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Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hier möchte ich mal mein nächstes Projekt, neben meinen Oldietrucks vorstellen. Angefangen, hatte ich mit dem Projekt am 22.02.2007, also noch vor Heiko ( Oddball 9. Durch meine vielen Lkw- Projekte, verschob ich aber immer wieder das Projekt. Heiko, hats aber dann doch mit dem bau seines M32 wieder angesteckt und nun gibts hier auch wieder ein Stück.

Der Bausatz war schon etwas älter, aber wie ich ihn bekam war er Original verpackt. Neben dem Bausatz selbst, besitzt das werdende Modell noch die alte DMD Einheit ohne Anschluß, zur MFU. Antriebe für Turm drehen, oder Rohr heben / senken gehören auch nicht in den Lieferumfang. Das ist aber weiterhin nicht tragisch, da ich eh einen Umbau vorgesehen habe.

Die erste Änderung gab es dann auch schon gleich. Die Original Tamiya Ketten werde ich nicht verwenden, stattdessen, kommen welche von Tamtoys zum Einsatz. Ich finde die haben eine schönere Optik und zudem sind die Stege höher, deshalb auch mehr Grip. Am Fahrwerk, muß nichts geändert werden, auch Antriebsräder können beibehalten werden. Die ersten Probefahrten, im Wohnzimmer, hat er schon mit bravur bestanden.
Hab mal, mit dem neuen Turm angefangen.

Vom Original Turm, hab ich mir das Unterteil abgetrennt, so das ich später den Turm auch abnehmen kann. Aus 3mm PS-Platten hab ich mir dann Boden, Deckel und Seitenwand ausgeschnitten. Nachdem ich den Boden mit dem Unterteil verklebt und das Seitenteil, durch hin und her biegen etwas weicher gemacht hatte klebte ich das stumpf auf.

Am Turm, hab ich bereits die beiden Öffnungen ausgeschnitten. An der hinteren Öffnung fehlt noch die Doppelklappe, vorne sitzt bereits das MG-Rondell,oder wie das Ding auch immer heißt. Auch die Seilduchführung ohne Klappe, nach der alten Bauform ist bereits montiert. Hier bin ich noch am überlegen, ob ich eventuell, zwecks Betriebssicherheit, noch ein MS-Röhrchen, als Seilführung einsetzte.


Die Einstiegsluken sitzen, nun längs in Fahrtrichtung und nicht mehr quer, wie ursprünglich. Die Klappen und Periskope, hab ich bei der Gelegenheit gleich mit neu gemacht. Zusätzlie Panzerplatten sind ebenfalls angebracht und der Ring rund um das MG mußte auch verändert werden. Hier war viel modellieren, und schleifen angesagt und das hält auf. Denke das Ergebniss kann sich sehen lassen.

Nachdem unser Oddball, ja nun auch schon einen M32 gebaut hat, wirds Zeit, das ich an meinem endlich mal weitermache.

Kleiner Spaß am Rande, is schon blöd, wenn die halbe Sau auf dem Weck ( Brötchen) immer in den Zähnen hängen bleibt * lach



Zuerst hab ich mal noch einige Zurüstteile, wie diese schönen und beweglichen Schäkel von Schumo-Kits angebaut.



Um, die Schäkel, auch an und abbauen zu können hab ich sie mit einer M1,6 Schraube versehen



Dazu kamen noch die Scheinwerfer und Hupe,...



... Periskopschutz hier...



... und da, sowie...




.. die hinteren Leuchtensdingenskirchens da.



Nachdem ich mich nun ein wenig warm gebaut hab, dachte ich fange mal mit dem A-Baum an, hier das noch nicht fertige Ergebnis



Kreuzstrebe, mit Knotenbleche



Hab einfach mal den Baum, mit einem Drahtrest, so hingestellt, natürlich bleibt das so ja nicht.



In Fahrstellung



Mal ne Gesamtansicht derzeit.



Heute hab ich mal eine Staukiste, fürs Heck des M32 gebaut. Die Kiste selbst entstand aus 2 mm PS. Der Deckel kantete ich aus einem 0,15!!mm Bronzeblech, Auch die Verschlüsse und Gelenke fertigte ich, natürlich funktionsfähig, aus dem selben Material.

