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Christa ...
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...   Erstellt am 22.02.2006 - 17:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

tolle Musik gibt es viel. Ich bin begeistert z. B. von Jesus bleibet meine Freude oder The Second Waltz, beide in der Einspielung von Raffin für unsere 31er Orgeln. Ich spiele sie bei geeignetem Anlass unheimlich gern.

Christa




Drehorgellui ...
User aus Leidenschaft
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...   Erstellt am 23.02.2006 - 19:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Dies ist wirklich eine Frage die nur subjektiv beantwortet werden kann. Ich persönlich bin ein Fan von Evergreens Alten Schlagern und Operettenmusik.

Wer nun der bessere Arrangeur ist und wer nicht, da gibts einige. Der Bert Hilby aus Berlin der Marek aus dem Ruhrpott.........ist Geschmackssache.

Allerdings ist eines wohl unbestritten.......je höher die Tonstufenzahl desto qualitativ besser ist das Stück.

Und dann gibts Lieder die sollten eigentlich nicht auf einer Drehorgel gespielt werden, weil sie da einfach nicht hin passen............

Kurzum........jeder nach seinem Gelüste.

In diesem Sinne

Drehorgellui
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Musik die von Herzen kommt !!!
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Hans_Juergen_Erfurth ...
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...   Erstellt am 23.02.2006 - 19:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hey,

Natürlich ist die Einschätzung und das persönliche Empfinden subjektiv. Gott sei Dank gibt es viele Geschmacksrichtungen.

Aber die Qualität eines Musikstücks hängt nicht von der Anzahl der Tonstufen ab. Je weniger Tonstufen, desto größer ist die Herausforderung an den Arrangeur des Stücks. Und es gibt gerade für 20er Orgeln tolle Stücke. Aber natürlich ist es viel einfacher, ein Stück für eine Orgel mit vielen Tonstufen zu setzen. Am leichtesten ist es bei chromatischen Orgeln, da dann fast jedes Lied einfach zu arrangieren ist. Allerdings gibt es natürlich auch eine ganze Menge Stücke, die sich für wenige Tonstufen nicht eignen und erst auf größeren Orgeln umsetzbar sind.

Aber meine Meinung ist hier auch wieder subjektiv und erhebt keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Hans-Jürgen




Drehorgellui ...
User aus Leidenschaft
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...   Erstellt am 25.02.2006 - 12:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nochmal zu diesem Thema:

Also eine gewisse Anzahl von sogenannten Küchenliedern sollte im Repertoire nicht fehlen.
Heimatlieder die jedes Kind kennt......gut wäre dann wenn der Spieler auch Singmappen oder Texte dabei hat, zum Mitsingen. Man darf auch in unserer Zeit, nicht glauben daß die Menschen nicht mehr singen.........da wurde ich schon oft eines besseren belehrt.

Gassenhauer sollten auch nicht fehlen, ob das nun der Holzmichel ist, oder andere......... auch wenns einem persönlich nicht immer gut gefällt, aber das kommt an.

Was meines Erachtens nach nicht so gut ankommt, ist der Versuch mancher Zeitgenossen ......... zu singen............. aber wers mag )

Für kirchliche Anlässe sollte auch was vorhanden sein, ob nun Ave Maria v. Schubert oder von Bach. Der Hochzeitsmarsch, Großer Gott wir loben dich und so weiter.

Allerdings denke ich, sollte Drehorgelmusik schon passen........... sogenannte Sauflieder oder auf und nieder............... nein danke, da verweigere ich mich.

Jedoch ist soviel auf dem Markt, da ist für jeden was dabei. Jedoch sollte nicht die Masse den Ausschlag geben sondern die Qualität........ aber das ist ein anderes Thema.





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Musik die von Herzen kommt !!!
Oberpfälzer Drehorgelorchester

Drehburgel ...
User aus Leidenschaft
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...   Erstellt am 01.03.2006 - 23:24Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo,

ich habe nur eine kleine Anzahl von Musikrollen und singe aber bei Feiern im kleinen Kreise Lieder mit. "Oben auf dem Berg" und "Schön ist ein Zylinderhut- bei uns -"Auf der Festung Königstein" muss man so vorführen. Beim "Eiermann" gebe ich die Texte mit aus und so werde ich es wohl auch für Volks- und Wanderlieder vorbereiten- das Publikum im kleinen Kreis darf ruhig mitsingen. Beim Straßenauftritt wird es wohl nur die Moritat mal gesungen geben, aber ich habe erst Weihnachten angefangen und werde da noch Erfahrungen machen.
Viele Grüße an alle - Drehburgel





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Riemen auf die Orgel mit DREHBURGEL

Orgelsmann ...
Power User
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...   Erstellt am 20.03.2006 - 13:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Drehorgelfreunde!

