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LilyParker ...
Doll Revolution





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...   Erstellt am 24.03.2007 - 16:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


soo ich hab den Stecki noch mal ziemlich überarbeitet, deshalb bitte ich darum, dass er noch mal gegengelesen wird nicht das da irgendwelche groben Fehler drin sind.

Name: : Lily Emma Parker

Alter: 15 Jahre

Familie:

Mutter Sandra Parker (35) Ihre Mutter ist von ihrem Ehemann geschieden und versucht auch möglichst nicht über ihn zu reden. Zu ihrer Tochter Lily hat sie ein sehr gutes Verhältnis und die beiden stehen sich sehr nahe. Ihre Mutter arbeitet im Ministerium in der Verwaltung. So kann sie sich zusammen mit ihrer Tochter eine kleine Wohnung in einem Vorort von London leisten. Ihre Mutter war ein Muggel und ihr Vater ein Zauberer. Die Familie von Lilys Mutter stammt aus Irland, doch merkt man, dass Sandra nicht wirklich an, mit ihren braunen Haaren und schnell bräunender Haut sieht sie nun wirklich nicht wie eine Irin aus. Bei Lily kommen die irischen Gene jedoch wieder zum Vorschein.

Vater Steven Parker (40) Ihr Vater ist hauptberuflich Heiler im St Mungos, inoffiziell dagegen Todesser des dunklen Lords. Lily hat zu ihrem Vater keinen Kontakt mehr und möchte auch nicht gerne über ihn sprechen, es hat sie sehr geschockt und verletzt, dass ihr Vater zu den Bösen gehört. Sie hat ihn seit ihrem 12. Lebensjahr nicht mehr gesehen.

Lily hat keine Geschwister, worüber sie manchmal ein wenig traurig ist. Aber da ihre Eltern getrennt sind ist dieser Traum für sie gestorben, denn eine Halbschwester oder einen Halbbruder will sie auf keinen Fall haben. Jedoch hat sie eine Cousine namens Lara, mit der sie sich eigentlich sehr gut versteht.

Klasse : 5. Klasse

Haus: Hufflepuff

Aussehen : Lily hat lange rote gelockte Haare, das ist eines der wenigen Dinge auf die sie wirklich stolz ist.
"Weißt du was... wenn ich mir so eine Kleid anziehen und einen Besen nehmen würde, könnte man mich glatt für so eine Hexe, wie im alten Mittelalter!", lachte sie und drehte sich um sich
Sie trägt ihre Mähne meistens offen, selten hochgesteckt. Das höchste, was man bei ihr zusehen bekommt, ist ein loser Pferdeschwanz im Nacken.
Lily hat große rehbraune Augen, die sich auch schnell mit Tränen füllen können. Sie hat einen Schmollmund, will diese Tatsache aber nicht so wirklich akzeptieren, genauso wenig wie ihre Sommersprossen, die im Sommer ihr Gesicht zieren.

Körper/Statur:: Lily ist zierlich und sehr dünn, ihr Busen ist noch recht klein was sie natürlich sehr stört, sie lässt aber keine Gelegenheit aus an sich herumzumäkeln. Jedoch ist sie viel zu unsicher und auch hin und wieder ein wenig zu faul um wirklich etwas an sich zu ändern, sie glaubt einfach von Natur aus nicht in der Lage dazu zu sein sich zu schminken oder jemals eine Begeisterung für stundenlange Schminksessions aufbringen zu können.
"Guck doch mal da ist ein Fettpolster am Bauch das muss weg das sieht hässlich aus... und warum hab ich diese Dummen Sommersprossen?!", Lily kugelte sich auf dem Sofa zusammen. "Du bist süß so wie du bist schatz“, sagte ihre Mutter lächelnd und strich ihrer Tochter über die Wange.
Sie findet andere Leute generell im hübscher als sich selbst. Meist trägt sie bequeme Dinge wie Jeans und einen Kapuzen Pulli, im Sommer T-Shirts und Tops. Zwar findet sie ihre Klamotten immer langweilig und völlig gewöhnlich, doch am Ende kauft sie diese doch und nicht ein ausgeflippteres Teil. Sie hat eine reine blasse Haut, die sie mit langen Hosen zumindest an den Beinen zu verstecken versucht.
„Ich werde nicht braun, nur rot. Und ich finde das doof im Sommer ständig wie eine Leiche durch die Gegend zu laufen während alle anderen knackig braun werden. Im wahrsten Sinne des Wortes: knackig – ich bleib bloß wabbelig weiß

Besonderheiten: Eine rostfarbene Perserkatze namens Lulu
"Luuuuu Lulu-Schätzchen wo bist du.. komm zu Mama", zirpte Lily. Als Lulu-Schätzchen sich nicht bequemte zu kommen stemmte sie die Arme in die Seiten, "Lu du kleines dummes Mistvieh wenn du nicht sofort kommst hol ich ein Messer aus der Küche!"