Kiste geschlossen, und nur einfach mittels einem Drahtstückchen gesichert



Sicherungsdraht herausgezogen und Kiste geöffnet



und hier die passenden Gelenkstücke



weiter gings mit dem Teil am A- Baum vorne rechts. Das Ding dient zum Aufstellen des Baums, wie das Teil jedoch genau heißt, öh kee Plan, vielleicht Aufsteller * grins





Und da ist schon mal die kiste aufgebaut. Rund um die Heckschürze ist nun eine Schweißnaht und die Halter für den kleinen Abstützbaum.



Die Sprossen am A-Baum, hab ich inzwischen ebenfalls schon eingelötet und hier ist auch schon der kleine Abstützbaum angebaut. Leider hab ich derzeit noch keine passende Schnur, die werd ich mir die Tage wohl mal besorgen müssen.



Wenn man genauer schaut kann man auch die Zurrösen unter dem Strebenkreuz erkennen.



In Fahrstellung, fehlen nur noch die Verrieglungsbolzen



Sieht irgendwie schön wuchtig aus.



Hier sieht man die 12 Zurrösen besser



Hinten im Bild sieht man nun den Aufstellerrahmen, oder wie sich das Ding auch immer schreit



An der vorderen Befestigung befinden sich nun auch wie im Original 4 eckige Muttern.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:17Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


M32 RECOVERY, Funktionstest A-Baum Aufstellen *** Video, click me ***

Zuerst kümmerte ich mich mal um die Windenantriebe, dazu verwendete ich Getriebemotoren, vom großen C. Die Halter dazu, fertigte ich aus PS. Die Seilrollen entstanden aus einem MS-Rohr und zwei Servohörner rund.



Jetzt konnte ich die ersten Hublast Testversuche starten. Sicherheitshalber, hatte ich hinten einen kleinen Betonklotz aufgelegt ( ist auch im Video noch zu sehen ), später wiederholte ich den selben Test, aber ohne den Betonklotz



Welche Kräfte die Konstruktion aushält zeigt sich hier im Video

[B]**** Video, Funktionstest 2, click me ****[/B]


Fast vergessen, die Nylonseile, sind inzwischen auch gegen Stahlseile ausgetauscht.





Und hier noch Bilder vom hubversuch ohne den Sicherheitsklotz, hinten drauf, aber mit dem selben Versuchsgewicht am Haken.









Hab mal ein wenig an der Front weiter gebaut.

Aus Messing hab ich die Klappe, für die vordere Winde gefertigt, geschlossen...



... und geöffnet.



Der Seillenker entstand dagegen aus PS und Alu



Den oberen Halter für den Mörser fertigte ich wieder aus PS. War ne schöne Dremelarbeit *grins



Und da die unteren Halter dazu.



Weiterhin kamen 4 Seilösen dazu, zwei davon haben solche Dinger da drin, denke mal für Seilumlenkungen etc.



Natürlich beweglich



Der Antennenfuß kam ebenfalls dazu. Das obere Stück, schnitt ich vom Turm, der nicht mehr benötigt wird ab und schliff ihn passend zu. Das untere Stück, war mal eine Rundumlampe, von einem alten Bruder Lkw.



Und die vordere Kupplung, bestehend aus Alu, PS Materialmix, sowie einer HL Kupplung. Vorerst bleibt mal das unbewegliche Teil da dran, soll aber später ersetzt werden.



Mein Sherman unterscheidet sicch inzwischen doch erheblich, vom Tamiya Bausatz * grins



Ein paar Details fehlen jedoch noch, die werden aber die Tage noch folgen.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Hupe ist nun rechts am Koftflügel angebracht, weiterhin, ist die 2te Seilwinde angeschlossen und auch schon das Seil ( 2,50m ) aufgespult.

Aus 0,3mm MS-Blech bog ich die Halter fürs kleine Abschleppgestänge. Die Halter, hab ich mittels Lötkolben, ins Plastik eingeschmelzt und auf der Rückseite ca 5mm überstehen lassen, dannach hab ich den überstehenden Teil, mit einem Schaubenzieher umgebogen und wieder vorsichtig mit dem Plastik verschmelzt. Eine Blebestelle, wäre hier zu klein gewesen und die Halter würden bei der kleinsten Belastung abbrechen, so aber kann man sie schon ganz ordentlich belasten.



