emil> unregistriert
| Erstellt am 14.09.2009 - 23:21 | |
Der Mensch als Mittler zwischen Geist und Materie
In der etablierten Physik ist von wechselwirkenden Teilchen wie Atomen
die Rede, die wieder von wechselwirkenden Teilchen wie Elektronen und
Protonen zusammengesetzt sind usw. Interessanterweise geht das nicht
endlos so weiter - irgendwann sollen bei Teilchen-Kollisionen wieder
größere Teilchen auftreten.
Bestimmte Teilchen wie Neutronen verlieren ihren lokalisierten Charakter
in bestimmten Experimenten und sind plötzlich überall, so daß sie hinter
einem Doppelspalt Interferenzmuster wie Licht auf einem Schirm erzeugen.
Physiker kennen nur die objektivierbare Welt, d.h. eine Außenwelt, die
unabhängig vom Beobacher existiert(abgesehen von Quantenphänomenen, die
mit Bewußtsein in Verbindung gebracht werden und daher nicht mechanistisch
sondern holistisch interpretiert werden), Sie glauben, daß diese Außenwelt
allein durch Wechselwirkung von Teilchen zustandekommt.
Das Universum ist so ein rein materieller von allen Geistern und selbst
vom "höchsten Geist" leergefegter Mechanismus, sozusagen eine Art Uhr,
die ewig vor sich hintickt. Also ein Konstrukt wie es sich Laplace
vorgestellt hat. Evolution ist dem Zufall überlassen.
Im einfachsten Fall ist es abgeschlossen und strebt dem Zustand maximaler
Entropie entgegen, also einem Zustand der einem gleichmäßig verteilten
Nebel von wenigen Arten von Elementarteilchen gleichkommt.
Geisteswissenschaftler wie R. Steiner z. B. sind der Ansicht, daß das nicht
die ganze Wahrheit ist, ja, daß lebende Wesen oder die Biosphäre des
Planeten nicht das alleinige Resultat von Teilchendynamik sein kann, sondern
daß noch Kräfte anderer Art vorhanden sein müssen, in der Art wie die Weisen
aller bisherigen Kulturen von Qi, Prana, Äther, Fohat, Spirit, Odem usw.
gesprochen haben.Dieses Qi wie es die alten Chinesen genannt haben, kann
sich zu komplexen Strömungen unterschiedlicher Frequenzen und Wirbel, in
diesem Fall als Chakren bezeichnet, zusammenballen und so die von uns
wahrnehmbaren Organismen erzeugen. Die Kraft, die diese Organismen
hervorbringt kann als Geist bezeichnet werden, der sich unter anderem in
Materie wie Molekülen, Kristallen, in Pflanzen, Tieren und Menschen,
Engeln und anorganischen Bewußtseinsformen, die im Universum
in Myriaden von Auspägungen vorzufinden sind, manifestiert.
Der unschätzbare Vorteil der Geisteswissenschaft besteht also darin.
daß das Universum als lebender Organismus erkannt wird, der im wesentlichen
das Resultat von kosmischen Zyklen ist, die wiederum von der Kreativität des
"höchsten Geistes" intentiert wird. Es ist für jedes geistbeseelte Wesen
offensichlich, daß seine Aufgabe nur darin bestehen kann, in Harmonie mit
diesen Zyklen, die auf allen Ebenen ablaufen, also auch in der Biosphäre
der Erde, zu leben und zu agieren.
Zitat aus "Qi Gong" von Quingshan Liu
Naturwissenschaftliche Forschungen, unter anderem im Bereich der Quanten-
physik, haben ergeben, daß das Qi, das von verschiedenen Meistern im
Qi-Gong-Zustand auf andere Menschen übertragen wird, eine Art elektro-
magnetische Welle mit einem sehr weiten Spektrum ist, das von Radio-
wellen, über Mikrowellen, Infrarot, sichtbares Licht Ultraviolett bis
zu radioaktiven Wellen reicht. Es kann die Eigenschaften von Infraschall
oder die eines Magnetfeldes besitzen.
|