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Manowar 

Prinz
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...   Erstellt am 20.02.2011 - 13:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




Vor- und Nachname: Manowar de Sayap
Alter: 579
Klasse: Prinz
Geburtsjuwel: ***Zufall***
Rasse: Eyrier mit fragwürdigen Wurzeln
Geburtsterritorium: Askavi /Kaeleer



Aussehen:
Manowar verfügt über einen gut trainierten Körper, welcher aber nicht übermäßig muskulös ist. Ein schwaches Sixpack zeichnet sich ab und wird durch den seidigen Glanz seiner bronzefarbenen Haut noch zusätzlich betont. Seine dunkelbraunen Haare trägt er meistens etwas länger, sodass sie ihm ein verwegenes Aussehen verliehen.

Kleidungsstil:
Der Prinz achtete sehr auf sein Äußeres, und ist dementsprechend auch immer den Anlässen entsprechend bekleidet. Wobei er schon darauf achtet, dass die Kleidung ihm stets genügend Bewegungsfreiraum bietet.



Manowar weiß genau um seine Wirkung auf das weibliche Geschlecht; was ihn teilweise durchaus auch als arrogant erscheinen lässt. Sein Charakter, bzw. sein Wesen wird durch seine Vorgeschichte nicht nur geprägt, sondern es macht einen Großteil seines Wesens aus.

Charaktereigenschaften:
• Ehrlich / Direkt
• Traditionsbewusst / Loyal gegenüber seinem Heimatland
• Mutig / Abenteuerlustig
• Unversöhnlich / Stur

Stärken:
• Ehrgeiz und Zielstrebigkeit
• Ungewöhnliche, fast schon herausragende Flugkünste (waghalsige Manöver u.s.w.)
• Umfangreiche Kenntnisse (gute Mischung aus Intelligenz und Kraft)

Schwächen:
• Manchmal zu impulsiv (seine Wut trifft nicht immer die Richtigen)
• Nachtragend; kann schlecht verzeihen
• schöne Frauen; behindern seine Aufmerksamkeit



Tätigkeit:
Nach seiner Ausbildungszeit in den eyrischen Jagdlagern ist Manowar auf der Reise quer durch Askavi. Noch hat der junge Eyrier sich nicht entschieden, wo er hin will - geschweige denn, was er tun will. Wird er in den Dienst einer eyrischen Königin treten, oder doch erst noch die Welt außerhalb seiner Geburtstätte erkunden?

Vorgeschichte:
Manowars Mutter war eine Heilerin, die in Karusk, einem Bezirk in der askavischen Provinz Kandevar geboren wurde und sein Vater war ein Prinz aus Riada, welches in Ebon Rih angesiedelt ist. Der Prinz wuchs als Einzelkind in einer idyllischen Umgebung auf, wobei seine Eltern viel Wert auf eine Erziehung streng nach dem Protokoll legten. Die eyrischen Traditionen waren Bestandteil seiner Kindheit; sie waren allgegenwärtig und stellten die Basis seiner Erziehung und der Ehre dar, nach der ein jeder Eyrier streben sollte. Seine Eltern ebneten ihm den Weg in ein aufregendes Leben; sie gehörten zur wohlhabenden Mittelschicht, was bedeutete, dass es der Familie materiell gesehen an nichts fehlte. Und auch auf den Rückhalt seiner Familie konnte Manowar stets zurückgreifen.

Doch diese Idylle und Harmonie veränderte sich mit Manowars Eintritt in die Pupertät. Zeichneten sich doch plötzlich verräterische Spuren im Gesicht des Jünglings an - etwas was die „Reinrassigkeit“ in Frage stellte. Seine Mutter schwor bei allem was ihr heilig war, dass Manowar der Sohn seines Vaters war. Doch dieser glaubte seiner Frau nicht. Die Zeichen einer Vermischung des Blutes waren zu deutlich – sein Sohn und einstiger Stolz hatte einen Bartansatz und konnte defacto NICHT das Kind seiner Lenden sein.
Der darauf folgende große Streit und eine diesbezügliche Trennung konnte nur durch die Ur-Ur-Ur-Großmutter des Vaters beigelegt werden. In einem vertraulichen Gespräch mit Manowars Eltern gestand diese ihren Fehltritt von vor über 3500 Jahren. Sie wäre damals dem Werben eines glacianischen Kriegers erlegen. Ein Traum von einem Mann, schwärmte die rüstige alte Eyrierin – nicht zu vergleichen mit ihrem damaligen Gefährten, welcher ehrenvoll im Kampf vor knapp 1500 Jahren gefallen war. Diese kurze, aber schönste Zeit ihres Lebens blieb nicht ohne Folgen – aber glücklicherweise damals OHNE sichtbare Folgen; weshalb sie ihr Geheimnis auch nie offenbart hatte. Und da es in den letzten 4 Generationen nie Anzeichen von glacianischem Blut in ihrer stolzen eyrischen Blutlinie gab, hatte sie ihren damaligen Ausrutscher schlicht weg vergessen … bis eben jetzt … wo sich bei Manowar ein leichter Flaum im Gesicht abzeichnete.

