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< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki teil 1




Ich flaggte mich auf die Schulbank als ich plötzlich hörte”Mazuki lieg dich nicht auf den Tisch wir sind hier nicht in der Märchenstunde”,es war Herr Pelofanto,mein Geschichtelehrer. Der hat doch keine Ahnung wie es ist still im Unterricht zu sitzen und sein behindertes langweiliges Geschwafel zu hören . Außerdem waren da noch die familieren und finanziellen Probleme. Jede Nacht wenn ich selenruhig geschlafen hab schrie meine Mutter:Josefo, ich richs doch, du warst schon wieder im “Naochimaru”,und hast dich vollgesoffen (Naochimaru ist die Lieblingskneipe meines Vaters).Du versaufst noch unser ganzes Geld, du hodderling!!!!!!!. Danach hört man Schritte und die Tür knallen,wenn meine Mutter wütend ins Schlafzimmer ging. Die finanziellen Probleme waren das mein Vater sich vor kurzen eine schwere Wirbelsäulenverletzung zugezogen hat und jetzt ein Arbeitsinvalide ist. Der Arzt sagte das er fast die Radieschen von unten sehen hätte können, jedenfalls hat mein Vater keine Krankenversicherung und bekommt kein Geld vom Arbeitgeber, dadurch müssen wir unser Haus verkaufen und meine Mutter verdient als Krankenhelferin nur sehr wenig Geld, so das es trotz Mietwohnung noch sehr sehr knapp wird.


Als ich Heute nach Hause ging fing meine Mutter schon an die Sachen für den Umzug vorzubereiten mein Vater konnte natürlich nicht mithelfen weil er mit seiner Verletzung, so der Arzt froh sein kann sich überhaupt noch vom Wohnzimmer bis zur Küche fortzubewegen und das er nie mehr irgendetwas arbeiten kann. Als ich nach Hause kam half ich meiner Mutter beim Sachen einpacken und verdiente mir trotz der finanziellen Krise 15 Euro, und die Erkenntnis das ich Stolz auf mich sein kann.



Am nächsten Tag hatten wir eine Matheschulz vor der ich richtig richtig schiss hatte, denn wenn ich diese Schulz verhaue, dann darf ich ne Ehrenrunde drehen, weil ich in Physik auch auf einer 5 steh. Ich bekomm in Mathe nur ne 4 wenn ich ne eins schreib, was schwieriger ist als einer Maus das Klavierspielen beizubringen . Denn ich glaube ein Höhlenmensch versteht mehr von Mathe als ich… . Gott sei Dank hatten wir Mathe in der ersten Stunde da versteht man noch am meisten .Als wir in der 2. Stunde Musik hatten dachte ich mir ich glaube ich mach eine Nachprüfung,weil mein Gefühl der Matheschulz eine 6 war. Was wohl meine Eltern dazu sagen würden..Sie würden sich sicherlich aufregen.

Als ich heut nach Hause ging und dachte wie ich das mit der Matheschulz erklären würde, kam meine Mutter auf mich zu und schrie:” Dein Vater haTTE EINEN Herzinfakt!”.

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:18 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki Teil 2


Für mich viel eine Welt auseinander. Meine Mutter sagte etwas , dass so schlimm ist das man es nicht in Worte fassen kann. Ich kniff sie am Mantel und schrie sie an:” In welchem Krankenhaus ist mein Vater sag es mir!!!!!!!!!!!!!!!!!”. Sie erwiderte: In dem Krankenhaus in Augsburg “. Augsburg, Augsburg,i ließ mir das mehrmals durch den Kopf gehen. Ich fragte meine Mutter in einem wütenden Ton, obwohl sie nichts für Vaters Herzinfakt konnte: “ Warum in Augsburg dass st dich zu weit weg, warum nicht in Donauwörth? “ Keine Ahnung, wahrscheinlich weil es in Augsburg mehr Spezialisten für so was gibt, komm wir fahren so schnell wie möglich hin”.


In der Fahrt nach Augsburg kamen mir unheimliche Sachen, würde mein Vater sterben, für immer im Komma liegen, wahrscheinlich so was in der Art, er war ja schon geschwächt mit seiner Wirbelsäule… .

