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Nadine ![]() Hofbesitzer ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Status: Offline Registriert seit: 14.09.2007 Beiträge: 87 Nachricht senden |
Langsam rappelte ich mich auf und schaute aus dem Fenster. Sah nach einem schönen Sonnigen Tag aus. Ich stand also auf und ging erstmal ins Bad mich fertig machen. Duschen, Zähne putzen und etwas schminken. Dann band ich mir die Haare zu einem Pferdeschwanz zurück. Ich ging wieder in mein Schlafzimmer und zog erstmal Unterwäsche an. Dann folgte meine Graue Volllederreithose an. Darauf folgte ein schwarzes Polo Shirt und schwarze kurze Socken. Dann schnappte ich mir noch mein Graues Capi und zock es an. Bevor ich in die Küche ging holte ich noch Karotten, hartes Brot und Äpfel aus der Abstellkammer. Ich legte dann alles auf meine Küchentheke und machte mir erstmal mein Cafe. Während er am Kochen war fing ich an die Karotten und Äpfel in kleine Stückchen zu schneiden und legte sie dann in Oceans und Speedys „Frühstückseimer“ rein. Dann legte ich noch etwas Brot mit rein und machte den Eimer zu. Ich trank meinen Cafe und schmierte mir ein Brötchen. Dann schnappte ich mir mein Handy, trank mein Cafe aus und schleppte den Eimer in den Flur. Dort zock ich mir meine weißen Stallturnschuhe an. Ich machte meine Wohnungstür auf stapfte samt Eimer los Richtung Ställe. Dort blieb ich noch am Wasserhahn stehen. Ich fühlte etwas Leitungswasser in die kleine Dose damit die 2 Tabletten sich auflösen konnten. Nun ging ich mit dem Eimer und der Dose zu Speedy und Ocean. Dort angekommen wurde ich auch schon mit einem Schnauben von meinen kleinen Dreckspatzis begrüßt. „Na meine dicken. Ja ihr bekommt ja sofort euer zweites Frühstück.“ Speedy fing schon an etwas unruhig zu werden, da er genau weiß dass ich ihm immer noch etwas Kleines zu essen mitbringe. Ocean hingehen stand gelassen in seiner Box. Ich stellte den Eimer und die Dose auf den Boden vor die Boxen und machte den Eimer auf. „Ein bisschen gedulden musst du dich schon noch. Ich muss noch das Brötchen einweichen!“ Aber das interessierte Speedy anscheinend nicht die Bohne. Er fing an mit seinen Zähnen an den Gitterstäben seiner Box rumzukauen. „Dicker hör auf damit! Je mehr du dich nicht geduldest, des so länger dauert es bis du was zu essen bekommst!“ Leicht sauer schnaubte Speedy auf und schaute etwas Böse in meine Richtung. „Du Stinktier.“ Sagte ich grinsend, während ich ein großes Brötchen in die Dose zu den Tabletten legte um es einzuweichen. Nach ein paar Minuten war es dann auch eingeweicht und ich kippte es zu den Apfel und Karotten Stückchen. Dann machte ich die Box von Speedy auf, der schon ungeduldig auf mich wartete. Ich nahm den Eimer und ging in seine Box. Speedy drehte sich auch gleich schon in Richtung Eimer. „Hey kannst du mich vielleicht auch erstmal begrüßen und nicht nur auf dein Essen schauen?!“ Aber Speedy schaute mich nur kurz an und stellte sich dann an seinen Napf. Ich grinste und kippte die hälfte in seinen Napf. Gleich darauf stürzte er sich auch schon gierig auf sein essen. Ich strich ihm einmal über seinen Hals und ging wieder aus der Box. Nun ging ich zu Ocean. Dieser begrüßte mich erstmal freundlich in dem er mich anstupste. „Guten Morgen meiner großer. Wir werden heute etwas springen.“ Ich schüttete ihm den Rest aus dem Eimer rein und ging aus der Box. Den Eimer machte ich wieder zu und stellte die Dose drauf. Nun ging ich dann wieder zu Speedy zurück. Der war gerade auch schon mit essen fertig. „Na hat es geschmeckt?“ Anscheinend ja den er war immer noch am schmatzen. Ich nahm mir sein Halfter und den Strick vom Haken. Nun machte ich die Box weit auf und ging zu ihm rein. „So dicker dann bringen wir dich mal auf den Paddock.