<Annika ;)> unregistriert
| Erstellt am 25.11.2007 - 12:23 |  |
Als ich am Morgen aufwachte, strahlte die Sonne, doch es waren auch ein paar Eissterne an meinem Fenster. Ich sprang voller Freude aus dem Bett und zog meine reithsachern an. dann lief ich runter in die küche, machte mir ein brot und kämmte mir zwischendurch meine haare. ich konnte es gar nicht erwarten.
zuerst lief ich in meinen stall und begrüßte alle meine dicken. die meisten lagen noch im stroh, den schweif voll mit den halmen. ich ging zuerst zu hanjo, der schaute mir nämlich schon entgegen. ich hielt ihm einen apfel unter die nase, den er natürlich sofort verschlang. dann holte ich sein halfter und führte ihn aus der box. ich wollte ein bisschen ins gelände gehen. hanjo kam sofort mit und freute sich über meine aufmerksamkeit. als ich seine decke abmachte und sein er frisch geschorenes fell zum vorschein kam, knabberte er schon an den schnallen herum. "Hanjo, lass das!!" kam es von mir, er hörte sofort auf, nur, dass er nahc 2 sec wieder damit anfing. egal. ich begann ihn zu putzen. das dauerte aufgrund des kurzen fells nicht lange, deswegen machte ich schon kurz danach die gamaschen um seine weißen beine. ich holte den sattel und die ausreitdecke, was schnell auf dem rücken meines ponys landete. er freute sich schon und war voller aufregung. "ist ja gut, reg dich wieder ab, hübscher!!" murmelte ich grinsend. ich zog mir meine stiefel an, setzte die kappe auf und trenste nun meinen hengst.
draußen auf dem hof gurtete ich nochmal nach, zog die decke zurecht und schwang mich dann in den sattel. hamjo ging zügig vorwärts, er wusste wohl schon, was ich vorhatte.
zuerst gings gemütlich im schritt den weg zwischen koppel und see entlang, wo ich hanjo aber nur schritt gehen ließ, es war doch ganz schön kalt, da brauchten wir die aufwärmungsphase. Der kleine hengst sah sich neugierig um, versuchte, gegen meinen willen anzutraben undzappelte etwas mit dem kopf herum. deswegen umschloss ich seinen buach mit meinen beinen und sagte energisch:"Nein, Dicker, jetzt noch nicht traben!!" hanjo fügte sich unwillig.
als wir dann zum ersten waldweg kamen, ließ ih ihn dann antraben. hanjo schoss sofort in seinem typischen geländetrab los, ich kam etwas hinter die bewegung, doch rappelte mich wieder zurecht. ich fall doch nicht bei so einem kleinen ruck runter!! nun zeigte mein kleiner aber, was für einen tollen trab er hat, denn er tratzte nur so durch den nun dichter werdenden wald. dre boden war gut, warum also nicht schnell??
nach 10 minuten wurde mir aber der fahrtwind zu kalt und parierte den fuchs mit einiger mühe wieder durch. er hatte einfach zu viel spaß im wald! in der verschnaufspause gurtete ich nochmal nach.
nach einer halebn stunde kamen wir am strand an und ich ließ hanjo das erste mal rihtig galoppieren. er sprang sofort auf mein zurückliegendes bein an und jagte wie ien wilder durch den sand. ich ging in den leichten sitz und ließ mich mitnehmen. das machte ecjht spaß mit dem energiebündel unter mir. zwischendurch galoppierten wir auch mal durch die brandung, das meer lag ansonsten total ruhig da. als dann aber doch eine welle kam, sprang hanjo mit einem lauten quieken darüber. ich hatte mühe, das zu sitzen. 
nach eineinhalb stunden kamen wir super glücklich und ausgepowert wieder auf dem hof an. ich brachte hanjo wieder in den stall zurück, machte alle sachen ab und stellte ihn dann noch unters solarium. währenddessen räumte ich die sachen weg. als das solarium ausging, führte ich hanjo noch auf die koppel, wo er sich genüßlich wälzte.
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