Auch wenn diese Beichte das Band zwischen seinen Eltern wieder festigte, hatte sich seit dem einiges gravierend in Manowars Leben geändert. Er hatte sich fortan täglich zu rasieren, damit NIEMAND von dem Makel in seiner Familie erfuhr. Und auch die Abweisung durch seinen Vater war dem jungen Prinzen im Gedächtnis geblieben – auch wenn sie nur für die Dauer des Streites anhielt.
Denn auch wenn sein Vater ihm versuchte zu erklären, dass er ihn trotz allem liebte, hatte ihre Vater-Sohn-Beziehung erhebliche Risse bekommen. Zu deutlich war die Enttäuschung des Vaters zu sehen, dass sein Sohn einen „Makel“ hatte und zu deutlich war dessen Bestreben zu spüren, dass NIEMAND davon erfahren durfte. Denn für einen traditionsbewussten – wenn nicht sogar traditionsverliebten – Prinzen war die Vermischung der Rassen mehr als nur ein unscheinbarer Fehler in der Biographie … es hatte etwas ENTEHRENDES an sich. Manowar hatte dafür zu sorgen, dass die Spuren niemals zu sehen waren.
Ansonsten wurde das Thema gemieden, dennoch war der diesbezügliche Disput zwischen den Männern unterschwellig zu spüren.

Manowars Vater erzog seit dem seinen Sohn mit strenger Hand als zuvor. Wenn dieser schon kein reines Blut hatte, musste er eben in anderen Bereichen brillieren – um der Ehre der Familie nicht zu schaden. Der Prinz musste länger und härter trainieren, um den Ansprüchen seines Vaters gerecht zu werden. Und dass nicht nur auf kämpferischer Ebene … nein … sein Vater forderte auch in allen Bereichen Bestleistung … was bedeutete, dass Manowar zusätzlich zum Kampftraining auch noch Bücher zu wälzen hatte. Seine Mutter hielt sich weitestgehend aus der Erziehung ihres Mannes raus; bzw. stellte den versöhnenden Part zwischen ihren Männern dar. Ihren Mann bremste sie, wenn er zu streng war und ihren Sohn tröstete sie, wenn dieser nach einem Streit mit seinem Vater traurig war. Manowar vermied es aber tunlichst, vor seinen Eltern derartige Gefühle zuzulassen. Männer weinten nicht – und schon gar nicht die eyrischen.
Vielmehr führte der harte, auf Perfektion bedachte Erziehungsstil seines Vaters eher zum Gegenteil: Manowar war zwar oberflächlich betrachtet der perfekte Sohn; gehorsam, fleißig, stark, belesen und vor allem loyal gegenüber seinem Elternhaus. Doch wie eine Münze hatte auch der Prinz zwei Seiten: Seine wahren Gefühle zeigte Manowar selten; meistens entluden sie sich in einer belanglosen Auseinandersetzung mit „Unbeteiligten“. Er war zwar inmitten von Traditionen und Regeln aufgewachsen … lebte diese als Selbstverständlichkeit … aber nichts desto trotz stellte er sie auch in Frage (natürlich nicht in Gegenwart seiner Familie) oder legte gewisse Regularien anders aus.

Manowar lernte mit der Zeit, wie er sich wo zu verhalten hatte. Wann er sich anpassen musste, und wann er auf seinen Standpunkt beharren konnte. Durch diese Verhaltensweise gab es verschiedene Sichtweisen den Prinzen betreffend. Viele sahen in ihm nur einen weiteren arroganten, zur Überheblichkeit neigenden Eyrier … einige wenige sahen in Manowar eine zukünftige Führungsperson, schaffte der Prinz es doch irgendwie immer, aus der Masse hervor zu stechen … und andere sahen in ihm lediglich den Sohn seines Vaters – den Schatten eines ehrvollen, traditionsverankerten Eyriers, der seinen Dienst stets loyal verrichtete.
Und Manowar. Manowar stand zwischen diesen vielen Meinungen, die über ihn herrschten. Er selbst empfand sich als eine Mischung aus allem. Er war ein selbstbewusster junger Prinz, der genau wusste, wo seine Stärken und Schwächen lagen. Er konnte seinen Charme gezielt einsetzen, um sich Vorteile zu verschaffen. Aber ebenso arbeitete er hart für die Erreichung seiner Ziele; seien sie nun von seinem Vater vorbestimmt oder nicht … wenn Manowar etwas war, dann war er zielstrebig. Aufgeben war kein Wort, welches zu seinem Vokabular gehörte.
Seinen „Ausgleich“ fand der junge Prinz in der Natur. Manowar zog es in jeder freien Minute nach draußen: Fliegen – das war sein Leben. Und dort oben, in den Weiten des Himmels, dort konnte Manowar für einen Moment alles vergessen. Den Stress mit seinem Vater, dessen spürbare Enttäuschung und das Schweigen seiner Mutter, die ihn zwar über alles liebte, aber nicht wirklich Stellung bezog. Wobei, sie bezog ja Stellung – sie stand hinter ihrem Mann; und die Ehre der Familie war nun mal das wichtigste.
Dementsprechend war es nicht verwunderlich, dass Manowar nach seiner Ausbildung in den Kriegslagern nicht in sein Heimatdorf zurück kehrte.

Beginnend mit seiner Reise quer durch Askavi, legte Manowar als erstes die ihm auferlegte Pflicht ab, seine Herkunft zu verheimlichen. Je nach Laune zeigte sich nun der Bartansatz und damit sein unreines Blut. Ob er dieses nun tat, um sich bewusst von seinem Elternhaus abzugrenzen oder ob ihm das tägliche Rasieren einfach nur zu lästig war, möge jeder für sich selber entscheiden. Fakt war zumindest, dass Manowar NIE unrasiert bei seinen Eltern vorstellig wurde.

Familie:
Mutter: Vaneidan de Sayap, Heilerin
Vater: Volneirar de Sayap, Prinz

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Person auf dem Avatar: Jared Leto
OOC: Sanny

[Dieser Beitrag wurde am 20.03.2011 - 22:29 von Manowar aktualisiert]





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...   Erstellt am 20.02.2011 - 13:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Bildergalerie des eyrischen Prinzen:





[Dieser Beitrag wurde am 20.02.2011 - 13:31 von Manowar aktualisiert]





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