Mediterranea, eine Insel im Mittelmeer.

Eine Insel, ein unabhängiger Kleinstaat - genau im Kreuz der vier größten Mächte dieser Zeit: Rom, Athen, Alexandrien und Karthago - ein Ort der Weisheit und des Wahnsinns, der Korruption und der Freundschaft, der Freiheit und des Kampfes, ein Schmelztiegel der Kulturen und Klassen, wo Senatoren einem illustren Leben frönen, Händler aus aller Welt die exotischsten Dinge darbieten und Sklaven um ihre Freiheit kämpfen. Erlebe das Schicksal: Tauche ein in eine Welt voller Intrigen, Kampf, Spannung, Spaß, Liebe und Hass - werde Teil von Mediterranea!

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Maximus ...
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...   Erstellt am 15.11.2007 - 14:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maximus war viel zu aufgeregt um sich auf eine ordentliche Unterhaltung konzentrieren zu können. Er überging Daphnes Frage nach den Wagen der Circusleute einfach. Seine Hand verkrampfte sich weiter in der Decke des Bettes. Es war schwer ihn wieder zu beruhigen und Daphne tat ihr möglichstes. Es war ja auch nicht ihre Schuld, vielleicht war er durch die letzten Jahre einfach nur empfindlich geworden, was die Vorurteile gegenüber eines Menschen anging. Daphne redete auf ihn ein und ja, es tat gut ihre beruhigende Stimme u hören. Langsam lockerte er seine verkrampfte Hand wieder und tastete nach Daphne. Dann sagte sie seinen Namen, nein es war nicht sein Name, es war nur die Kurzform davon. Er hatte sie immer gehasst, doch aus Daphnes Mund klang sie anders. Liebevoll und doch nicht so, als wäre er ein kleines unmündiges Kind. Inzwischen hatte er auch den zweiten Arm um ihre Hüfte gelegt. Sein Kopf ruhte auf ihrer Schulter. Die Kopfschmerzen waren nicht schlimm, aber es gefiel ihm. „Wie hast du mich genannt?“ fragte er sie leiser. Seine Stimme klang nicht mehr so aufgeregt wie noch vor kurzem. „Daphne...ich glaube, ich muss selbst erst einmal wieder mit dem Leben klarkommen. Es ist so wie Aine es gesagt hat, man ist nicht gleich frei. Das dauert ein wenig. Aber wenn du mir hilfst...“





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Romano ...
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...   Erstellt am 15.11.2007 - 14:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Daphne

"Schhht.. ist ja gut. Beruhige dich. Ich wollte dich nicht aufregen." Sie fing seine suchende Hand ein und erkannte, dass er sich inzwischen beinahe gänzlich an ihr festhielt, als ob er nicht mehr alleine sitzen könnte. Sie blickte noch immer ganz verlegen auf ihn herab, betrachtete seinen Mund, wie er sprach. Es war ein Glück, dass er sich ausdrücken konnte. "Och.. ich habe dich Maxi genannt." Sie drückte seine Hand, streichelte den Handrücken. "Ja, sicher dauert es noch. Ich merke es schon, dass du noch viel Zeit brauchst. Und sei dir sicher.. ich helfe dir. dazu bin ich ja da und auch zum Reden und Zuhören. Dir liegt ganz viel auf der Seele. Lass es raus. Sprich es aus.. und lass dir Zeit mit alledem. Es wird schon wieder." Ob sie die Kraft hatte ihn rund um die Uhr zu betreuen, würde sich in den nächsten Stunden herausstellen. Ihr Schläfchen war nur kurz gewesen. Uund dann diese Operation, bei der sie Heiler Rocco assistiert hatte. Noch hatten sie beide keinen kompletten Tag und eine Nacht hinter sich. "Alles wird gut, Maxi."





