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Romi ...



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...   Erstellt am 15.08.2007 - 13:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Siesta!
...und danach radeln wir in die Toscana.

http://youtube.com/watch?v=7Cni8NJMlGA







Romi ...



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...   Erstellt am 19.08.2007 - 22:19Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Endlich radeln wir in unsere Lieblingsregion, in die



Toskana! - eine pure Genussreise





Radeln, radeln, radeln, ein Landschaftstraum!





In Pontassieve übernachten wir




Die Toskana - ein Kulturgenuss...




...und ein einziges Schlemmerparadies!





Jean hat die Busse geholt und uns samt Räder zum
Highlight unserer Toskanischen Reise gefahren:
nach Torre del Lago... Lisa erwartet uns dort
schon zum musikalischen Höhepunkt unserer
Reise: dem



Puccini-Festival




http://youtube.com/watch?v=uZzC6e6olCY
Anna Netrebko - Puccini - Quando Me'n Vo




Romi ...



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...   Erstellt am 25.08.2007 - 13:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Madame Butterfly
http://www.youtube.com/watch?v=mMHVncVMEzU




TOSCA
http://www.youtube.com/watch?v=HXdm0Py3vpE




SUOR ANGELICA
http://www.youtube.com/watch?v=soImvXie9Ls




Romi ...



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...   Erstellt am 26.08.2007 - 20:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




[Dieser Beitrag wurde am 31.08.2007 - 08:26 von Romi aktualisiert]




Romi ...



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...   Erstellt am 30.08.2007 - 00:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nun, nachdem alle kurzfristig
ausgebüchst sind, kann ich ja
gemütlich weiterradeln... nach

Umbrien

...zu unserer 5. Station.

















Keith Jarrett - Umbria Jazz Festival at Perugia, Italy
http://www.youtube.com/watch?v=uC_wx0xP … ed&search=


UMBRIA JAZZ 2007 - UN'EMOZIONE DOPO L'ALTRA

http://www.youtube.com/watch?v=zNyJjGZ- … ed&search=

[Dieser Beitrag wurde am 30.08.2007 - 07:33 von Romi aktualisiert]




Romi ...



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...   Erstellt am 02.09.2007 - 13:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Umbrien, das Land der Fleischspieße und des Holzkohlengrills.

Saucen und Ragouts sucht man hier vergebens. Das würzige Fleisch von
Spanferkel, Lamm oder Zicklein wird mit Kräutern gewürzt und gegrillt.
Für den Winter macht man aus Schweinefleisch sehr aromatische Würste.
Teigwaren werden viel gegessen, einige der berühmtesten Zuberei-
tungen wie "all'amatrivciana" oder "alla carretiera" stammen von hier.
Da Umbrien keinen Zugang zum Meer hat, beherrschen Süßwasserfische
die Speisekarte besonders die aus dem fischreichen Trasimenischen See.





...und dazu ein Glas Rotwein vom Besten und Roberto Alagna
"La donna è mobile" (Rigoletto) / gefällt mir noch besser als Pavarotti


http://www.youtube.com/watch?v=d58LR8U1 … ed&search=




Mehiel
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...   Erstellt am 29.09.2007 - 15:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


La Pasta
Pasta das italienisches Nationalgericht, verdankt ihren Erfolg nicht nur seinen wissenschaftlich, anerkannten Gesundheitseigenschaften, sondern vor allem der Tatsache, das Pasta die preisgünstigste und leckerste Basis der italienischen Küche ist. Die Variationen sind zigfach von der einfachsten bis zur ungewöhnlichsten Kreation. Und nicht unwesentlich ist, dass man mit einem Teller Pasta für lange Zeit den Bauch.






