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Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, ich baue mal keinen auf Sherman, oder Sherman Basis.
Gestern, kam als Neuzugangnoch ein kleiner T34, in meine kleine bescheidene Sammlung hinzu.





Das Modell ist jetzt noch nicht mal 1 Meter gefahren und hat auch noch nicht mal Akku´s gesehen und schon hab ich ihn zerlegt. Angenehm überrascht war ich von dem sauberen Aufbau, der Elektronik. Einzig das komische Mignon Akkufach stört mich nach wie vor, da muß was geschehen, d.h. im ersten Schritt werde ich erstmal das Akkufach entfernen und eine neue Grundplatte einziehen. Ladebuchsen und Ein/-ausschalter werden zusätzlich eingebaut.



Den Drehkranz werde ich ebenfalls wieder modifizieren, so das er theoretisch endlos laufen kann, die Kabel dazu sind ja lang genug.



Zunächst entfernte ich mal das originale Akkufach, künftig wird der Panzer mit einem 7,2Volt Racingpack betrieben. Die original Elektronik behalte ich vererst mal bei



Der Tank ist nun schon mal umgerüstet und hat seine Ladebüchsen erhalten.

Aus einer 2mm PS-Platte habe ich einen neuen Fahrzeugboden eingezogen. Auf dieser Platte klebte ich weitere 2 PS-Platten als Akkuhalter und eine Querstrebe zur Versteifung des Fahrgestells. Leider hat Matoro ja alle Anbauteile inzwischen fest angegossen und die Platinen, direkt unter die Fahrerluke untergebracht, daher brachte ich meine Schaltzentrale am Panzer hinten unter. Um nun auch an den kram ran zu kommen, schnitt ich hinten die runde Luke aus und machte sie beweglich. Die Stromversorgungskabel ( rot für Sound und grün ( Versorgung Hauptplatine ) verlötete ich direkt unter der Platine, der Kondensator ist hier nicht mehr notwendig.









Weiterhin werde ich später noch die Lüftergitter ausschneiden und gegen unterbrochene ersetzten , sowie die Antenne in dem Turm unterbringen, so wie sich das gehört. Ob, ich noch weitere Modifikationen machen werden, bzw was genau, habe ich bisher außer einer neuen Lackierung noch nicht entschieden.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Naja, ist halt der einfachste Weg, denn vorne die Klappe wieder funktionsfähig zu machen wäre ein wesentlich größerer Akt. Hätte auch gerne alle Klappen beweglich gehabt, weil ich eigentlich Figuren reinsetzen wollte, aber unter der großen Luke befinden sich noch Bauteile von der BU und nur die kleine runde zu machen fand ich uninteressant. Jetzt bleibt er eben ohne Figuren ( hab ich wieder Geld gespart * lach )

Von den Details her kann man bei dem T 34 echt nicht meckern, viel brauch man da wirklich nicht zu machen, um ein schönes Modell zu haben.

Auch ist der Panzer ein wirkliches Fliegengewicht, so das ich mir vorerst mal weitere Umbaumaßnahmen am Fahrwerk sparen werde, sollte sich im Fahrbetrieb doch Mängel feststellen, so kann ich das immer noch abändern. In erster Linie geht es mir aber darum, mit dem Panzer mal zu zeigen, das man auch mit wenig Aufwand was machen kann und es nicht zusätzlich Geld Kosten soll. Obwohl ich am überlegen bin den Kleinen später mit Metallketten auszurüsten.

update

Den Drehkranz hab ich nun die Sperre herausgenommen, so das der Turm auch über 360 Grad drehen kann. Ein aus meiner Bastelkiste stammender HL drehkranz diente als Schablone.



Wie sich das gehört versetzte ich die Antenne, vom Heck auf dem Turm, jedoch da wo eigentlich die Antenne sitzen sollte war eine Led im weg, also was tun ? Ganz klar ich verlege die Led in den kleinen Periskop daneben.
Eine PS Platte 2 mm stark klebte ich dort hin wo ehm. die Led´s saß, bohrte dort ein 1,5mm Loch und versah das Ganze mit einem M 2 Gewinde, damit ich später hier die Original Antennenschraube einschrauben konnte.



Damit die Led auch Platz genug in dem Periskop hatte fräßte ich das Innenleben heraus und klebte es dann wieder auf. Schon ist die Led optisch verschwunden, aber bei Bedarf scheint sie vorne heraus.



Hinten sägte ich die ganzen Lüftungitterimitate heraus, spachtelte das ehm. Antennenloch zu und klebte ein neues Gitter ein. Jens hat zwar gerade ein neues Gitter herausgebracht, aber ich wollte hier mal kein Geld ausgeben.



