ausgewählt von bunte-suche.de empfohlen von: Reisevista.de - Der Reisekatalog zum Thema Urlaub, Reisen und Kultur

ForumNewsMitgliederSuchenRegistrierenMember LoginKostenloses Forum!


Neuer Thread ...
More : [1] [2]


ErstellerThema » Beitrag als Abo bestellenThread schließen Thread verschieben Festpinnen Druckansicht Thread löschen

setter ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 152
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 11:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Fast alles finde ich sehr anders als in Deutschland:
-das Rollenverhalten zw. Mann und Frau ist noch sehr klassisch. Das hat Vorteile, aber auch ganz klare Pflichten
-das Essen ist ausgezeichnet, wenn auch etwas fleischlastig. Allg. wird mehr frisch gekocht. Eine Sache, die in Deutschland ja fast aus der Mode ist.
- die med. Versorgung ist ausgezeichnet, aber Ärztehopping aus Langeweile ( in D gang und gebe ) wird nicht bezahlt.Ärzte verdienen weit weniger und haben auch nicht das "Götter in Weiß Syndrom".
-die Bauqualität und Ausstattung von Häusern ist in D. hochwertiger. In Argentinien deutlich besser als in U.
-nervig ist das ewige Fernsehgedudel ( sowohl in U. wie Arg. )Scheint das erste zu sein, was der Latino morgens macht. Kiste an....
- Strassenverkehr in Südamerika---Achtung: Lebensgefahr für Fußganger! Bremse--was ist das??
-Familie ist tausendmal höherwertig angesehen, als in D. Das kann aber auch dicke Nachteile haben ( Schwiegermutter ist immer zur Stelle und hat immer Recht! ) Ach ja, und wir deutschen Weiber sollten besser nicht laut sagen, " ich habe keine Kinder, weil ich im Job Karriere machen wollte". Das kommt nicht gut an
- viele Deutsche glauben, Südamerika sei exotisches Entwicklungsland. z.B. was Technik angeht, ist man dort DEUTLICH an D. vorbeigezogen
-Kontakte sind schnell gemacht, der Südamerikaner ist sehr aufgeschlossen und kommt herzlich rüber. Vieles ist aber sehr oberflächlich.
- wenn wir in Südamerika sind, vermissen wir vieles aus D, denn erst dann weiss man es oft zu schätzen. Wenn wir in D. sind, vermissen wir die Annehmlichkeiten von drüben.

schönen Sonntag für Euch alle!!




Beetle ...

...

...

Status: Offline
Registriert seit: 25.12.2007
Beiträge: 26
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 11:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


auch für unser Empfinden ist einiges anders wie in Deutschland

- Rollenverhalten : die Männer kümmern sich sehr um Ihre Familie, insbesondere Kinder

- Essen : frisch kochen ist in Uruguay auf jeden Fall die preisgünstigere Variante. In D ist das leider nicht mehr so. Die Fleischlast kann man selbst bestimmen. Aber auch in Uy hat Fastfood Einzug gehalten, wir haben auch einige übergewichtige Kinder gesehen, wissen allerdings nicht, ob es eventuell Urlauberkinder waren.

- medizinische Versorgung : haben wir nicht testen müssen

- Bauqualität und Ausstattung von Häusern : liegt sicher in vielen Bereichen am Klima-Unterschied zu D. Wir haben festgestellt, dass es in Uy sehr große Qualitätsunterschiede gibt.

- Strassenverkehr : hat uns in Uy sehr positiv überrascht, wir hatten nie das Gefühl, dass Fußgänger gefährlich leben. Wir fanden die Rücksichtsnahme sehr angenehm, aber das ist wohl auch das Empfinden von Großstadtleuten, hier im Ruhrpott ist Autofahren oft wie Krieg.