Mehiel
unregistriert

...   Erstellt am 15.10.2007 - 09:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Bildquelle


Die knorrigen, eigenwillig wirkenden Olivenbäume mit den silbrig schimmernden Blättern gehören zur Landschaft der Toskana wie Zypressen, Pinien und Weinberge.
Sie sorgen auch im Winter für eine immergrüne Landschaft. Weitläufige Olivenhaine prägen das Bild der Toskana ebenso wie ausgedehnte Weinberge.
Und, was der Baum für das Bild der Natur, ist das Öl der Früchte für die Küche der Toskana: nicht daraus wegzudenken. Kaum ein Gericht, bei dem das aromatische Olivenöl keine Rolle spielt. Verständlich, dass Toskaner sehr viel Wert auf die Qualität des Öls legen.




Bildquelle

Der Olivenbaum ist eine der ältesten Kulturpflanzen, in Europa bereits seit 3 000 v.Chr. heimisch. Kein Wunder, dass sich um ihn zahlreiche Mythen und Legenden ranken.
Weil man mit dem Öl seiner Früchte die Lampen zum Leuchten brachte, wurde er zum Symbol für geistige Stärke und Erkenntnis.
Da ein Olivenbaum sehr robust ist und jahrhundertealt werden kann, stand er für Fruchtbarkeit und Stärke und auch für Läuterune, da man sein Öl zur Reinigung verwandte.
m Christentum gilt der Olivenzweig in Verbindung mit der Taube als Sinnbild für Frieden und Versöhnung.
Das Öl der Olivenfrüchte wurde von alters her nicht nur für die Zubereitung der Nahrung, sondern auch als Arznei, als Brennstoff, zur Reinigung, als Konservierungsmittel und zur Herstellung von Kosmetika verwendet. Aus dem harten und ansprechend gemaserten Olivenbaumholz schnitzte man praktische Gefäße für den täglichen Gebrauch ebenso wie echte Kunstwerke


Bildquelle und Bezugsnachweis




[size=2]Einfach gut für unsere Gesundheit

Olivenöl hat im Gegensatz zu den meisten anderen pflanzlichen Ölen mit vorwiegend mehrfach ungesättigten Fettsäuren einen hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren. Der Vorteil: Beide Fettsäuren senken den LDL-Cholesterin-gehalt (LDL=low density lipoprotein) im Blut. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken dabei allerdings ganz offensichtlich nicht nur den unerwünschten Cholesteringehalt, sondern auch den als »gutes Cholesterin« bezeichneten HDL-Wert (HDL = high density lipoprotein). Einfach ungesättigte Fettsäuren senken nur den unerwünschten Cholesteringehalt.
Olivenöl ist allgemein gut verträglich, Ernährungswissenschaftler bestätigen seine verdauungsfördernde Wirkung und vermuten, dass es die Entstehung von Gallensteinen verhindert.
Der hohe Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren sorgt auch dafür, dass Olivenöl sich beim Erhitzen kaum chemisch verändert und keine gesundheitsschädlichen Substanzen bildet.


Bildquelle und Bezugsnachweis


Die günstige Fettzusammensetzung erklärt auch die relativ lange Haltbarkeit von Olivenöl. Denn mehrfach ungesättigte Fettsäuren reagieren stärker auf Licht und Wärme als einfach ungesättigte, die Öle werden also schneller ranzig. Olivenöl kann bis zu 210° erhitzt werden, es sollte aber nicht so heiß werden, daß es raucht. Es eignet sich zum Fritieren, gibt den Speisen - zum Beispiel Zucchiniblüten im Teig - einen wunderbaren Geschmack. Für ein Fondue sollten Sie Olivenöl aber besser nicht verwenden.
Neues Olivenöl ist grünlich, was auf seinen hohen Gehalt an Chlorophyll zurückzuführen ist. Unter Lichteinfluß beschleunigt Chlorophyll die Oxidation - also das Ranzigwerden - des Öls;

Olivenöl sollte deshalb immer dunkel aufbewahrt werden - entweder in einer dunklen Flasche oder im Schrank.
Am besten lagern Sie es bei Temperaturen zwischen 6= und 16°, jedoch nicht im Kühlschrank, denn da flockt es aus. Es wird zwar in der Wärme wieder flüssig, aber der Geschmack kann durch diese Temperaturschwankungen leiden.





Bildquelle und Rezept




Eliane ...



