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Andre 
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...   Erstellt am 28.09.2008 - 16:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Operation Sachsenliga

Heute trat die dritte Mannschaft in Bestbesetzung in der ersten Landesklasse B gegen die Weißblau Allianz Leipzig im entfernten KOMM-Haus an. Ich versprach mir einen spannenden Kampf; beide Mannschaften waren von der Papeierform ungefähr ausgeglichen.

Brett 1: Wolfgang - David Kober 1/2
Wolfgangs Stellung war als erstes im offenen Kampf entbrannt. Laut Wolfgangs Vater stand er schlechter, aber der Gegner konnte den Vorteil nicht nutzen.
Brett 2: Olaf - Jürgen Pohlers 1-0
Olaf besiegte seinen Bekannten vom Blindenschachbund, leider konnte ich nicht sehen, wie's dazu kam.
Brett 3: Till - Jörg Bethmann 1/2
Eine umkämpfte Partie mit heißer Zeitnotschlacht. Niemand konnte entscheidenden Vorteil erzwingen.
Brett 4: Hermi - Grit Kalies 1-0
Es begann als Abtauschfranzose und wurde zu einer Angriffsschlacht bei entgegengesetzten Rochaden. Zwischendurch stand Hermi optisch total pleite, doch konnte sich retten und irgendwie noch eine Figur dabei verspeisen.
Brett 5: Anet - Thomas Seidel
Anet verbrauchte zu Beginn sehr viel Zeit, konnte dann aber einen Bauern dafür verbuchen. Über die Zeitkontrolle kam sie ohne Probleme und sah sich in einem Turmendspiel mit Mehrbauern wieder. Zum Schluss wollte sie nix mehr riskieren und machte mit ihrem Remis den Mannschaftssieg perfekt.
Brett 6: Dirk - Anita Just
Dirk verlor im Mittelspiel einen Bauern, bekam dann jedoch eine bequeme Figurenstellung. Im Endspiel ging seiner Gegnerin die Zeit aus und Dirk konnte zwei Bauern und damit die Partie gewinnen.
Brett 7: André - Horst Wendt
Nach einjähriger Turnierpause schien meine erste Partie ein völliges Debakel zu werden. Nach sechs Zügen hatte ich eine halbe Stunde verbraucht und eine Ruine auf dem Brett. Zum Glück verpasste mein Gegner mir sämtlichen Spaß am Spiel zu rauben und ließ mich noch mal ein bisschen Gegenstämmen und hoffen. In einer taktisch komplizierten Abwicklung verpassten wir beide beste Züge und nach ca. 20 Zügen sah ich mich in einer leicht besseren Stellung wieder. Mit noch 10 Minuten auf der Uhr willigte ich ins Remis ein.
Brett 8: Hannes - ? 1-0
Leider habe ich mir den Namen von Hannes' Gegner nicht gemerkt. Hannes verbrauchte zu Beginn viel Zeit, konnte sich jedoch Vorteil erspielen und gewann sicher.

Damit konnten wir alle unsere Schwarzpartien gewinnen und somit den Kampf deutlich gewinnen. Mal sehen, was die Saison noch so bringen wird...





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Fährst du rückwärts an den Baum, verkleinert sich der Kofferraum.

Hermann ...
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...   Erstellt am 14.12.2008 - 21:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu viert gegen Plauen
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[Da unser eigentlicher Webspace seit geraumer Zeit nicht zugänglich ist, notgedrungen an dieser Stelle:]

Aus aktuellem Anlass und unbändigem Drang zur Richtigstellung irreführender Darstellungen andernsorts verfasse heute ich den Rundenbericht zur 5. Runde in der 1. Landesklasse.
Und zwar zu einem Wettkampf, der laut Ansetzung das Aufeinandertreffen der beiden tabellenführenden Mannschaften bereithielt. Obwohl eine solche Ansetzung eigentlich hohes Niveau, reichen schachlichen Gehalt, und am Ende ein nach fairem Wettkampf erzieltes Ergebnis verspricht, wurde speziell bei diesem Wettkampf bereits im Vorfeld dafür gesorgt, dass er niemals auch nur die Gelegenheit zu sportlicher Fairness und schachlicher Brillanz erhalten sollte.