Hier mal mit Abschleppgestänge



Das Abschleppgestänge hab ich aus MS-Rohr und einem Flachstück, sowie 2 x M1,4 Schrauben, beweglich gebaut.



Das Teil hat schier endlos Details, daher entschied ich mich nun Seite für Seite zu komplettieren.

Zuerst hab ich mal noch den Schutz der Hupe, mitsamt dem Blech ( Bronzeblech 0,15mm ) komplettiert.



Dann wurde es etwas fummelig, der Kettenradhalter. Aus 0,3mm MS-Blech schnitt ich zuerst feine Streifen. Leider hat das Blech den Nachteil, das es sich beim schneiden, immer rollt. Also, vorsichtig wieder mit einer Flachzange aufgebogen. An einer Seite lötete ich eine kleine Öse, aus 1mm MS-Draht an, auf der anderen Seite schnitt ich einen kleinen Schlitz ein. In der Mitte des oberen Halters, kam dann noch eine 3fache Abknickung heran. Das untere Blech, ist nur 2 mal gekantet und dann wieder mittels Lötkolben ins Plastik geschmelzt und die innen überstehenden Enden umgebogen und mit Kleber zusätzlich fixiert. Ein kleiner Splint sichert die Konstuktion. Hier mal komplett.



Hier geöffnet und ein Kettenrad heraus genommen ( werden nicht festgeklebt ). Die Kettenräder sind übrigens, vom HL Pershing, dementsprechend umgearbeitet. In der Mitte sieht man noch eine kleine Haltenase.



Und hier mal der Halter, ohne Kettenräder, nur der Splint müßte nun noch eingesteckt werden.



Weiter gings dann mit dem großen Abschleppgestänge. Hierzu nahm ich 8mm Ms-Rohr, 7mm Flachmaterial, sowie eine eine MS-Platte. Die Teile links und rechts sind nicht einfach stumpf auf das Rohr aufgelötet sondern ragen recht weit ins Rohr rein, somit ist gewährleistet, das man sie auch ordentlich belasten kann. im hintergrund erkennt man schon den Splint, für den passenden Halter.



Natürlich ist auch dieses Teil beweglich. Hier mal schön im Vergleich, kleines und großes Abschleppgestänge. Man beachte auch den unterschiedlichen Aufbau



Und hier ist der passende Halter, zu dem großen Gestänge.



Gestänge eingelegt und mit Splint gesichert.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am Turm, sowie hinten kamen nun schon mal Ersatzlaufrollen montiert, und zwar, wie in der letzten Version, einfach mit Bolzen. Leider fehlen mir die Gummireifen dazu, die muß ich noch bestellen. weiterhin hab ich auf beiden Seiten, die Schutzblechhalter aus einem knapp 2mm breiten L-Profil ergänzt. Auch die Löcher die in den Schutzblechen seitlich waren sind bereits gebohrt.



Auf beiden Seiten hab ich ganz hinten auf dem Schutzblech, Kanisterhalter aus 0,15mm Blech verbaut. Die Halter werden natürlich ebenfalls funktionsfähig. Im Moment fehlen noch die Ösen und Lederriemchen dazu. Letzteres wird nach der Lackierung montiert.



Hier mal in Großaufnahme, mit Kanister ( da fehlt noch ein Haltestange in der Mitte )



und hier mal ohne Kanister. Sogar das Bodenblech dazu ist vorhanden. Durch das 0,15mm Bronzeblech wirkt das Ganze auch schon filigran.



Am rechten Kotflügel vorne, kam dann noch ein Schraubstock, nebst Halter dazu.



Gesamtansicht rechts. Hier sieht man auch schön die Löcher in den Kotflügelblechen



Ab jetzt folgen fast nur noch kleine und kleinste Detail. es gibt noch jede Menge zu tun.

bin mal auf eure Meinung gespannt.

update

Inzwischen hab ich nun die Sicherungsbolzen gefertigt, und damit ich sie nicht laufend verliere hab ich sie wie beim echten auch, gleich mal an die Kette gelegt.

Darunter kamen noch Ersatzkettenglieder dazu.



Das selbe Spiel auf der anderen Seite.



