Mein Flakpanzer (Coelian)wird neu Auferstehen.
Aber nun etwas zu der Geschichte des Panzers, das Modell was Ihr bisher von mir gesehen habt, wird Irrtümlicherweise Coelian genannt. Nach Recherchen habe ich fest gestellt, das es sich bei diesem Modell um den Flakpanzer " Panther " ,
" 3,7 cm Flakzwilling 44 " handelt.
Als Fahrwerk wird er nicht mehr das vom Pantherprojekt haben, sondern auf dem Jagdpanther von HL .
Der Anfang ist gemacht, aber nun die ersten Bilder.
So sah er bisher aus.
Metalllaufrollen an der HL Pantherwanne verbaut, hier noch mit Kunstoffantriebsrad.
Metallschwingarme sind verbaut.
So sieht es bisher aus.
Die Oberwanne des Coelian auf die Unterwanne provisorisch aufgelegt.
Kleiner Nachtrag:
Hier 2 Risszeichnungen von den Panzern.
Quelle Trojca .
Der Bericht wird in lockerer Reihenfolge fortgesetzt.
Gruß Hans-Joachim
[Dieser Beitrag wurde am 19.10.2009 - 18:28 von HJW aktualisiert]
Signatur Pz.Abt. 301
Eigentlich weiß man nur,
wenn man wenig weiß.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Gude Namensvetter
Sag muss das sein?
das du mir den Mund so wässrig machstes reicht doch das ich ständig hinter Herbert´s ne Schleimspur hinterher ziehe jetzt du auchWird zeit das ich in Rente gehe damit ich auch Zeit für solch tolle Modelle hab
Ich hab leider nur einen in 1:35 ungebaut
Abervor deiner neuen Herausforderung
Bald kann ich ihn mal inspizieren, bring bitte Eimer und Lappen mit damit ich meinen Sabber aufputzen kann
gruss aus Mainz
Joachim
SignaturAlles für den Bembel alles für den Club Prost
erst einmal ist es sehr schön das Euch mein Neubau des Flakpanzers gefällt.
@ Dennis,
zu deiner Frage wieviele Stunden in dem Modell stecken, hier kann ich dir nur zu dem Zustand , so wie er auf dem ersten Bild aussah etwas sagen.
So wie er hier auf dem Bild aussieht, hat er mit Recherchen und Bau ca 1 1/2 Jahre gedauert.
Das erste Mal war er Fahr und Funktionsbereit 2006 in Koblenz in der WTS bei der Langen Museumsnacht zu sehen. Danach war er nicht mehr in der Öffentlichkeit zu sehen.
Jetzt soll er mit neuem Fahrwerk auferstehen.
Ich hoffe das ich deine Frage damit beantwortet habe.
@ Thomas, ja es ist die Unterwanne, die Du bei mir in meiner Bastelbude gesehen hast.
@ David, die Oberwanne, Turm und die Mechanik innerhalb des Turmes bleiben erhalten. Der Panzer bekommt einfach nur eine komplette neue Elektronik und ein neues Fahrwerk . Im Prinzip Anpassungs -arbeiten, was aber nicht heißen soll, das dieses in ein paar Stunden erledigt ist.
@ Joachim, das ich Dir den Mund wässrig gemacht habe kann ich gut verstehen, nun bleibt zu bedenken, das du dann in Dernbach hinter 2 solchen Fahrzeugen hinterher sabbern mußt. Übrigens Herberts Panzer ist aus meinen Plänen entstanden, selbst Herbert hat ja 1 Jahr benötigt den Flakpanzer so darzustellen wie er sich jetzt zeigt.
Ich werde auf jeden Fall an Eimer und Lappen für Dernbach denken. ( Spaß )
So, ich hoffe , ich habe hiermit alle Fragen beantwortet. Wie schon geschrieben werde ich die Anpassungsarbeiten an die neue Pantherunterwanne in lockerer Folge hier einstellen.
PS: Die Baupläne sind nicht zu erwerben .
Ich danke Euch für Euer Interesse und verbleibe,
Gruß Hans-Joachim
[Dieser Beitrag wurde am 19.10.2009 - 18:27 von HJW aktualisiert]
Signatur Pz.Abt. 301
Eigentlich weiß man nur,
wenn man wenig weiß.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Das späte Metallleitrad für den Jagdpanther von Tam und der Kettenspanner von Guido Henn.
Da ich ja ein vorsichtiger Mensch bin und vorher probiere ob Komponenten zusammen passen, habe ich festgestellt, das, wenn ich beide Kugellager, die in den Leiträdern sitzen benutzen möchte, die Achse des Kettenspanners zu kurz ist.
Guido hat ja bei seinem Set des Kettenspanners Messingrohre von verschieden Längen bei gelegt, in Verbindung mit dem Messingrohr kann das eine
( äußere ) Kugellager entfallen, mir persönlich gefällt das nicht so richtig, weil das Leitrad noch zu sehr wackelte.
Hinzu kommt noch das der Guß des Leitrades nicht 100% ist, was heißt , das die Bohrung für die Achse nicht in der Mitte sitzt.
