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Elehn Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 19.01.2007 Beiträge: 474 Nachricht senden | Erstellt am 05.06.2007 - 23:37 |  |
TheFab schrieb
Nachdem das Zubehör und die Tiernahrung auch bezahlt war, teilten sich die Erwachsenen alle Tragetaschen auf. Die Taschen waren relativ schwer zu tragen. Max, Con und Rolf hatten ihre neuen tierischen Zeitgenossen an die Leinen genommen. Die Jungs wirkten glücklich übere ihre neuen Haustiere. Während alle zusammen durch die Passage in Richtung Hotelgasthaus schlenderten, sahen sich Peter und Clarissa kurz still in die Augen. Schon nach einem kleinem Moment des Anblickens mussten sie sich selbst glücklich und zufrieden anlächeln. |
Ich wünsche mir nur, dass du dir aus meinen Aussagen keine Vorschriften machst, wie du dieses und jenes zu tun hast, es muss von dir selbst ausgehen. Dieser Abschluss gefällt mir sehr sehr gut. Die Hauptsache aber ist, dass es dir auch gefällt. 
Mir ist kein anderer Begriff eingefallen ^.^ Mit "Erbfeind" meinte ich auch, dass sich diese Abneigung durch die Geschichte wohl durchziehen wird (nehme ich an).
Das mit der Übersicht hat nichts mit den Absätzen zu tun; die sind ja schön gegliedert. Nur der letzte Stand in meinem Word-Dokument (habe mir die Freiheit genommen und deinen Text kopiert, ist das ok?) ... phhh... 200 Seiten? Irgend soetwas. Aber danke für die Auskunft Jetzt hab ich wieder ein Bild.
TheFab schrieb
Sieh dir die Stelle bei der der verwandeltete Collie etwas sagt, noch einmal an. Vielleicht erkennst du dann, wen dieser Collie eigentlich hätte darstellen sollen *g*.  |
Hrm... blau? braungewellt? schlank? Erst nach deiner Bemerkung denkt man da nochmal drüber nach. Und dann vorblättern ins zweite Kapitel, dort steht dann wohl Weiß auf Grün wer der fremde Herr ist. Und du hast auch noch den Bogen gespannt zu den Collies... Interessant Ominös Danke für den Tip. Da kann ich dir gleich noch einen Tip geben: Damit der Leser nicht vergisst, wie die Personen aussehen, immer mal wieder ga~anz unterschwellig darauf hinweisen. Die Erwähnung der Augen- und Haarfarbe (nur) im ersten Kapitel reicht nunmal nicht aus...
Soweit von mir, ich melde mich wieder 
Signatur Wake up! Wake up! There's an angel in the snow!
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Torn  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden | Erstellt am 31.07.2007 - 20:52 |  |
Huhu!
Ich habe mir auch fest vorgenommen, mir deine ganze Geschichte (so weit du jetzt bist) durchzulesen ^^
Soll heissen, ich habe jetzt Kapitel 1 gelesen und will unbedingt mehr xD
Nur, damit ich es nicht vergesse, möchte ich kurz was zum 1. Kapitel sagen (auch wenn ihr alle schon tausendmal weiter seid, tut mir leid).
Also, nach diesem 1. Kapitel kann ich noch nicht viel zu deinem Schreibstil sagen, zu dem was Elehn und Lyka angefügt haben (dass du nicht genug auf die Charaktere eingehen würdest).
