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Letztes Update: 15. Juli 2008



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HenrikSteiner ...
Kaulquappe
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...   Erstellt am 24.10.2007 - 18:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Villa der Steiners liegt in einem der vornehmeren Wohngegenden Mannheims, in der sich auch die Residenzen einiger anderer reinblütiger Zaubererfamilien befinden.

Hektor Steiner kaufte sie nach seiner Heirat mit Cecilia, um seiner Frau und den Kindern die sie gemeinsam haben wollten ein geräumiges Zuhause in einem angemessenen Umfeld zu bieten. Das Schicksal wollte es jedoch, dass Hektor heute nur noch mit seinem Sohn Henrik darin lebt.

Das Haus ist groß und geräumig, hat 2 Etagen, einen Keller und einen großen Garten mit einem geräumigen Besenschuppen.

Um die Hausarbeit kümmert sich die Hauselfe der Steiners, Safi. Um den Garten und das Äußere des Hauses kümmert sich Äggart Dornvogel, ein Squib der als Hausmeister und Gärtner für die Steiners arbeitet.

Henriks großes, meist ordentliches Zimmer befindet sich im ersten Stock.





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Henrik Steiner - 5. Klasse - Nachtkrabs
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HenrikSteiner ...
Kaulquappe
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...   Erstellt am 24.10.2007 - 19:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Henrik knöfte so schnell er konnte sein Hemd zu und stopfte es in die Hose hinein. Hastig zog er seine Schuhe an und versuchte sie in windeseile zuzubinden, verknotete jedoch die Schnürsenkel des rechten. Leise fluchend machte er sich daran, die Schnürsenkel zu entknoten als mit einem "Pop" Safi, die Hauselfe der Steiners neben ihm auftauchte.

"Beeilt Euch, junger Herr! Euer Vater wartet auf Euch und ich soll Euch sagen er verliere langsam die Geduld!" drängte Safi, mit ihrer leicht zittrigen Stimme. //Ist ja mal ganz was neues!// dachte Henrik, der jedoch darauf achtete die Worte, die ihm auf der Zunge lagen nicht laut auszusprechen, da Safi ihn an seinen Vater würde verraten müssen und verdoppelte seine Bemühungen die Schnursenkel seines rechten Schuhs zu entwirren.

Gerade als er es fast geschafft hatte, sagte Safi in verschwörerischem Ton "Euer Vater sagte etwas von apparieren wenn Ihr nicht bald erscheinen würdet...". Henrik zuckte so heftig zusammen, dass er einen neuen straffen Knoten in die Schnürsenkel zog. Apparieren! Sein Vater hatte ihn schon einmal dazu gezwungen mit ihm zu apparieren, als er nicht schnell genug fertig geworden war. Damals hatten sie Verwandte besuchen wollen. Henrik war so übel davon geworden, dass er sich hinterher hatte übergeben müssen. Von dem widerlichen Gefühl, durch einen engen Spalt gequetscht zu werden, ganz zu schweigen.

Henrik fluchte und sah die Elfe wütend an, die daraufhin die Ohren hängen ließ und ihn ängstlich ansah. Henrik konnte ihren schuldbewussten Blick nicht ertragen und brummte "Schon gut.". "Könntest Du mir damit mal eben helfen?" wobei er auf die hoffnungslos verknoteten Schnürsenkel deutete. "Gewiss junger Herr!" erwiederte Safi, nun über das ganze Gesicht strahlend, überglücklich über die Gelegenheit ihren vermeintlichen Fehler wiedergutmachen zu können. Sie streckte ihren Finger aus und schwang ihn in einer schnellen Bewegung, woraufhin sich die Schnürsenkel von selbst entwirrten und zu einer sauberen Schleife banden.

