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Alma05 



...

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...   Erstellt am 17.12.2006 - 11:49Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hola,
kennt sich jemand in der Literaturszene Montevideo aus?
Ich erinnere mich dunkel an ein Literaturcafé in der Altstadt, zu dem man eine Treppe hochsteigen mußte, oben angekommen war ein Café voller Bücher, in dem regelmäßig Lesungen etc. abgehalten wurden. Gibt es von dort ein Programm, das ich im Internet finde?
Kennt jemand sonst noch interessante Plätze, in denen es um Literatur geht, wo Neuerscheinungen vorgestellt werden, wo Literatur gepflegt und diskuttiert wird? Oder einen interessanten Autor, der in Montevideo lebt?
Freue mich über Antwort!!!




Campotza
unregistriert

...   Erstellt am 27.12.2006 - 14:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Tja, ich würde sagen das ich als zukünftiger Montevedaner ein interessanter Autor bin! Kuckst Du hier:




difilous ...





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...   Erstellt am 27.12.2006 - 17:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Meinen Glückwunsch Campo.....

hab gerade geglotzt.....

Schade das kein Foto vorhanden ist vom Autor

Hoho... ich bin schon 30 Jahre alt, sehe aber dank der Früchte wie läppische 29 3/4 Jährchen aus...Hohoho

Viel Erfolg mit deinem Buch. Ich gehöre auch zu den Alterslosen, leider MIT Falten.

Hoho...Bibergrufti ist schon über 60, sieht aber aus wie 70, wenn er morgens aufsteht....Autsch,Autsch,Autsch!

LG,Difi





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Wo immer du hingehst: der Himmel hat dieselbe Farbe.

difilous ...





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...   Erstellt am 27.12.2006 - 17:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hola Alma...


....neben Campo gibt es noch einen interessanten Autor, der in Monte lebt.

Carlos María Dominguez





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Wo immer du hingehst: der Himmel hat dieselbe Farbe.

Miguel ...
Gründer und Betreiber des Forums
........................

...

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Registriert seit: 31.08.2005
Beiträge: 4683
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...   Erstellt am 27.12.2006 - 18:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Super campo.
Das ist ja toll einen echten-gedruckten-Autor bei uns zu haben.





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ich bin Uruguayaner und habe 15 Jahre in Deutschland gelebt.

tomduli
unregistriert

...   Erstellt am 27.12.2006 - 18:33Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hola Campo,

herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung Deines Buches.

Schau auch mal hier, sogar mit Bild vom Cover:

Dein Buch bei buch.de

Wenn Du nach Uruguay kommst, werden wir uns ja bestimmt sehen.


Eine Bitte, bringe Deinen Ausweiws mit. Ich möchte zuerst Dein Alter schätzen und dann im Ausweis nachschauen.

LG tomduli
tranquilo




Harald 



...

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Registriert seit: 29.12.2006
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...   Erstellt am 29.12.2006 - 01:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hallole,

hier ist noch ein "Schriftsteller" z.B. hier

Langweiliges und doofes Fachgebiet, muß und soll den Außenstehenden nicht interessieren. Schwamm drüber.

Aber ich denke, Uruguay könnte fast ideal für den Literaten, gleich welcher Coloeur, sein (in der Karibik wär's wohl zu heiß zum Schreiben). Machen wir uns nichts vor - kein Autor irgendwelcher Fachbücher, der nicht Küblböck oder so heißt, verdient genug, um damit in Deutschland anständig leben zu können. Modernes Intellektuellen-Prekariat halt.

Aber in Uruguay, in einem hoffentlich inspirierendem Umfeld, und ohne all die reizüberflutenden Ablenkungen hierzulande, bei (hoffentlich noch lange) moderaten Lebenshaltungskosten, wieso nicht!

Man muß einfach bloß die Globalisierung umdrehen, in einem billigen und schönen Land leben, und seine Arbeit in den naßkalten Steuerhochburgen vermarkten!

Hat sonst jemand hier ähnliche Konzepte für ein Leben in Uruguay?




difilous ...





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...   Erstellt am 29.12.2006 - 12:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hola Harald.

Originelle Wege eines Linksspringers, wird für viele nicht mal Pferdehoppeln sein. Aber für meinen Vater wäre es ein unterhaltsamer Krimi gewesen.

Alma spricht von einem Literaturcafé in Monte. Vielleicht kann uns da mal einer helfen.
Lesungen in Spanisch schaffe ich (noch)nicht. Ich blättere noch in Illustrierten mit vielen bunten Bildern herum.
Aber man könnte ja vielleicht Lesungen in Deutsch organisieren. Buchvorstellungen anregen..... und so weiter.

Warum nicht?

LG, Difi





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Harald 



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...   Erstellt am 29.12.2006 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Hola Difi,

ach ich fürchte, in Deutschland wäre ein Literaturcafe der goldene Weg in die unternehmerische Pleite , kann also in Montevideo nur besser laufen!
Es gibt keine Leitbilder mehr (höchstens Anti-Leitbilder a'la Küblbock) und ein viieel zu großes Überangebot, um noch auf irgendeinen gemeinsamen literarischen Nenner zu kommen.

Die Sprache und die Bilderbücher - Illus! . Ach in Deutschland wär' ich was froh, wenn ich all das seichte Geschwätz in den Medien gar nicht erst verstehen würde. Trotzdem, es schmerzt natürlich zu wissen, daß man (bzw. ich ...) in Spanisch nie ein annähernd literarisches Niveau erreichen werde; nicht mal als Konsument, geschweige denn als Schreiber.

Also, werde mein kulturmäßiges Interesse mithin auf Musik verlegen - gibt's in Monte eigentlich Jazzcafes




difilous ...





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...   Erstellt am 29.12.2006 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Geile Frage, kenne ich von Berlin.

Eine gemeinsame Sprache. "Quasimodo" hieß meine Anlaufstelle.

Aber das mit dem Café sehe mal nicht finanziell. Sondern in erster Linie als Möglichkeit zum Defizit der Sprache.

Nur eine Idee...

LG, Difi.





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