Eines ist mir aufgefallen: Du wolltest bestimmt sagen "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste" und nicht "Mutter ist die Vorsicht der Porzellankiste" Das fand ich ziemlich amüsant, deshalb ist es mir in Erinnerung geblieben 
Was mich auch etwas stört ist die Tatsache, dass Peter aufgrund mangelnder Beweise für seine Unschuld eingebuchtet wird. Ist ja ziemlich unfaires Gericht. Aber ich verstehe, dass du ihn wegsperren musst, um den weiteren Verlauf der Geschichte nicht zu gefährden, dass die Jungs dann getrennt werden und so 
Zum zweiten Kapitel:
TheFab schrieb
Danach fuhr er mit ihnen zu sich nach Hause. Max und Con waren erstaunt, als sie sahen, dass ihr Pate in einem kleinen Einfamilienhaus wohnte. Con war total hingerissen, als er das weiße männliche Kätzchen zu sehen bekam. „Der ist vielleicht süß.“ sagte Con, der es nicht lassen konnte, den kleinen weißen Kater in den Arm zu nehmen. Peter gab Max das schwarze Kätzchen in die Hand. „Es gibt ja noch einen.“ sagte Max erstaunt. „Beide sind gerade mal fast elf Wochen alt.“ sagte Peter entschieden. „Haben die beiden auch schon Namen?“ fragte Con nach. „Nein. Ich habe sie für euch gekauft. Ich wollte sie euch zu Weihnachten schenken, aber ihr durftet noch nicht aus dem Waisenhaus.“ sagte Peter entschieden. „Die sollen uns gehören? Ehrlich?“ fragte Max ungläubig. „Ja. Aber solange ihr noch im Waisenhaus bleiben müsst, werden sie hier bleiben.“ sagte Peter entschieden. „Ich werde diesen hier Artemis nennen.“ sagte Con entschieden. „Wieso denn Artemis?“ fragte Max nach. „Weil er aussieht, wie ein Artemis. Den Namen habe ich mal in einem Buch gelesen und er gefiel mir. Außerdem glaube ich, dass er gut zu ihm passt.“ meinte Con entschieden. Max sah seinen Kater prüfend an. „Wonach sieht der aus? Ich weiß wirklich nicht, wie ich ihn nennen könnte.“ meinte Max ahnungslos. „Wie wäre es mit Merlin?“ schlug Peter vor. „Merlin?“ fragte Max zurück. „Ein legendärer Magier aus dem vierzehnten Jahrhundert.“ meinte Peter entschieden. „Sieht er aus wie ein Merlin?“ fragte Max seinen Bruder. „Ja, ich finde er hat was magisches an sich.“ meinte Con entschieden. „Gut, dann heißt du Merlin.“ legte Max fest.
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7mal "entschieden" in einem Absatz - ein Rekord sondergleichen 
Soll heissen, das mit den "entschieden" ist mir auch aufgefallen, und das sogar ziemlich deutlich.
Ich mag auch das 2. Kapitel, es liesst sich flüssig und man kommt gut vorwärts. In manchen Stellen erinnert es schon beinahe zu sehr an Harry Potter...
Was mir noch aufgefallen ist: Als Peter die beiden jeweils aus dem Waisenhaus holt, ist bei beiden genau der Moment gekommen, wo sie ihre Fähigkeiten zum ersten Mal auch nur bemerken. Das erscheint doch als etwas merkwürdiger Zufall, dass sie gerade dann ausbrechen, wenn Peter zufälligerweise mal vorbeikommt. Besser wäre es, zu schreiben, dass ihnen in Vergangenheit schon solche Dinge passiert sind, vielleicht nur nicht in diesem Ausmass.
Bei dieser Gelegenheit könntest du auch mehr auf die Gefühle der Twins eingehen - das einzige Mal, wo du bei all deinen Charakteren Gefühle beschreibst, ist, wenn du beim Einleitesatz der direkten Rede ein Adjektiv wie zum Beispiel "irritiert", "verwirrt", "ahnungslos" verwendest. Ansonsten erfährt man nichts über die Gefühle der beiden, und das finde ich doch sehr schade.
So, ich lese dann morgen weiter ^^
[Dieser Beitrag wurde am 31.07.2007 - 21:16 von Torn aktualisiert]
Signatur Ich dachte immer, dass es leicht wär
Ich dachte immer, das ist doch kein Problem
Jetzt sitz ich hier, wie ein Kaninchen vor der Schlange
Und ich fühl mich wie gelähmt
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TheFab  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2006 Beiträge: 277 Nachricht senden | Erstellt am 31.07.2007 - 22:04 |  |
Hallo Torn!
Es freut mich sehr, dass du dich nun auch meiner Story annimmst.
In gewisser Weise muss ich dir recht geben. 7 x entschieden in einem Absatz ist echt viel. Aber wie ich schon öfters erwähnt habe, arbeite ich nebenher daran, die älteren Kapitel bezüglich Grammatikfehler, Ausdrucksfehler etc. noch auszubessern, bzw. einige kleine Dinge umzuschreiben.