- wir haben bisher wenige Sachen ausgemacht, die uns fehlen würden und das macht die Steigerung an Lebensqualität auf jeden Fall wett.

auch von uns einen schönen Sonntag

Beetle





Signatur
noch Ruhrpott, bald nicht mehr

setter ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 152
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 12:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


und weiter gehts.
Ja Beetle stimmt was Du über das Rollenverhalten anmerkst.
Im Detail:
- im Allg. empfinde ich die Männer in Südamerika wesentlich höflicher, es gibt den klassischen Kavalier noch weit verbreitet. In D. Mangelware geworden
- Frauen achten mehr auf ihr Äußeres und Hausfrau / Mutter ist ein Ehrentitel
- es gibt inzwischen Frauen, die auch berufstätig sind, aber ein Latino schämt sich zu Tode, wenn ER nicht seine Fam. ernähren kann
- Männer gehen nicht in die Kneipe um zu saufen.
Die Freizeit gehört der Fam. und Freunden.
-Frauen brechen sich keinen zacken aus der krone, wenn sie ihre Männer im Haus verwöhnen. Setter-Gaucho hat sich noch nie Salat selbst auf den Teller genommen. Im Gegenzug wird die Frau gewertschätzt und hofiert.
- Der deutsche Macho ist grundlegend!!! anders strukturiert als der Latino-Macho.
-Kinder sind in Südamerika Könige.

Fortsetzung folgt....

In Argent. werden Zebrastreifen als hübsche Gemälde auf der Strasse gesehen. Sie haben aber keinerlei Bedeutung. Entweder man rennt, oder ist platt.....




difilous ...

...



Status: Offline
Registriert seit: 21.03.2006
Beiträge: 4104
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Noch mal auf das Rollenverhalten zu kommen.

Habe nur bei den Gauchos ein Machoverhalten erlebt. Ansonsten nur höfliches Verhalten. Nun gut ich bin raus aus dem Rennen schon aus Altersgründen und Biber ist in diesem Punkt Urdeutschaber ich beobachte ja die Leute. Mag im Inland solch ein Verhalten vorhandensein, hier kenne ich sehr viele berufstätige Frauen mit Familie. Da alle helfen, ist das sogar einfacher als in Deutschland. Habe nie erlebt das der Mann sich deswegen schämte. Im Gegenteil so konnte man dem Mädel eine schöne Hochzeit ausrichten, ein neues Auto ( nur noch 10 Jahre alt) in Angriff nehmen u.s.w. Lustig ist nur, das kaum ein Latino kochen kann und die Sehprobleme wie in Deutschland die Männer haben. Wie oft geht das Handy und am anderen Ende ist der verzweifelte Hilferuf: "WO IST DAAAS" Und dann rollen die Frauen genauso mit den Augen wie deutsche Frauen und sagen "MÄNNER!!!"

Noch einen schönen Sonntag, Difi





Signatur
Wo immer du hingehst: der Himmel hat dieselbe Farbe.

Beetle ...

...

...

Status: Offline
Registriert seit: 25.12.2007
Beiträge: 26
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 14:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wikipedia beschreibt Macho so:

Das spanische Lehnwort Macho bezeichnet in der deutschen Umgangssprache einen Mann, welcher sich stark an den traditionellen Bildern der männlichen Geschlechterrolle orientiert. Im Sinne dieses Männlichkeitsverständnisses ist es ein sich übertrieben männlich gebender Mann. Er grenzt sich von sogenannten „Softies“ und „Frauenverstehern“ ab.

Verwendung im Spanischen
Im Spanischen bedeutet „macho“, angewendet auf Tiere, lediglich „männlich“ als Gegenwort zu „weiblich“ („hembra“). Auf Menschen angewandt unterstreicht der Begriff macho, durchaus positiv verstanden, die Männlichkeit. Erst als „machismo“ wird daraus der Männlichkeitswahn, der dann im deutschen Lehnwort wiederzufinden ist. Der „machista“ steht unter dem Zwang, seine Männlichkeit in der Gesellschaft, notfalls auch gegen seine eigenen Interessen, unter Beweis stellen zu müssen; das bezieht sich sowohl auf die „Verteidigung der Ehre“ wie auch auf sexuelle Herausforderungen.

