Maximus  Romanos Sohn Administrator

Status: Offline Registriert seit: 14.02.2007 Beiträge: 1539 Nachricht senden | Erstellt am 15.02.2007 - 15:01 |  |

Vollständiger Name: Maximus Decimus Merigius
Rufname/wird genannt: Maximus
Alter: 24
Geschlecht: männlich
Volkszugehörigkeit: Römer
Familie: keine, alle sind tot
Verwandt mit: soweit er weiß, hat er keine Verwandten mehr
Befreundet mit: hat im Moment keine Freunde
Verfeindet mit: allen, die ihn nur als Sklaven sehen
Glaubt an: Seit seiner Versklavung hat Maximus jeden Glauben an die Götter verloren Er glaubt nur an sich und seinen Träume!
Aussehen: kurze dunkle, fast schwarze Haare, dunkelbraune Augen, die meist ziemlich ausdruckslos sind, muskulöser Oberkörper
Größe: 1,82
Kleidung: kurze, zerschlissene Tunika, ein Lederarmband am rechten Handgelenk, kurze Hose ebenfalls schon sehr kaputt
Besonderheiten: Maximus hat auf dem rechten Oberarm ein Brandzeichen, dass er als Bestrafung für einen Fluchtversuch erhalten hat und ihn als Sklave ausweist! Außerdem hat Maximus am linken Ellenbogen ein Muttermal in Form eines Hufeisens.
Charaktereigenschaften: Maximus ist nach außen hin sehr ruhig. Er fast zu Unbekannten schwer Vertrauen und redet kaum mit jemanden ein Wort. Wenn er Zutrauen zu einer Person gefasst hat, dann öffnet er sich und dann kommen seine anderen Charaktereigenschaften zum Vorschein. Dann ist Maximus ein guter Zuhörer und guter Freund. Er hilft den Schwächeren und nimmt manche Schuld auf sich um andere zu schützen. Er kann ihm anvertraute Sachen gut für sich behalten und würde niemals einen Freund verraten. Allerdings kann er auch sehr böse werden, wenn man sein Vertrauen missbraucht und ihn nur benutzen will. Maximus ist ein Sturrkopf, er will diesen immer wieder durchsetzen, obwohl ihm das bei seinem derzeitgen Stand nur Ärger einbringt. Er ist ehrlich zu jedem, jemanden zu belügen kommt für ihn nicht in Frage.
Was mag dein Charakter: Maximus liebt die Freiheit und er liebt es allein durch die Felder und Wälder zu streifen. Er ist gern in der Natur und fühlt sich dort sehr wohl. Er liebt Pferde über alles. Trotz seines Standes schaut Maximus auch gern einer Frau hinterher, aber sucht nicht das schnelle Abenteuer sondern träumt heimlich von der Liebe seines Lebens.
Was hasst dein Charakter: Alle Sklavenhändler, Soldaten und alle die Sklaven als unwürdige Geschöpfe ansehen. Maximus würde niemals als Gladiator arbeiten, lieber würde er sterben! Er hasst Ungerechtigkeit gegenüber allen Schwächeren.
Stärken: Maximus kann sehr gut zuhören und hat auch eine schnelle Auffassungsgabe. Das macht ihn für viele gefährlich. Ebenso ist er ein sehr guter Reiter. Er kann lesen und schreiben, was er aber lieber für sich behält!
Schwächen: Er lässt sich zu gern und zu schnell provozieren, was ihm schon etliche Bestrafungen eingebracht hat. Er kann nicht mit ansehen wie andere leiden müssen. Maximus hasst es andere bedienen zu müssen! Maximus kann nicht schwimmen und scheut sich in tiefes Wasser zu gehen. Ebenfalls ist er hinter seiner fast undurchdringlichen Fassade sehr verletzlich.
Fähigkeiten: Wie bereits schon beschrieben ist Maximus ein ausgezeichneter Reiter und ein ebenso guter Kämpfer.
Waffen/Kampf-Fertigkeiten: Waffen im Moment keine!
Wohnort: bei einem Sklavenhändler
Auf wessen Seite: Er steht momentan auf seiner eigenen Seite, er vertraut keinem
Aufgaben/Beruf: Sklave/Bediensteter
Vorgeschichte: Maximus’ Eltern wurden kurz nach dessen Geburt durch ein Unwetter getötet. Ein Nachbar zog ihn wie einen eigenen Sohn auf und brachte ihm bereits als Kind reiten bei. Er verlebte eine glückliche Kindheit bis zu seinem 15. Lebensjahr. Bei der Feldarbeit brach sein Ziehvater tödlich zusammen und nun lastete auf einmal auf Maximus Schulter die Verantwortung für seine Ziehmutter. Doch diese konnte den Tod ihres Mannes nicht verwinden und schon bald starb auch sie. Die beiden hatten keine eigenen Kinder und so blieb Maximus allein zurück. Damals war er gerade 16 Jahre alt. Er konnte allein das Haus nicht bewirtschaften und so beschloss er nach Rom zu gehen um dort sein Leben zu bestreiten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte Maximus sich bei einem Hufschmied verdingen und half diesem Pferde zu beschlagen. Er lebte so 3 Jahre, als ihm sein Meister eines Tages bat ein Pferd zu einem Auftraggeber zurückzubringen. Das Haus des Mannes lag außerhalb und Maximus machte sich ohne Waffen auf den Weg. Er rechnete damit bald schon wieder in Rom zu sein, schließlich sollte er das Pferd ja nur zurückbringen. Es war bereits später Vormittag und die Sonne brannte heiß als er sich auf den Weg machte. Schnell hatte er die Stadt hinter sich gelassen und Maximus lief die schattige Straße entlang. Nach einer Stunde beschloss er eine kurze Pause einzulegen. Also setzte er sich an den Straßenrand. Das Pferd band er vorsichtshalber an einem Baum fest, damit es nicht davon lief. Maximus legte sich auf den Rücken und beobachtete die Wolken am Himmel, als er hinter sich ein Geräusch vernahm. Er wollte aufspringen, doch es war zu spät. Zwei kräftige Arme drückten ihn auf den Boden. Er versuchte sich zu wehren, doch der Mann über ihm schlug ihm kräftig ins Gesicht. Maximus schrie, doch niemand hörte ihn und konnte ihm zu Hilfe eilen. Maximus bekam noch mit wie man ihm die Hände fesselte. Er versuchte sich noch einmal zu wehren. Doch einer der beiden Männer, die ihn angegriffen hatten, verpassten ihm einen Kinnhaken und er verlor das Bewuußtsein.
