der letzte Schritt, dann wäre der Einbau geschafft.
Die Schaltung ist denkbar einfach.
Leider gehts im T 34 sehr eng zu, daher verzichtete ich darauf, die bauteile auf einer Platine zu verlöteten. Stattdessen, lötete ich zuerst die Sperrdiode ( 1N4148 ), an die Anschlüsse Spule, des Relais ( Finder, Typ siehe Baubeschreibung 1xUM, 10 A ). Dannach die Schalttransistoren ( BS 170 ). In meinem Fall möchte ich nur Turmdrehausfall und zum Schluß ( im Bild rechtes relais ), kompletter Laufwerksaufall ( linkes und mittleres Relais ). Für den Laufwerksausfall könnte man statt 2 Relais (1x UM) auch ein Relais ( 2xUM ) nehmen. Der Transistor schafft aber auch beide zu schalten, ohne Schäden davon zu tragen, oder warm zu werden.
Das gelbe Kabel ist Plus, das Braune Minus und die beiden blauen Kabel kommen, an die BSU A1 und A2, als Steuerleitung. Nachdem ich die Bauteile, wie auf dem Bild hier zu sehen verlötet hatte, sichtere und isolierte ich die Bauteile zusätzlich mit Heißkleber. Die dünnen Beinchen reissen sonst, bei so einem fliegendem Aufbau gerne ab.
Hier mal die gesamte Schaltung
FR = Fahrtenregler
Die Trefferausfallschaltung, kann bei allen Ansteuerungen ( egal, ob Eigenbau, HL, oder elmod ) verwendet werden.
Nach dem ich wieder alles getestet habe, kanns losgehen, dem nächsten battlen steht nichts mehr im Wege
Die BSU Platine, hat übrigens ein guter Freund (Tristan )von mir entwickelt und fertigt nun eine Kleinserie, wenn jemand so eine Platine haben möchte, hier ist mal seine email : Helge.Karkoska@superkabel.de oder einfach eine email an mich speedymk@aol.com Ich leite dann die email weiter.
Demnächst wir es auch die Trefferausfallplatine passend dazu geben.
Preise werde ich nachreichen
Hier mal die wichtigsten Eigenschaften.
Eigenschaften
Infrarotsystem zur Schuss- und Treffersimulation, IR-kompatibel zu Systemen wie Tamiya BU, CSI oder EGS,
Batteriebetrieb 7,2 - 9 V,
kleine Abmessungen, deshalb gut geeignet für mobile System z.B. PAK,
manuelle Schussauslösung über Taster oder,
automatische Schussauslösung alle 30 sek. oder,
RC-gesteuerte Schussauslösung über einen separaten RC-Empfänger,
vier verschiedene Systemtypen (ungeschützt, leicht, mittel, schwer) mit entsprechenden Trefferraten, Ladezeiten und Munitionsvorräten einstellbar,
Schussblitz über superhelle LED,
Trefferanzeige und Anzahl über rote LED,
Nachladeanzeige über gelbe LED.
weitere Vorteile:
- Einbau einer Freund/Feindkennung, wählbar über Jumper
- Kompatibel zur Torro IR-BU im T34 und Tiger !!!!!
- Anschlussmöglichkeit eines Soundmoduls mit drei Sounds z.B. Schuss, Treffer und
Totalausfall.
