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Commodus ![]() Legionstribun Bruder von Julia Silena ![]() Status: Offline Registriert seit: 01.09.2008 Beiträge: 189 Nachricht senden |
[x] Zum Spieler Name:Janin Email-Adresse: kleinesklavin2@freenet.de Alter:25 [x] Zum Spielcharakter Avatarperson: Jared Leto Zweitcharakter: Ja, GnaeusValerius, Cara Darf der Steckbrief weitergegeben werden, wenn du das Spiel verläßt? Nein [Weitergabe wurde mit Janin abgeklärt.] Vollständiger Name: Lucius Julius Commodus Africanus Rufname: Commodus Alter: 25 Jahre Gesellschaftlicher Stand: Patrizier Profession: Legionstribun, im letzten Monat seiner Dienstzeit Familie: Vater: Marcus Julius (49, Mitglied im Senat) Mutter: Julia Gaia (43; Ehefrau) Schwester: Julia Silena (18;Bald Ehefrau) Familienstand: ledig Nationalität: römisch Aussehen: Commodus ist ein römischer Offizier und das sieht man ihm auch ohne weiteres schnell an. Mit den knappen einsfünfundachtzig Zentimetern Körpergröße und den nahezu fünfundachtzig Kilogramm passt er in das idealisierte Gardemaß einer jeden Armee. Seiner Natur ist es zu verdanken, dass er über die Jahre den austrainierten, drahtigen Körper eines römischen Soldaten beibehalten hat. Klar erkennt man die wohldefinierten Muskelstränge entlang seiner Arme, ebenso wie den gut sichtbaren Wachbrettbauch. Der schwarzhaarige Mann besticht nicht wirklich durch ein breites Kreuz oder einen riesigen Bizeps, sondern eher durch die gute Balance zwischen Kraft und Beweglichkeit. Commodus ist relativ schmal und lässt die typische V-Form eines kräftigen Mannes vermissen. In seinem Gesicht dominieren die grau-grünen Augen und der ernste, wachsame Blick, welcher oft in ihnen liegt. Besonders während der Erfüllung seiner Aufgaben, sieht man ihn nur äußerst selten entspannt oder ausgelassen. Immer schimmert die argwöhnische Beobachtung hindurch. Außerhalb dieses Betätigungsfeldes ist auch oft ein Lächeln oder Grinsen auf seinen Lippen zu sehen. Mimik ist ohnehin Commodus große Leidenschaft, mit seinem Gesicht kann er sicher sehr viel mehr sagen als mit Worten. Manchmal wirken seine Züge etwas spitzbübisch und verspielt, können aber ebenso gut zurechtweisend und warnend sein. Charakterliches Profil: Commodus ist das, was man als Vollblutsoldaten bezeichnet. Die Zeit und die Umstände, in welche er geboren wurde, bestimmen die meisten seiner Verhaltensmuster. Ehre, Respekt, Gerechtigkeit, Pflichtbewusstsein und Loyalität, diese Grundzüge sind gänzlich in den Verstand des Römers eingeprägt. Commodus hält sehr viel von Tradition und dem Erbe seiner Blutlinie. Entsprechend seiner Erziehung und auch den Werten, welche ihm die Armee vermittelte, ist Commodus ein äußert direkter Zeitgenosse. Er nennt Probleme direkt beim Namen, völlig gleichgültig ob dies den Zorn seiner Führer erzeugt. Er verachtet die Speichellecker, welche nicht den Mut besitzen ihrem Kaiser bzw. Legaten die Wahrheit oder ihr eigenes Versagen einzugestehen und sich stattdessen im Bau von Luftschlössern vertiefen, um eine Situation besser darzustellen, als sie in Wirklichkeit ist. Der Römer würde niemals so handeln und für die Wahrheit auch persönliche Nachteile auf sich nehmen. Immerhin kommt es nicht selten vor, dass Regenten den Boten von schlechten Nachrichten ihre Wut über eben die schlechte Kunde spüren lassen. Doch solche Eventualitäten sind Commodus vollkommen egal, solange die Offenheit schlimmeren Schaden für seinen Führer und sein Volk verhindert. Die Intrigen, der Verrat und all die Dinge welche sich in Rom abspielen sind ihm ein absoluter Graus. Die Tatsache, dass sich sein Vater ziemlich energisch in diese Machtspielchen einbringt erweckt immer wieder Commodus Abneigung. Dem Soldaten sind solche Eigenheiten vollkommen fremd, Machtgier oder die Gier nach Vermögen, Frauen, Orgien, Ämtern und Titeln haben nie sonderlich viel Einfluss auf sein Verhalten. Er lebt nach dem Gesetzt, achtet und respektiert sie. Auch wenn dies schwere Zeiten für konservative Geister wie ihn sind, so hat Commodus dennoch volles Vertrauen in die überlegene Intelligenz und Ehrhaftigkeit von Titus. Er ist zuvorkommend, freundlich hilfsbereit und einfach nett. Wut und Zorn lässt er an jenen aus, die es wirklich verdient haben, nämlich den Feinden Roms. Und obwohl es sicher mehrer Reibungspunkte zwischen dem Sohn und des Herren des Hauses Julia gibt, so ist es Commodus römischer Erziehung zu verdanken, dass er Marcus als pater familias anerkennt und entsprechend seine pateria podestas akzeptiert. Denn obwohl Commodus mit vielen Handlungen seines Vaters nicht einverstanden ist, so hat jener dennoch immer das Wohl der Familie im Sinn und tut einiges zu deren Schutz und Wohlstand. Deshalb unterstützt Commodus ihn auch wo er kann, solange es mit seinem