Sie ist Vegetarierin.

Charakter:
Lily ist ein liebes süßes Mädchen, welches aber partout nicht einsehen will, dass süß nicht immer gleich kindlich bedeuten muss. "Ich - bin - nicht - süß!", ihre Augen blitzen ihre Mutter an
Sie hat eine Engelsgeduld was sich besonders auf ihren Umgang mit kleineren Kindern auswirkt, die oft nicht wissen wann es genug ist. Sie kann sich ohne mit den Augen zu rollen stundenlanges Gejammer einer Freundin anhören, die wieder Stress mit ihrem Freund gehabt hatte.
Gegenüber fremden Menschen bleibt sie immer höflich und wird selten frech und ausfällig. Ihre Eltern haben bei ihr immer sehr auf Erziehung und Respekt gehabt, sodass sie im Unterricht eigentlich nie negativ auffällt. Viel mehr fällt sie gar nicht auf, denn die Lehrer bescheinigen ihr immer dass sie durchaus nicht dumm sei aber sich dringend mehr im Unterricht melden müsse um eine bessere mündliche Note zu bekommen. Sie bleibt immer freundlich und Kritik gibt sie nur durch die Blume. „Vielleicht würde dir eine Hose doch besser stehen... „Sie kann sehr gut mit jüngeren Kindern umgehen und tut dies auch mit großer Freude, da kleine Kinder fast immer sagen was sie wirklich denken und nicht auf die Idee kommen jemanden anzulügen.
Sie ist, was ihre eigene Person angeht, sehr unsicher und fühlt sich meist sehr hässlich, besonders neben anderen gestylten Mädchen kommt sie sich oft wie das kleine dumme Mädchen vom Land vor. Sie geht nicht gerne auf andere zu und ist etwas schüchtern, vor allem was Jungen betrifft. Dann wird sie immer sofort verlegen und ihre Ohren färben sich rosarot. Dann hat sie immer das Gefühl ihre Stimme würde wegbleiben und sie müsste sich dann ganz peinlich räuspern. Wenn man sie ärgert oder sie sich aufregt füllen sich ihre Augen schnell mit Tränen und sie fängt an zu weinen, darüber ärgert sie sich immer maßlos weil sie eigentlich gar nicht weinen will. Andere Leute jedoch kann sie sehr gut trösten und zeigt immer sehr viel Verständnis, denn sie weiß wie schlimm es ist traurig zu sein. Sie ist immer hilfsbereit und für ihre Freunde da, dadurch lässt sie sich allerdings auch manchmal von weniger ehrlichen Menschen ausnutzen. Sie ist etwas naiv was andere Menschen angeht und nimmt immer erst das Beste an, so musste sie schon einige male lernen, dass Vertrauen nicht immer gut ist. Sie ist verletzlich und man muss aufpassen was man zu ihr sagt, denn sie ist dann lange sehr vorsichtig gegenüber diesen Menschen. Nach kleineren Streitereien mit ihren Freundinnen ist jedoch sie meist diejenige die auf den anderen zugeht und sich für ein paar harsche Worte entschuldigt auch wenn sie eigentlich nicht Schuld hatte, da sie sehr schnell ein schlechtes Gewissen bekommt, welches ihr tagelang dann keine Ruhe lässt.
In der Schule ist sie sehr fleißig und erledigt gewissenhaft ihre Hausaufgaben. Auf Arbeiten bereitet sie sich immer gewissenhaft vor und so schreibt sie auch selten schlechte Noten, sie ist mit ihrem guten Mittelmaß eigentlich sehr zufrieden auch wenn sie natürlich die besseren Schüler insgeheim beneidet. Sie traut sich allerdings nicht so viel zu, deswegen übernimmt sie auch nicht gerne Führungspositionen wie die Leitung einer Arbeitsgruppe. Sie fürchtet zu versagen und damit die anderen mit hinunterzuziehen. Da sie auf dem Land aufgewachsen ist, liebt sie die Natur auch sehr, weswegen sie auch oft als Landei abgestempelt wurde. Lily glaubt ganz fest an die große Liebe und findet es gar nicht toll das sie praktisch keine Erfahrungen hat.
"Ich finde das so unfair, ich bin 15 und hab noch nie einen Jungen geküsst - außer Dave Miller im Kindergarten und das war nur ein Schmatzer", sie schlug die Augen nieder und schmollte
Sie verguckt sich sehr schnell in einen Jungen, ein Lächeln oder ein freundlicher Blick reicht meist schon aus, traut sich aber nie den ersten Schritt zu machen. Die meiste Zeit ist diese kleine Schwärmerei und das Herzklopfen auch schon zwei Tage später wieder verschwunden und ihr ist die ganze Sache nur noch schrecklich peinlich obwohl sie sie nur ihren Freundinnen erzählt hat. Manchmal neigt sie jedoch dazu alles schwarz zu malen und nur das schlechteste zu erwarten.
Lily lacht gerne und ist des Öfteren mit ihren Freunden zusammen etwas kindisch.
Lily und Lizzie lagen vor lachen nach Luft schnappend auf dem Sofa, eine ältere Schülerin musterte sie missbilligend, "Wer hat euch denn aus dem Kindergarten rausgelassen?" Lily biss sich auf die Lippe und hörte sofort auf. Ihre beste Freundin Lizzie warf dagegen ihr kurzes braunes Haar mit einer affektierten Geste zurück, "Ooh Miss Perfect hat was zu meckern.. sind wir mal nicht dabei uns unsere Nasenhaare zu entfernen?", fragte sie spöttisch, denn sie war überhaupt nicht auf den Mund gefallen. wieder Willen grinste Lily nun auch wieder
Lily liest gerne und ist eine richtige kleine Leseratte, sie tut deswegen aber nicht besserwisserisch sondern liest nur um für ein paar Stunden in eine andere Welt eintauchen zu können. Sie träumt auch sowieso so sehr gerne. Manchmal sitzt sie einfach nur auf der Fensterbank und beobachtet andere Leute bei ihren Tätigkeiten und wünscht sich so zu sein wie sie und ein aufregendes Leben zu haben.
"Das ist sooo deprimierend ich bin ganz Normal.. ich bin weder so die Diva, noch Rebell noch modeverrückt... außer ein bisschen noch gar nichts ich bin einfach stinknormal", beklagte sie sich.
Lily ist sehr tierlieb, sie liebt ihre Perserkatze abgöttisch, auch wenn es manchmal nicht so scheint. Auch andere Tiere (vielleicht mit Ausnahme von Ratten) findet sie immer sehr süß und kümmert sich gerne um sie. Bei Liebesfilmen kann sie richtig sentimental werden, sie heult jedes Mal mit wenn es einen Streit gibt und der Hauptdarsteller zu Tode betrübt ist, erst wenn sich am Ende alle wieder in den Armen liegen und sich lieb haben kann sie erleichtert aufatmen.