Bei einigen Originalbildern fiel mir auf, das bei einigen T 34 vorne der Kettenschutz fehlte, das gefiel und läßt den Panzer etwas anders erscheinen, also mal eben die Dinger abgetrennt, die Halter von der Frontplatte abgefräßt und mit einem kleinen Kugelfräser, wieder die Struktur nachgebildet.



Weiterhin verbog ich die Kotflügelbleche seitlich dementsprechend,...



... ebenso hinten



Achja, die komisch grüne Led, schmiss ich raus und ersetzte sie gegen eine Golden White ( scheint wie eine Glühlampe ).

Ein paar der Ersatzketten, hab ich entfernt. Die Schrauben jedoch wieder an den ursrpünglichen Platz aufgeklebt.



Hier mal die komische Kontroll Led in Action



Und hier mal den Turm komplett nach hinten gedreht.



Bin mal auf Eure Meinungen gespannt





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Mfg Manuel


Andi ...
40Mhz K.50,51,53


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...   Erstellt am 14.04.2008 - 21:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Auch dein T34 gefällt mir bisher....
Die Idee mit den geänderten Lüftungsgittern finde ich sehr gut.


Werde deinen Bericht mal weiter verfolgen
Gruss
Andi





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"Verfallen wir nicht in den Fehler, bei jedem Andersmeinenden entweder an seinem Verstand oder an seinem guten Willen zu zweifeln."

Otto Fürst von Bismarck

Wie man sagt lieba vier minuten meister als einmal bayern fan zu sein

http://mbs-radio.com/live/

Tigerkette ...





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...   Erstellt am 14.04.2008 - 22:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Manuel
Der sieht auch gut aus ,und das mit der runden Luke ist eine tolle sache.


Gruß,Thomas





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Nur wer erwachsen wird,und ein Kind bleibt,ist ein Mensch.

geha ...



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...   Erstellt am 15.04.2008 - 10:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo Manuel,

Ein gelungener Umbau! Aber, wird der T 34 mit 7.2 Volt nicht zu langsam? Schließlich war das Original mit 55 km/h unterwegs.
Ich habe meinen SU 85 auf 8.4 Volt umgebaut und finde sie gerade noch schnell genug.

Gruß
Gunnar




Manuelk 



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...   Erstellt am 16.04.2008 - 06:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@geha

Ja, etwas langsam ist er schon, aber mmit der Original elektronik, dafür noch gut steuerbar. So, lange ich die noch drin lasse ( wegen leerer Bastelkasse ) laß ich das erst mal so. später wenn er umgerüstet ist, wird das sowieso etwas anders aussehen, denke ich.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 16.04.2008 - 22:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Naja, eigentlich wollte ich nicht groß was dran machen, nun ist mir aber eben, beim Experimentieren die Elektronik ( genauer ein Transitor, von der linken Motoransteuerung ) abgeraucht. Schade, eigentlich da ich die BU interessant fand, nun muß ich mir doch wieder ne Lösung zusammeln basteln. Erstmal, hab ich jetzt aber die komplette Original Elektronik herausgeschmissen. Fahren kanner aber schon wieder, da ich noch eine alte DMD, von meinem 2ten Sherman übrig hatte, damit fährt er sowieso besser. Nun, muß ich halt mal sehen, wie ich den Rest ansteuere. Vor allem aber Soundtechnisch wirds ein Problem, woher bekomme ich denn nen Original T34 Sound her ?





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 24.04.2008 - 23:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier mal der Entkernte

Falls mir das da zu eng wird, kann ich den Akku noch hochkant stellen



Am Drehmotor kommt einfach ein fahrtenregler dran und gut ist ( muß mir aber noch einen besorgen )



Den Kram hier behalte ich auch bei, wobei ich überlege, den komischen Rohrrückzug, da eventuell gar nicht mehr zu aktivieren.



Beim Zerlegen ist mir aufgefallen, das die BU hier, mit einigen Glimmlämpchen zu arbeiten scheint, zumindest waren unter der Luke davon zwei und rund um den Turm nochmal 4. Das Ding war übrigens gemein befestigt und zwar über den Pin in der Mitte festgeklebt. Naja, nun kann ich die Klappe auch beweglich gestalten.



Und so sieht der Turmdeckel von unten aus.



Auf jeden Fall bekommt der T34 nochmal eine BU und zwar plane ich die von Tristian. das teil hat mich in Dernbach überzeugt.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 24.04.2008 - 23:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, Bastelstunde für heute wieder vorbei, das Ergebniss, neben dem Ausschlachten


Luken auf....