Moralischen und Gesetztestreuen Vorstellungen nicht kollidiert. Lebenslauf: Commodus Kindheit war eigentlich sehr angenehm. Als Sohn eines reichen und alteingesessenen Hauses mangelte es ihm an Nichts. Sklaven kümmerten sich um alle möglichen Belange die er nicht selbst erledigen wollte, das Geld seiner Familie konnte er in private Annehmlichkeiten investieren und mit seiner Schwester hatte er immer jemanden zum spielen. Die Unterrichtstunden, die Härte und Disziplin die ihm auferlegt wurden, schienen ziemlich zu erdrücken. Schon als Kind war seine Verbindung zum Vater eher bröckelig, denn wirklich viel beschäftigt hatten sie sich nie miteinander, außer dass Marcus ihm dauernd irgendwelches Zeug über politik eintrichterte. Dafür pflegte Commodus eine intensive Beziehung zu seine jüngeren Schwester. Auch wenn er nur sechs Jahre älter war, so fühlte auch er sich dazu verpflichtet seine Schwester zu beschützen. Irgendwie war er auch neidisch darauf, wie liebevoll ihr Vater sie behandelte, doch kam deswegen nie ein offensichtlicher Konkurrenzkampf zum Ausbruch. Es war einfach Julias’s Art, sie war freundlich, lieb und nett, verständlich dass man lieber mit ihr zusammen war, als mit Marcus. Das Streben nach Macht und Erfolg war Commodus eben fremd und ebenso seiner Schwester, was sicherlich ihre Bindung verstärkte. Entsprechend schwer war es für ihn als er mit 14 fortgeschickt wurde um auf einer Militärschule Zucht, Ordnung und Respekt zu lernen. Obwohl ihm der Gedanke seine jüngeren Geschwister zu verlassen nicht sonderlich behagte, so fühlte er sich auf der Militärschule direkt wohl. Der Drill mit den Waffen, die Militärtaktik, die Kommandostruktur, das vermitteln von werten wie Ehre, Pflichtgefühl und Loyalität, war etwas was ihm sofort gefiel. Commodus ging in diesem System voll und ganz auf. Seine Leistungen waren relativ konstant und gut, er machte seinem Stand als patricius alle Ehre. Natürlich beherrschte nicht der gewöhnliche Drill seinen Alltag, wie ihn normale Legionäre zu erfüllen hatten. Allein schon wegen seiner Herkunft war klar, dass Commodus zum Offizier der Legionen ausgebildet werden würde und so wurden ihm, neben dem Kampftraining, auch allerhand Strategien, Taktiken und Vorgehensweisen beigebracht, welche man als Kommandant besitzen musste. Obwohl eigentlich nur als sporadischen Militärdienst angedacht, normalerweise diente man schließlich in der Armee bevor man in den cursus honorum einstieg, wurde das Soldatenleben zu Commodus Obsession. Nachdem der Krieg zwischen Rom und den Pather ausbrach und Commodus an seinen ersten Scharmützeln teilnahm, ergriff ihn eine Art Rausch. Vorher wusste er nie was mit seinem Leben anzufangen wäre, eigentlich sollte er seinem Bruder folgen und wichtige Ämter besetzen um Macht und Reichtum zu häufen, doch in nur wenigen Stunden auf dem Schlachtfeld war dies vollkommen vergessen. Als er schließlich mit gerade einmal siebzehn an der Schlacht von Telonos teilnahm, war es praktisch vollkommen um ihn geschehen. Der Dienst in der Legion wäre das was er die nächsten Jahre tun wollte. So zog Commodus mit den Armeen seines Landes, gegen die Armeen der aufrüherrischen Pather aus. Da er ein besonderes Talent auf dem Pferd besaß wurde ihm das Kommando über eine Ala erteilt. Commodus wurde so zu Augen und Ohren der Legionen und kundschaftete die Feindgebiete aus, um seinen Kommandanten ein besseres Bild der taktischen Situation zu ermöglichen. Während der Schlacht von Cellum profilierte sich Commodus schließlich bemerkenswert genug, dass der Princeps auf ihn aufmerksam wurde. Da die Schlacht siegreich verlief und ordentlich Kriegsbeute erlangen konnte, war Commodus von jetzt auf gleich ein gemachter Mann und konnte beträchtliche Summen zum Familienvermögen zusteuern. In den folgenden Jahren steig Commodus schnell die Leitern des Erfolges empor und wurde als Tribun in der Legion eingesetzt. Besonders während seiner Feldzüge in Afrika, hauptsächlich gegen die Nubier, machte er sich einen Namen. Allerdings weniger weil er enorme Siege erlangte, sondern eher weil er nicht allzu große Verluste gegen die Nubier hinnahm, die als unbesiegbar galten. Nun da seine Dienstzeit ausläuft und er auch über 10 Jahre nicht mehr in Rom war, kehrte er in die Hauptstadt des Reiches zurück, auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung. Sonstiges: Der Großteil seines Vermögens ist Kriegsbeute. Darunter fallen mehrere nubische, ägyptische und syrische Sklaven, ein Tross Kamele, Reitpferde, Vermögensgegenstände wie vergoldendes Geschirr, Edelsteine etc.pp. sowie zwei ägyptische menesh, Schiffe ähnlich den römischen Triremen Talente: [Dieser Beitrag wurde am 22.10.2008 - 18:40 von Bardus aktualisiert] Signatur | |||
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