Yuna  ...:Shining Star:...
  

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 826 Nachricht senden | Erstellt am 29.07.2007 - 15:47 |  |
Na ja... ich hab keine Ahnung ob ihr die story mögt xDDD mein stil is manchmal ziemlich verwirrend und ich vertipp mich auch oft xP
Darum stell ich mal nur den Prolog aus:
Mein grosser Stiefbruder ~ Meine kleine Stiefschwester
PROLOG
Vögel zwitscherten und die Sonne schien durch meine weissen Vorhänge. Ich sass auf meinem Bett und hatte meine Kopfhörer an. Mit geschlossenen Augen nickte ich im Takt der Musik mit und ignorierte das Klopfen an meiner Türe.
,,Caren! Mach die Türe auf!”, schrie jemand. Ich wusste genau wer das war. Mein Vater. Doch ich ignorierte es weiterhin und drehte die Musik einfach lauter auf. Beinahe taten mir die Ohren weh. Mein Vater gab auf und ich konnte spüren, wie er sich von meiner Türe entfernte und laut die Türe seines Zimmer zuschlug.
Das plötzliche Erzittern des Hauses, durch den Knall, liess mich fast aus dem Bett fallen. Doch ich fand mein Gleichgewicht wieder und legte meine Kopfhörer ab.
Leise öffnete ich meine Zimmertüre und schlich mich nach unten in die Küche. Dort suchte ich im Schrank nach was zum Essen auf. Im hintersten Ecken des Schrankes, wurde ich fündig. Eine Kekspackung. Zufrieden fischte ich sie heraus und ging ins Wohnzimmer.
Dort schaltete ich den Fernseher ein und öffnete die Packung.
Aber kaum hatte ich den ersten Bissen runtergeschluckt, hörte ich, wie mein Vater die Zimmertüre öffnete und sich mit langsamen Schritten nach unten schleppte.
Ich zog bloss meine Knie an mein Kinn heran und machte mich so klein wie möglich.
,,Caren?”, fragte mein Vater. Ich ignorierte ihn. Er konnte mich mal!
,,Caren... Ich weiss, dass du wütend bist. Aber bitte, bitte hör mir zu!”, bat er mich. Doch ich schluckte bloss und starrte stur zum Fernseher.
Da verlor mein Vater die Nerven und riss das Kabel des Fernsehers raus. Mit einem Zischen, war der Bildschirm schwarz.
,,Caren! Wenn du nichts sagst, kann ich auch nichts machen!”, schrie mein Vater. Ich starrte immer noch mit einer unbewegter Miene zum Fernseher, als ob da immer noch etwas lief.
Mein Vater ging vor mir auf die Knien und sah mir in die Augen.
,,Caren. Bitte, sag was! Ich weiss, dass...”, fing er an. Doch ich schrie einfach laut aus mir heraus: ,,Halt die Klappe! Du verdammtes Arschloch! Du weisst überhaupt nichts!
Nichts, weisst du! Sonst würdest du mir das, nicht antun!”
Mein Vater schluckte. ,,Ich weiss...”, fing er wieder an. Ich starrte ihn schnaubend an.
,,Ich meine, ich - weiss nicht, wie du das siehst...”, verbesserte er sich.
,,Na also! Dann lass mich in Ruhe!”, zischte ich.
,,Nein! In vier Wochen findet die Hochzeit statt! Aber du hast nichts gesagt, als ich die Hochzeit angekündigt habe! Nicht mal geantwortet hast du, als ich fragte ob...”, rief er.
Doch ich kreischte schrill: ,, ... Ob ich diese verdammte Schlampe sehen will, mit ihrem Sohn? Diese Nutte, die du nun heiraten willst?”
Anscheinend ging ich mit den Wörtern Schlampe und Nutte zu weit. Denn mein Vater holte seine Hand aus und verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Ich schluckte bloss schwer und sah ihm lächelnd ins Gesicht. ,,Du bist ein elendes Schwein, Papa! Von mir aus, heirate sie! Das beweist nur, das du gelogen hast, als du Mutter vor dem Grabe gesagt hast, dass du sie für immer lieben wirst!” Mein Vater schüttelte den Kopf und unterdrückte ein Schluchzen. Er setzte sich neben mir. Seinen Kopf stütze er in seine Hände und murmelte:
,,Meinst du ich hatte Freude als Mutter starb?! Meinst du, du bist die Einzige, die leidet? Auch ich habe Schmerzen! Ich möchte bloss, dass du wieder eine Mutter hast! Ich will doch nur wieder eine Familie! Ausserdem hat die Schlampe, so wie du sie nennst, ebenfalls einen Sohn. Ihr Mann hatte sie betrogen. Ich dachte doch nur, dass wir zusammen eine Familie aufbauen können! Sie hatte eingewilligt und freute sich darüber sehr! Ich meine, ich habe mich nun mal in sie verliebt und sie liebt mich auch! Bitte, Caren, versteh das doch...”
Während mein Vater redete, zitterten meine Lippen und ich musste zugeben, dass er zum Teil Recht hatte. Er kam vor Schmerz beinahe um, als Mutter starb. Jetzt wollte er bloss wieder ein glückliches Familienleben aufbauen. Inzwischen schluchzte mein Vater.
Langsam näherte ich mich ihm und lehnte meinen Kopf an seine Schultern.
,,Ich bin einverstanden... Heirate sie...”, sagte ich leise und schloss meine Augen.
Eine Träne rollte mir über die Wangen und so sassen wir beide da und weinten...
[Dieser Beitrag wurde am 29.07.2007 - 15:47 von Yuna aktualisiert]
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