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LishaBarnes ...
Ordensmitglied
Schulpsychologin
Ministeriumsmitarbeiterin




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Registriert seit: 23.06.2006
Beiträge: 25
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...   Erstellt am 23.06.2006 - 00:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Name: Lisha Barnes

Alter: 30

Familie:
Mutter:Tanisha Shuna (Muggel, gestorben mit 19)
Vater: unbekannt, Zauberer
Pflegemutter Carolin Barnes (Hexe, 71 – Bibliothekarin der Universität von Cambridge im Ruhestand)
Lishas Mutter folgte einen reichen weissen Kaufmann aus ihrem Heimatland Kenia nach England, wo er sie im Stich liess, als sie schwanger wurde. Sie endete in der Gosse und verkaufte ihren Körper, damit sie über die Runden kam. Als sie Lisha bekam war sie gerade 17, doch sie wollte nicht, dass ihre Tochter ein Leben führen musste wie sie, deshalb setzte sie sie vor der Tür einer wohlhabenden Frau ab. Carolin Barnes wurde Lishas Pflegemutter und zog sie auf, als wäre sie ihre eigene Tochter. Lishas leibliche Mutter starb 2 Jahre nach der Geburt ihrer Tochter an einer Infektionskrankheit. Lisha selbst weiss nichts über ihre leiblichen Eltern, nur dass sie wegen ihrer dunkleren Hautfarbe nicht mit ihrer Pflegemutter verwandt ist.

Beruf:
Lisha ist Spezialistin für dunkle Künste. Sie versucht sich in Todesser hineinzudenken, somit ihr Vorgehen zu analysieren und Methoden zu entwickeln Todesser frühzeitig zu erkennen. Sie arbeitet im Zaubereiministerium als stellvertretende Leiterein der Abteilung für magische Strafverfolgung. Sie ist keine Aurorin, sondern eher eine Forscherin, die aber dennoch schon viele merkwürdige Dinge gesehen hat und auf deren Meinung viele Wert legen. Ihr Spezialgebiet sind die Anhänger Lord Voldemorts. Sie ist Mitglied des Orden des Phönix, seit er vor einem Jahr wieder ins Leben gerufen wurde.
Professor Dumbledore hat sie nach Hogwarts geholt um jemanden zu haben, der sich mit dem Vorgehen der Todesser und der dunklen Magie auskennt. Dort ist sie als Psychologin angestellt, nur Dumbledore selbst ist bekannt, dass sie im Ministerium arbeitet.
->Schulpsychologin, Ministeriumsarbeiterin (im Undercover-Einsatz) und Ordensmitglied

Haare: Lishas Frisuren sind manchmal sehr ausgefallen. Da sie aber fürs Ministerium arbeitet sollte sie sich eigentlich von ihren kurzen Haaren verabschieden und sie sich wachsen lassen. Doch da sie sowieso kaum im Ministerium ist trägt sie ihre dunkelbraune kurz und strubbelig, wie sie es am Liebsten hat. Lisha hat von Natur aus Locken, deshalb trägts sie ihre Haare am Liebsten immer ganz kurz und mit viel Haargel gebändigt, da sie ihre Locken nicht mag.

Augenfarbe: Lishas Augen sind dunkelbrau

Körper/Statur: Lishas Hautfarbe ist gebräunt, aber man merkt schon, dass ihr Vater weiss gewesen war. Sie hat einen schlanken, aber sportlichen Körper und ist mit 1,70m für eine Frau nicht gerade klein. Sie ist kein Flittchen, zieht sich aber dennoch gerne figurbetont an, solange es die Kleiderordnung im Ministerium zulässt. Sie trägt gerne Kleider und ist scheinbar mit High Heels auf die Welt gekommen, da sie fast immer welche trägt.

Besonderheiten: Lisha ist undercover in Hogwarts unterwegs. Sie soll die Augen offen halten und Dumbeldore mit Rat und Tat zur Seite stehen. Doch für alle anderen ist sie nur die neue Psychologin und nicht die stellvertretende Leiterin einer der wichtigsten Abteilungen des Ministeriums.