Als ich den Satz "Vorsicht ist Mutter der Porzellankiste" geschrieben habe, konnte ich mich zunächst nicht daran erinnern wie es richtig gehört. Und dann ist mir die richtige Art und Weise eingefallen. Aber da mir die Verdrehung der Worte so gut gefallen hat, habe ich es so stehen lassen. Im Prinzip führt es auf die gleiche Bedeutung hinaus. Es ist also in gewisser weise beabschtigt, dass dieses Sprichwort mit anderer Wortstellung da steht.
Ja, die Gefühle der Charaktere. Das war bei den anderen Lesern auch ein großer Kritikpunkt. In den folgenden Kapitel habe ich daran gearbeitet, die Gefühlswelt auszubauen. Du wirst dann mehr von den Gefühlen zu lesen bekommen.
Ach ja und Peter ist in Punkto Gefühle ein eigenes Kapitel.
Aber wenn du vorab mehr über die Welt und Charaktere selbst wissen möchtest, dann wirf doch mal einen Blick in den eigenen Thread unter "Persönliche Fantasywelten". Dort erfährst du über manche Dinge schon ziemlich viel. Auch über Peter und die anderen "wichtigen" Charaktere.
Und nun ein frohes Weiterlesen. Über mehr Kritk deiner Seits freue ich mich schon.
Signatur MfG,
TheFab |
Lykanthrop  Administrator
      

Status: Offline Registriert seit: 07.09.2006 Beiträge: 2037 Nachricht senden | Erstellt am 01.08.2007 - 10:47 |  |
Ich nehme dich jetzt mal beim Wort, immerhin habe ich die "Gefühlswelten" deiner beschriebenen Personen ja auch schon bemängelt und freue mich darauf, dass du in Zukunft noch weiter darauf eingehen wirst. Obwohl ich finde, dass du dich diesbezüglich ja schon etwas gebessert hast.
Das Problem dabei ist, dass deine Figuren ein wenig 'unnahbar' wirken, weil man sie immer nur betrachtet und kaum erfährt, was in ihren Köpfen vor sich geht. Aber genug dazu =) Arbeite an dir und was daraus resultiert wird sicher gut sein - und spannend! 
Signatur

Ist Realität nur die Folge der Notwendigkeit..? |
Torn  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden | Erstellt am 02.08.2007 - 13:28 |  |
Hallöchen!
Ach so, wenn die Verdrehung des Sprichwortes beabsichtigt ist, ist das natürlich in Ordnung 
Und dass dein Schreibstil sich in neueren Kapiteln verändert und verbessert, daran zweifle ich nicht. Du hast ja auch von anderen Kritik wegen der Gefühle erhalten, also will ich daran nicht herummeckern, bis du die früheren Kapitel überarbeitet hast ^^
Ich habe mir gerade Kapitel 3 durchgelesen, und es gibt nur zwei Sachen, die mich stören 
Zum einen Mal der Ablauf in der Einkaufspassage: Sie gehen in einen Laden, kaufen etwas und bezahlen. Sie gehen in den nächsten Laden, kaufen etwas und bezahlen.
Natürlich ist es unumgänglich, dass sie alle diese Sachen erhalten, aber um es etwas spannender zu machen, würde ich mehr solche Sachen einfügen wie z.B. im Kleidergeschäft, als noch Dialoge mit der Verkäuferin entstehen. Du hast das zwar zum Teil schon getan, aber noch immer gibt es eine langweilig wirkende Routine in dem Einkaufen.
So könntest du zum Beispiel die Verkäufer beschreiben, wie sie aussahen, ob sie schrullig wirkten oder ganz normal, solche Sachen eben.
Oder auch die Läden: Waren sie gut besucht oder waren Con und Max die einzigen Kunden? Haben sie vielleicht sogar junge Leute in ihrem Alter gesehen, die eingekauft haben, und die angesprochen, ob sie auch in die erste Klasse kommen?
Einfach mit Fantasie ein paar Begegnungen machen, auch merkwürdige Sachen aufzeigen, was die Zwillinge erstaunt haben könnte, um davon abzulenken, dass sie von Laden zu Laden rennen müssen.
