witchi  Der Burgherr (Admin) freier Ritter
       

Status: Offline Registriert seit: 18.04.2005 Beiträge: 2871 Nachricht senden | Erstellt am 14.07.2005 - 13:43 |  |
Magie im Altertum Vor Tausenden von Jahren, als unsere frühen Vorfahren allmählich sesshaft wurden, entstanden die großen Hochkulturen der Antike - in Assyrien, Babylon, Ägypten und später auch in Griechenland, Persien und Rom. Zuvor diente die Zauberei dem reinen Überleben: der Nahrungssuche, der Vermeidung von Krankheiten, dem Verständnis der Naturgewalten und der Besänftigung der Götter und Geister. In den städtischen Zivilisationen entwickelte sich die Beschäftigung mit Magie zu einer hochspezialisierten Zunft, deren Angehörige über ein komplexes Geheimwissen verfügten. Zwar gab es Überschneidungen mit den vorherrschenden Religionen, doch behielten die Zauberkundigen eine Fülle mysteriöser Traditionen bei. Vor allem aus Ägypten sind viele alte Praktiken noch heute bekannt und haben ihren festen Platz in der modernen Zeit. Im alten Ägypten gab es viele Symbole wie z.B. das Symbol des Lebens. Dieses Symbol wird das heilige Anch genannt und ist das Symbol für das irdische Leben und das Leben nach dem Tod. Auch glaubten die Ägypter an mehrere Götter wie z.B. den Mondgott Thot mit dem Ibiskopf (Ibis = Vogel). Thot galt als Gott der Weisheit. Er war Richter über die Toten und Schöpfer der Wissenschaft. Er kannte auch die Kunst und die Magie. Es wurden sogar zahlreiche magische Rituale zu seinen Ehren und zu seiner Besänftigung durchgeführt.
Signatur Der Schmerz von heute ist die Kraft von morgen. |