An der Heckpartie, oder genauer gesagt auf der Staukiste, kamen schon die Werkzeuge hin. Der untere Heckbereich ist noch nicht angefangen







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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auf unserem kleinen Militärtreffen gestern, ergab es sich durch Zufall, das ich günstig an einen weiteren Sherman dran kam, das konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen. Übrigens, stammt dieser Sherman, aus der gleichen Serie, wie mein Recovery, also auch schon 2 Getriebe, aber nur DMD. Turmdrehen, Rohr heben/senken, hat dieser auch noch nicht.

Der Sherman wurde rein aus dem Kasten zusammengebaut und lackiert. Im Vergleich kann man nun schön sehen, wo ich meinen M32 überall modifiziert und umgerüstet habe.


















update

Habe mich mal an so ner Kupplung funktionsfähig versucht. Das erste Probestück hab ich eben fertig bekommen und soweit funzt das auch. Aus einem 10mm Flachmessing, schnitt ich erst mal 15mm ab, dann bohrte ich ein 4 mm Loch und senkte das Ganze. Dannach schliff ich die Rundungen, mit Dremel und Schleifscheibe. Weiter schnitt ich mir einen feinen MS-Blech Streifen, dann kam noch ein wenig Federstahldraht 0,5mm und zwei M1,4mm Schrauben, sowie eine M3 Gewindestange aus MS dazu. Natürlich ist sie drehend gelagert, gerade im Gelände ist das wichtig, daher kam zwischen Kupplung und Anschluß Front, noch eine Federscheibe dazwischen.

Ist zwar nicht ganz Original, aber sie funzt.





Werde gleich noch eine weitere für hinten bauen.





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


update

Heute hab ich mich mal um ein paar Kleinteile gekümmert.

Bolzen kann man auch bei anderen Modellen verwenden, daher beschreib ich mal wie ich die mit einfachsten Mitteln baue.

Zuerst schneide ich aus einem 4mm MS-Rohr, dünne Scheibchen ( in meinem Fall ca. 0,7mm ) mit Dremel und Trennscheibe ab. Mit einem 4er Bohrer enrgrate ich die kleinen Teile. Der kleine Grat, wo beim abschneiden entsteht laß ich stehen.



Aus einem 3er MS-Rohr schnitt ich die eigentlichen Bolzen in gewünschter Länge ab. Bog einen 1mm MS-Draht zu einer Schleife und lötete den Draht ins Rohr. In die Öse, kann man wenn man möchte noch eine Sicherungskette anbringen, oder gleich mit einlöten.



Nun nehme ich den Bolzen mit einer Flachzange ( wichtig muß höher sein als die Öse, sonst Öse krumm ). das kleine MS- Scheibchen, lege ich auf ein stück Metall ( z.b. Schraubstock ) und klopf den bolzen in das Röhrchen ein.

Im Schraubstock, hab ich eine M4 Mutter eingespannt. Da setzte ich nun den Bolzen mit dem aufgeschlagenen Ring auf und klopfe vorsichtig, den Ring bis oben hin. Jetzt entferne ich den Grat, am kleinen Ring, der beim Abschneiden entstand, mit der Trennscheibe.



Und so sehen dann meine fertigen Bolzen aus. Die Einsteckseite, hab ich zwecks leichtere Handhabung noch etwas angeschrägt.



Die Bolzen brauche ich z.B. um den Baum hinten zu sichern....



.... oder hier vorne um etwas einhängen zu können. Übrigens, die Löcher dazu hab ich auf einer Seite 3mm auf der anderen Seite aber 3,2mm gebohrt. So kann man den Bolzen locker reinstecken und er bleibt stecken, ohne gleich wieder herauszufallen.

Die Bolzen für diese Teile werde ich noch etwas kürzen.



Weiter gings an der Heckpartie. Nach gleichem Muster, wie gestern fertigte ich die 2te Kupplung, die ich ebenfalls wieder neu anfertigte und den Winkel zum Einhängen etwas steile machte. zudem verlötete ich den federstahldraht etwas weiter wie zuvor, damit noch etwas mehr Spannung da drauf ist und sich das Anhängsel nicht mehr so leicht selbständig machen kann.

Leider fehlen beim Sherman auch die Schäkelhalter. Hierzu nahm ich die Teile von einem HL Pershing. Zuerst bohrte ich zwei 2,2mm Löcher, je Halter und bearbeitete den Abstand zu einem Langloch. Die HL Teile steckte ich da hinein, verklebte sie mit Industriesekundenkleber und verschmeltze auf der Innenseite das Plastik zusätzlich. Jetzt sind die Teile richtig belastbar und man könnte ohne weiteres einen Panzer daran abschleppen.