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Maximus ...
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...   Erstellt am 16.11.2007 - 14:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Maxi. Aus ihrem Mund klang diese verhasste Abkürzung seines Namens so anders. Bei Daphne protestierte er nicht, wie sonst immer. Maximus lehnte sich gegen sie. Daphne gab ihm wirklich ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Und nur deshalb wollte er sie gerade nicht loslassen, wollte ihre Nähe spüren. Allerdings fragte er sich selbst, wie lang sie schon an seinem Bett saß und ihn pflegte. Er kannte die Antwort nicht, war ihm doch jegliches Zeitgefühl seit seiner Erblindung abhanden gekommen. Er wusste nicht welche Tageszeit war und wie viel Zeit eigentlich schon seit der Ankunft im Hause seines Vaters vergangen war. Er konnte dies nur durch fragen herausfinden. „Daphne...welche Tageszeit ist es jetzt?“ Ihn beschlich ein leises Gefühl von Hunger, doch noch scheute er sich, dieses zu sagen. So ganz war ihm noch nicht klar, dass er es war, der jetzt Wünsche äußern konnte und diese auch erfüllt bekam, wenn es denn ging. Er selbst durfte sich bedienen lassen und musste niemanden mehr bedienen. Doch dann ging er wieder auf Daphne ein. „Lass mir die Zeit. Es ist nicht so einfach wie man denkt.“ Maximus brauchte wirklich Zeit um mit seinem neuen Leben richtig umgehen zu können. „Es wäre schön wenn du hier bleibst.“





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...   Erstellt am 16.11.2007 - 21:50Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Daphne

Er fragte nach der Tageszeit. "Wir müssen beinahe Mittag haben. Die Sonne scheint anhand der Schatten bereits von hoch oben, der Wind weht lau und der Himmel ist blau, quasi wolkenfrei." erzählte sie ihm mit einem langen Blick zum Fenster. Sie hielt Maximus Hand immer noch fest, streichelte immer wieder über seinen Handrücken. "Ja sicher, lasse ich dir Zeit. Es war vielleicht ein wenig verfrüht von mir, dich zum Aufstehen aufzufordern. Warte... ich schenke die Getränke nach." meinte sie noch und liess seine Hand los, um die Becher aufzufüllen. "Möchtest du noch etwas trinken?" Es wurde allmählich heiss. "Ja, ich bleibe hier bei dir. Ich muss nur nachher mal ganz kurz raus.. kurz was für kleine Daphnes erledigen." Diese kleine intime Angelegenheit wollte sie Maximus Ohren ersparen. Sie grinste über ihren Spruch, nahm Maxis Hand wieder auf. "Ich komme ganz schnell wieder her. Vielleicht hat die Küche die nächste Mahlzeit schon vorbereitet und bringt sie hoch auf dein Zimmer."





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Maximus ...
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...   Erstellt am 16.11.2007 - 22:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es war Mittag. Wie lang war er dann schon hier. Maximus wusste es immer noch nicht, aber er hätte Daphne danach fragen können. Was er aber nicht tat. Als Sklave war es ihm verboten Fragen zu stellen und er wusste nicht, wie man jetzt auf seine einfachen Fragen reagierte. Diese Unsicherheit, die ihn wieder befallen hatte, ergriff immer mehr Besitz von ihm. Er fühlte sich auf einmal unwohl und ließ Daphne los. „Ich möchte nichts trinken.“ Für seine Verhältnisse hatte er schon recht viel getrunken und es waren ihm doch nur zwei Schalen mit Wasser am Tag erlaubt. Maximus hatte wieder mit seinem nicht mehr vorhandenen Sklavendasein zu kämpfen. Vielleicht verunsicherte ihn auch alles, weil er nichts sah. Vielleicht wäre es einfacher für ihn, wenn er sein Augenlicht behalten hätte. Als Daphne ihm erklärte einmal raus zu müssen nickte er. „Ja geh nur, ich lauf dir nicht weg.“ Maximus versuchte zu scherzen. Wohin sollte er gehen. Er hatte keine Ahnung wohin er sich überhaupt bewegen sollte. Aber irgendwie ergriff ihn erneut der Drang das Bett verlassen zu müssen. Doch davon sagte er Daphne nichts. Im Gegenteil, er ermutigte sie aus dem Zimmer zu gehen. „Essen...ich habe wirklich Hunger.“ gestand er ihr leise. „Aber warum können wir nicht gemeinsam essen?“





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...   Erstellt am 17.11.2007 - 20:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Daphne