Stärken:
Lily ist ein recht ordentliches Mädchen, sie hat keinen Sauberkeitsfimmel, jedoch sehen ihr Bett und der Koffer nie wüst aus. Sie arbeitet gerne mit kleineren Kindern, bei diesen ist sie besonders dadurch beliebt, weil sie gut vorlesen kann und sehr geduldig ist.
Sie hat ein gewisses Talent für feine Stickereien, allerdings nicht für Dinge wie Hosen oder T-Shirts. Die meisten Leute würden Lily auf den ersten Blick als süß bezeichnen, dazu trägt auch bei, dass Lily sich selten aufmüpfig benimmt. Zwar ist Lily anfangs sehr schüchtern doch wenn man sie besser kennen lernt ist sie ein recht offener Mensch, der selten lügt.
Zunächst denkt sie immer das Beste von anderen Menschen und gibt jedem eine Chance, nur bei Slytherins wahrt sie einen Sicherheitsabstand. Sie ist bescheiden und bildet sich nichts auf ihre Talente ein. Lily versucht nicht, ständig ein anderer Mensch zu sein und in verschiedene Rollen zu schlüpfen. An Ideen mangelt es Lily sicherlich nicht, manchmal sprüht sie nur so vor Kreativität, auch wenn diese Kreativität nicht unbedingt künstlerisch ist. Auch wenn man ihr es nicht ansieht, Lily ist sehr sportlich, da sie seit ihrer Kindheit Fußball spielt. Anderen Leuten hilft sie immer gerne und springt ein wo Not am Mann ist. Man kann sich auf sie verlassen, Versprechen die sie gibt, hält sie auch immer ein.
In der Schule ist sie fleißig und arbeitet viel, allerdings nie streberhaft, denn im Unterricht ist sie eher still. Sie ist eine gute Zuhörerin bei Problemen der anderen. Durch den Job ihres Vaters hat sie ein gewisses Interesse und Talent in Medizin und Kräuterkunde.