“ Ich strich Speedy über seine Nase und halfterte ihn. Dann führte ich ihn aus seiner Box raus Richtung Paddock. Dabei lies ich den Strick locker damit er nicht denkt es könnte was passieren. Ich kenne meinen kleinen Schlingel nur zu gut, und ich weiß dass er sich immer etwas sucht an dem er sich ganz zufällig erschrecken kann. Heute lief er aber ziemlich ruhig neben mir her und stupste mit mich seiner Nase an. Ich grinste und schmuste mit ihm bis wir am Paddock ankamen. Dort machte ich seinen Strick ab und lies ihn auf seinen Paddock laufen. Hinter ihm machte ich den Paddock dann zu, machte den Strom an und legte seinen Strick neben die Strombox. Da Speedy sich auf der Koppel vertreten hatte ritt ich ihn diese Woche nur etwas im Schritt und ein paar Runden Trab. Nun ging ich wieder zurück zu Ocean seiner Box und halfterte nun auch ihn. Ich holte ihn mir aus der Box und band ihn davor an. Nun ging ich an meinen Spinnt und zog meine Springlederstiefel an und setze Sporen drauf. Dann nahm ich meinen Putzkoffer, Ocean seine schwarzen Streichkappen und Schalengamaschen und ging wieder zu ihm. Dort legte ich alles neben ihn und fing an meinen Riesen zu putzen. Dieser stand nur dösend da uns schnaubte ab und zu zum Zeichen das er noch da war. Als ich fertig war mit Putzen zog ich ihm seine Gamaschen an und ging mit Putzkasten wieder zum Spinnt. Ich packet den Putzkoffer wieder weg und nahm Ocean seine schwarze Mexikanische Trense, das schwarze Vorderzeug und den schwarzen Springsattel und ging wieder zu ihm. Ich legte ihm den Sattel drauf und machte das Vorderzeug fest. Dann machte ich den Sattelgurt zu. Nun nahm ich Ocean das Halfter ab und trenste ihn mir. Als ich fertig war führte ich meinen großen auf den Springplatz. Dort lies ich Ocean schön hinter mir herlaufen und stellte mir die Sprünge so wie ich sie wollte. Ocean lief nur schön dösig neben mir her. „Oh dicker gleich wird gearbeitet, da gibt’s nix mit Dösen.“ Sagte ich grinsend zu ihm. Nach dem ich mir dann noch einen Oxer aufgebaut hatte zog ich den Sattelgurt von Ocean fest und machte meine Steigbügel runter. Dann stieg ich auf und lies Ocean am langen Zügel warmlaufen. Dabei zog ich mir meine Reithandschuhe an. Ocean wurde auch sofort wach und lief flott vorwärts, anscheinend wusste er genau dass wir heute springen würden. Ich ritt ihn in vielen Kreisen und Handwechseln ca. 20 Minuten warm. Dann nahm ich die Zügel auf und stellte mir Ocean an den Zügel. Er gab sofort im Rücken nach und trat schön durch. Ich ritt noch ein paar Wendungen und trabte dann an. Ich trabte leicht und ritt weiter hin viele Kreise und Wendungen. Ocean hatte sichtlich spaß daran denn er hatte einen ziemlichen Vorwärts drang. Als ich dann nach längerer Zeit sitzen blieb und die Galopp Hilfe gab sprang er direkt in einen gut zu sitzenden Galopp, hüpfte dafür aber auch 2 mal hinten hoch. Ich grinste und lies ihn 2 Runden etwas Stoff geben. Dabei lies er vor Freude noch den ein oder anderen Buckler los. Dann nahm ich ihn mir wieder zurück und lies ihn in einem guten Galopp weiter laufen. Nach ein paar Wechseln parierte ich ihn zum Schritt durch und dachte mir einen kleinen Pakour aus. Nun galoppierte ich ihn aus dem Schritt an und ritt erstmal einen einzelnen Sprung an. Ocean spitze da die Ohren und wollte gleich losstürmen, musste sich aber weil ich ihn parierte, gedulden. Kurz vorm Sprung gab ich ihm dann die Zügel frei und Ocean sprang schnellen Schrittes über den Steilsprung. Nun ritt ich noch ein paar Steil und Kreuzsprünge an ehe ich dann mit meinem ausgedachten Pakour anfing. Den Überwand Ocean dann auch supergut, ohne dass eine Stange fiel. Damit er sich noch etwas abregen konnte, beschloss ich noch mal eine Runde durchs Gelände zu drehen. Ocean war da wohl anderer Meinung und zickte direkt rum. Als wir dann nach einigen Minuten am unserem Galopp Feld ankamen und ich ihm die Schenkel an den Bauch drückte rannte er direkt los und preschte über das Feld. Ich ließ ihn das Tempo selber bestimmen. Oben angekommen parierte ich ihn durch. Ocean war zwar immer noch etwas aufgedreht blieb aber im Schritt und das auch am langen Zügel. Nun gings über ein paar Umwege im Schritt wieder zum Gestüt zurück damit er sich abkühlte. Dort kamen wir dann nach 15 Minuten auch wieder an. Ich sattelte Ocean direkt an der Koppel ab und ließ ihn da direkt drauf. Er legte sich natürlich auch direkt hin und wälzte sich. Ich grinste und ging vollbeladen zu meinem Spinnt. Dort packte ich Ocean seine Sachen alle weg und Zog mir wieder meine Turnschuhe an. Nun nahm ich Speedy seinen Putzkoffer und stellte ihn vor seine Box. Jetzt ging ich Speedy von der Koppel holen. Nun lief er aber etwas nervös neben mir her. Als dann auch noch ein Vogel hinter uns aufflog sprang Speedy mit einem Mega Satz nach vorne und tänzelte vor mir rum. „Hey dicker alles ok.