Etwas über 1,5 Jahre haben wir an diesem Forum gespielt. Wir hatten viele schöne gemeinsame RS-Erlebnisse.
Aus dem Staffel 6 haben sich im Laufe der Zeit 3 eigenständige RS-Foren entwickelt. Dieses Board dient nur noch als Archiv für die gemeinsame 6. Staffel.







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Manu 
22 U
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...   Erstellt am 20.12.2005 - 09:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Steckbrief

Rufname:
Manu
richtiger Name: Manuel

Alter:
22

Haare:
dunkelbraun, lockig

Augen:
dunkelbraun

Körper:
etwa 1,80m, normale Figur, wirkt trainiert

Kleidung:
dunkle Farben, bequem, wenig aufwändig
Meistens dunkle Stoffhose mit vielen Taschen, Shirt, knielanger asymmetrischer Mantel

Gesicht:
Länglich, weiche Züge, sieht häufig aus als wäre er traurig, wobei er eigentlich kein trauriger Mensch ist.

Charakter:
Manu ist wissbegierig, neugierig und klug, vor allem auf Gebieten, die ihn interessieren. Er hat bereits als Kind gelernt, sich selbst Wissen anzueignen und es zu vertiefen.
Manchmal sagt Manu geradeheraus, was er gerade denkt, manchmal sagt er aber auch nichts. Er trifft gern Menschen, ist gern unterwegs, erlebt und lernt gern neues, zieht sich aber auch gern mal zurück und lässt "alle Fünfe grade sein".
Seine Schwächen liegen vermutlich auf der zwischenmenschlichen Ebene. Das liegt wohl daran, dass er sich noch nicht so ganz fest gelegt hat, ob er mehr Interesse am weiblichen oder männlichen Geschlecht hat, daran, dass er nicht weiß, ob er gerne eine feste Beziehung hätte oder nicht und daran, dass er in jedem gutaussehenden netten Menschen erstmal einen potenziellen Partner sieht (was aber nicht heißt, dass er sich an alles ran schmeißt, was bei 3 nicht auf dem Baum sitzt). Bevor er ernsthafte Schritte unternimmt beobachtet er den Gegenüber erstmal.
Manu ist kein Mensch, der dem Erstbesten sein Herz ausschüttet.

Besonderheiten:
Medizinische Kenntnisse
Er besitzt einen Laptop, den er wie seinen Augapfel hütet, da darin Bilder aus seiner Kindheit, einige Briefe seiner Eltern und mehrere medizinische Lexika gespeichert sind.

Wohnort:
zieht umher (noch)

Tribezugehörigkeit:
bisher kein Tribe

Aufgaben:
medizinische Versorgung

Kinder:
keine

Beziehungen:
- bisher keine ernsthaften Beziehungen
- hat sich noch nicht entschieden, ob er einen Partner oder eine Partnerin haben möchte
- ist gegen Schäferstündchen nicht abgeneigt
- hat bereits Erfahrungen mit Frauen und Männern gesammelt




Manu 
22 U
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...   Erstellt am 20.12.2005 - 09:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Vor dem Virus:
Manu wuchs mit seiner 5 Jahre älteren Schwester umgeben von wechselnden Haushälterinnen und Kinderfrauen auf, da seine Eltern als Ärzte einer großen Privatklinik viel mehr unterwegs als zu Hause waren. Waren sie doch zu hause wollten sie häufig nicht gestört werden. Dann musste er sich in seinem Zimmer leise selbst beschäftigen, wo er Computerspiele spielte oder las, selten besuchte er Klassenkameraden.
Ein besonderer Höhepunkt jeden Monat war der "freie Samstag", an dem die Familie Ausflüge unternahm und zusammen Essen ging. Manu freute sich immer darauf und oft durfte er entscheiden, was die Familie unternimmt.
Als seine Schwester mit 15 an Leukämie erkrankte gab es keine Ausflüge mehr. Die Eltern verbrachten nun auch den "freien Samstag" im Krankenhaus am Bett ihrer Tochter und als sie etwa ein Jahr später starb ging die Ehe der Eltern in die Brüche. Sie vergruben sich verbissen in die Arbeit. Mangels Zeit für einen Umzug blieben beide Eltern im gemeinsamen Haus wohnen und Manu sah jeden Elternteil für gewöhnlich einmal pro Woche für eine Stunde.
In der Schule war Manu ein sehr guter Schüler. Bereits mit 8 Jahren wollte er Arzt werden, da das Leben, das seine Eltern zum damaligen Zeitpunkt führten für ihn "normal" war und er so sein wollte wie sie. Stetig arbeitete er auf sein Ziel hin, las die Fachzeitschriften und Bücher seiner Eltern und schaute medizinische Dokumentationen im Fernsehen.

Der Virus:
Kurz vor Manu´s 17. Geburtstag gab es im Fernsehen erste Berichte über den Virus. Wenige Tage später bekam er Briefe von seinen Eltern, die ihm nahe legten, in eines der Trainingscamps zu gehen, da sie sich bereits angesteckt hatten. Es vergingen wieder nur wenige Tage bis er erfuhr, dass seine Eltern gestorben waren. Zu dem Zeitpunkt liefen Haushälterin und Kinderfrau davon. Manu verbarrikadierte sich im Haus seiner Eltern, scannte die letzten Briefe seiner Eltern ein, dazu so viele Familienfotos wie möglich, zapfte die Rechner seiner Eltern an um deren medizinische Lexika zu kopieren, verfolgte im Fernsehen die Berichte über Massenevakuierungen, Massenbestattungen und Trainingscamps, bis es kein Fernsehen, keinen Strom und kein fließend Wasser mehr gab.

Nach dem Virus:
Manu bleibt so lange im Haus seiner Eltern, bis die Vorräte zur Neige gehen. Er packt seine Sachen zusammen und geht auf Wanderschaft, immer der Nase nach soweit ihn seine Füße tragen. Regelmäßig bleibt er für Tage, Wochen oder Monate in einem Ort, hilft Kranken und Verletzten so gut er kann, räumt Apotheken aus, wenn er welche findet, die noch nicht geplündert wurden und lebt von dem, was er als Gegenleistung für seine Hilfe bekommt.
Seit es in einigen Orten wieder Strom gibt nutzt er auch seinen Laptop wieder regelmäßig.
Irgendwann nimmt er ein Schiff und gelangt so auf Coveland.




Manu 
22 U
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...   Erstellt am 20.12.2005 - 09:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 






[Dieser Beitrag wurde am 20.12.2005 - 09:53 von Manu aktualisiert]










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