- Anschlussmöglichkeit von zwei Relais um Ausfälle zu simulieren
- Noch kleinere Abmessungen
- Kleinst mögliche Abmessungen der IR-Sensoren, so daß sie z.B. in Winkelspieglen
versteckt werden können, dies macht einen Turmpilz überflüssig
[Dieser Beitrag wurde am 28.04.2008 - 00:36 von Manuelk aktualisiert]
Seit mehreren Tagen bin ich nun schon mit der wohl aufwendigsten Lackierung, die ich bisher gemacht habe beschäftigt und er ist noch lange nicht fertig. Nach Eriks Bemalungsguides hab ich nun auch andere Techniken, wie z.B. Fading, mit Ölfarben ausprobiert. Grundiert hab ich das Ganze, wie immer mit K1 Spritzspachtel und dannach mit Tamiya XF 13 J.A.Green, da ich die Farbe sehr passend fand. Dannach brushte ich wieder sämtlich Ecken und Kanten mit KhakiDrab ( XF 49 ), aufgehellt habe ich dann das ganze noch mit Yellowgreen (XF4), wobei man hiervon nur noch wenig sieht. Bis jetzt, bin ich mit dem Ergebniss schon sehr zufrieden und ich denke der Aufwand lohnt sich. Denke aber schon mit grauen daran, wenn ich mich mal an eine mehrfarbige Tarnlackierung wagen sollte. Naja, erst mal die unifarbene Tarnungen lernen, dann sehen wir weiter.
Für die Beschriftung, fertigte ich mir, mittels CorelDraw, ausgedruckt auf normalen Papier die passenden Schablonen.
Jetzt gings weiter mit den Ölfarben Elfenbeinschwarz, Smaragdgrün, Chromoxidgrün, Siena gebrannt, Umbra gebrannt, etwas Kadmiumgelb und Weiß.
Viele Details sind noch auszuarbeiten( Ersatzkettenglieder und Säge noch nicht angefangen ) und mit dem Fahrwerk hab ich noch gar nicht angefangen. Bis jetzt gings nur um die Hülle, des Oberbaus. Darstellen möchte ich den Panzer, diesesmal nicht nur einfach verstaubt, so wie meine anderen, sondern als wäre er in einem harten Einsatz.
Der Einsatzort des T34-85, Modell 1944 war in Budapest 1956. Maj. Gen. Pal Malmeter war der Kommandant des Fahrzeugs in Ungarn Uprising.
Leider ist es sehr schwer, die Farben, mit der Cam richtig einzufangen, ich hoffe man kann trotzdem was erkennen.
Auf dem hinteren Deck, wird noch z.T etwas aufgehellt, auch die Gitter, sowie die Einfassung müssen noch bearbeitet werden. Die Säge und die Schäkel, werd ich separat machen.
Auch hier sind noch alle Details weiter auszuarbeiten.
Einzig das Heck, ist bis auf den Rost der Auspuffrohre und Abgasspuren schon ziemlich fertig.
Die Tage folgen denn weitere Bilder
SignaturMfg Manuel
SVPeter unregistriert
Erstellt am 28.04.2008 - 23:00
Abend,
mir gefällt er richtig gut!Die Farbe des Panzers ist,wie ich finde,gut getroffen,von der Elektrik ganz zu schweigen!
Und Ungarn `56 ist nicht allzuoft gewähltes Thema.
Gruß SV-Peter
[Dieser Beitrag wurde am 28.04.2008 - 23:07 von SVPeter aktualisiert]
Signatur
"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln."
Otto Fürst von Bismarck
Leider hatte ich statt Feuerzeugbenzin, nur Waschbenzin gehabt, daher sind teilweise im Fahrwerk noch die Farben etwas feucht. Der Panzer ist bis auf die abschliessende Airbrush und Versiegelung soweit aber fertig.
Im Prinzip fehlen nur noch die Rußspuren am Auspuff, Kwk eventuell noch ganz fein ums MG.
Derzeit befindet sich mein T 34 in der Trocknungsphase.
Um das Trocknen der Ölfarbe etwas zu beschleunigen, stelle ich meinen Umluftherd auf ca 30-40 Grad ein und laße den Panzer ca 15 min. In der "Trockenkammer"
Im Lkw Modellbau hat sich dieser Arbeitsvorgang schon bestens bewährt. Erst lackieren, dann Modell ca 15min in den Ofen, 15 min abkühlen lassen. diese Prozedur wird so lange wiederholt, bis man das Endfinsih erreicht hat. Zum Schluß wird das Modell nochmals 12 Std. durchtrocknen gelassen und fertig isser.
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