Der weibliche Gegensatz zum „Machismo“ (speziell in Lateinamerika) ist der „Marianismo“ .
Begriff „Macho“ im Deutschen
Machos werden meist folgende Charakter-Eigenschaften zugeschrieben:

konservative Denkweise (z. B. „Frauen gehören hinter den Herd!“)
offensives, aggressives und draufgängerisches Verhalten
Imponiergehabe und Narzissmus
unhöfliches, überhebliches und herablassendes Verhalten
Pflege von Ritualen des Kräftemessens: sie messen sich gerne mit anderen Männern in allerlei Wettkämpfen (z. B. Armdrücken, Beindrücken, Fingerhakeln, illegale Autorennen)
die Neigung zu prestigeträchtigen Statussymbolen (z. B. ein imposantes Auto, Motorrad)
frauenverachtende Sprüche (z. B. „Es ist nicht nötig, den Frauen zu widersprechen. Das erledigen sie selbst.“ oder „Im Leben wählt ein Mann zwischen zwei Übeln meist das hübschere und das jüngere.“)
exzessives und offensives, oft krankhaft übersteigertes Ausleben von Heterosexualität, wobei von der Frau passive und / oder aktive Unterwerfung erwartet und auch teilweise erzwungen wird (siehe auch „Chauvi“).
Der entsprechende Charakterzug heißt „Machismus“. Machistisches Verhalten kann mit einer Aufwertung des Männlichen und einer Abwertung des Weiblichen einhergehen.

Meiner besseren Hälfte ist das Macho-Sein zu anstrengend, also brauche ich mich mit der Marianismo im Zuge der Gleichberechtigung nicht mehr beschäftigen.

LG Beetle





Signatur
noch Ruhrpott, bald nicht mehr

setter ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 152
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 16:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bitte kein Mißverständnis: ich halte den LATINO-Macho für sehr! höflich.
Der deutsche Macho ist in der Regel ein Flegel.
In unserem Verwandten und Freundeskreis drüben, arbeitet keine Frau. Das scheint sich in der jungen Generation aber zu ändern.
Ihr kennt Latinos die im Haushalt helfen??? Vielleicht sind das getarnte Einwanderer
Steht denn die Küche hinterher noch???
Die Männer die ich kenne, machen 2 sachen: Fleisch einkaufen--ist Männersache
und grillen---claro, können wir Dummchen nicht
Aber bisher finde ich, dass bei diesem Rollenverhalten beide Seiten nur profitieren


P.S. Pizza und Eis sind tausendmal besser als in D.

Und zum Schluss: beetle hat über die Strassenverhältnisse geschrieben. Bei meinem 1. Ausflug über einen RIPIO ( von Bariloche nach San martin de los Andes ), habe ich die Scheidung in Erwägung gezogen.

[Dieser Beitrag wurde am 30.03.2008 - 16:19 von setter aktualisiert]




setter ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 26.11.2007
Beiträge: 152
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 16:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@difi:
also diese Sehprobleme scheinen eine weltweite Männerkrankheit zu sein




Fe ...

...

...

Status: Offline
Registriert seit: 18.03.2008
Beiträge: 44
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 17:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hola!
Dass sich die Familie mehr um ihre Kinder kümmern, mag stimmen, aber ist meiner Erfahrung nach auch so, dass die Kinder weniger erst genommen werden. Als Jugendlicher hat man in Deutschland oft mehr zu sagen als in Uruguay. Diskussionen mit den Eltern zu führen, wie in Deutschland ist auch eher unüblicher!
Liebe Grüße!