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...   Erstellt am 14.03.2008 - 18:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Romi schrieb


    Endlich radeln wir in unsere Lieblingsregion, in die



    Toskana! - eine pure Genussreise





    Radeln, radeln, radeln, ein Landschaftstraum!





    In Pontassieve übernachten wir




    Die Toskana - ein Kulturgenuss...




    ...und ein einziges Schlemmerparadies!





    Jean hat die Busse geholt und uns samt Räder zum
    Highlight unserer Toskanischen Reise gefahren:
    nach Torre del Lago... Lisa erwartet uns dort
    schon zum musikalischen Höhepunkt unserer
    Reise: dem



    Puccini-Festival




    http://youtube.com/watch?v=uZzC6e6olCY
    Anna Netrebko - Puccini - Quando Me'n Vo



Ostern in der Toscana






Es wird Ostern und alles erwacht zu neuem Leben.
Die Natur kündigt die Festtage an:
Mimosen blühen kräftig gelb und wecken neue Lebenslust, zarte Borretschblüten blitzen zwischen den Weinreben auf, und das Grün ist schon kräftig, aber dennoch zart.





Traditionsbewusste Toskaner genießen in diesen Tagen klassische Ostergerichte und pflegen alte Osterbräuche -nicht steif und förmlich, sondern fröhlich und entspannt.


Am Gründonnerstag, in Italien Giovedi santo - also heiliger Donnerstag genannt - bekommt man in allen Bäckereien pane oder panini di ramerino, ein inzwischen meist süßes, früher auch salziges Gebäck, das mit Rosinen und Rosmarin gebacken wird.


Brot und anderes Gebäck hat an diesem Tag, dem sogenannten Ablasstag, an dem die Sünder früher wieder in den Schoß der Kirche aufgenommen wurden, in allen christlichen Ländern Tradition. Klöster, Stifte und auch Hospitäler verteilten das Gebäck am Gründonnerstag an die Armen.



In der Toskana stehen am Gründonnerstag überall vor den Kirchen riesige Sträuße mit Olivenzweigen, die nach der Messe geweiht werden. Die Zweige sollen zu Hause dafür sorgen, daß das folgende Jahr in jeder Hinsicht ein gutes Jahr wird.

Ebenfalls Glück und Seelenheil verheißt der Gang durch die sieben Kirchen, den in Florenz nicht nur traditionsbewußte Toskaner in der Nacht von Donnerstag auf Freitag antreten.

Alle Gotteshäuser sind festlich mit Blumen geschmückt, das Kreuz ist aber noch mit einem schwarzen Tuch verhangen.

In den Kirchen herrscht reges Kommen und Gehen. Man trifft sich und findet wie überall in Italien genügend Zeit, miteinander zu plaudern - im Flüsterton zwar, aber ohne falsche Verlegenheit.

Warum es gerade sieben Kirchen sein müssen, weiß niemand genau zu sagen. Sicher ist die Sieben eine heilige Zahl, die sowohl in Schriften des Altertums wie auch in der Bibel häufig auftaucht.

In sieben Tagen vollendet sich je ein Viertel der Mondphasen, sieben Farben hat der Regenbogen, sieben Tage brauchte die Schöpfung, und Jesus gab seinen Jüngern mit dem Vaterunser sieben Bitten, mit denen sie sich Gottvater anvertrauen konnten.

Man kennt die sieben Weltwunder, weiß von sieben Säulen der Weisheit und kann sich im siebten Himmel fühlen.

In jedem Fall: Sollten Sie einmal in dieser Nacht in Florenz sein, versäumen Sie nicht diesen Gang, bis elf Uhr in der Nacht sind fast alle Kirchen geöffnet, die meisten sogar noch länger.

Am Karfreitag schweigen die Kirchenglocken. In jedem Ort findet ein Prozessionszug seinen Weg durch die Gassen, oft nur von wenigen, meist älteren Einwohnern begleitet, fast immer von italienisch-melancholischer Blasmusik untermalt.