Als wir schließlich in Augsburg angekommen sind gingen wir zu Intensivstation. Der Arzt sagte zu mir das ich besser nicht reinkommen soll , aber so leicht lies ich mich nicht abwimmeln ich wollte meinen Vater sehen koste es was es wolle. Als ich dann in dem Zimmer stand hätte ich lieber den Rat des Arztes befolgt, da stand mein Vater in einem Zimmer voller Drähte, mit Beatmungsmasken und trilalla. Mein Vater in diesem Zimmer ich glaube ich wäre fast in Ohnmacht gefallen. Aber zum Glück hielt das meine Mutter genauso wie ich nicht aus und sage nach 15 Sekunden: “Ich halt das nicht mehr länger aus, lass uns nach Hause gehen”.


An diesem Abend saßen ich und meine Mutter allein im Wohnzimmer und sagten nichts, es lief der Fernseher aber keiner beachtete ihn, wir schauten uns nur gegenseitig an und dann zur Decke keiner tröstete den anderen . Wir saßen ganz allein da ohne Vater vielleicht für einen Monat vielleicht für ein Jahr vielleicht für nur ein Woche aber auch vielleicht für immer… .


Ich ging dann um 8 ins Bett ich ertrug es nicht mehr länger diese Stile, normalerweise hätte ich meiner Mutter den Vogel gezeigt wenn sie mich um diese Zeit gefragt hätte ins Bett zu gehen aber heute ist alles anders… .Ich flackte mich ins Bett und schein die ganze Nacht nicht einzuschlafen.


Am nächsten Morgen war ich wie gerädert. Ich konnte die ganze Zeit nicht einpennen . Am Frühstückstisch war es das gleiche wie am Abend vorher. Niemand sagte etwas niemand. Das war auch der Grund warum ich schon um 7 Uhr aus dem Haus ging . Heilig-kreuz machte ja schon um 7
Uhr auf, dachte ich mir das kann ich ja schon da sein um die Zeit. Ich fühlte mich wie der kleine creedorino, ein kleiner Mensch mit nur 8 Fingern, ein Krüppel also.


Als die Schulglocke heulte, vergaß ich kurz meine Trübsamkeit, scheisse dachte ich mir. Ich bekam heute die Matheschulz raus. Ich hofte und betete das ich ne 1 hatte obwohl die Chancen 1 zu 10000000 waren. Unser Mathelehrer kam ins Zimmer und sagte wie die Schulaufgabe ausfiel, 6 mal die eins, 3mal die 2. 1 mal die 3, 2 mal die 4, 17 mal die fünf , 1mal die sechs .wow! 17 mal die fünf dachte ich mir und mein #Optimismus von vorhin verschwand. Er fing von vorne an oder war es von hinten, auf jeden fall kam ich als erster dran , der lehrer sagte zu mir: Wirklich gute Arbeit Mazuki, so gut warste noch nie hast dich selbst übertroffen”. Ich glaub ich träume dacht ich mir das ich träume so wie der Lehrer es gesagt hatte hatte ich eine ins. Der Lehrer gab mir das Blatt ich schien zu explodieren .





Als ich nach Hause kam zeigte ich meiner Mutter das Blatt . Sie schien auszurasten. Ein sechs!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das kann doch nicht war sein und du warst noch der einige in der Klasse und das mit 0 punkten! Patsch ich hatte eine gefangen. Schlag mich nicht fuhr ich sie an ich muss schon genug leiden, mein Vater ist immer noch nicht aus dem Krankenhaus. Außerdem ist er immer noch in Lebensgefahr, oder? “ Leider ja”, murmelte meine Mutter.





Der Zustand verbesserte sich auch nach 3 Wochen nicht, im Gegenteil er wurde schlimmer. Die Überlebenschancen waren bei 10%, so der Arzt. Die Sommerferien kamen immer näher alle freuten sich, sogar mein Freund Peter, ein weißgesichtiger Streber bloß ich nicht ich konnte nur an Vater denken denn wir fuhren jeden Tag nach Augsburg, um meinen Vater zu sehen .Er hing immer noch an solchen Drähten, im Gegenteil sie sind sogar noch mehr geworden.