Schwächen:
Wenn sie sehr aufgeregt ist, passiert es des Öfteren, dass ihre Stimme sie einfach im Stich lässt. Dann muss sie sich immer räuspern, was ihr zum Sterben peinlich ist. Sie ist zwar recht sportlich doch nicht sehr graziös, da man im Fußball viel machen muss, aber nicht mit graziösen Sprüngen über den Platz schweben. In Gruppen kann sie sich nicht gut durchsetzen, da sie sich zu leicht unterbuttern lässt, und überlässt lieber anderen die Führung. Lily hat zwar durchaus eigene Einfälle, doch kann sie diese nicht so mit Feuer und Flamme verteidigen wie andere es vielleicht mit ihren Ideen tun. Sie neigt zu pessimistischen Anfällen bezüglich ihrer Person, die Zukunft anderer hingegen, sieht sie meist rosig. Lily hasst den Gedanken an ihren Vater, wenn man sie darauf anspricht, zieht sie sich sofort zurück. Wenn sie mit ihren Freunden zusammen ist, ist Lily manchmal sehr kindisch und benimmt sich recht albern.
Sich selbst findet sie ziemlich hässlich und findet ständig neue Sachen an sich auszusetzen. Demnach ist ihr Selbstbewusstsein auch nicht besonders groß. Lily ist ziemlich naiv und lässt sich dadurch auch sehr leicht von anderen, nicht so gutartig gewillten, Menschen ausnutzen. Das rothaarige Mädchen versucht es immer allen recht zu machen, keiner darf sauer auf sie sein, dass wäre ihr ein Graus. So versucht sie sich immer zu drehen und zu wenden, damit ja alle zufrieden sind wobei sie selbst und ihre eigenen Interessen manchmal zu kurz kommen.
Sie ist sehr verletzlich und nimmt sich alles immer sehr zu Herzen und kann nicht wirklich mit Kritik umgehen. Wenn sie jemand einmal verletzt hat, ist sie dem gegenüber lange Zeit voreingenommen und zurückhaltend. Lily ist extrem schüchtern. Auf Fremde geht sie selten von alleine zu und ihr fällt es schwer eine Unterhaltung mit jemand unbekannten ohne peinliche Aussetzer aufrechtzuerhalten. Sie ist ängstlich und traut sich so schnell nicht an neue Ideen heran. Sie ist sehr sentimental und hat nah am Wasser gebaut, eine Eigenschaft die sie wie die Pest hasst und alles dafür zu tun versucht nicht bei jeder Gelegenheit loszuheulen. Sie findet es einfach nur peinlich nach jeder kleineren Sache sofort Tränen in den Augen zu haben und gefragt zu werden was denn los sei. Andere fragt sie ständig andere nach ihrer Meinung.
"Lizzie sag mal, findest du mich zu dick?", Lizzie sah leicht genervt nach oben“, Nein finde ich nicht du bist perfekt. bist du jetzt zufrieden?", gab sie leicht gereizt zurück
Lily hat zwar viele Ideen, doch meist hapert es dann bei ihr an der Umsetzung dieser Einfälle, da sie andere nicht richtig dafür begeistern kann.