“ Ich versuchte ihn zu beruhigen und strich ihm über den Hals. Speedy aber regte sich nur auf und schnaubte laut durch die Gegend. „Hey ist doch schon gut. Das war doch nur ein Vogel.“ Ich strich ihm zur Beruhigung über den Kopf. Speedy schnaubte immer noch ziemlich laut. Ich drehte ihn mir wieder um und führte ihn weiter Richtung Stallgasse. Aber Speedy tänzelte nur neben mir her. Na super dachte ich mir. Das wird was beim Schrittreiten. Ich lief nun also zu seiner Box. Dort angekommen band ich ihn vor seiner Box an und krauelte ihn zur Beruhigung hinter den Ohren. Dann lies ich ihn für sich und ging zum Spinnt. Dort nahm ich den Putzkoffer, seine Hartschalengamaschen und seine Streichkappen und ging wieder zu ihm. Ich legte alles neben ihn und fing an ihn zu putzen. Speedy wurde dabei auch wieder ruhiger und fing nach kurzem sogar zu dösen an. Ich putze und schrubbte ihm den Dreck runter und zog ihm dann die Gamaschen und Streichkappen an. Nun ging ich zurück zum Spinnt und zog meine Dressurlederstiefel an. Dann nahm ich meinen Dressursattel und die Mexikanische Trense und ging zu Speedy. Als er den Sattel sah wurde er wieder etwas unruhig. Ich grinste und stellte mich erstmal neben ihn. Ich kannte das Spiel von ihm schon zu gut. Erst ging er ein Stückchen vor und dann zur Seite und wieder zurück. Ich grinste und sagte ihm er soll stehen bleiben. Dann drehte ich mich mit Sattel in seine Richtung und setze den Sattel langsam auf seinen Rücken. Speedy zappelte noch leicht rum blieb aber doch stehen und ergab sich seinem Schicksal. Ich setze den Sattel an die Richtige Stelle und legte ihm dann den Sattelgurt an, lies ihn aber noch locker. Ich legte ihm dann die Zügel um seinen Hals. Nun halftere ich ihn ab und fing an ihn zu Trensen. Ich machte alle Riemchen zu und nahm ihm das Halfter vom Hals. Dann führte ich in raus zum Dressurplatz. Dort angekommen machte ich den Gurt Richtig zu und machte meine Steigbügel runter. Dann führte ich Speedy noch eine Runde und stieg dann auf. Oder eher versuchte es, da Speedy das Aufsteigen nicht so toll findet und immer los läuft. Als ich dann oben war zog ich mir meine Handschuhe an und lies Speedy am langen Zügel über den Platz laufen. Wie immer stapfte er dabei ziemlich schnell durch die Gegend und schnaubte hier und da auch einmal auf. Ich versuchte ihn immer schön auf dem Hufschlag gehen zu lassen, was manchmal nicht so gelang wie ich wollte da Speedy lieber in der Mitte der Bahn laufen wollte. Ich machte viele Bahnwechsel und Zirkel. Mit Gewicht „lenken“ klappt bei Speedy richtig gut. Nach 20 Minuten Schritt nahm ich die Zügel an und fing an zu spielen. Speedy kam auch an den Zügel runter. Nun ging’s im Schritt und am Zügel auf den Zirkel, ganze Bahn, Schlangelinien und große Volten. Speedy machte das alles gut mit und war für ihn auch schon in einem angenehmen Tempo. Zwar noch etwas zu schnell aber wenigstens rannte er nicht nur noch. Nun übte ich das stehen bleiben und anreiten. Auch etwas länger auf einer Stelle stehen bleiben war dran. Das war nicht so Speedy seine Stärke. Dabei fing er immer an rumzuzappeln. Als er dann aber endlich einmal sauber gestanden hatte drückte ich ihm leicht meine Schenkel in den Bauch. Sofort sprang er dann in einen schnellen Trab über. Dafür lies er den Kopf aber schön unten und warf ihn nur einmal hoch. Ich trabte ihn ganze Bahn leicht und ging auch ein paar Runden auf dem Zirkel und machte einen Bahnwechsel. Dann parierte ich ihn wieder zum Schritt durch und lies ihn die Zügel aus der Hand kauen. Ich klopfte ihm den Hals ab und lobte ihn. Speedy schritt schnellen Schritte (wie immer) durch die Bahn und schüttelte seinen Kopf. Ich ritt ihn trocken und ritt auch ihn direkt zu der Koppel. Dort stieg ich ab und sattelte Speedy ab. Ich ließ ihn direkt zu Ocean drauf, wo er dann auch gleich zu seinem Kumpel rannte und sich neben ihn stellte. Ich lief nun wieder vollbeladen zu meinem Spinnt und packte Speedy seine Sachen weg. Dann zog ich meine Turnschuhe an und ging erstmal was essen. Signatur Sammy I Love and miss ya so much! | |||
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