Oder auch, um nicht jeden Laden beschreiben zu müssen, dass du irgendwann aufhörst und die Zwillinge gemeinsam zuhause ihre Sachen durchsehen, damit der Leser auch erfährt, was sie gekauft haben. Weisst du, was ich meine? ^.^"
Zum zweiten:
Die Sache mit den Vampiren. Das geht mir persönlich eindeutig zu schnell vonstatten, wie sie die Party stören, vernichtet werden und wieder verschwinden. Um dir zu zeigen, was ich meine, will ich hier ein paar Anregungen machen:
Wie genau sind die Vampire in die Party reingestürmt? Haben sie die Türe zertrümmert oder sind sie einfach reinspaziert?
Wie haben die anderen Gäste reagiert? Sind sie panisch geworden oder haben sie die Vampire anfangs gar nicht bemerkt?
Wie sahen die Vampire denn aus? Welche Emotionen haben sie in Con und Max hervorgerufen? Waren die Vampire furchteinflössend, altmodisch gekleidet und mit langen Zähnen, oder haben sie eher wie ganz normale Menschen ausgesehen?
Wie haben sie denn angegriffen? Haben sie sich auf die Zwillinge und ihren Paten gestürzt und versucht, sie zu beissen, oder hatten sie andere Waffen?
Wie viele waren es?
Haben sie auch andere Gäste angegriffen?
Sollten sich Con und Max nicht wundern, warum die Vampire gerade ihre Party angegriffen haben, und warum Vampire eigentlich böse Geschöpfe sind bzw. was sie von den friedlichen Magiern wollen?
Was war, als die Vampire vernichtet waren? War der ganze Partyort zertrümmert, oder lag einfach nur überall Staub von den Vampiren herum?
Wie konnten sich die normalen Menschen das Schauspiel erklären? Wie haben sie im Nachhinein reagiert? Musste ein Vergessenszauber oder so etwas auf sie gesprochen werden?
Haben Con und Max nun Angst, von diesen verfolgt zu werden, oder halten sie das Auftauchen der Vampire für einen Zufall? Soll heissen, wie denken sie selbst darüber?
Das sind nur Anregungen für eine spätere Überarbeitung. Du siehst, du kannst aus kleinen Szenen so viel mehr herausholen, wenn du richtig für die Stimmung sorgst, denn dann leidet der Leser mit, kann sich in die Jungen hineinfühlen und gruselt sich in so einer Szene auch.
Und es entsteht nicht so der Eindruck, als würdest du zu schnell von Situation zu Situation springen.
So, das war's ^^
Ansonsten finde ich das Kapitel sehr gelungen, mir sind keine Rechtschreibfehler aufgefallen (habe mich aber auch nicht geachtet), und deine "entschieden"s sind definitiv weniger geworden. Du hast in diesem Kapitel viel abwechslungsreicher geschrieben, wie ich finde.
4. Kapitel:
Auch hier werden die Fächer meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt. Im Fach Zaubertränke passiert dann endlich etwas, das Spannung in den Fächeralltag bringt. So hätte ich mir das bei allen Fächern gewünscht, und / oder dass nicht alle Fächer, die die Jungs an jenem Tag hatten, behandelt wurden, sondern nur ein paar.
Etwas Gravierendes ist mir noch aufgefallen: Der Zaubertränke-Lehrer erklärt dem blonden Jungen plötzlich, seinem Turm würden 5 Punkte abgezogen. Aber nie vorher wurde ein Punktesystem (wie bei Harry Potter) erwähnt.
[Dieser Beitrag wurde am 02.08.2007 - 14:41 von Torn aktualisiert]
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TheFab  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2006 Beiträge: 277 Nachricht senden | Erstellt am 02.08.2007 - 15:24 |  |
Torn schrieb
Etwas Gravierendes ist mir noch aufgefallen: Der Zaubertränke-Lehrer erklärt dem blonden Jungen plötzlich, seinem Turm würden 5 Punkte abgezogen. Aber nie vorher wurde ein Punktesystem (wie bei Harry Potter) erwähnt.
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Hallo!
Vielen Dank für deine Umfassende Kritik. Ich werde mich deinen Vorschlägen annehmen und versuchen die entsprechenden Stellen in diese Richtung zu bearbeiten.