Vorlieben:

Lily hat eine besondere Vorliebe für filigrane Kettchen, von denen sie immer eine um den Hals trägt. Große Klunker dagegen sind gar nicht so ihr Fall. Sie mag das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben, da ihr sehr ausgeprägtes Gewissen sie so auch ruhig schlafen lässt. Lily steckt ihre Nase gerne in Bücher, sie ist zwar keine Leseratte, jedoch taucht sie manchmal gerne in die Traumwelt der Geschichten ein und stellt sich vor jemand anderes zu sein um ihrem normalen kleinen Leben zu entfliehen.
Lily stickt sehr gerne, ihre Bettdecke in Hogwarts und zuhause ist übersät von kleinen Stickereien mit allen möglichen Motiven. Lily arbeitet gerne mit Kräutern und ist auch gerne in Kräuterkunde. Am liebsten ist sie bei schönem Wetter draußen und überhaupt mag sie die Natur äußerst gerne. Zuhause hat sie einen kleinen Kräutergarten für sich angelegt, in dem sie Garten- und Heilkräuter anpflanzt. Im Sommer sitzt sie dann gerne dort und buddelt im Dreck um vielleicht noch ein neues Kraut anzupflanzen oder Unkraut zu jäten. Grün ist ihre absolute Lieblingsfarbe, weil sie so toll zu ihren Haaren passt. Lily liebt Tiere, nun gut, Ratten vielleicht nicht gerade, auch Schlangen sind nicht das Tollste aber sämtliche andere Tiere haben einen großen Platz in Lilys Herzen. Besonders ihre Perserkatze Lulu, die sie zu ihrem 13. Geburtstag geschenkt bekam hat immer einen festen Platz in ihrem Herzen. Ehrliche, freundliche Menschen kommen bei Lily immer gut an, für ihre Freunde würde sie alles tun. Auch wenn es nie wahr werden wird, Lily hat gerne eine heile Welt um sich herum, deshalb liest sie auch so gerne Märchen.. und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie glücklich und zufrieden noch heute. Auf ihrem Bett reihen sich eine Menge Kuscheltiere auf, die meisten noch von früher. Eine ihrer großen Leidenschaften ist das doch eher jungentypische Spiel Fußball, sie spielt es bereits seit sie 6 Jahre alt ist. Sie liebt das Gefühl gegen den Ball zu treten der dann mit Wucht in das Netz fliegt und man das Gefühl hat sämtlicher Frust würde mit dem Ball von einem wegfliegen. Auf dem Platz kann man seiner Leidenschaft freien Lauf lassen ohne dass es peinlich ist, dort ist Lily oft ein ganz anderer Mensch. Wenn sie die Gelegenheit dazu hat, nimmt Lily gerne ausgedehnte Schaumbäder und träumt dabei, leider hat sie viel zu selten Zeit dazu.

Abneigungen:

Durch ihre Vergangenheit hat Lily eine große Abneigung gegen Todesser entwickelt, eine größere Abneigung als die der durchschnittlichen Bürger. Sie schüttelt nicht nur in Unverständnis den Kopf, ihr tut es jedes Mal im Herzen weh, wenn sie von einem Todesserübergriff lesen muss. Dazu kommt noch die beständige Angst, ihr Vater könnte für diese Grausamkeiten verantwortlich sein. Tierquäler kann sie genauso wenig leiden wie alle anderen gewalttätigen Leute. Mit Hip Hop Musik kann sie gar nichts anfangen, da die Typen die diese Richtung hören meist Machos sind. Grufties jagen ihr aber auch ganz schön Angst ein, zu ihrem Glück hatte sie aber noch nie viel mit ihnen zu tun. Große Städte sind ihr ein graus, sie mag den Lärm und das ganze Gehetze nicht, außerdem liegt dort immer überall Müll herum. Trotz dessen ist sie doch recht froh in die Cazenove Road nach London gezogen zu sein. Diese Straße mit der kleinen Wohnung liegt wenigstens nicht im Zentrum des ganzen Lärms sondern in einem beschaulichen kleinen Vorort, der nur hin und wieder von großen Wohnsilos verunstaltet wird. Die Fächer Wahrsagen, Astronomie und Astrologie kann sie gar nicht leiden, für sie sind sie viel zu übernatürlich. Sie hasst es, wenn sie belogen wird und fühlt sich dann immer ungeliebt und verraten.
Vor Slytherins hat sie meistens viel Respekt, doch weniger weil sie sie bewundert sondern weil sie Angst hat, sie könnten es eines Tages auf Lily abgesehen haben. Die Farbe rosa findet sie schrecklich, weil sich das so sehr mit ihren Haaren beißt. Bei rauer Haut könnte sie Anfälle bekommen und cremt sie dann immer gleich ein auch Pickel kann sie nicht leiden obwohl sie zum Glück die meiste Zeit von ihnen verschont blieb. Mit verwöhnten reichen Diven konnte sie sich noch nie so recht anfreunden, vor allem nicht, weil diese Lily oft wie ein Stück Dreck behandeln und Lily dem nichts entgegensetzen kann. Sie hasst es, bei jeder Gelegenheit gleich loszuheulen obwohl sie es eigentlich gar nicht will. Sie mag faule Leute nicht, die alle Arbeiten auf andere abwälzen, obwohl sie das durchaus selbst machen könnten oder Menschen, die grundsätzlich nie eigene Dinge dabei haben und sich immer alle ausleihen.