.... und wieder zu paßt





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 24.04.2008 - 23:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Inzwischen hat sich hier einiges getan.

Die Original WSN Elektronik flog nun doch raus, stattdessen kam eine alte Tamiya DMD, ohne Anschluß für MFU für den Antrieb rein. Für das Turmdrehen ein Standardfahrtenregler. Als Soundmodul ein Beier USM-BN und dazu ein CTI PS 4aT zum Ansteuern. Weiterhin, habe ich den Panzer nun mit der BSU von Tristan ausgestattet.

Die Vorführung von Tristans BU in Dernbach war sehr überzeugend, was mich persönlich am meisten überzeugt, ist das man von seinem Fahrzeugsystem unabhängig ist und diese Elektronik variabel einbauen kann. Weiterhin ist das System zu allen anderen erhältlichen Bu´s kompatibel. Und der Preis ist unschlagbar. Gründe für mich genug, um sich mit dem Teil näher zu befassen.

Mein T34, wird mein erstes Fahrzeug mit der tristianischen BU. Meine anderen Fahrzeuge werde ich mit dem System ebenfalls ausrüsten.

Für die Kollegen, die ebenfalls an dem System interessiert sind, werde ich mal Versuchen eine Einbauanleitung zu machen.

Der Umbau ist für einen Elektroniklaien recht komplex, werde ich es Step by Step beschreiben. Nach jedem Step, sollte nochmal ein Funktionstest ausgeführt werden, um sicherzustellen, das es auch wirklich funktioniert.

Eigentlich, war die Schaltung ja nur für eine Pak gedacht, wo eine Sendediode und eine Empfangsdiode völlig ausreichend sind. Die Schaltung hat aber noch wesentlich mehr Potential und man kann da noch einiges mehr machen, wie Helge auch schon bei der Vorstellung erwähnte. Für Leute die das nur für eine Stellung benutzen möchten reicht auch das einfache Soundmodul von ELV aus. Ich möchte jedoch, das ganze in einem Panzer betreiben, mit einem Beier Soundmodul, das neben den Schußgeräuschen auch noch Fahrgeräusche hat. Daher sind ein paar Modifikationen notwendig.

Step 1, Unterbringung und Anschluß, der Empfängerdioden

Links im Bild die Platine vom Kollegen, rechts im Bild das kleine Soundmodul von ELV und ein HL Testlautsprecher

Die Empfängerdiode ( TSOP 1840 IR-Sensor Conrad 171131 )habe ich bereits ausgelötet und hier mit 1,2,3 beschriftet.



Die 3 Dioden klebte ich mir auf eine kleine PS-Platte und dann dementsprechende verkabelt.



Ob man nun 2,3, oder 4 Dioden verwenden möchte, bleibt einem selbst überlassen. Ich werde es nun mal mit 3 Dioden versuchen. Verdrahtet, werden sie so wie in meiner Skizze. Übrigens, die Empfängerdioden, die auf dem T34 waren, sind Baugleich, mit der Diode die Tristan verwendete.



Nach Möglichkeit, möchte ich natürlich die BU, so unsichtbar wie möglich.



Der Turm, des T34 ist zum Teil sogar aus durchsichtigem Kunststoff gegossen, daher klebte ich die Sensoren in die Komandantenluke. Im Periskop, die rote Led ( Trefferkontrolle )

Damit die Sendediode nicht so hoch streuen kann und nicht alles was in der Nähe steht, sondern nur das trifft, auf was man zielt, schnitt ich mir ein 6mm MS-Rohr und stülpte dieses über die Sendediode

Die Diode lötete ich von der übrigens sehr sauber verarbeiteten Platine ab und verlängerte die Anschlüsse dementsprechend mit 2adrigem Kabel.



Die Diode verbaute ich in Fahrtrichtung links in der Blende. Somit kann ich auch jemand, wo auf einer Anhöhe steht anvisieren



So, sieht das dann von vorne aus, ok man sieht zwar die Sendediode, aber auch nur wenn man genauer hinschaut, dafür gibts aber keinen häßlichen Pilz mehr auf dem Turm und ich kann trotzdem noch Figuren in die Luken setzten.




1.ter Funktionstest

Als Schußblitz, verwende ich weiter die hellweiße Led, die Helge auf der Platine hatte. Auch hier hab ich die Led ausgelötet und mit 2 adrigem Kabel verlängert.