Schon einige Wochen vor dem angesetzten Spieltermin zeichnete sich ab, dass ein beträchtlicher Teil des Spielerkreises unserer Mannschaft zum Spieltag am 14.12. nicht in Leipzig sein würde. Naheliegend und folgerichtig also, eine Verlegung des Wettkampfes unter Wahrung der Dreiwochenfrist zu beantragen. Der Staffelleiter und der Mannschaftsleiter der Gäste wurden zugleich angeschrieben, gleich 4 alternative Spieltermine vorgeschlagen, und die ausdrückliche Bitte hinzugefügt, dass gerne auch weitere Verlegungstermine seitens der Plauener Mannschaft willkommen seien. Dabei wurde bereits bei den vorgeschlagenen Terminen darauf geachtet, dass diese selbstverständlich mit keinen anderen Wettbewerben im laufenden Spielbetrieb kollidieren durften.
Insgesamt also scheinbar beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verlegung, waren die Plauener doch - selbst wenn ihnen tatsächlich keiner der vorgeschlagenen Termine genehm seine sollte - ausdrücklich dazu aufgefordert, ihrerseits günstige Gegenvorschläge zu machen. Da es sich zudem erst um die 5. und nicht etwa um die 8. Runde handelte, also noch einige freie Wochenenden vom Saisonende trennten, waren bei echtem Interesse für ein Entgegenkommen und eine einvernehmliche Lösung alle Hürden aus dem Weg geräumt.

Sehr rasch nach Antragstellung kam auch die Antwort vom Plauener Mannschaftsleiter, er wolle recht bald seine Mannschaftskollegen dazu befragen. Ein Happy End auf Augenhöhe zeichnete sich ab!
Nach einer Woche jedoch kam die ernüchternde und für sich selbst sprechende Antwort, sowohl die vorgeschlagenen Dezembertermine als auch jene Mitte Januar seien sinngemäß „zu nah an Weihnachten und damit verplant“. So weit, so gut - das ist ja denkbar, und für diesen Fall hatten wir ja von Vornherein um konstruktive Gegenvorschläge gebeten. Die Bitte jedoch war offenbar verhallt, obwohl sie unmöglich überlesen worden sein konnte. Aber vielleicht wollte sie ja überlesen werden. Wenn man das Wort „fadenscheinig“ für „Gründe“ angemessen ist, dann nur hier. Denn genau hier hätte "Sportlichkeit" bewiesen werden können.


Doch noch bestand Hoffnung auf eine Verlegung, schließlich hatten wir ja nicht nur anonym und unverbindlich „angefragt“, sondern ordnungsgemäß eine Verlegung beantragt. Unsere Hoffnungen ruhten also auf dem Staffelleiter und seinem schlichtenden vermittelnden Eingreifen.

Mittlerweile - eine Woche war vergangen - wurden auch erste Personennotstandsmeldungen aus unseren übergeordneten Mannschaften laut, was unsere ohnehin kritische Spielersituation zusätzlich verschlimmerte – schließlich können bekanntermaßen in höheren Ligen aktive Spieler selbst bei einer Spielverlegung nicht wieder in ihre Mannschaft zurückkehren. Deren Hinzurechnen war aber auch gar nicht nötig, andere Spieler fehlten ja genug.


Weil jedenfalls keine einvernehmliche Einigung erzielt werden konnte, hieß es bald darauf vom Staffelleiter, dass der Wettkampf aus diesem Grund nun doch wie angesetzt ausgetragen werden müsse. Also leider nicht wirklich vermittelnd, sondern nur sehr einseitig schlichtend und wenig hilfreich. Gewohnt und erwartet war die Praxis, den beteiligten Mannschaften 2-3 (neue) Termine vorzuschlagen, aus denen beide dann einen endgültigen Spieltermin vereinbaren.


Da durch die ausgeschlagene Verlegung unser unverändert fehlender Spielerkreis nicht plötzlich auch wieder verfügbar war, schilderte ich noch am selben Tag in einem neuen Schreiben die ungeminderte Dringlichkeit unserer Verlegungsabsicht und schlug erneut gleich 6 (darunter 4 neue) mögliche Termine vor.

Schließlich wurde auch dieser zweite Anlauf abgeschmettert. (Fehlende) Spieler sind für den Spielbetrieb offenbar unerheblich genug, um nicht als „ausreichender Verlegungsgrund“ zu gelten.

Gemeinsam mit dieser erbaulichen Meldung kamen nun kurzfristig noch weitere (vereinsinterne) Hiobsbotschaften hinzu, sodass sich unser ursprünglicher Spielermangel letztendlich verdoppelte.
Vor die Wahl gestellt, entweder ganze Mannschaften aufrutschen zu lassen und unseren Mannschaften damit ligenübergreifend zu schaden, oder lediglich minimale Spielfähigkeit unserer dritten Mannschaft sicherzustellen, entschieden wir uns für Letzteres. Für Andersdenkende offenbar ein „mittelgroßer Skandal“. Neben Till und Hannes, die angesichts der Lage doch kämpfen wollten/mussten/überhaupt irgendwie konnten, waren noch Ilia sowie Thomas aus der Vierten bereit, zu viert gegen acht Gegner Flagge zu zeigen.