Charakter:
Lisha ist von Natur aus ein freundlicher und fröhlicher Mensch, zumindest wenn sie nicht 14 Stunden am Stück gearbeitet hat. Denn dann ist selbst die so stark erscheinende Frau ein Mensch der mit Vorsicht zu genießen ist, sie ist in solchen Situationen sehr reizbar und es sprühen mal die Funken. Sie ist sehr stur und hat ihren eigenen Kopf. Da sie die Vorgesetzte von einigen Ministeriumsmitarbeitern ist, spielt sie sich manchmal als die Chefin auf und verteilt einen Auftrag nach dem anderen. Viele merken dann leider nicht, dass sie dadurch nicht die Arbeit von sich wegschieben möchte, sondern, dass sie selbst auch noch soviel Arbeit leistet, dass sie oft an die Grenzen ihrer Kraft stößt. Dabei hat sie immer Angst, dass sie etwas falsch machen könnte und somit einen Auftrag zum Scheitern bringt, doch nach ein paar Stunden Entspannung sieht sie die Sache wieder ganz anders und geht ihre Arbeit mehr oder weniger ausgeruht wieder an. Lisha ist in einem Haus mit einem riesigen Garten aufgewachsen und sie lässt es nicht zu, dass man sie einengt, denn dann findet sie einen Wg auszubrechen und zu zeigen, dass sie sich als Frau auch durchsetzen kann. Ihr fehlt keines Wegs die gewisse Portion Mut, die jeder braucht, der sich gegen Vorurteile, arrogante Mitarbeiter und Todesser durchsetzen will. Auf ihre Unterstützung kann man sich verlassen, wenn das Ziel etwas ist, was sie genauso sieht oder für richtig hält, denn sie geht einen Weg, den sie für sich selbst bestimmt hat und von dem lässt sie sich nur schwer abbringen. Genauso stark verankert ist ihr Misstrauen gegenüber Fremden. Sie begegnet ihnen mit Vosicht und mit einer gewissen Kälte, bis sie diese einschätzen kann. Sie besitzt durch ihr Psychologiestudium eine recht gute Menschenkenntnis und kann ihre Gesprächspartner nach wenigen Minuten schon einem ihrer vielen Menschentypen zuordnen. Doch in allem was sie tut und sagt schwingt immer eine große Portion Ehrlischkeit mit, denn sie wurde nicht zum Lügen erzogen. Sie spricht in jeder Situation die Wahrheit, auch wenn es nicht gerade angebracht ist, zum Beispiel bei einem Auftrag. Bei diesen Aufträgen zeichnet sie aber noch eine wichtige Eigenschaft aus, denn sie ist jemand der immer realistisch denkt. Für sie gibt es für alles eine Erklärung, auch wenn sie nicht gerade positiv ausfällt. Sie macht sich nichts vor und auch ihren Mitarbeitern würde sie nicht etwas positives anpreisen, wenn dieses nicht zu erreichen ist. Falsche Hoffnungen bringen vielleicht den anderen etwas, aber nicht ihr und das weiss sie auch durch ihre psychologische Arbeit.

Stärken:
Lisha wurde von Anfang an dazu erzogen selbstständig zu sein, sie kommt gut ohne die Hilfe anderer klar und nimmt diese auch nur ungern an, weil sie andere nicht in Gefahr bringen möchte. Sie weiss was sie will und was sie tun muss um dieses Ziel zu erreichen. Sie schafft es immer so sicher aufzutreten, dass jeder ihre Position als stellvertretende Leiterin der Abteilung für magische Strafverfolgung anerkennt und ihr Respekt entgegenbringt. Auf ihren vielen Besuchen im Gefängnis Askaban und bei den Befragungen der Todesser hat Lisha viele Male bewiesen, dass sie auch eine große Portion Mut besitzt und auf ihre Fähigkeiten als Psychologin vertraut. Doch sie vertraut nicht nur auf sich selbst, sondern auch viele auf sie und sie ist immer für andere da, selbst nimmt sie zwar ungern Hilfe an, aber sie hilft deshalb um so mehr. Schon in der Schule wurde sie wegen ihrer Hautfarbe ausgegrenzt und deshalb hat sie damals schon einen Dickkopf entwicket und versucht sich gegen andere die ihr und ihren Entscheidungen im Weg stehen, durch zu setzen, was in den Meisten Fällen auch klappt. Das erreicht sie mit guten Argumenten und Ehrlichkeit, sie würde niemals jemanden anlügen, selbst wenn jemand herausfinden sollte, dass sie nicht nur eine einfache Psychologin ist, dann würde sie es eher zugeben und ihren Auftrag gefährden, als zu lügen. Was haben Lügen ihr bisher gebracht? Nichts und deshalb macht sie sich nichts vor und betreibt keine Schönfärberei, sie sieht die Realität so wie sie ist und versucht das Beste daraus zu machen. Da sie sehr klug ist, weiss sie, dass es keinen großen Sinn macht, etwas schöner auszudrücken, als es ist. Mit ihrem Realismus hat sie es weit gebracht, sie hat sich nie unterkriegen lassen und steht nun einer Abteilung des Ministeriums als stellvertretende Leiterin vor. Sie hat sich viele Jahre mit der dunklen Magie und besonders der Todesser und deren Verhaltensweise beschäftigt und kennt sich mittler Weile recht gut aus und findet für fast alles eine Erklärung.