Prima, was für Geschmäcker es doch gibt und welche Möglichkeiten unsere Instrumente bieten.
Crista hat da schon voll meinen Geschmack getroffen. Auch Hofbauer hat diese Stücke im Repertoire und mit den richtigen Instrumenten gespielt ist es ein Hörgenuß.

Als weitere Spitzenstücke kann ich nur empfehlen: Die Moldau von Smetana oder den Canon D-Dur von Pachelbel. Alles zu seiner Zeit, versteht sich. Es tut dem Stück nicht gut, wenn mitten im Kirmestrubel ein Ave Maria erklingt.
Werke aus der Krönungsmesse von W.A. Mozart sollten auch den entsprechenden Räumlichkeiten vorbehalten bleiben.
Zeitgenossen, die sich zur eigenen Beerdigung *Schnaps, das war sein letztes Wort* wünschen, sollten auch an die Hinterbliebenen denken. Ihr lacht? Naja, mir ist diese Wunsch schon angetragen worden. Den habe ich aus vertständlichen Gründen aber abgelehnt.
Doch zurück zu den empfehlenswerten Stücken.
Angesagt war z.B. der Bolero von Ravel, einige Mitwirkende verzogen ablehnend das Gesicht und machten böse Miene dann zum guten (hervorragenden) Spiel und das Publikum applaudierte begeistert.

Immer wieder gerne gehört ist auch das Menuett von Boccherini, der Herbst aus den vier Jahreszeiten und die verschiedensten Stücke aus der Feuerwerks- oder Wassermusik von G.F. Händel.

Im Orchesterspiel ist die Auswahl an derartigen Stücken naturgemäß größer, verlangt aber beim Orchester eine gute musikalische Leitung und bei den Mitwirkenden eine einwandfreie Disziplin.

Dem Publikum wird dann ein wirklicher Hörgenuß geboten und den Mitwirkenden ein bleibendes Erlebnis.

Ich freue mich schon auf unsere Auftritte bei der Johannisnacht in Mainz, bei den Kirchenkonzerten in Stockholm, Göteborg und auf Fanö, sowie auf die in Planung befindlichen Auftritte an der Ostseeküste.


Sieht man sich??

Euer

Orgelsmann


[Dieser Beitrag wurde am 22.03.2006 - 09:35 von Orgelsmann aktualisiert]





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...   Erstellt am 25.01.2009 - 18:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Liebe Freunde,

über Musik als solche und Allgemeine läßt sich herrlich streiten. Publikum und Stimmung sind immer verschieden. Eines solte nicht vergessen werden, wir als Drehorgler tragen ein wesentlichen Teil an Kulturgut weiter. Die Ursprünge sind in der Nachrichtenverbreitung im Mittelalter und auch davor zu finden. Also Moritaten und Bänkelsang. In Frankreich ist es noch immer das Chanson. Bei uns war und ist es das Couplet. Hier sei erinnert an den Weberaufstand in Schlesien mit dem Text "Die Welt die ist jetzt eingericht, noch schlimmer als die Feme" nach der Melodie "Es steht ein Scloß in Östereich" Wir bereiten seit einem Jahr eine Veranstaltung vor "Zum Gedenken an Georg Büchner" der vor 150 Jahren den Hessischen Landboten herausbrachte. Also ganz schwere Kost.
Ich muß aber gestehen das ich mehr Freude an Couplets habe. Die Berliner Abende die ich hier in Hessen mitgestalte haben Texte und Lieder von Kurt Tucholski, Otto Reutter, Kurt Weil sowie den Komedian Harmonists und viele mehr. Auf Strassen und Plätze kommen Schlager und Gassenhauer zum Einsatz. Da darf es auch ruhig platt und albern sein. Solange Kinder und Erwachsene ihren Spaß daran haben kann es auch der Eiermann, Bolle oder die Ronkelroiweroppmachin sein.
Erlaubt ist fast alles nur nicht bei Berdigungen so ein Mist zu bringen.

Jede/r Orgelsfrau und Orgelsman hat ja ihre/seine persönliche Note.

Mit herzlichen Grüßen

gez. Peter Ringel (Drehorgel-Peter)





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