Beim Ringschlüssel, fehlte noch der vordere Halter, den hab ich dann auch noch ergänzt, mit passendem Querstift.



Auf der rechten Seite des Turms, fiel mir auf das noch ein, schätzungsweise ein Hebepilz, auf jeden Fall ein Pilz fehlte.



Weiterhin fehlten beim Tamiya, hier noch 2 Streben, auch die sind nun ergänzt.



Inzwischen hab ich, damit ich weitermachen kann, die Oberwanne und Front auf den zweiten Sherman gebaut ( das Originalfahrgestell ist ja nun wieder zerlegt), daher nicht wundern wenn plötzlich da Farbe drauf ist und am Heck Details fehlen. Zuerst hab ich mal die noch fehlenden Gummis auf die Räder gezogen und dann wurde es ein bischen Frimmelig.

Ein kleines unscheinbares aber für einen Recovery wichtiges Kleinteil fehlte noch, nämlich das Abschleppseil. Hierzu verwendete ich einen Kit von Schumo. Zuerst hab ich alle Teile entgratet und dann die beweglichen Teile, sowie wie die Kauschen zusammengebaut. Vorgesehen ist der Bausatz eigentlich nur, um entweder eine offene, oder eine geschlossene Version darzustellen. Da ich das Seil aber auch verwenden möchte brauchte ich die Teile aber Funktionsfähig. Vorsichtig hab ich die beweglichen Halter, dort wo die Flügelschraube drin ist auf 1mm aufgebohrt, dann alle Teile auf dem Panzer befestigt. Da wo nun die Flügelschraube reinkommt bohrte ich dann durch das Panzeroberdeck mit 0,7mm durch und drehte die Flügelschrauben herein. Nun kann man die Teile auch richtig auf und zu schrauben und auch das Seil entnehmen, bzw. befestigen.

Hab jeweils die Teile mal offen, mal geschlossen fotografiert. Oft werd ich das wohl nicht machen, da man hierzu schon eine Pinzette braucht. Die Flügelschrauben haben ca. M0,8!!! Man kann es aber auch erahnen, wenn man sich mal die Teile im Umfeld anschaut.

















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Mfg Manuel


DocFaust ...

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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Das Modell durfte ich live erleben, erste Klasse, hat mich sehr beeindruckt!!!




TOM





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Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


update

Zu dem M32 gehören auch noch 2 Umlenkrollen. Die Seilscheiben und Gehäuse dazu, schnitt aus PS-Platten. In die Rollen klebte ich zwei MS-Röhrchen als Lager ein. Somit ist das ganze Gerödel zu dem Bergepanzer auch soweit fertig.



zu den Seilumlenkrollen gibt es zwei Möglichkeiten, entweder sie hingen da hinten herum, oder auf der Seite in dementsprechende Halter. Ich hab mich für hinten anhängen entschieden.



Update

Dank, des absoluten Superservice, von Axel, an der Stelle echt mal ein mega Lob an dich!! konnte ich, die neuen und verstärkten und zusätzlich abgestützen Getriebe inzwischen verbauen. Nun wackelt und schlackert da nichts mehr!!!





Allerdings, und das konnte keiner ahnen bauen die Getriebe etwas mehr in Richtung Wanne, so das ich meine alte Befestigungskonstruktion nicht beibehalten konnte. Daher mußte ich mir was neues für die Windenmotoren ausdenken. Im ersten moment war es zwar etwas ärgerlich, auf der anderen Seite hatte es aber auch etwas positives. Meine neue Konstruktion ist wesentlich stabiler und robuster. Zudem konnte ich die Getriebe besser ausrichten, da sie vorher zu weit hinten befestigt waren. Jetzt kann ich nämlich auch den Turm innen, weitgehenst Original ausgestalten, sprich mit der Klappe im Boden usw. Ob ich die Innenausstattung aber vor dem Treffen noch schaffe, wage ich aber zu Beweifeln, denn ich hab auch die komplette Elektronik, wieder rausgerupft, um sie besser verstauen zu können und auch um eine bessere Gewichtsverlagerung auszuhecken. Zudem hatte ich zuvor nur 1 Akku geplant, jetzt will ich aber versuchen da zwei Akkus ( 7,2 Volt, mit je 3.500mAH ) rein zu bekommen.