Schwächen:
Ist es denn verwunderlich, dass sie in ihrer Position mal den einen oder anderen herum kommandiert und sich überlegen fühlt? Auf jeden Fall meint Lisha dass nicht böse, sie bereut es auch im Nachhinein, doch wenn es nötig ist um einen Auftrag schnell auszuführen, ist wenig Zeit für lange Diskussionen wer welche Aufgabe zu übernehmen hat. Sie liebt ihren Job und opfert sehr viele Zeit dafür, wenn sie mal nur drei Stunden in der Nacht schlafen konnte, dann merkt sie, dass auch sie ihre Grenzen hat und öfters an diese stößt, als sie will. Sie hält ihre Stärke als unendlich, doch darin irrt sie sich. Sehr oft kommt Lisha als strenge und emotionslose Frau herüber, doch das ist eine Art Selbserhaltungstrieb. Sie hat sich viel mit Psychologie beschäftigt und weiss, dass Emotionen einen Menschen angreifbar machen, ganz besonders, wenn sie wieder ihre Verhöre mit inhaftieren Todessern führt. Auch spürt sie eine starke Angst in ihrem Innern zu versagen. Es wäre ein Alptraum, schließlich trägt sie eine große Verantwortung, nicht nur für sich selbst sondern auch für die ihr unterstellten Ministeriummitarbeiter und sogar für die Auroren. Deshalb hält sie sich nicht mit Lügen und unerfüllbaren Hoffnungen auf. Sie ist vielleicht sogar ein bischen pessimistisch veranlagt, sie selbst nennt das zwar Realismus, doch es geht schon soweit, dass sie merkt, wenn es keinen Sinn mehr hat mit einem Todesser zu reden, wenn andere noch Hoffnung sehen. Lisha ist sehr misstrauisch, zwar kann sie dies meistens gut verbergen, doch in ihrem Innern läuten alle Alarmglocken, wenn sie Menschen begegnet, die sie nicht kennt und denen sie alles zutraut. Sie ist temperamentvoll und lässt sich sehr leicht reizen, wenn etwas nicth so abläuft, wie sie es sich vorgestellt hat.

Vorlieben:
Lishas großes Hobby ist die Musik. Schon früh wurde sie von ihrer Pflegemutter im Klaviespielen unterrichtet und hat auch Gesangsstunden bekommen. Zwar war sie damals über die Übungsstunden nicht sehr begeistert, aber mit der Zeit ist sie froh dass sie die bekommen hat, denn die Musik ist eine gute Ablenkung von der Ministeriumsarbeit und auch gut für die Seele. Bevor sie den hohen Posten im Ministerium bekommen hat, hat sie noch im Chor gesungen, doch nun ist ihre Freizeit doch ziemlich knapp geworden. Wenn sie mal ein Bischen Zeit hat, dann entspannt sie sich lieber von ihrer harten Arbeit im Ministerium. Da sie in ihrem Job viel unterwegs ist und Todesser Verhöre im ganzen Land vernimmt, lässt sie es sich nicht nehmen auch mal die eine oder anderen Erkundungstour durch die Umgebung zu machen. Sie ist nämlich ein Naturmensch, der sich nich lange einsperren lässt. Lisha liebt Sonne, frische Luft und Ruhe, die nur durch das Gezwitscher von Vögeln durchbrochen wird. Als Ausgleich zu ihrem harten Job braucht sie auch mal Entspannung und einen Ort wo sie einfach mal die Seele baumeln lassen kann, und nicht selten nutzt sie dafür den Garten ihrer Pflegemutter.
Auch wenn es sich für eine Ministeriumsarbeiterin und gleichzeitig Ordensmitglied sehr seltsam anhört: Lisha hat eine Vorliebe für Todesser. Aber das muss man so verstehen, dass sie diese gerne durchleutet und erforscht. Sie würde sich nie auf einen einlassen oder sich Voldemort anschließen, sie findet sie nur sehr interessant und verbringt ja auch fast ihren ganzen Arbeitstag mit ihnen. Sie redet unheimlich gerne und erstellt von den Menschen, denen sie begegnet liebendgerne Charakterprofile, ob das diesen nun passt oder nicht. In ihrer Freizeit fotografiert sie gerne Menschen und verbringt auch mal einen freien Tag auf dem Wasser mit ihrem Segelboot.