So kam der letzte Tag der Sommerferien wo wir wahrscheinlich schon um 10 aushatten brachen wir wie üblich nach Augsburg auf. Da gingen wir ins Krankenhaus . Als wir das Zimmer fast betreten hatten kam uns der Arzt entgegen und machte ein trauriges Gesicht. Er sagte zu uns :” Es tut mir Leid aber ihr Ehemann ist gestorben”. “WAS”, brüllte ich und konnte es kaum fassen das kann nicht war sein , des konnte einfach nicht war sein.

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:19 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki Teil 3



Das konnte nicht war sein! Ich fühlte mich wie eine ausgelaugte Semmel. Mein Vater, Tod!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich konnte nix machen nicht heulen und mich nicht aufregen. Ich und meine Mutter standen einfach so da, regungslos.

Als wir wieder zurückfuhren konnte ich es immer noch nicht fassen., Mein Vater , mein eigen Fleisch und Blut. Tod. Niemand der mit mir mehr Tischtennis spielte obwohl das in letzter Zeit nicht mehr möglich war. Niemand der mich vor meiner Mutter verteidigte , wenn sie mich anschrie. Niemand der mehr mit mir was unternahm . Niemand, einfach niemand. Plötzlich realisierte ich was passiert was. Tränen schossen mir in die Augen. Meine Mutter versuchte mich nicht mal zum trösten. Sie hatte auch schwer gegen die Tränen zu kämpfen.

Der Zeitpunkt der Beerdigung war Sonntag der 17.2007 . Es war ein schöner sonniger Tag. Mein Vater liebte solche Tage dachte ich mir. Da kamen die Männer mit dem Sarg . Dem Sarg in dem mein Vater lag. Ich und meine Mutter konnten noch einen erzen blick in den Sarg erhaschen . Das war vor 4 Tagen . An dem Tag als er starb. Da sah ich meine toten Vater. Er lächelte als er starb. Der Himmel nahm in auf. Deshalb war er so fröhlich. Die Sargträger stellten den Sarg vor de Grab ab. Nun wurde eine traurige Melodie gespielt. Mein Herz schien vor Trauer zu verbluten. Ich heulte wie ein Schlosshund. Alle heulten. Meine Mutter, meine Tanten, meine Onkels und meine Großeltern. Vor allem die . Nach der Beerdigung gab es einen Leichenschmaus. Ich konnte nichts essen. Ich konnte nur an meinen Vater denken.


An diesem Abend fühlte ich mich viel besser weil ich mich in der Beerdigung ausgeweint habe. Ich fühlte immer noch Schmerz. Aber ich fühlte auch das Glück das Glück das mein Vater im Himmel wahrscheinlich hat. Meine Mutter die sich auch ausgeweint hatte las gerade eine Modezeitschrift. Das hieß das es ihr wieder besser geht. Wenn man an sein Aussehen denkt und nicht mehr dauernd an seinen Ehemann dann kann einem nur besser gehen… .


Die restlichen Ferien verliefen so wie alle normalen Ferien bis auf das, dass mein Vater nicht da war. Aber es gab auch Tage an denen ich nicht an ihn dachte. Und diese Tage kamen immer öfter.

Am 13.7 begann die Schule wieder und ich bekam wieder meine gehassten Geschichtelehrer Herr Pelefanto ( würgs). Er sagte das wir unsere Bücher reparieren sollen. Reparieren dacht ich mir .” Er soll sie doch selber reparieren“, sagte Peter mein Freund und gleichzeitig klassenbester. Was war los mit Peter, fragte ich mich. Er sagte nie negative Sachen über Lehrer. Er schleimte sie nur an , was mich gewaltig nervt… .Er ist der wohl einzige Mensch, der noch nie in seinem Leben eine 3 bekommen hat. Er bricht schon in Tränen aus wenn er eine 2 schreibt . Das war bislang 7mal der Fall . Er hat letztes Jahr in jeden Fach ne 1 gekriegt. Bis auf Sport. Da hatte er eine 5. Peter ist sehr Fett weil er den ganzen Tag nix macht. Bis auf lernen. Ich fragt ihn2 Warum sagst du negative Sachen zu einem Lehre, das ist nicht deine Art”. Peter antwortete nichts und tat so als hätte er mich nicht gehört. Mir war das auch egal. Ich musste mich grad um andere Sachen kümmern.