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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So, mal eben einen Zwischenbericht.

Natürlich bin ich immer noch mit Hochdruck am M32 am bosseln, möchte ihn ja zumindest voll Funktionsfähig auf dem Treffen vorstellen.

Die Elektrik hält mich doch länger auf als ich dachte. Ausserdem fehlen mir noch 2 Schaltbausteine, die aber am Samstag, oder Montag kommen sollten.

1.Der Raucher ist zugunsten eines besseren und magnetisch abgeschirmten Baßlautsprechers rausgeflogen. Zudem stört mich an den Rauchern auch, das sie einfach unzuverlässig sind. Er ist zwar nicht so laut, wie von Tamiya gewohnte MFU, aber dafür klingt er schön satt und dumpf, eben nicht wie eine Blechkiste.
2.Als Soundmodul kam nun ein Beiermodul mit 2mb rein. Heute hab ich zumindest schon mal Start- Fahr- und Abstellgeräusche aufgespielt. Die nächsten Tage werde ich noch mit Soundeffekten etwas rumtesten und sobald die Schaltbausteine da sind auch aufspielen.
3.Weiterhin, ist er nun mit 2x 7,2Volt ( je 3.500mAh ) Akkus ausgerüstet, was sich auf jeden Fall positiv auf die Spielzeit auswirken dürfte.
4.Weiterhin, hab ich das Fahrverhalten, etwas verbessern können, indem ich meine Funke etwas umprogrammierte, nun kann man ihn schon sanft und ohne Ruckeln fahren.

zu machen wäre die Tage auf jeden Fall noch

1. Komplettierung Turm ( Lampe oben und Seildurchführung hinten )
2. Beleuchtung


Und wenn ich dann nicht noch irgendetwas vergessen habe, könnte ich mich doch mal nächste Woche an die Lackierung wagen. Neue Bilder gibts sobald ich mit der Elektrik fertig bin

update

Heute habe ich mich schon mal um die Beleuchtung gekümmert, was dann doch etwas frimmelig war.

Zuerst habe ich mir eine kleine Lochrasterplatine, zurecht geschnitten und eine Stiftleiste, aus dem Elektronikbereich auf gelötet. Ein Servostecker paßt da genau drauf. Dies stellt meine verbindung, jederzeit und einfach lösbar zum Unterbau her. Einen Kontakt hab ich derzeit noch freigelassen, um eventuell noch die Areitsleuchte anschlissen zu können. Weiterhin hab ich gleich 6 Stifte, also für zwei Servostecker eingelötet, so das ich dann notfalls noch gleich 3 Kontakte frei habe, z. B für eine Antenne. Da Led´s ja nicht viel Strom brauchen arbeite ich hier mit Cu-Lackdraht. jede Led hat ihren eigenen Vorwiderstand, direkt in der Leitung miteingelötet und mit Schrumpfschlauch isoliert.



Früher waren die scheinten allgemein, die roten Linsen nicht wirklich rot ( das weiß ich von den Oldtimer allgemein ), sondern eher rot-orange-gelb. Grund: die Linsenfärbung war noch nicht so toll wie heute. Den Effekt, habe ich ebenfalls versucht darzustellen, daher habe ich hinten gelbe Led´s eingebaut und mit Revell klar rot etwas rötlich eingefärbt. Der Effekt kommt ganz gut. Leider sieht man das auf den Bildern nicht so toll.



Nicht wundern, das die Lampe schief sitzt, das ist so gewollt, da ich auch den Käfig dazu dementsprechend leicht verbeult dargestellt habe, dazu später mehr.



