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PitBrandner
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...   Erstellt am 22.02.2018 - 18:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Irgendwie habe ich das Gefühl das es nach aller Planung 16 grad und Sonne werden.
Ich hab mir so ein Tontopf-Teelicht-Ofen gebastelt,
Bleibt über lange Zeit sehr warm und sollte das Zelt etc. min um 1-2 Grad nach oben schieben ansonsten reicht es um sich mal die Hände aufzuwärmen




Agatha ...



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...   Erstellt am 22.02.2018 - 22:40Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tontopf-Teelicht-Ofen klingt gut - hast du davon Bilder oder sogar eine Anleitung?

Aber besser wir sind vorbereitet und es ist dann doch warm genug als andersrum




Freya ...



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...   Erstellt am 23.02.2018 - 00:09Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Als Alternative zum Tontopfteelichtofen soll es auch möglich sein, einen Backstein im Feuer zu erhitzen, der dann Wärme abgibt.

Bis vor kurzem war ich auch sehr optimistisch, was die at3mperaturen angeht. Aber dass die Wetterfrösche jetzt alle prognostizieren, dass der Winter noch mal richtig kommt, hat mich doch skeptisch gemacht. Aber es ist ja immer noch einen Monat hin.





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Alma Herk
Es ist immer Zeit für eine gute Mahlzeit!

PitBrandner
unregistriert

...   Erstellt am 23.02.2018 - 11:25Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Agatha schrieb

    Tontopf-Teelicht-Ofen klingt gut - hast du davon Bilder oder sogar eine Anleitung?

    Aber besser wir sind vorbereitet und es ist dann doch warm genug als andersrum


schau mal hier:

Bauanleitung Teelichtofen




Tryck ...



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...   Erstellt am 23.02.2018 - 18:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hey, jau, Zelten am Bau-Wochenende lief jut! Wir hatten ordentlich Wind und nachts Schnee. Viel kälter dürfte es Ende März nicht werden.

Zunächst: Ich habe einen schlappen Sommer-Schlafsack genutzt, keine Wärmflasche, keine Zeltheizung, Zelt war eher zu groß. Heißt: da geht noch was.

Gefroren habe ich null. Alle anderen Tipps ausprobiert. Also: Handschuhe an. Das half unglaublich, als ich sie mal zum Test aus hatte, wurden die Hände sehr kalt. Ich kann leider nicht so gut schlafen, wenn ich im Schlafsack eingeschnürrt bin.

Mützen auf und so eine Art Schal, damit Mund, Nase, Hals warm bleiben.
Viele Schichten auf den Boden (Isoliermatte, Selfinfl., darüber Decke und Fell).
Und: Erst ne Decke um die Beine, damit in den Schlafsack. Fluffigkeit rockt!!
Über den Schlafsack nur eine leichte Decke (siehe Post von Arne).
Klar, vorher noch Körper gut am Lagerfeuer angewärmt.

Also, ich habe schon im Sommer gefroren, als ich die Nacht völlig unterschätzt habe.

Zusammengefasst: Wenn wir uns gut vorbereiten, wird niemand frieren!


Nachtrag:
Ich glaube, es nicht so gut, nackt zu schlafen.
Ich verstehe die Idee dahinter nicht - wir ziehen ja auch bei Kälte Socken an und gehen dann erst in die Schuhe.
Und: Profis in der Antarktis lassen sogar ihre Jacken an.

Persönlich halte ich nicht viel von Zeltheizungen.
Wenn man sich so im Zelt aufhält: bombe! Aber zum Schlafen?
Mir wäre es zu gefährlich, sie nachts anzulassen.
Die Dämpfe mag ich auch nicht einatmen.
Hinzukommt:
Am Anfang mag es muckelig warm sein, dann machst du die Heizung wahrscheinlich aus und schläfst ein.
Mitten in der Nacht wird dir kalt und du wirst vom Frieren wach.

Vielleicht ist es besser, den Fokus auf Isolation zu legen. Körper erwärmen, dann mit "Fluffigkeits"-Prinzip und Isolation so ins Bett, dass man nix mehr verändern muss und durchschläft.
Darum geht es doch, oder?
Wir wollen uns nachts erholen, damit wir tagsüber noch mehr Spaß haben können!



[Dieser Beitrag wurde am 24.02.2018 - 14:26 von Tryck aktualisiert]





Signatur
"Wer Wind säht, wird Sturm ernten!" - die letzten Worte von Olfgut Grimwold (nachdem Werdeck ihm die Kehle durchschnitt und die Shakal-Schwestern nachgetreten haben)

dkw 



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Registriert seit: 25.02.2013
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...   Erstellt am 26.02.2018 - 15:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Nackt im Schlafsack:
"Nässe kommt nicht nur von außen, sondern auch von innen. Der Körper verliert in der Nacht einiges an Wasser in Form von Wasserdampf über die Haut. Wer zum Schlafen gerne Baumwolle trägt, wird mit einem nassen T-Shirt und dementsprechend gut gekühlt schlafen. Um die Wärmeleistung des Schlafsacks optimal zu nutzen, trägt man besser Funktionsunterwäsche. Nackt schläft es sich auch im Schlafsack gut. Die Isolation wird dadurch allerdings weder gefördert noch geschwächt. Nachteil dabei ist, dass man den Schlafsack öfter waschen muss, was wiederum der Lebensdauer entgegen wirkt. Wer lange was von seinem Schlafsack haben möchte, benutzt außerdem ein Inlett. Je nach Material kühlt (z. B. Seide) oder wärmt (Fleece) es zusätzlich und lässt sich leicht waschen." (https://www.bergfreunde.de/basislager/g … chlafsack/)

Ist also persönliche Vorliebe, generell aber Wurst. Und die Profis lassen die Sachen an oder nehmen sie zumindest mit in den Schlafsack, damit sie am nächsten Morgen nicht Außentemperatur haben.




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