Die ersten Schultage verliefen ziemlich schlecht . Das alles nur wegen Frau Ibidumm, di wir in Kunst hatten. Sie machte mir die Hölle heiß. Das alles nur weil ich ihr mal einen Streich gespielt hab. Wie nachtragend. Sie meckerte an allem rum. Wenn ich mal einen Stift nicht richtig gespitzt hab. Weil ich mal ne grüne und ne blaue Socke angepappt habe…. .

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:19 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki Teil 4





Die nächsten Tage verliefen schlecht. Als Wiederholer hat man es nicht leicht. Ein gutes gibt es. Peter mein Freund ist jetzt in meiner Klasse. Aber die meisten Sachen sind negativ . Mann wird von den ehemaligen Mitschüler gehänselt. Außerdem fühlt man sich wie der letzte Dreck. Natürlich behandeln einen die Lehrer auch irgendwie anders. Zum Beispiel Frau Korosaki . Wenn ich mich melde dann ruft sie mich nie auf. Letztes Jahr hat sie mich fast immer aufgerufen wenn ich mich gemeldet habe. Das find ich voll fies von ihr.

Der erste Schulmonat neigte sich zum Ende zu als unsere Kunstlehrer plötzlich verschwand. Zuerst dacht ich mir gut besser kann es nicht en. Aber diese Meinung änderte sich schnell. Die ganze Zeit Woche hatten wir deshalb schon um 12 Uhr aus. Das fand ich blöd. Mein Zug ging nämlich schon um 12:20 Uhr. Außerdem war der Bahnhof 2m weit weg. Das war jeden Tag eine Hetzerei hoch 5.unsere Lehrer gingen mir schwer auf den Geist. Jede Stund fragten sie uns “ wenn ihr etwas über Frau Ibidumm wisst dann sagt es uns Lehrer “.


Die Herbstferien waren nur noch einen Tag entfernt und Frau Ibidumm war immer noch verschwunden. Unser Rektor sagte zu uns das die Chancen das wir Frau Ibidumm sehen bei 5% liegen. Der Jubel war natürlich unbeschreiblich. Sogar unser Rektor schmunzelte ein wenig. Frau Ibidumm war die meistgehasste Person bei den Schülern. Und auch bei den Lehrern. Ich hatte mal einen Steit zwischen FrauIbidumm und Frau Kawasaki erlebt. Fast wären sie handgreiflich geworden. Aber im letzten Moment kam der Rektor und beendete den Streit. Na ja jeden falls mochte sie niemand in der Schule. Trotzdem machten wir eine Gedenkminute die eigentlich überflüssig war.. .

Leider aber leider war der erste tag nach den Sommerferien war leider ein blöder Tag. Frau Ibidumm war zurück. Mann machte eine große Wiederwillkommensparty. Leider haben die Kippnepper die doofe Schrulle (Frau Ibidumm) wieder freigelassen. Zum Leid aller Schüller- und Lehrer. Aber wenigstens viel für die Willkommensparty ein Schultag aus an dem wir eigentlich Frau Ibidumm hatten… .


Nac ihrer Wiederkehr war sie noch mieserer Laune als sonst. Jetzt meckerte sie schon, weil ich mit hellblau den Himmel gemalt habe. Sie sagte es gehöre Dunkelblau. Wie kann man nur so blöd sein dachte ich mir. Wäre sie doch getötet worden.
Das Schicksal trifft immer nur die Guten. Wie meinen Vater.. .

Ein gutes gibt es wenn man Wiederholer ist. Man kennt den Unterrichtsstoff und muss fast nicht mehr lernen. Bloß in Mathe und Physik hatte ich immer noch Probleme. Aber momentan stand ich in Mathe auf einer 4. Und in Physik auf einer 4-. Aber es war ja erst der Anfang des Schuljahrs. Ich konnte mich immer noch verbessern. Oder verschlechtern.. Die 7 Jahrgangsstufe war richtig schwer. Sogar als Wiederholer. Außerdem bekam ich richtig Druck von meiner Mutter . Sie zwang mich jeden Tag mindestens 2 Stunden zu lernen. Und ich hatte strenges Internetverbot. Das fand ich richtig blöd. Die weis ja nicht wie das ist im Internet zum surfen. Die kennt sich ja nicht aus.. . Aber jedes Mal wenn ich dieses Thema ansprach sagte sie immer das gleiche. “ Das Internet verblödet dich nur. Du fühlte ich mich immer wie ein heißer Kochtopf der fast überlief. “ Das stimmt doch gar nicht”, erwiderte ich darauf immer. Sie antwortete dann” Das hat man ja letztes Jahr gesehen. Wie kann man nur so beschränkt sein, dachte ich mir. Mathe und Physik lernt man nicht. Man muss es kapieren. Aber das ging einfach nicht in ihren Kopf rein.