Ihr Pflegling liess sie los und hielt sich nun an der Bettdecke fest. Trotzdem verlor sie den Körperkontakt zu ihm nicht, weil sie wie immer seine Hand festhielt. "Ach Maxi, ich geh doch nur, weil ich ganz kurz mal muss. Bestimmt läufst du nicht weg. Bleib einfach im Bett liegen. Ich komme wieder." versuchte sie ihn aufzumuntern, drückte seine Hand. "Schön, dass du Hunger hast. Doch doch, wir können gemeinsam essen. Während du schliefst, bat ich einen Diener in der Küche Bescheid zu sagen, jeweils zwei Mahlzeiten zuzubereiten. Eine für dich und eine für mich. Das machen sie bestimmt für uns und bringen es dann hoch." Sie drückte Maximus Hand zum letzten Male und erhob sich. "Ich bin dann mal weg und denk dran, ich komme wieder. Keine Angst, Maximus. Bis gleich." Daphne lächelte ihn an, auch wenn er es nicht sehen konnte und eilte zur Tür, die sie sachte hinter sich schloß. Draußen auf dem Flur angekommen eilte sie nach unten und ins Sklavenquartier zu den Latrinen. Von dort aus ging sie schliesslich zur Küche, wusch sich die Hände und steckte ein paar Äpfel und Orangen sowie Weintrauben ein. Ungefähr zehn bis vierzehn Minuten waren seit ihrem Weggang aus Maximus Zimmer vergangen, da sie sich selbst noch nicht in den Gängen der Villa zurechtfand.

[Dieser Beitrag wurde am 17.11.2007 - 20:45 von Romano aktualisiert]





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 12:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er hatte ihr stumm zugört und unmerklich genickt. Natürlich hatte Daphne auch ihre Bedürfnisse und es musste ihr mit Sicherheit schwer fallen, ständig an seiner Seite zu sein und ihn zu umsorgen wie ein kleines Kind. Er haderte mit sich selbst, weil er zum Nichtstun verurteilt war. Dies entsprach so gar nicht seiner Natur. Er hörte wie sie den Raum verließ. Er war allein. Für den ersten Moment hatte er sich wieder hingelegt, doch bald wurde ihm das zu langweilig. Er lauschte in den Raum hinein. Als er sich sicher war allein zu sein, erhob er sich langsam und zog die Decke, die um seine Beine lag weg. Fast schon vorsichtig schob er die Beine vom Bett und ertastete den Fußboden. Er wusste, dass es nur vier Schritte bis zu der Kline waren, auf der er bereits gesessen hatte und er wollte dorthin. Er wollte es allein schaffen. Was Maximus allerdings nicht sah, war, dass er auf der falschen Seite das Bett verlasen wollte. Er biss die Zähne zusammen und stand mühsam auf. Erst war ihm ein wenig schwindlig, doch nach kurzer Zeit ging es und er setzte einen Fuß vor den anderen. Maximus war stolz es allein zu schaffen, doch dann stutzte er. Da wo eigentlich die Kline stehen sollte war – nichts. Maximus stand da, etwas unsicher und wusste nicht was er tun sollte. An was sollte er sich jetzt orientieren? Ein leiser Anflug von Panik machte sich in ihm breit. Er wusste nicht in welche Richtung er nun gehen sollte. Schweiß trat auf seine Stirn. Doch er beschloss weiterzugehen, vielleicht fand er irgendeinen Anhaltspunkt in diesem Zimmer. Schritt für Schritt ging er vorwärts, bis er an etwas stieß. Maximus versuchte zu ertasten was es war, aber er fand nichts. Deshalb ging er auf die Knie. Suchend tasteten seine Hände nun vorwärts. Es musste ein Tisch sein, den er da füllte. Die Kanten waren abgerundet und die Platte über die er strich war glatt. Doch in welcher Ecke stand der Tisch. Er konnte sich nicht erinnern, dass Daphne oder Romano diesen Tisch erwähnt hatten. Maximus merkte, wie ihn seine Kräfte verließen. Er griff sich an die Stirn um sich den Schweiß abzuwischen. Leise rief er nach Daphne, doch sie war noch nicht wieder da. Also rief er lauter, vielleicht hörte ihn ja jemand anderes, vielleicht sogar sein Vater. Fürs erste blieb er jedoch auf dem Fußboden sitzen, da er nicht mehr weiterkam.