Als Maximus wieder zu sich kam, war er mit vielen anderen Männern in einem engen Wagen eingeschlossen. Sein Kopf tat weh und er versuchte ein wenig durch die Gitter auf die Straße zu schauen. Viel sah er nicht,, nur dass er bereits weit von Rom entfernt sein musste. Die Gegend kannte er nicht! So ging die Fahrt noch viele Stunden, bis in der Dunkelheit der Wagen hielt. Maximus hörte ein Tor quietschen. Es musste ein Stadttor sei, dann setzte sich der Wagen erneut in Bewegung. Nach kurzer Fahrt hielt der Wagen an und die vergitterte Tür am Wagen öffnete sich. Eine Wache schrie die Männer an sich mit dem aussteigen zu beeilen. Maximus sprang aus dem Wagen und schaute sich um. In der Dunkelheit sah er nicht viel und es blieb ihm auch keine Zeit sich umzuschauen, da er mit den anderen Gefangenen fortgestoßen wurde. Die Wachen brachten die Männer in einem viel zu kleinen vergitterten Raum unter. Noch immer trug Maximus Fesseln. Irgendwann wurden die Fackeln gelöscht und die Dunkelheit breitete sich ganz aus. Maximus saß an der Wand und versuchte irgendetwas zu erkennen. Er hoffte, dass sich am nächsten Tag eine Gelegenheit zur Flucht ergeben würde, denn so hatte er sich sein Leben nicht vorgestellt. Maximus machte in dieser Nacht kein Auge zu und als der Morgen anbrach, sah er dass es mindestens zehn Männer sein mussten, die sich mit ihm in dem Raum befanden. Er sah, dass einige ebenfalls nicht geschlafen hatten und er versuchte mit ihnen zu reden, doch eine Antwort bekam er nicht. Nach kurzer Zeit öffneten sich die Tür zu dem Raum und vier Wachen trieben die Männer aus der Zelle auf ein Podest in einem Hof. Schon jetzt standen einige reiche Männer davor und diskutierten. Maximus sah diese abfällig an obwohl die Männer in einer anderen Sprache sich unterhielten. Dan wurde er plötzlich nach vorn gezerrt und die Männer vor dem Podest wurden laut. So langsam merkte Maximus, dass es mit einer Flucht nicht mehr klappen würde und er wie ein Stück verkauft werden sollte. Er versuchte sich wieder zu wehren, doch alles was er davon hatte, war dass er mit einer kurzen Peitsche Prügel bekam. Es dauerte nicht mehr lang und Maximus wurde von dem Podest gezerrt und musste mit dem einen Mann mitgehen..
Von der ersten Minute an, die Maximus bei seinem ersten Herrn verbrachte war ein ungehorsamer, unbelehrbarer und aufmüpfiger Sklave. Er versuchte mehrfach zu fliehen und wurde ebenso dafür bestraft. Eine dieser Bestrafungen war das Versehen mit einem Brandzeichen, dass ihn für den Rest seines Lebens als Sklave ausweisen würde. Maximus’ erster Herr hatte bald genug von dem Sklaven und verkaufte ihn wieder. Auch bei dem nächsten Besitzer fügte sich Maximus nicht ein und so verkaufte auch dieser ihn wieder. Bald schon war bekannt, dass Maximus sich nicht fügen würde und so lebte er drei Jahre bei einem Sklavenhändler namens Benia. Dieser bot Maximus immer wieder auf den Sklavenmärkten an, doch keiner wollte Maximus haben. Eines Tages aber kaufte ein anderer Sklavenhändler Benia Maximus ab und brachte ihn auf die Insel. Dort übergab er Maximus in den Sklavenhandel von Camus. Dort soll Maximus nun erneut zum Verkauf angeboten werden.
Wunschusertitel: römischer Sklave/evtl. Lustsklave einer reichen Frau...wer weiß...
Was wünschst du dir hier im Forum: alles zusammen
[Dieser Beitrag wurde am 13.06.2007 - 14:59 von Maximus aktualisiert]
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