Es rückte Weinachten in nahe Ferne. Ich konnte die Geschenke unter dem Weinachtbaum praktisch riechen. Schulisch sieht es immer noch so aus wie vorher, dachte ich mir. Aber das ist mir jetzt egal Hauptsache Ferien. Zum Glück durfte ich in den Ferien ins Internet. Da war ich von morgens bis Nachts drin. Da konnte ich endlich mit meinen Freuden reden auf ICQ. Meine Mutter fetzte immer noch, aber das war mir egal. In den Ferien lernen. Das macht sowieso nur Peter . Das sah sogar meine Mutter ein.
Haute ist Weinachten dachte ich mir als ich aus dem Bett stieg. Wieder keine weiße Weinachten, so ein Mist!. Aber meiner Mutter war das sehr recht. Dann musste sie nicht die Hofeinfahrt kehren. Wir sind zwar in eine Mietwohnung umgezogen. Aber wie haben uns eine Garage mit Hofeinfahrt für unser Auto mitgemietet. So mussten wir auch Schnee schippen.


Jetzt war es so weit, das Geschenke auspacken. Ich freute mich wie ein kleines Kind. Ich sagte normalerweise das, dass ich wollt. Aber mit Vaters Tod und dem ständigen gelerne hatte ich es völlig vergessen.- Naja. Jetzt war es auch zu spät.. . Ich machte das erste Päckchen auf.: es war ein Nintendo Ds Lite. Meine Freude war riesig. Fast wäre ich meiner Mutter um den Hals gefallen. Aber ich konnte mich zum Glück gerade noch beherrschen. Aber die restlichen Geschenke waren nur schrot. Ein Pulli, einen Teddybär( Würgs), und zu guter letzt ein Englischlexikon. Nun ja , ich brach nicht gerade in Freudejubel aus. Weil zu dem Nintndeo Ds Lite kein Spiel dazu war.



Nun kam Silvester. Ich kaufte mir vorher 5 tagen das Spiel Mario Kart für den Ds Lite. Ich zockte es bis jetzt fast ununterbrochen zum Unmut meiner Mutter.

Wir hatten uns vorgenommen bei Silvester nicht zu schießen, wegen Vater. Aus Trauer sozusagen. Bei so einem Jahr brauchte man nicht Feiern. Vater Tod. Klasse wiederholt.. . Das einzig Gute an der Sache war das wir bei meinem Lieblingscousin feiern werden.

Um Punkt 24 Uhr war es so weit, Showtime sozusagen. Es war ein unbeschreiblich buntes Feuerwerk. Ich hätte gerne mitgemacht, aber wegen Vater war das nicht möglich.

Ich ging an diesem Tag erst um 5 Uhr ins Bett. Ich meine Mutter und die ganze Familie redeten über Vaters Tod. Ich glaube sie haben die ganze Nacht durchgeredet. Ich konnte das nach einer Zeit nichtmehr mitmachen und entschied mich ins Bett zu gehen. Was sich als großer Fehler herausstellte. Ich konnte die ganze restliche Nacht nicht einpennen.

Der erste Schultag begann wieder mit einer Kunststunde mit Frau Ibidumm. Der wohl nervigsten Lehrerein in deisem Universum. Sie drohte uns an eine Stehgreifaufgabe zu schreiben und mahcte das auch. Niemand hatte gelernt und auch ich nicht. Das gab sicherlich Ärger zuhause.. .

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:20 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki Teil 5



Wie ich es ahnte, meckerte meine Mutter das ich nicht gelernt habe. Sie gab mir Internetverbot, bis ich in Mathe eine 1 geschrieben habe. Also bis zum Ende meiner Schulzeit. Ich versuchte meiner Mutter zu erklären das Kunst nur ein Nebenfach war. Wegen diesem Fach kann man nicht durchfliegen. Aber meiner Mutter war das egal. Das macht mich richtig wütend. Ich schrie meine Mutter an und bekam einen Wutausbruch. Ich fühlte mich wie ein heißer Kochtopf´. Der streit endete damit das ich von meiner Mutter eine Ohrfeige bekommen habe. Das war mir egal. Bald hielt ich es nicht mehr länger aus. Bald werde ich ausziehen dachte ich mir.