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 12:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Daphne

Ein kurzer Schwatz mit der Köchin und sie war soweit informiert über die Vorgänge in der Villa. Romano hatte tatsächlich eine junge Frau ins Haus gebracht, außerdem hatte der Richter einen seiner Diener in den Stall versetzt. Daphne nahm sich vor, noch einmal mit Maximus Vater zu sprechen. Der Weg zum Zimmer bis zur Küche war über einen engen Gang als Abkürzung gar nicht mehr so weit. Das Mittagessen duftete gut. Daphne bekam Hunger und auch ihr Pflegling musste Hunger haben.

"Da bin ich wieder.." Wie schon im Hospital klopfte sie an die Zimmertüre an und schob die Tür mit den Schultern auf, als sie leise Rufe von drinnen hörte. Daphne sah sofort zum Bett, es war leer. "MAXIMUS?? Wo bist du?" Höchst erschrocken über den Anblick des leeren Bettes stellte sie das Tablett auf dem ausreichend großen Nachttisch neben dem Bett ab, sah sich um. Sie fand ihn bei dem Tisch in der anderen Ecke. "Herrjeh... was machst du denn da? Ich bin es, Daphne." Mit diesen Worten eilte sie zu ihm, hockte sich vor ihm nieder. "Ich bin wieder da, Maxi." Behutsam umfasste sie seine Hand.. sie fühlte sich wieder heiss an. "Beruhige dich. Wo wolltest du denn hin?" Es war ein Glück, dass er nicht hingefallen, gar gegen den Tisch gestürzt war.





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 13:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Endlich hörte er wie die Tür sich öffnete. Daphne trat wieder ins Zimmer. Maximus atmete erleichtert auf. Sicherlich war ihr Schimpfen über seinen Ausflug erträglicher als der seines Vaters. Zumindest hoffte er das. Sofort war sie bei ihm und kümmerte sich um ihren Schützling. Maximus sah es inzwischen schon ein, dass es falsch war das Bett zu verlassen, doch er wollte ihr etwas beweisen. Aber er war noch nicht soweit, dass musste er sich nun eingestehen. „Daphne...entschuldige...aber ich...“ Maximus schämte sich für seine dumme Idee. „Ich wollte zu dieser Kline...aber ich habe sie nicht gefunden...“ gestand er ihr kleinlaut. Was sollte er auch anderes machen. „Ich habe nicht mehr zurückgefunden...“ Er schluckte und erwartete jetzt zumindest eine mündliche Bestrafung von ihr. Wieder kam das alte Sklavenbewusstsein zum Vorschein und krampfhaft hielt er sich am Tisch fest. Seinen Blick hatte er gesenkt. Sie hielt seine Hand und doch hatte Maximus Angst. Angst, dass man ihn bestrafen würde wegen seiner Dummheit. Er zitterte leicht. Daphne hielt eine Hand von ihm, mit der anderen hielt er sich an dem Tisch fest. „Kannst du mir aufhelfen?“ fragte er leise und bittend. Mit der ihm noch verbliebenen Kraft schaffte er es einfach nicht, sich allein hochzuzuiehen.





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...   Erstellt am 19.11.2007 - 13:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Daphne

Sie sah bei seinen Worten zum Bett zurück. Sah, dass die Bettdecke auf der falschen Seite aufgeschlagen war. "Du bist an der falschen Seite aus dem Bett ausgestiegen. Die Kleine steht vier Schritte RECHTS vom Bett." erwiderte sie erklärend, suchte seinen Blick, doch Maxi sah nicht auf. Sachte legte sie einen Finger unter sein Kinn, hob seinen Kopf an, streichelte mit dem Daumen seine Wange. "Schau her, jetzt bist du schlauer. Du befindest dich in der linken Seite des Zimmers, die ich dir ohnehin noch zeigen wollte. Acht Schritte LINKS vom Bett entfernt steht dieser runde Tisch und drumherum eine Sitzecke aus flachen hölzernen Hockern mit plüschigen Kissen." Sie sah ernst drein, war erleichtert, dass ihm nichts geschehen war, außer dass er sich in die falsche Richtung verirrt hatte. Sich selbst wieder beruhigend liess sie sein Kinn los, fasste seine verkrampfte Hand an. "Komm her, ich helfe dir. Rappel dich auf deine Füße auf und zieh dich hoch." Sie überlegte kurz, nahm sein wieder aufgetauchtes Zittern wahr. "Oder aber wir essen gleich hier am Tisch. Ich habe das Mittagessen mitgebracht..." So würde sein kleiner Ausflug doch noch positiv ausfallen.





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