Das unter diesen Vorzeichen erzwungene „Spitzenspiel“ nahm schließlich folgende Gestalt an:

SV Lok Leipzig-Mitte III - SK König Plauen II 1½:6½

Beyer, Till - Pfeufer, Lion ½:½
Münch, Hannes - Paul, Mathias ½:½
unbesetzt - Lozovoy, Sergej -:+
Baumgarten, Thomas - Götz, Andreas 0:1
unbesetzt - Hilbig, Olaf -:+
unbesetzt - Engelhardt, Etienne -:+
unbesetzt - Franz, Tobias -:+
Khassine, Ilia - Butzke, Daniel ½:½

Ein Ergebnisbild, das hoffentlich wenigstens bei einigen zum Denken anregt.


Die Plauener berufen sich mit Stolz darauf, in den bisherigen Streitigkeiten (die es zweifellos gab) letztlich oft Recht zugesprochen bekommen zu haben (www.koenig-plauen.de). Das lässt schmunzeln. Waren es doch allesamt Situationen, in denen das ihnen erteilte „Recht“ jedem intuitiven Verständnis von Gerechtigkeit widerspricht.

Wer Krokodilstränen um "Vereinsfreundschaften" weint, täte gut daran, sie vorher nicht selbst mit Füßen getreten zu haben.
Auch "Unsportlichkeit" sollte klugerweise nur der dem Gegner attestieren, der selbst überhaupt einen Begriff von Sportlichkeit besitzt.

[Dieser Beitrag wurde am 14.12.2008 - 21:56 von Hermann aktualisiert]





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Andre 
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...   Erstellt am 18.01.2009 - 21:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Schlappe bei Südost

In der sechsten Runde der ersten Landesklasse verschlug es uns heute nach Reudnitz zu den Schachfreunden Leipzig-Südost. Wie die Überschrift erahnen lässt, war das Auswärtsspiel nicht gerade von Erfolg gekrönt...

SF Leipzig Südost - LLM III
1: Sven Kreigenfeld - Till Beyer 0,5-0,5 ein Kurzremis.
2: Jens Dechering - Hermann Sonntag 1-0
Hermis Gegner wählte mit weiß den Tarraschfranzosen, worauf Hermi mit 3. .. c5 antwortete und bereits wenige Züge später den Bauern nach c4 weiter zog. Dies brachte ihm zunächst Raumvorteil, doch auf lange Sicht auch einige Schwächen, z.B. den rückständigen d5-Bauern, welche Jens im Endspiel zum Sieg nutzen konnte.
3: Michael Alf - André Dorsch 1-0
Mein Gegner mit schwarz erwischte mich in einer Lücke meines Königsindischrepertoires und konnte meinen schwarzfeldrigen Läufer gegen seinen f6-Springer abtauschen, sodass ich bereits früh eine unangenehme Stellung hatte. Später konnte ich mich ganz gut heraus winden und erhielt eine sehr bequeme Position, die ich durch einen Springereinsteller einzügig völlig verdarb.
4: David Toumanski - Hannes Münch 1-0
Hannes probierte heute zum ersten Mal (?) Caro-Kann, leider ohne Erfolg. Er gab früh einen Bauern, dem er lange hinterherlief, leider erfolglos.
5: Thomas Filipiak - Thomas Baumgarten 0,5-0,5
Das Duell der beiden Thomässer verlief für uns recht erfreulich, da unser Thomas im Mittelspiel die Nase vorn hatte und mit Mehrbauern ins Endspiel übergehen konnte (wenn ich das richtig mitbekommen habe). Wie er den verlor hab ich nicht gesehen, aber er stand trotzdem ständig besser und spielte auf Gewinn. Leider hat es am Ende nicht gereicht, mit einem Quentchen mehr Glück hätte das auch ein ganzer Punkt sein können.
6: Jörg Frowitter - Ilia Khassine 1-0
Illuscha hat leider irgendwo in der Eröffnung was verpatzt, das ging dann ganz schnell.
7: Jens Altmann - Albrecht Steiner 0-1
Der Lichtblick des Tages! Albrecht setzte seinen nominell stärkeren Gegner schnell unter Druck, gewann einen Bauern, gab den dann wieder für gutes Spiel und gewann durch ein sehr sehenswertes Matt mit zwei Springern und einem Turm!
8: Benjamin Haerdle - Axel Scheibe 0,5-0,5
Eine zweischneidige Partie, die Axels Gegner durch Dauerschach beendete.