Die nächsten Tage waren ganz gewöhnliche Schultage. Nichts besonderes geschah. Bis auf unsere Erdkundelehrerin. Sie war jetzt schon seit 2 Monaten krank was hatte sie nur? Auf jeden Fall war mir das egal ich mochte sie nicht besonders. Deshalb war ich froh statt ihr immer eine Vertretungsstunde zu haben. Das hieß Filme anschauen ohne Ende.

Es wäre alles eigentlich gut gewesen, bis auf den Tag an der ich unvorbereitet eine Stehgreifaufgabe in Sport schrieb. Das gibt Ärger dachte ich mir und das gab es auch… . Meine Mutter schlug mich windelweich. Und sagte nur schlechte Sachen. Das konnte ich nicht mehr länger machen, dachte ich mir. Die spinnt total. Sich wegen einer Sportstehgreifaufgabe so aufzuführen. Das war mir schon seit Vaters Tod aufgefallen. Seitdem war sie streng unbarmherzig, kalt und emotionslos. Nein!, dachte ich mir das kann ich nicht mehr länger mitmachen. Ich sagte zu meiner Mutter ganz kühl: “ Jetzt brauchst du dich wegen mir nicht mehr aufregen, ich ziehe aus!”. “ Hahahahaha “, schrie sie. Du kleines Männchen. Da lachen ja die Hühner. Du bist erst 13. Das war es dachte ich mir, und packte oben meine Sachen zusammen. Ich ging ins Wohnzimmer dort war meine Mutter. Sagte zu ihr “ Fick dich für immer du Hure! “, rannte aus dem Haus so schnell ich konnte und war auf der Straße. Meine Mutter verfolgte mich noch nicht einmal. Sie blieb einfach stehen.


Als ich zwei Straßen weiter entfernt war dacht ich mir jetzt beginnt das Straßenleben. Das straßenleben voll Gefahren und Armut.. .

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:21 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki Teil 6



Ich war vor Wut ganz durchgeschwitzt. Ich konnte es nicht fassen. Mit dieser Irren konnte man nicht mehr leben. Unmöglich!. Ich war gespannt was alles so auf mich zukommen würde. Ich verließ den Schubertweg ( da wohnte ich ). Jetzt ging ich zur Bank . Ich gab meine Kontogeheimzahl ein. Und holte mir 1000 Euro bar. Das war mein ganzes Geld. Vielleicht konnte ich bei Peter einziehen, dachte ich mir. Er ist zwar ein Streber, aber er hat viele gute Konsolen. Die spielt er nie, sagt er. Er lernt und zockt nicht. Das wäre gut für mich . Wenn er lernen würde, dann könnte ich zocken. Aber das würde Peter nie erlauben. So einen Schmarotzer, der von zuhause weggeht und sich bei ihm durchschnorrt. Nein das mache ich nicht, entschloss ich.

Es ist jetzt 5 Tage her, als ich von zuhause abgehauen bin. Ich hatte nichts mehr zum Anziehen. Ich hatte ja nur 2 Hemden mitgenommen und eine Hose. Ich ging jetzt Richtung Wasser da konnte ich meine Sachen waschen. Ich wusch meine Sachen. Meine Kleidung musste auch noch trocknen. So kam es das ich ganz nackt vor der Schmutter ( das ist ein See der durch Bäumenheim fließt ). Ein paar Autos kamen mir entgegen. Sie sehen sich an . Ein paar machten große Augen. Ein paar schmunzelten. Und eine Paar sahen empört aus dem Fenster des Autos.


2 Stunden später waren meine Sachen wieder trocken. Nun lief ich Richtung Donauwörth. Da kaufte ich mir eine riesengroße Pizza. Ich musste Gels verdienen, dachte ich mir. Sonst würde das Geld nicht ausreichen.