Signatur
Gott würfelt nicht! - Albert Einstein

D

gordo ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 207
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 18:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eine kleine (gelebte)Geschichte:

ich habe 13 Jahre in Mittelamerika gelebt und gearbeitet.

Ich bin mit meiner besseren Hälfte seit 10 Jahren zusammen.
In el Salvador und in Wien war und ist es für uns normal dass ich am Wochenende koche und natürlich auch die Küche aufräume.
In Lateinamerika haben unsere männlichen Bekannten am Anfang immer gefragt warum ich koche.
Es war für sie nicht "normal".
Ich habe immer darauf geantwortet:
Wenn ich im Hotel für fremde Menschen kochen kann,warum nicht auch für meine Familie.
Eine Partnerschaft sind immer zwei und nicht nur einer,oder?

Schöne Grüsse aus Wien





Signatur
www.vivirenviena.com

gordo ...

......

...

Status: Offline
Registriert seit: 05.10.2007
Beiträge: 207
Nachricht senden
...   Erstellt am 30.03.2008 - 19:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Habe ich gerade in der Zeitung gefunden:

Spanien: Kein Ende der Macho-Gewalt
"Deine Frau ist nicht dein Eigentum" - Ein Lernprozess für spanische Männer, der jedes Jahr Dutzende Tote fordert - Geschlechtergewalt eines der dringlichsten Probleme in Spanien
In Spanien musste seit 1. Jänner 2008 durchschnittlich jeden dritten Tag eine Frau sterben. Maria de los Angeles, 28, wird in Murcia von ihrem Exfreund umgebracht und verbrannt. Laura M., 22 Jahre, wird in Madrid von ihrem Freund erstochen. Maria M., 44, wird in Valladollid auf der Terrasse eines Cafés von ihrem Ex-Mann erschossen. Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Seit 1999 ist die Zahl der so genannten "Femizide" in Spanien ständig gestiegen. 2004 erreichte sie mit 72 Todesopfern einen Höchststand, vergangenes Jahr wurden nach offiziellen Angaben 71 Frauen ermordet. Die Täter: Ehemänner, Lebenspartner, Exfreunde.

In den 15 alten EU-Mitgliedstaaten starben jährlich zwischen 700 und 900 Frauen durch die Hand ihrer Partner oder Ex-Partner. Diese Zahlen veröffentlichte die EU-Kommission 2005.
Zwar liegen bis dato keine aussagekräftigen Vergleichszahlen vor, Spanien dürfte mit seiner Opferbilanz allerdings im europäischen Spitzenfeld liegen - wie Frankreich, wo alle vier Tage eine Frau umgebracht wird.

Gesetz gegen Geschlechtergewalt

Im Juni 2004 ist unter der sozialdemokratischen Regierung von Ministerpräsident Jose Luis Zapatero ein Gesetz gegen Geschlechtergewalt in Kraft getreten. Auch ein Wegweisrecht soll Frauen helfen, sich vor ihren Peinigern zu schützen - die Zahl der Frauenmorde bleib seither trotzdem konstant hoch.

"Das Gesetz braucht Zeit", sind sich viele Frauenorganisationen einig. „Es kann Frauen nicht davor schützen, umgebracht zu werden - aus dem simplen Grund, weil sie Frauen sind, schreibt etwa Montserrat Boix, Koordinatorin der feministischen Internetplattform „Frauen im Netz". Ein weiteres Problem: „Frauen als Opfer des Macho-Terrorismus hatten in unserer Gesellschaft nie den gleichen Stellenwert wie die Opfer des ETA-Terrors."

Kein Generationenproblem

Vor einem Monat wurden in Spanien innerhalb von 24 Stunden vier Frauen umgebracht. Soledad Gallego Dias, Gründerin des Ressorts „Frauen", das jeden Sonntag in der spanischen Tageszeitung El País erscheint, schreibt anlässlich der Februar-Morde: "Das erschreckende an der ausufernden Gewalt ist, dass sie sich nicht auf eine bestimmte Altersklasse beschränkt: Von den vier ermordeten Frauen waren drei jünger als 50 Jahre - wie ihre Angreifer. Es liegt also nicht daran, dass eine Männergeneration um die 60 oft nach wie vor glaubt, Frauen als ihr Eigentum betrachten und ungestraft die Hand gegen sie erheben zu können."