Abneigungen:
In erster Linie sind hier Rassisten zu nennen, die sie nur wegen ihrem dunklen Teint sofort in eine Schublade stecken und ihr keine Chance geben, sondern alten Vorurteilen vertrauen. Auf Grund ihrer Arbeit hat sie ständig mit Dementoren zu tun, sie hat zwar keine Angst vor ihnen, aber sie findet sie widerlich und abstoßend, deshalb gibt sie niemals den Befehl einen Todesser zu küssen, schließlich kann sie einen seelenlosen Anhänger Voldemorts auch nicht mehr erforschen. Lisha liebt die Natur, also hat sie eine große Abneigung gegen Umweltverschmutzer, Tierquäler oder ähnliche Unheilstifter. Sie ist ein Mensch der ohne Sonnenschein nicht leben kann, deshalb verbringt sie so wenig Zeit wie möglich im Ministerium, selbst die Treffen mit den Todessern hält sie gerne im Freien ab, dass sie dann Auroren bei sich hat ist selbst verständlich, sonst würden ihre Studienobjekte wohl schnell das Weite suchen.
Sie wurde selbst zu Ehrlichkeit erzogen und erwartet diese auch von anderen, sie lässt keine Lügen oder Regelbrüche durchgehen, sowohl im Ministerium, als auch in Hogwarts auf dem Posten der Schulpsychologin. Auch wenn sie zu den engeren Mitarbeiteren des Ministers gehört, ist sie nicht gerade ein Fan von seiner Politik. Auch aus persönlichen Gründen hat sie ein viel besseres Verhältnis zu Dumbledore, als zu Fudge. Sie traut Fudge's engsten Mitarbeitern nicht besonders viel zu und diese Ansicht kann sie sich auch nur erlauben, weil sie gute Arbeit leistet und nur wenig Zeit unter dem Augen von Cornelius Fudge verbringt. Lisha hasst die Reise per Flohnetzwerk, da sie sich dabei immer ziemlich einrusst, was man auf ihrer meistens hellen Kleidung sehr gut erkennen kann. Sie zieht bei weiten Reisen doch das Apparieren vor, was auch nicht ganz so gesundheitsschädlich ist, wie das Einatmen von Ruß und Flohpulver.
Sie ist nicht gerne Teil einer großen Gruppe, sie arbeitet lieber alleine oder in kleinen Gruppen, wenn sie mit einem Menschenauflauf konfrontiert wird, dann will sie lieber schnell daraus entfliehen, weil sie sich zu sehr eingeengt fühlt.