2 Monate später war das gesamte Geld aufgebraucht. Ich hatte schon seit 1 Woche nichts mehr zum essen gehabt. Und 2 Tage nichts mehr zum trinken. Ich ging auf dem Zahnfleisch. Doch da hatte ich eine Idee. Ich musste jemanden ausrauben, es half nichts. Ich ging in einen Supermarkt. Dort sah ich einen Mann der nur ausgeraubt hätte wollen. Sein Geldbeutel war in seiner hinteren Hosentasche. Der Geldbeutel schien fast rauszufallen. Das war meine Chance. Ich schaute ob mich jemand beobachtete. Jetzt! Ich griff ganz unauffällig in die Hosentasche des Mannes. Da ich hatte ihn! Und niemand hatte mich gesehen. Puh dachte ich mir als ich hinauslief. Das war jetzt aber kanap. Ich war voll durchgeschwitzt. Aber das musste ich nun öfter tun.


Als ich 10 Meter vom Supermarkt entfernt war hörte ich jemanden schreien. Neeeeeeeeeiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn!!!!!!!!!!!!!!!!. Diese Stimme war so laut das es sogar ein tauber gehört hätte. Das war der Mann im Supermarkt der mit dem Geldbeutel. Anscheinend musste viel Geld drinsein so wie er schrie. Ich schaute hinein. Ich glaub mich laust der Affe !!!!!!!!!, dachte ich mir .

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:21 von kazenogaara aktualisiert]




< matze94>
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...   Erstellt am 13.08.2007 - 13:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mazuki teil 7



Ahhhhhhhhhhhhhhhhhh . In diesem Geldbeutel waren 2500 Euro mit ich konnte es nicht fassen. Wie konnte ein Mensch soviel Geld mitnehmen? . Aber das reicht wieder für 3 Monate . Aber was mache ich dann? wieder klauen? Es half nichts ich musste wieder in die Schule zurück. Dann kann ich später mal Arbeiten. Das hieß: ich musste auch wieder zu meiner Mutter zurück. Der Schweiß stand mir vor der Stirn was machte ich jetzt mit den 2500 Euro? . Ich weiß: ich verstecke das Geld so das sei niemand sieht. Das war eine gute Idee dachte ich mir. Eine sehr gute sogar. Ich beschloss den Weg zu Fuß zu gehen. Hätte ich doch den Bus genommen, dachte ich mir auf halber Strecke. Ich war müde und blaß.


Später bog ich dann in den Schubertweg ein . Ich lief in Richtung Nummer 9, da wo ich wohnte. Jetzt war ich genau vor der Haustür. Ich klingelte. Mein Herz schien überzulaufen. Da! Meine Mutter machte auf! Sie sah ich an und …. .

An diesen Abend fühlte ich mich wie einer der sich alle Knochen gebrochen hat. Meine Mutter war als sie mich vor der Tür sah völlig bösartig. Sie schlug mir mitten ins Gesicht, dann in die Eingeweiden und zu guter letzt packte sie mich an den Haaren und zog mich hoch. Von wegen Freude das ich wiedergekommen bin. Sie sagte das sie mich wohl aufnehmen müsse. Sonst wandert sie vor Gericht und das sei ich nicht wert. Diese Worte brannten wie Feuer in meinem Körper. Das sollte mein Mutter sein. Mein eigen Fleisch und Blut.


Auch die nächsten Tage war meine Mutter keineswegs netter zu mir . Sie weckte mich nicht. Sie machte mir gar nichts. Sie putzte nicht mal mein Zimmer. Sie war nur noch ein alter Hausdrachen.

Wenigstens ging es in der Schule richtig gut. Ich fing an mich mit einem Jungen in meiner Klasse anzufreunden. Was heißt da neu. Ich kannte ihn seit ich in Heilig-kreuz war . Also 3 Jahre. Sein Name war Creedo. Aber nicht zu verwechseln mit creedorino, dachte ich mir. Creedos Nachnamen wusste man nicht. Niemand wusste ihn nur er und seine Familie. Er sagte es auch keinem. Nicht einmal mir. Obwohl ich sein Freund geworden war. Aber vielleicht konnte ich das noch aus ihm herauspressen, denn nicht einmal unsere Lehrer wussten wie er mit Nachnamen hieß. Sofern er überhaupt einen hatte.. .

[Dieser Beitrag wurde am 13.08.2007 - 13:22 von kazenogaara aktualisiert]





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