Ostern ist das Fest der Familie. Die meisten Museen haben geschlossen und auch an den Geschäften steht »chiu-so«. Wer nicht zu Hause feiert, geht mit Kind und Kegel ins Ristorante.






Am Ostersonntag feiert man in Florenz auf dem Domplatz ein traditonelles Spektakel: den »Scoppio del carro«, was soviel heißt wie »die Explosion des Wagens«.


Ein vergoldeter und kunstvoll verzierter Wagen aus dem 18. Jahrhundert wird von weißen, hübsch geschmückten Ochsen, bestaunt und begleitet von vielen Menschen in historischen Kostümen, auf die Piazza del Duomo gezogen.

Auf dem Wagen stecken zahlreiche Feuerwerkskörper. Über einen Draht ist er mit dem Hochaltar des Doms, Santa Maria del Fiore, verbunden.

Nach der heiligen Messe »fliegt« eine Tontaube vom Altar über diesen Draht zum Wagen und entzündet ein buntes Feuerwerk.



Explodieren soll der Karren - auch wenn die wörtliche Übersetzung das ankündigt - dabei natürlich nicht, aber ein beeindruckendes Schauspiel wird schon jedes Jahr aufs neue erwartet.





Ostern in der Toscana, das sind Festtage für Feinschmecker. Es darf geschlemmt werden
Traditionell verbringt die ganze Familie den Ostersonntag gemeinsam, Höhepunkt des Tages ist das Festessen.

Nach den »mageren« Wintertagen steht nun alles, was der Frühling zu bieten hat, auf dem Speiseplan - heute wie vor hundert Jahren.

So gab und gibt es Lamm und Eier, frische Kräuter und Frühlingsgemüse, ergänzt durch Getreide - verarbeitet im Brot, in der Pasta und auch im Dessert.

Viele Lebensmittel, die im März hergestellt werden oder wachsen, tragen den hübschen Beinamen »Marzolino«, vom »März«.
Diese Genüsse gehören ebenfalls zum perfekten Ostermenü. Die kleinen Trüffel werden ebenso Marzolino genannt wie der Pecorino, der im März aus der noch raren, aber besonders schmackhaften Schafmilch hergestellt wird.

Junger Pecorino mit weicher Schale ist Bestandteil einer einfachen, aber köstlichen Vorspeise, die man an Ostern gern serviert.

Man ißt den weichen Käse mit jungen dicken Bohnen, fave fresche, direkt aus der Hülse gepult und mit Salz und Pfeffer bestreut.

Wer das Ganze etwas aufpeppen möchte, beträufelt Bohnen und Käse mit einigen Tropfen besten Olivenöls.

Zu den beliebten Antipasti an Ostern zählen Crostini mit Leberfarce. Das Brot wird in heißer Brühe gewendet und dann mit der Farce bestrichen.

Bildquelle und Rezept

Als Primo folgt häufig eine Suppe mit Lamm oder Gemüse und Eiern oder aber hausgemachte Pasta, die mit Eiern hergestellt wird, serviert mit einem Lammsugo.Bildquelle und Rezept


Auf jeden Fall spielen Eier eine wichtige Rolle. Sie gelten seit alters her als Symbole für Fruchtbarkeit und Fortpflanzung, denn die Hennen beginnen nach der Winterpause um Ostern herum wieder zu legen. Eier gehören wie die ersten frischen Kräuter einfach zum Frühling dazu.

Beim Hauptgericht des österlichen Festmahls steht Lamm im Mittelpunkt.
Agnello arrosto

Bildquelle

Es gilt als Symbol für Sanftmut, Unschuld und Reinheit ebenso wie für den Opfertod Christi.


Als Dessert gibt es an Ostern in den meisten Familien Zuppa inglese oder Zuccotto - beide aus zartem Biskuit und feinen Cremes hergestellt.

Bildquelle

Wahrscheinlich sind diese Süßspeisen so beliebt, weil sie kuppeiförmig aussehen und so ebenfalls an die Form von Eiern erinnern.




<Gästin>
unregistriert

...   Erstellt am 28.03.2008 - 10:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Erfindung der Pizza




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