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<Bacardy>
unregistriert

...   Erstellt am 05.11.2005 - 17:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als ich heute um 5 Uhr am Stall ankam war es diesig und wolkenverhangen, aber es schien als würde es in den nächsten Stunden nicht mehr regnen. Also ging ich in den Stall zu Lucky und schob ihm eine Möhre in den Trog. ,, Hallo Mein Kleiner. Sorry das ich so lange nicht da war aber ich hatte eibfach keine Zeit wegen Schule und überhaupt. Aber jetzt hab ich wieder mehr Zeit für dich."
Ich öffnete die Box und trat zu ihm. Ließ meine Hände über seinen Rücken und Seinen Hals gleiten und kraulte ihn. Dann nahm ich eine Bürste aus meiner Putzbox und bagnn sein fell zu bürsten. Es war nicht sehr dreckig, aber trotzdem putzte ich ihn lange dabei träumte ich in den Tag hinein. Irgendwie gefiel mir das Wetter, es war perfekt um nachzudenken. EIn Blick auf die Uhr sagte mir das wir schon halb 6 hatten, wenn ich heute noch raus wollte, musste ich mich beeilen. In windeseile kratzte ich die Hufe aus und holte Sattel, Trense, Vorderzeug und Gamaschen aus dem Spind. Innerhalb von 10 Minuten war Lucky aufgesattelt und bereit zum ausreiten.Die gelbe Plakette befestigte ich an seinem Kehlriemen und führte ihn dann aus dem Stall.Daußen stieg ich auf und ließ die Zügel lang. Obwohl es schon leicht dämmrig wurde schlug ich den Weg ins Gelände ein. Im Schritt und mit hingegebenen Zügel gings durchs Gelände, erstmal an der Straße entlang. Die Wohnhäuser wurden spärlich und schließlich wurde die Straße nur noch von Feldern gesääumt. Ich bog nach links auf eien Feldweg ab, wo ich die Zügel aufnahm und antrabte. Lucky bewegte sich ruhig und ich ließ ihm die Zügel lang. Uns im Rücken die Sonne langsam unter und ich wusste, das es in spätestens einer halben stunde stockduster sein würde.Ich wollte es nicht umbedingt riskieren alleine im dunkeln durch die gegend zu reiten also lenkte ich Lucky herrum und ritt den Weg zurück bis zur Straße. Die Sonne war nun schon fast untergegangen und wortwörtlich mit jedem unserer Schritte wurde es dunkler. Die Felder wurden wieder zu Häusern, aus deren Fenstern spärliches Licht auf die Straße fiel. Mir war ziemlich mulmig zumute und auch Lucky wurde zusehends unruhiger.Ich trabte ein Stück und das Klappern seiner eisen haltte durch die Straße.Plötzlich flog ein Vogel aus einem Gebüsch direkt vor Luckys Hufen her. Der erschreckte sich, stoppte abrupt und stieg ein paar centimeter in die höhe. allerdings nicht schlimm. Ich erschrak fürchterlich und warf mich um seinen Hals. kaum 5 Sekunden später stand Lucky wieder auf allen vier hufen,ich allerdings klammerte immer noch um seinen Hals. Als ich mich aufrichtete hatte ich ziemlich weiche knie. ,, Gaaaanz ruhig mein kleiner, nichts passiert. War nur ein dummer vogel. Keine Angst." sprach ich beruhigend auf Lucky ein, allerdings hatte der sich schon längst wieder abgeregt. Bis zum Stall würde ich im Schritt noch eine virtelstunde brauchen, um uns herrum wurde immer dunkeler. Ich sah auf die Uhr, 19:15 leuchtete vom Ziffernblatt herrauf.Kurzerhand lenkte ich Lucky von der Straße auf den erdigen Rand und trabte an.Lucky allerdings sprang in den Galopp und drängte vorwärts. Der kalte Wind pfiff mir in den Ohren und ich Vergrub meine Hände in Luckys langer mähne. Immer wieder musste ich scharfe paraden geben damit er mir nicht durchging. Endlich kamen wir auf die beleuchtete Straße wo ich ihn zum Schritt durchparierte und nach 5 Minuten links in die Einfahrt zum Hof einbog. Mit weichen Knien glitt ich aus dem Sattel und führte Lucky in seine Box. Dort sattelte ich ihn ab und kratzte die Hufe aus.Da er unter der Satteldecke und am Hals geschwitzt hatte holte ich einen Eimer mit warmen wasser und wunsch den Schweiß ab. Mit einem Handtuch trocknete ich ihn noch ab. Dann goss ich das Wasser weg und brachte seine Sachen in den Spind. Mit Bandagen und Decke bepackt kam ich zurück zu seiner Box, deckte ihn ein und bandagierte ihn noch. Dann gabs noch möhren und ich ging ins Casino um einen kakao zu trinken.





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