Und so siehts dann aus wenn man getroffen wurde



Nachdem der Funktionstest erfolgreich war, trennte ich Kabel für Kabel auf und setzte einen 9 poligen PC-Stecker/ Büchse dazwischen ( natürlich kann man das auch gleich machen, aber so ist es einfach sicherer ). Das hat den Vorteil, das man den Turm später auch vom Unterteil trennen kann, ohne wieder löten zu müssen.

Man sollte auch darauf achten, das die Kabel lange genug sind, damit sich der Turm später, ohne Behinderung frei drehen kann und kein Kabel abreisst.



Damit wäre der Einbau, von Sende- und Empfängerdioden schon mal erfolgreich abgeschlossen.

Vorbereitung und Modifizierung der Hauptplatine

Helge, hat aus platzgründen und auch aus fertigungstechnischen Gründe, keine Steckerreihe, für die Anschlüsse unterbringen können, daher sitzen die benötigten Anschlüsse etwas verteilt auf der Platine. Um nicht jedes Mal an der Platine rumfummeln zu müssen und auch um unnötige Kabelbrüche zu vermeiden, habe ich alle benötigten Kabel auf eine Lochrasterplatine herausgeführt.

Zuerst lötete ich oben den Spannungsregler ab, der für meinen Zweck nicht benötigt wird, da das Beier Modul, eine andere Stromversorgung ( wird direkt am Akku angeschlossen ) besitzt. Der Spannungsregler, war nur für das kleine elv- Soundmodul notwendig. Die drei grünen Kabel ( an den Pins, mit 1,2,3 beschriftet ), sind Minusschaltend und Steuern das Soundmodul an. Die meisten Module werden übrigens minusgeschaltet, so auch das Beier Modul.



Vom IC, greifen wir dann noch den Ausgang 1 und Ausgang 2 ab, womit wir später z.B. Turmdrehen, oder Kettenantrieb bei Treffer abschalten können. Dazu werden noch kleine Schaltungen benötigt, die ich später auch noch mal Beschreiben werde. Das wird aber noch ein wenig dauern, da ich mir die benötigten Bauteile erst besorgen muß und im moment noch nicht relevant sind.

Am Taster ( wo ich mit dem schwarzen Punkt markiert habe ), habe ich noch ein weiteres Kabel angelötet, das ist für die Schußauslösung notwendig. Zum Schluß habe ich dann noch die Stromversorgung, auf meine Lochrasterplatine geführt.



Nachdem ich nun die ganzen Kabel soweit vorbereitet habe, schnitt ich mir eine PS-Platte auf der ich mittels Heißkleber, die Platinen drauf befestigte, und die Kabelanschlüsse zusätzlich sicherte. Durch die PS-Platte ist die Rückseite gegen Kurzschlüsse gesichert und die Platinen lassen sich einfach mit doppelseitgem Klebeband, im Panzer befestigen. Die weitere Verdrahtung ist nun ebenfalls wesentlich erleichtert, weil man nicht erst die Punkte suchen muß und sich ggf. wieder irgendwelche Kabel dabei abreißt.

Mittels PC, hab ich meine Anschlüsse gekennzeichnet.

Vor der Jumperbrücke links unten auf der Platine, sitzt noch eine 3 er Stiftleiste. Hie kann man bei Bedarf ein Servokabel anlöten und das BSU System direkt über den Empfänger ansteuern. Falls, schon ein BEC System im Panzer eingebaut ist, wird nur Minus ( linker Pin braun, oder schwarz) und die Signalleitung ( rechter PIN orange, oder weiß) benötigt. Soll die Elektronik des Panzers, über das BEC System von der BSU mitversorgt werden, dann lötet man noch das rote Kabel, des Servosteckers auf den mittleren Pin.

Vorsicht: Es darf nur ein BEC System angeschlossen werden!!!!!

Und so sieht das Ganze nun, fertig und für den weiteren Einbau in den Panzer aus.



[U]Anschlußbezeichnung[/U]

von links nach rechts

E = Schußauslösung*1
*1 Hier haben wir nun zwei Möglichkeiten, entweder, man kann die Schußauslösung, über einen sep. Schaltbaustein z.B. CTI ansteuern, oder über das Servokabel.

A2 = Ausgang für z.B. Turmdrehabschaltung *2
A1 = Ausgang für z.B. Antriebsabschaltung *2
S3 = Ansteuerung Soundmodul z.B. Treffersound
S2 = Ansteuerung Soundmodul z.B. Treffer Totalschaden
S1 = Ansteuerung Soundmodul z.B. KWK Schuß
+ = Stromversorgung ( 6 bis 9 Volt )
minus = Stromversorung

*2 dazu braucht man noch eine kleine Schaltung, Beschreibung folgt später

hab mal das Ganze provisorisch für den 1ten Funktionstest zusammengebaut.