Ja was ist zu tun? Erst einmal habe ich die Leiträder geteilt und mir die Sitze der Kugellager angesehen. Das äußere Kugellager sitzt für einen normalen Einbau des Leitrades zu weit aussen. Nun hat man 2 Möglichkeiten , entweder, das entfernen des äußeren Kugellagers und einsetzen des Messingrohres, oder aber die Variante abdrehen der Nabe, somit kann das 2 Kugelleger im Leitrad bleiben.
Nach genauer Betrachtung kam ich zu dem Entschluß, das man die Nabe auf dem Bild in der Mitte abdrehen muß, das Rad auf die Drehmaschine gespannt und die mittlere Nabe um 3 mm gekürzt.
Hier das Originalmaß.
Hier die gekürzte Nabe.
Auf dem nächsten Bild ist jetzt das Gewinde gut zu sehen und man hat auch Platz für die Mutter zur Befestigung des Leitrades.
Nebeneffekt hierbei ist, das man den Abschlußdeckel des Leitrades nicht kürzen braucht, er passt einwandfrei drauf.
Als Fazit, den Kettenspanner vom Guido kann man ohne Bedenken verwenden. Nur ohne diesen Eingriff in das Leitrad, müßte man die Variante vom Guido annehmen, ein Kugellager entfernen und den Rest der Bohrung des Leitrades mit einem Stück Messingrohr auskleiden.
Der Baubericht wird fortgesetzt.
Gruß Hans-Joachim
[Dieser Beitrag wurde am 21.10.2009 - 10:45 von HJW aktualisiert]
Signatur Pz.Abt. 301
Eigentlich weiß man nur,
wenn man wenig weiß.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Es hat mir keine Ruhe gelassen, die Verbindung zwischen dem Kettenspanner und dem späten Metall-Leitrad zu verbessern.
Was mich unheimlich am Leitrad gestört hat, das , das Kugellager welches innen sitzt ungeschützt war.
Wenn man so mit dem Panzer fahren würde, ist doch der erste Lagerschaden Vorprogramiert.
Und was macht man da ??? Es muß eine Abdichtung her, nächste Frage, aus welchem Material ??? , ja eine ganz billige Methode wäre sich eine Scheibe aus Moosgummi zu fertigen, Problem , die hält nicht lange. Also ab in den Keller an die Drehmaschine .
Ja und was soll ich sagen, dieses kam dabei heraus.
Die Scheibe, übrigens ist Aluminium, versehen mit einer Bohrung 4 mm , vorgebohrt mit 3,8 mm und mit einer Reibahle auf das Maß 4 mm aufgerieben und anschließend eingepresst .
So sieht es aus wenn die Achse eingesteckt ist.
Mit einer Mutter das Leitrad befestigt.
Und so sieht dann alles komplett aus.
Nun möchte ich dazu Eure Meinungen hören.
Gruß Hans-Joachim
Signatur Pz.Abt. 301
Eigentlich weiß man nur,
wenn man wenig weiß.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
Der Einbau des Kettenspanners geht eigentlich ohne große Schwierigkeiten von statten.
Trotzdem möchte eine Anmerkung zum Einbau des Kettenspanners machen. Beim Ermitteln der Bohrung für den Kettenspanner habe ich festgestellt, wenn man die Originalbohrung des Leitrades nimmt dieses zu weit nach hinten rutscht. Meine Empfehlung nehmt bitte nicht die Rückwand heraus, legt den Kettenspanner innen an und zeichnet mit einem Filzschreiber die Große Rundung an. Hier kann man dann schon sehen das die Kleine ehemalige Befestigungbohrung nicht mit der Bohrung des Kettenspanners übereinstimmt. Nun kann man diese Abweichung messen und nach außen übertragen und die Bohrung dann genau setzen.
Dieses war so meine Erfahrung die ich beim Einbau machen mußte,
also keine Kritik an der Sache nur eine Empfehlung.
Nun wird nicht jeder Modellbauer einen 13 mm Bohrer besitzen, ist aber auch weiterhin nicht tragisch, denn wenn aussen die neue Bohrung markiert ist, kann man den Kettenspanner auflegen anzeichnen und so weit aufbohren wie man die Größe der Bohrer hat, den Rest übernimmt die Rundfeile. Weiter geht man dann nach der Einbauanleitung.
Hier ist gut zu sehen, das die winklige Scheibe des Kettenspanners einmal an der Rückwand und am Boden anliegt.
Hier das neue Leitrad aufgesetzt.
Gut zu sehen, das, das Leitrad und die Mittleren Laufrollen fluchten, dieses ist besonders wichtig für einen späteren einwandfreien Lauf der Kette.
Kettenspanner mit Leitrad und Kette.
Der Kettendurchhang noch mit dem Kunststoff Antriebsrad.
Rund um eine gute Sache mit dem Kettenspanner.
Wo bleiben Eure Fragen und Meinungen ??????
Gruß Hans-Joachim
Signatur Pz.Abt. 301
Eigentlich weiß man nur,
wenn man wenig weiß.
Mit dem Wissen wächst der Zweifel.
hab mich bisher noch nicht zu deinem Bericht geäußert, da ich keine JaPa-Spezi bin. Aber ich verfolge deinen Bericht mit sehr großen Interesse. Find ich klasse, das du wieder Bauberichte schreibst.
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