Bio:

Lily wurde am 17 Mai 1982 in einem kleinen Örtchen namens Meadows geboren. Ihre Eltern, die zu dem Zeitpunkt noch sehr jung waren, hatten gerade erst ein kleines Häuschen in diesem Ort gekauft. Als Kleinkind war sie zum Glück nicht wie ihr bester Freund Dave Miller ein Versuchskaninchen für Elternratgeber sondern wurde einfach so erzogen wie ihre Eltern auch erzogen worden waren, mit viel Liebe und ein wenig mehr Sinn für das Moderne. Sie kam, wie alle anderen Kinder auch in die Kindergruppe im Ort, für einen Kindergarten waren zu wenige Kinder vorhanden. . Dort passierte, bis auf einen „Kuss“ mit ihrem besten Freund Dave Miller, der ebenfalls in den Kindergarten ging, nichts.

„Okay du musst aber die Augen zumachen“, sagte Dave zu Lily die eifrig nickte und daraufhin ganz fest die Augen zukniff und die Lippen spitzte. Kurz darauf spürte sie einen komischen Schmatzer auf ihren Lippen und sie kicherte ein wenig, „War das ein Kuss?“, fragte sie Dave mit großen Augen. „Ja so machen das die Erwachsenen auch immer“, beteuerte dieser.

Da es in dem Ort nie weiter als 5 Minuten bis zum freien Feld war, verbrachte Lily die meiste Zeit draußen, was auch einen riesigen Verbrauch an Sonnencreme im Hause Parker zu Folge hatte. Lange Zeit war Lily das einzige Mädchen in ihrem Alter und so ging sie immer öfter mit den Jungen aus dem Ort auf das Fußballfeld spielen. Ihre Eltern schüttelten zwar erst den Kopf über diese, für ein Mädchen ungewöhnliche Beschäftigung, kauften ihr dann aber extra ein Trikot und Ausrüstung dafür. Es fand sich sogar ein Trainer für das kleine Team von Kindern, ein Vater hatte sich erbarmt den Kindern beizubringen wie man ordentlich Fußball spielte. Auch dort hatte Lily mit dem Vorurteil zu kämpfen ein Mädchen zu sein, doch sie schlug sich recht gut und wurde sehr schnell als vollwertiges Teammitglied respektiert.

Die sechsjährige Lily stand gegenüber von einem Jungen auf dem kleinen Rasenplatz, der neben der Kuhweide der Rasmussens angelegt worden war. Zwei alte Tore standen auf beiden Seiten von denen die Farbe schon langsam abblätterte. „Du bist ein Mädchen du kannst ja gar nicht Fußball spielen. Das ist was für Jungen!“ – „Kann ich wohl“ – „Kannst du niiccht“ – „Kann ich wohl!“ – „Dann schieß doch ich wette du triffst nicht mal den Ball!“ Lily sah den kleinen Jungen gegenüber von ihr böse an und trat gegen den kleinen Ball, der vor ihr gelegen hatte. Ins Tor flog dieser zwar nicht, aber dafür mitten auf die Nase des anderen Jungen. Nach einem Augenblick des Schreckens fing die Nase des Jungen an zu bluten und beide, Lily und der Junge, an zu heulen.