Für die vorderen Lampen, habe ich wieder einmal die Golden White led´s eingesetzt, da sie ein schönes Glühlampen ähnliches Licht abgeben.
Allerdings sind die lange nicht so grell, wie hier auf den Bildern. habe hier auch statt eigentlich 180Ohm, 270Ohm eingesetzt, um sie zusätzlich noch ein wenig funzliger scheinen zu lassen. Der Einbau war hier allerdings gar nicht so einfach, denn eine normale 3mm Led paßt da nicht rein, sie ist vom Gehäuse her, auch auf minimal Maß runterfeilt zu lange. Ok, ne andere Lösung mußte her, nein keine SMD´S die Dinger mag ich nicht. Vorsichtig hab ich durch den Lampenkörper und der Front ein 2,5mm Loch gebohrt. Über die Led, habe ich einen Schrumpfschlauch gestülpt und vorne ca 5mm darüber stehen lassen, dann einen 2mm Bohrer da vorne reingesteckt und vorsichtig eingeschrumpft. Den Bohrer wieder herausgezogen und siehe da, schön gleichmäßig. Jetzt habe ich die eingeschrumpfte Led durch das Loch iin der durchgesteckt und bis an die Lampe geführt. An der Lampe sowie im n der Front, mit ein paar Tropfen Sekundenkleber gesichert und dann angeschlossen. Durch den Schrumpfschlauch scheint das Licht nur da hin wo es hin soll. zudem ist das Ganze kaum sichtbar, durch den Käfig und wenns lackiert ist dann sieht man das auch nicht mehr.



Schaut man nun vorne in den Scheinwerfer, sieht man keine 3mm Led, sondern wirklich nur einen Punkt der aussieht wie eine Glühlampe



Ich denke auch sowas mal solche Sachen darzustellen, dürfte ein nettes Detail sein, auch wenn es ein wenig Aufwand ist





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Mfg Manuel


Manuelk 



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...   Erstellt am 14.04.2008 - 17:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


So siehts aus :tongue:

daher schon wieder ein update

Leider waren bei dem Schumo kits, keine Lampengläser dabei, aber sowas ist kein Problem, also mal eben ne dünne durchsichtige Folie ( Verpackung, Hemdkragen ) genommen und die Streulinse mit Skalpell eingeritzt und ausgeschnitten.



Jetzt sind aber Lampengläser nicht flach sondern zumeist gebogen, auch das war in dem Fall kein Problem, also einfach minimal größer ausgeschnitten in den Lampenring aufgelegt und mit einem runden Bleistiftende eingedrückt. Durch die Spannung wölbt sich das Material, fertig. Ach ja, hier handelt es sich um einen Durchmesser von knapp 7mm.



Und so siehts dann fertig aus.



Somit ist der M32 bis auf dem Scheinwerfer, den ich nachträglich anbringen werde, da ich noch nix passendes gefunden hatte, rohbaufertig.

Nun wieder zerlegt und mal die Grundierung ( K1 ) geschwungen. Jetzt kann er erst mal in Ruhe durchtrocknen. Allerdings kann man jetzt schon erkennen, das ich kaum noch Nacharbeit habe, Seht selbst













so nun gibts ein riesen Schritt Update

Besonders für unsere Lackierspezies, hab ich nun extra ein paar Foto´s mehr. Bitte schaut Euch das an und schreibt was ich verbessern kann! Kritik erwünscht!

Hab bei dem M32 nun mal Eure Lackiertechnik, mit Preshading ( heißt das glaube ich ) versucht. Muß erstmal mit meiner Airbrush umgehen lernen, arbeite normal nicht wirklich viel damit, bei meinen Oldies brauch ich das kaum. Weiß aber nicht ob das so paßt....

... so sieht er nun aus. Hab das komplette Fahrzeug erst mit XF 62 Oliv Drab gebrusht, dann mit XF 17 Sea Blue ( fand das sehr passend, denn schwarz war mir schon wieder zu dunkel ) Kanten und Schattierungen gebrusht. Durch das ganze Zeugs da drauf, war das nicht ganz so einfach. Am A-Baum, wo die Aufstiege sind, muß ich definitiv noch mal ran, da ists etwas zu viel geworden. Wie sieht es mit dem Rest aus? Noch mal mit Oliv Drab drüber, so das die Schattierung feiner wird?? Oder, nur die Auftritte nachgehen und dann etwas Aufhellen?

Bin wirklich auf eure Meinung gespannt, bin mir etwas unsicher im Moment




























Ach ja und bevor ich es vergesse, mit welchen Farben lackiere ich am besten die Kette? Das ist nun die Original Tamiya Kette und sie wirkt mir einfach noch zu Plastisch, ebenso, auch die Ersatzkettenglieder auf den Seiten müßten noch gemacht werden.





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Mfg Manuel


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