Vorgeschichte:
Lishas Mutter Tanisha wurde in einem kleinen Dorf in Kenia geboren und sie war Teil einer sehr armen Familie. Als eines Tages ein reicher weißer Kaufmann in das Dorf kam, sahen Tanishas Eltern ihre Chance an Geld zu kommen. Sie verkauften ihre jüngste Tochter an diesen fremden Mann, der sie mit sich nach England nahm. Dort führte sie ein gutes Leben, doch als sie schwanger wurde sollte sich alles auf einmal ändern. Der reiche Mann konnte kein Kind gebrauchen und warf Tanisha hinaus auf die Straße. Er hatte seinen Spaß gehabt und ihren Eltern einen Hungerlohn dafür gezahlt. Nun war für ihn die Sache erledigt. Tanisha war nun auf sich allein gestellt und brachte nach einem drei Viertel Jahr ihre einzige Tochter auf die Welt. Doch wo sollte sie mit der Kleinen hin? Sie sprach kaum ein Wort Englisch, da sie es auf Grund fehlender Schulbildung (ihre Familie war ja sehr arm und es wurde kein Wert darauf gelegt, schließlich sollte sie mal Mutter und Hausfrau werden) und verkaufte ihren Körper an die Männer, die sie auf der Straße traf, bis zu Lishas Geburt. Ab da machte sie sich auf die Suche nach einer Familie für die Kleine, da sie nicht wollte, dass es ihr wie ihrer Mutter ging. Die 17-Jährige war so verzweifelt, dass sie die Kleine mit einem in schlechtem Englisch geschriebenem Brief einer reichen Frau vor die Schwelle legte. Carolin Barnes nahm die kleine Lisha an sich und konnte den Brief mit Mühe entziffern. Ihr war es selbst nie möglich gewesen eigenen Kinder zu bekommen, deshalb stand es für die Erbin eines kleinen Vermögens außer Frage die Kleine in ein Waisenhaus zu stecken. Sie zog sie wie ihr eigenes Kind auf und erfüllte ihr fast jeden Wunsch, nur den Wunsch zu erfahren, wer ihre wirklichen Eltern sind, konnte sie nicht erfüllen. Nachdem sie ihre Tochter vor der Schwelle von Carolin Barnes abgelegt hatte, schaffte es Tanisha noch, sich fast zwei jahre auf der Straße durch zu schlagen, doch dann starb sie an einer Infektionskrankheit.
Lisha wuchs wie ein normales Mädchen auf, nur konnte sie sich nicht erklären, warum sie eine dunklere Hautfarbe hatte als ihre Mutter Carolin. An ihren Zehnten Geburtstag dann, erklärte ihr Carolin, dass sie nicht Lishas leibliche Mutter war, doch da sie sich die ganzen Jahre rührend um die Kleine gekümmert und sie sogar adoptiert hatte, war es Lisha egal. Ihre richtige Mutter hatte sie nicht haben wollten, ganz im Gegensatz zu Carolin, also war sie ihre einzige und richtige Mutter.
Carolin war eine Hexe und sie machte sich persönlich bei Dumbledore, den sie über eine Kollegin kannte, stark, dass auch Lisha die Möglichkeit bekommen sollte nach Hogwarts zu kommen. Dumbledore unterzog sie einem Test, der zeigte, dass mindestens einer ihrer Elternteile magischer Abstammung war und sie teilweise durch ein Stipendium und teilweise durch das Geld ihrer Pflegemutter Hogwarts die Schule für Hexerei und Zaubereri besuchen konnte.
Es zeigte sich, dass Lisha wirklich ein großes Talent für den Umgang mit dem Zauberstab hatte und sie schaffte es zur Vertrauensschülerin von Gryffindor und zu einer der Besten ihres Jahrganges. Da Carolin eine Freundin von Irma Pince einer ehemaligen Bibliothekarin von Hogwarts war, hatte sie dadurch auch Albus Dumbledore kennengelernt. Nachdem sie es mit seiner Hilfe geschafft hatte, dass Lisha nach Hogwarts gehen konnte, hatte sie ihn gebeten sich ein Bischen um sie zu kümmern und zumindest mal ab und zu nach ihr zu schauen. Professor Dumbledore kam dieser Bitte nach und brachte Lisha nach dem Abschluss ihres Studiums auf Hogwarts im Zaubereiministerium unter, wo sie sich langsam hoch arbeitete, bis sie vor ein paar Jahren zur stellvertretenden Leiterin der Abteilung für magische Strafverfolgung befördert wurde. Sie hatte eine Aurorenausbildung angefangen, sich dann aber für die psychologischen Kampf gegen die Todesser entschieden. Sie studierte Psychologie und gleichzeitig einige Semester Verteidigung gegen die dunken Künste an der Universität von Cambridge und konnte sich so mehrere unterschiedliche Vorgehensweisen für ihre Arbeit aneignen. Durch ihre Pflegemutter hegt sie immer noch ein gutes Verhältnis zum gegenwärtigen Schulleiter von Hogwarts und ist ihm für seine Hilfe sehr dankbar. Es war für sie selbstverständlich auch in den Orden des Phönix einzutreten, gerade loyale Mitglieder, die auch noch im Ministerium Augen und Ohren offenhielten, waren immer sehr wichtig für den Erfolg der geheimen Organisation.
Nachdem sie den Brief vom Schulleiter bekam, dass es seltsame Vorkommnisse im Schloss gegeben hatte, war es für sie klar, dass sie an seiner Seite nach einer Lösung suchen würde. Da sie stellvertretende Leiterin einer Misteriumsabteilung war, war sie gewissermaßen ihr eigener Chef und konnte deshalb mal das Hauptquartier verlassen ohne dutzenden von Fragen ausgesetzt zu sein. Der Umgang mit den Todessern forderte sowieso eine Bereitwilligkeit im ganzen Land herum zu reisen und solange sie ihre Arbeit nicht ganz vergass, stellte selbst Fudge keine unangenehmen Fragen. In Hogwarts schließlich wurde sie von Dumbledore als Schulpsychologin eingesetzt, weil er seine Lehrer und Schüler nicht unnötig in Sorge versetzen wollte, weil eine Spezialistin für Todesser und schwarze Magie in die Schule gebeten wurde.