Alles in allem also ein vergurktes Spiel. Ein kleiner Trost: Mit durchschnittlich ca. 20 Jahren gehörten wir heute wohl zu den jüngsten Mannschaften der landesweiten Spielklassen...





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Andre 
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...   Erstellt am 01.03.2009 - 20:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gegen den VSC Plauen ein 4-4.

In der vorletzten Runde der ersten Landesklasse B verschlug es uns ins Vogtland zum VSC Plauen. Mein Vater und ich kamen schon ein wenig früher an und so tranken wir im Spiellokal einen Kaffee während wir sehr herzlich durch jeden neu Eintreffenden begrüßt wurden. Kurz vor 9 kamen dann auch die restlichen Mannschaftsmitglieder und das Spiel begann.

1: Till Beyer - Frank Bicker 0-1
Till stand lange Zeit auf Angriff, doch überzog irgendwann und verlor.
2: Anet Gempe - Roland Därr 0,5
Dieses Remis wurde vereinbart bevor berichtenswertes geschah.
3: Dirk Gerhard - Stefan Merkel 1-0
Dirk hat mal wieder bewiesen, dass er in dieser Saison einfach jeden schlägt. Manifestiert sich da ein Geheimfavorit für die Ende März in Leipzig stattfindende Sachsenmeisterschaft?
4: André Dorsch - Vaceslav Ananev 0,5
Mein Franzose gefiel mir bis mein Gegner zum üblichen Angriff auf meine Rochadestellung blies. Doch anstatt weiter zu blasen entschied er sich für den Spatzen in der Hand, d.h. einen Bauern am Damenflügel. Später gewann er noch einen zweiten dazu und es sah mehr oder weniger hoffnungslos für mich aus. Kurz vor dem vierzigsten Zug tauschte er dann alle Figuren herunter und verlor dabei einen Bauern zurück, sodass ein Turmendspiel mit einem Minusbauern für mich übrig blieb. Mein Gegner konnte genausowenig einen Gewinnweg herausarbeiten wie das Publikum in der darauffolgenden Kurzanalyse, sodass wir uns auf Remis einigten.
5: Hannes Münch - Alexander Klassen 0,5
Aus Hannes' erklärtem Ziel, d.h. einem Sieg, wurde leider nix. Er stand lange druckvoll, konnte jedoch keinen Vorteil nachweisen und die Partie versandete im Läuferendspiel.
6. Dieter Dorsch - Siegfried Kadner 1-0
Mein Vater kam leider nicht gut aus der Eröffnung (der Gegner begann mit e4, c5, f4). Sein fianchettierter schwarzfeldriger Läufer vorm König wurde getauscht und auf f6 nistete sich ein weißer Turm ein. Schwarz konnte jedoch am Damenflügel mit b5 und b4 aktiv werden und vertrieb den gegnerischen Springer von c3 nach d1. Anschließend warf er den Turm von f6 wieder raus und kam damit zu gutem Spiel, welches er irgendwie zum Sieg führen konnte.
7: Thomas Baumgarten - Felix Zeuner 0-1
Thomas stand lange gut, verlor jedoch auf mir unbekannte Weise einen Bauern. Im Endspiel Damen und gleichfarbige Läufer wurde Thomas langsam an die Wand gespielt. Mit einer schönen Schlusskombi wurde Thomas' König unter Damenopfer matt gesetzt.
8: Albrecht Steiner - Stefan Schulze 0,5
Albrechts Gegner verbrauchte zu Beginn sehr viel Zeit, was mich wieder an eine von Albrechts schönsten Partien, wie z.B. sein damals entscheidender Sieg gegen Grün-Weiß Dresden, welcher uns im Endeffekt den Sachsenmeistertitel U20 einbrachte (er drückte damals den Gegner mit T+S gegen T aus...), oder sein Sieg in der selben Saison gegen Daniel Butzke bzw. letztens die Partie gegen Jens Altmann, erinnerte. Leider konnte Albrecht jedoch diesmal nix rausholen und die Partie endete Remis.

Damit ist der vorletzte Spieltag gelaufen und wir haben noch immer die Chance, bei einem Sieg gegen Turm aus eigener Kraft den zweiten Platz zu schaffen...





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