Turmdrehen und Rohr heben senken ist dabei noch nicht angeschlossen, ebenso, wie Schadenstreffer.

Was aber schon geht, ist Fahren , Sound ( außer Treffer und Totalschaden ), BSU, Schußblitz und Rohrrückzug ( dazu im Baubericht später mehr ).

Im Video ganz am Anfang, nach dem ich den Panzer anlasse, sieht man Schußblitz und Sound etwas Zeitversetzt, das kommt durch die Videocam. Ebenfalls kann man rechts neben dem Schußblitz sogar das Licht der Infrarot Led sehen ( wußte ich auch nicht das man sie so sichtbar machen kann, zufall ? )

Viel spaß beim Anschauen des Videos

*** Click me ***

Anschlußpläne

Damit wir hier nicht durcheinander kommen, werde ich auch den Anschluß der Platinen Step by Step erklären.

In meinem Fall, habe ich auf den Anschluß Servokabel, von Tristans Platine verzichtet, da ich noch mehr Funktionen auf dem Kanal schalten möchte. Wer aber nur den Schuß auf einem Kanal schalten möchte, kann aber auch das Servokabel, von der BSU direkt an den Empänger anschliessen und auf das CTI PS4aT verzichten. Die Anschlüsse zur Soundplatine sind aber die gleichen.
Allerdings, kann man dann den KwK Rückstoss nicht ansteuern.

Hier also die Anschlußpläne mit einem seperaten Steuermodul. Anstelle, des CTI Schaltbausteins, kann man aber auch andere Schaltbausteine ( Taster, kein Memory ) von, z.B. Conrad nehmen.

An der KwK muß mechanisch nichts umgebaut werden, da das schon alles paßt. Einzig elektrisch muß hier umgelötet werden. Ursprünglich, war der Mikroschalter, der an der KwK sitzt zur Schußauslösung gedacht und angeschlossen. Der Mikroschalter ( Wechselschalter ) , benutzten wir nun aber, als Endabschaltung. Geben wir also nun einen kurzen Impuls, auf den mittleren Pin Läuft der Motor eine runde und schaltet sich dann wieder in der Endstellung ab. Weitere Funktionen des CTI-Moduls, oder eines anderen minusschaltenden Moduls, entnehmt ihr bitte von dem jeweiligen Hersteller.

Somit, hätten wir schon mal die Ansteuerung mechanisch ( Rohrrückzug ) und die Ansteuerung der BSU, inklusive Schußblitz ( wird über die BSU angesteuert ) fertig.



Im nächsten Schritt wollen wir den Sound anbinden.

Das Soundmodul Beier ( man könnte hier auch andere nehmen ) schliessen wir nach Herstellerangaben an, bis auf die Anschlüsse X1/3 bis X1/5

Über die BSU steuern wir dann über die Ausgänge S1 bis S3 das Soundmodul an. Auf die jeweiligen Soundkanäle, spielen wir dann den jeweiligen Sound auf.

Soimit wäre dann auch die Soundanbindung fertig und wir können schon, wie im Video battlen.



Bezugsquelle: Beier Soundmodul

Anschlüssübersicht des Beiermoduls.

X1/1 Versorgungsspannung Plus (6,8 – 14V DC)
X1/2 Versorgungsspannung Minus
X1/3 Eingang für Zusatzgeräusch 1 / 5 (Sound #19 / #27)
X1/4 Eingang für Zusatzgeräusch 2 / 6 (Sound #20 / #28)
X1/5 Eingang für Zusatzgeräusch 3 / 7 (Sound #21 / #29)
X1/6 Eingang für Zusatzgeräusch 4 / 8 (Sound #22 / #30)
X1/7 Eingang für Auswahl Zusatzgeräusche 1-4 oder 5-8
X1/8 Eingang für Fahrgeräusch ein/aus
X1/9 Motor 2
X1/10 Motor 2
X1/11 Motor 1
X1/12 Motor 1
X1/13 Anschluss für zusätzlichen NF-Verstärker
X1/14 Lautsprecher +
X1/15 Lautsprecher -
X1/16 Ausgang 2
X1/17 Ausgang 1
X2 Anschluss für serielle Schnittstelle
X3 Anschluss für externes Potentiometer zur Lautstärkeeinstellung

Bezugsquelle CTI-Schaltmodule


Jetzt, fehlen und nur noch die Platinen zum Ausfall bei Treffer

[Dieser Beitrag wurde am 24.04.2008 - 23:23 von Manuelk aktualisiert]





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