Zu dem Zitat hier muss ich dich korrigieren. Du hast die Stelle vermutlich überlesen, aber dieses Schulsystem wurde erklärt. Ich habe dir die Stelle mal heraus gesucht:
Nach ein paar Minuten tauchte ein groß gewachsener Mann auf. „Guten Tag. Ich bin Professor Martens und stellvertretender Schulleiter hier. Ich führe Sie jetzt zu den großen Speisesaal, in dem bereits die anderen Schüler warten.“
Die rund sechzig neuen Schüler folgten dem Professor. Sie bogen in einige Gänge des Schulgebäudes ein und hielten schließlich vor einer großen Doppeltür.
„Hinter mir ist der Eingang zum Speisesaal. Wenn wir drinnen sind erfolgt das Zuteilungsverfahren. Dadurch wird sich entscheiden in welcher der vier Wohntürme Sie künftig angehören werden. Eines noch bevor wir hinein gehen: Adularberg pflegt seit der Gründung ein bis heute erhaltenes Schulregelsystem. Dabei können Sie für Ihren Turm Punkte sammeln. Bei Regelverstoß werden Ihnen Punkte abgezogen. Auch für die eigene Jahrgangsklasse können Punkte vergeben werden. Sowie jedem Schüler selbst. Am Ende eines Schuljahres werden die gesammelten Punkte gezählt. Es gibt Turmpokale und Klassenpreise zu vergeben. Die Haustiere haben in den Wohntürmen eigene Räumlichkeiten, in denen sie unter gebracht werden können. Im Anschluss an das Zuteilungsverfahren, wird das Mittagessen eingenommen. Nach dem Mittagessen haben Sie sich die restliche Schulkleidung in Ihrem Wohnturms zu besorgen. Die Schulbücher für das Schuljahr erhalten Sie ebenfalls dort.“ erklärte Professor Martens noch.
Die entsprechende Stelle habe ich jetzt gefärbt, damit du sie besser erkennen kannst.
Ach ja und wegen der Gefühlsbeschreibungen: ich glaube ab dem 12./13. Kapitel habe ich angefangen darauf näher einzugehen. *g*
Signatur MfG,
TheFab |
Torn  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden | Erstellt am 02.08.2007 - 18:48 |  |
Ups, die Stelle hab' ich doch glatt überlesen! Tut mir leid, dieser Teil der Kritik ist natürlich postwendend zurückgezogen 
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Torn  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden | Erstellt am 02.08.2007 - 19:16 |  |
Ja, über 30 Kapitel sind schon eine richtige Menge! Ich selbst habe bei einem Roman noch nie so viele Kapitel geschafft, bevor ich alles wieder gelöscht habe...
Ich habe jetzt einige Kapitel weiter gelesen, und es gefällt mir wirklich gut. Es wird immer spannender ^^ Vor allem das 6. Kapitel gefällt mir, es ist sehr spannend und lebendig geschrieben, Action und Dramatik vorhanden 
Mach weiter so! ^^
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TheFab  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 06.11.2006 Beiträge: 277 Nachricht senden | Erstellt am 02.08.2007 - 23:24 |  |
Hallo Torn & Lykanthrop!
Ich habe soeben das 3. Kapitel überarbeitet (ganz nach Anregungen von Torn natürlich *g*). Die überarbeitete Version findet ihr jetzt auf der 1. Seite (dort wo zuvor das alte 3. Kapitel war).
Aufgrund der Länge des 3. Kapitels habe ich einen Teil vom Ende des 3. Kapitels in den Anfang des 4. Kapitels verlegt.
Schreibt mal, wie es euch nun gefällt. Es ist natürlich jetzt ein wenig länger geworden, aber ich hoffe, das stört nicht weiter.
Viel Freude beim Lesen! 
[Dieser Beitrag wurde am 02.08.2007 - 23:46 von TheFab aktualisiert]
Signatur MfG,
TheFab |
Torn  Literaturkenner

Status: Offline Registriert seit: 21.07.2007 Beiträge: 329 Nachricht senden | Erstellt am 03.08.2007 - 11:54 |  |
So gefällt mir das alles doch gleich viel besser! 
Die Einkaufspassagen-Szene erscheint nicht mehr wie eine Aneinanderreihung von Geschäften à la Rein-Raus-Fertig. Du hast gut Begegnungen inszeniert und die Geschäfte & Verkäufer beschrieben.
Und bei den Vampiren hast du auch ins Schwarze getroffen, die Stimmung gut wiedergegeben und keine Fragen offen gelassen ^^
Gibt nichts mehr zu meckern 
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