"Zaubern müsste man können." brummte Henrik, als er sich seine Jacke und seine Ledertasche schnappte und aus seinem Zimmer über die Gallerie und die Treppe hinab in die Eingangshalle der Villa lief. Am Fuße der Treppe erwartete ihn sein Vater, ein hochgewachsener, breitschultriger Mann mit Schnurrbart in einem langen Mantel und mit einem hohen schwarzen Zylinder auf dem Kopf. Hektors finstere Mine verfinsterte sich noch weiter, als er seinen Sohn von oben bis unten musterte. "Es tut mir leid Vater, ich muss beim lesen die Zeit vergessen haben..." begann Henrik ängstlich. "Sei still Junge. Sie nur wie Du aussiehst." unterbrach ihn sein Vater barsch. Unsanft piekte Hektor seinen Sohn mit seinem Zauerstab in den Bauch woraufhin sich dessen Hemd richtete und knuffte ihn dann nicht weniger unsanft damit auf den Kopf, wo sich Henriks Haare daraufhin zu einem sauberen Scheitel legten.

"Komm jetzt." brummte Hektor und scheuchte seinen Sohn in sein Arbeitszimmer, wo sich ein großer mit schwarzem Marmor eingefasster Kamin befand. Hektor hielt Henrik einen kleinen Lederbeutel hin und nickte zum Kamin. "Und sprich deutlich!" mahnte er seinen Sohn. Über alle maßen erleichtert nahm Henrik etwas Flohpulver aus dem Beutel, warf es in die Flammen und trat in den Kamin. "Bogenfleet" sagte er laut und deutlich und verschwand in einer grünlichen Stichflamme.

tbc: Das Bogenfleet >> Zum fröhlichen Zentaur (Gasthaus)





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Henrik Steiner - 5. Klasse - Nachtkrabs
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...   Erstellt am 18.11.2007 - 18:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


pp: Das Bogenfleet >> Zum fröhlichen Zentaur

Zu Hause angekommen verkündete ihnen Safi mit hängenden Ohren, dass es mit dem Essen noch etwas dauern würde. Hektor war darüber gar nicht erfreut und machte seinem Unmut lautstark Luft woraufhin Safi die Ohren noch etwas tiefer hängen ließ. Henrik wusste aus Erfahrung, dass man sich in solchen Momenten besser dünn machte und brachte seine neuen Schulsachen nach oben in sein Zimmer.

Sobald er ausgepackt hatte, schlug er seine Ausgabe von "Nützliche Zaubersprüche für Anfänger" auf und begann mit seinem neuen Zauberstab einige der einfacheren Zauber zu üben. Seine Bemühungen waren zwar wenig erfolgreich, doch ließen sie ihn seinen knurrenden Magen schnell vergessen und nur widerwillig ließ er von ihnen ab, als ein heller, angenehmer Glockenklang ihn schließlich zum Essen rief.





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Henrik Steiner - 5. Klasse - Nachtkrabs
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...   Erstellt am 04.12.2007 - 21:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Henrik lag schon eine Weile wach in seinem Bett, als Safi in seinem Zimmer erschien um ihn zu wecken. Heute würde es endlich losgehen! Er freute sich schon lange auf die Zaubereischule. Endlich würde er zaubern lernen!

Als er nach der Morgentoilette hinunter in den Speisesaal kam, sah er, dass der Tisch nur für eine Person gedeckt war. "Euer Vater musste in der Nacht überaschend vereisen, junger Herr." erklärte ihm Safi entschuldigend und reichte ihm eine versiegelte Pergamentrolle.

Henrik brach mismutig das Siegel und überflog das Pergament:

Mein Sohn,

Leider musste ich in einer wichtigen Angelegenheit kurzfristig vereisen. Es tut mir leid, dass ich Dich nicht wie geplant zum Schiff bringen kann. Ich habe vollstes Vertauen in Dich und weiß, dass Du auch alleine zurechtkommst. Ich wünsche Dir viel Erfolg in der Schule. Mach mich Stolz.

Hektor Steiner

Henrik legte das Pergament auf den Tisch und begann zu Frühstücken. Nach dem Frühstück nahm er sein Gepäck und machte sich mit einem Kloß im Hals auf den Weg.

tbc: Die Wassernixe >> Oberdeck





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