Die Ergebnisse einer Studie des Spanischen Instituts für die Frau - einer Regierungsorganisation - unterstreichen Gallego Dias Vermutung: Danach müssen 8,9 Prozent der spanischen Frauen zwischen 18 und 29 Jahren als misshandelt eingestuft werden. 3,6 Prozent in derselben Altersgruppe bezeichnen sich selbst als misshandelt.

Laut der NGO "Observatorium für Gewalt" liegt die Ursache für die steigenden Zahlen der Frauenmorde daran, dass die Opfer immer weniger dazu bereit sind, ihre Peiniger zu ertragen und ihnen entkommen wollen.

"Der Aggressor würde die Frau lieber ihr Leben lang tyrannisieren - zum Mord kommt es, wenn die Frau versucht, vom Aggressor los zukommen", unterstreicht Andrés Montero Gomez, Direktor der Spanischen Gesellschaft für die Psychologie der Gewalt in Valencia diese These. In einem Beitrag in der Tageszeitung El Correo versucht er darzulegen, warum Männer Frauen töten: "Mit Gewalt versucht der Aggressor, die Persönlichkeit der Frau auszulöschen, aus ihr ein neues Wesen mit einer neuen Identität zu machen, das seinen Wünschen entspricht und ihm gehorcht. Ein Mord passiert dann, wenn der Mann versagt, sich die Frau unterzuordnen."

Bei Trennung Mord

Mehr als 80 Prozent der Morde passieren in der Folge von Trennungen oder Scheidungen. Dabei wird selten im Affekt gehandelt: "Was der Peiniger sucht, ist eine Sklavin. Niemand ist so dumm, seine Sklaven zu töten. Einen Sklaven bringt man nur dann um, wenn er zu entkommen versucht", schreibt auch José Ignacio Paz Ruiz, Psychologe des Instituts für Frauen in Andalusien, in der Tageszeitung El País.

Derzeit werden etwa 84.000 Frauen in Spanien vom Staat vor der Gewalt ihrer Partner geschützt. Hinter dieser Zahl stehen aber auch zehntausende Frauen, die der gleichen Gefahr ausgesetzt sind, sie aber nicht zur Anzeige gebracht haben. (Nicole Bojar, dieStandard.at, 30.3.2008)





Signatur
www.vivirenviena.com

More : [1] [2]

Ähnliche Themen:
Thema Erstellt von Antworten Forumname
Liste der Kuestenorte Miguel 0 uruway1
Liste der gefundenen Tiere Juttaschwacken 0 uruway1
Liste der Tieraerzte Juttaschwacken 0 uruway1
Liste der Golfclubs mit Champion des Platzes Miguel 0 uruway1
Liste der Präsidenten Uruguays gordo 0 uruway1
Neuer Thread ...



+++Der Prinz von Belgien, Graf von Brabant, "Phlippe" -ist zu Gast in Montevideo+++ Click for Montevideo, Uruguay Forecast
Visitor Map
Create your own visitor map!


MusicPlaylist

Preisvergleich

Impressum

Dieses Forum ist ein kostenloser Service von razyboard.com powered by:
Geizkragen Preisvergleich. Top-Produkt im Preisvergleich: Braun Sonic Complete DLXWollen Sie auch ein kostenloses Forum in weniger als 2 Minuten? Dann klicken Sie hier!



Verwandte Suchbegriffe:
uruguay kein machismo | expartnernarzissmus | montserrat auswandern | montserratauswandern | marianismo uruguay | charaktereigenschaften südamerikaner | frauenverachtende sprüche
blank