Avaperson: Halle Berry

Kesselkuchen

[Dieser Beitrag wurde am 28.06.2006 - 13:10 von LishaBarnes aktualisiert]




AlbusDumbledore 
Anführer des Ordens
Schulleiter




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...   Erstellt am 23.06.2006 - 01:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja, Razyboard und seine geheimnisvolle Magie. *hihi* Ich kann das Ava sehen.

Und dann geb ich mal mein Okay. Hatten wir ja schon alles abgeklärt.





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~Es sind nicht unsere Fähigkeiten, die zeigen, wer wir wirklich sind … sondern unsere Entscheidungen.~

ClayDavies ...
Vertrauensschüler von Hufflepuff
7. Klasse Hufflepuff




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...   Erstellt am 27.06.2006 - 13:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Sehr schöner, gut durchdachter Chara!

Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dennoch gefunden:
Laut Famile stammt die Mutter aus Kenia, laut Vorgeschichte aber aus Nigeria!
In beiden Ländern ist Englisch Amtsprache (in Kenia gibt es noch Swahili als zweite Amtssprache, in Nigeria ist es die alleinige), was bedeutet, dass wirklich jeder einigermaßen passabel Englisch sprechen kann, auch wenn in den Familien vielleicht eine andere Sprache gesprochen wird!
Daher passt dieser Satz nicht ganz:
Sie sprach kaum ein Wort Englisch





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LishaBarnes ...
Ordensmitglied
Schulpsychologin
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...   Erstellt am 27.06.2006 - 15:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 




-edit-

nun hab ich zweimal Kenia drin, so wies eigentlich auch sein sollte... und das mit der Sprache hab ich mal dadurch erklärt, dass die Familie sehr arm war und keinen Wert darauf legte, dass Lisha Englisch lernt, erstens lebten sie in einem kleinen Dorf und zweitens sollte sie Hausfrau und Mutter werden




KathrynBailey ...
6. Klasse Ravenclaw




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...   Erstellt am 27.06.2006 - 15:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Wenn das mit unserem Occisor so weiter geht würde ich deine Lisha gern als Psychologin in Hogwarts haben. - Was hälst du davon?





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LishaBarnes ...
Ordensmitglied
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Ministeriumsmitarbeiterin




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...   Erstellt am 27.06.2006 - 16:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


ich hätte nichts dagegen... also dann Psychologin statt Musiklehrerin?




ClayDavies ...
Vertrauensschüler von Hufflepuff
7. Klasse Hufflepuff




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...   Erstellt am 28.06.2006 - 11:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Ja, das wäre gut!





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LishaBarnes ...
Ordensmitglied
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...   Erstellt am 28.06.2006 - 13:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


edit

Die Änderung ist mit Dumbledore abgesprochen




ClayDavies ...
Vertrauensschüler von Hufflepuff
7. Klasse Hufflepuff




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...   Erstellt am 28.06.2006 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Angenommen!





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