Mit 7 Jahren wurde sie auf der Grundschule im nächst größeren Städtchen eingeschult. Zum Glück konnte man von Meadows bis zur Schule bequem in 20 Minuten laufen sodass sich morgens immer eine ganze Gruppe von Schülern auf den Weg durch das Feld machte wobei ihnen eingeschärft wurde, ja niemals alleine zu gehen. Auf der öffentlichen Schule war Lily weder die Lagerführerin noch die Außenseiterin, sie hatte ihren kleinen Freundeskreis in dem sie sich sehr wohl fühlte und wo jeder gleichberechtigt war. Wie eigentlich immer in der Grundschule, war das Leben was Freunde und Cliquen angeht, sehr einfach für alle. Als sie 9 ½ war zog in das große Fachwerkhaus nebenan eine neue Familie ein. Eine Familie, die ein Mädchen in ihrem Alter hatte: Lucy Sullivan. Lily war natürlich begeistert, endlich eine richtige beste Freundin haben zu können und freundete sich auch schnell mit dem neuen Mädchen an, das ebenfalls in ihre Schule ging.

Da Lily das Fußballspielen durch ihre neu gewonnene Freundin nicht aufgeben wollte, ging Lucy immer öfter mit, bis sie auch selbst anfing zu spielen. Natürlich war Lily besser, da sie diesen Sport mit großer Begeisterung bereits mit 5 Jahren gespielt hatte und Lucy außerdem eher ein Mädchen war, das viel tat, aber sich nicht in den Schlamm werfen wollte nur um einen Ball noch zu bekommen.

Mit 10 Jahren verliebte sie sich unsterblich in den schwarzhaarigen Jungen von gegenüber, der dort gerade eingezogen war. dadurch das Lucy sich traute, die Treppen zu seinem Haus hoch zu rennen und auf das Klingelschild zu gucken, wusste sie, dass er Dominic Brown hieß. Sie himmelte ihn fast ein halbes Jahr lang aus der Ferne an und ging immer auf dem Schulweg direkt hinter ihm, doch angesprochen hat sie ihn nie, da die beiden weder zusammen Fußball spielten noch in eine Klasse gingen.
Eines Morgens im Mai, ein paar Tage nach ihrem 11. Geburtstag trug ihr Vater einen dicken pergamentfarbenen Brief in die Küche, als Sandra und Lily gerade beim Essen saßen. Die Eltern wussten, was dieser Brief für ihre Tochter bedeuten würde, doch Lily selbst war völlig ahnungslos. Umso mehr freute sie sich, als ihre Eltern ihr Stück für Stück die ganze Wahrheit über Zauberer und Muggel erklärten.

Ihre Eltern hatten ihr bisher nie etwas von der Zaubererwelt erzählt, da sie zu viel Angst hatten, Lily könnte in ihrer kindlichen Unbekümmertheit etwas in dem Muggeldorf ausplaudern. Natürlich war Lily erst einmal überrascht und von dem ganzen Zaubererkram fürchterlich fasziniert. Der einzige Wehrmutstropfen war, dass ihre beste Freundin Lucy nicht mit auf das Zaubererinternat gehen würde. Sie war, wie sich ihre Eltern ausgedrückt hatten „ein Muggel“ und die waren auf der komischen Schule nicht zugelassen.
Lily sträubte sich und wollte sich weigern einfach so ohne ihre Eltern das ganze Jahr auf irgendein Internat zu gehen auf dem sie niemanden kannte. Sie fühlte sich ungeliebt und abgeschoben, Zauberei hin oder her. Am Tag der Abreise weinte sie bitterlich und wollte die Hand ihrer Mutter auf dem Bahnhof gar nicht loslassen. Zum Glück entdeckte sie in der Menge zwei bekannte Gesichter: Ruben Horowitz und Michael Shepherd, zwei Jungen die mit ihr Fußball gespielt hatten. Ruben war niemand anderes als der Junge gewesen, dem sie im Alter von 6 einen Fußball mitten ins Gesicht gekickt hatte. Froh endlich jemanden zu haben an den sie sich wenden konnte, gesellte sie sich zu ihnen. Schließlich war sie ja schon ewig mit ihnen befreundet ohne jemals ein anderes Mädchen als Lucy gekannt zu haben. Doch auch diese Wiedersehensfreude konnte nicht die Tränen verhindern, die Lily vergoss als der Zug um die Kurve bog und ihre Eltern endgültig außer Sichtweite waren.

In Hogwarts war für Lily zunächst alles neu und aufregend, die große Halle, die verzauberte Decke und die vielen vielen Menschen. Am schlimmsten kam ihr der Moment vor, als ihr Name aufgerufen wurde und sie ängstlich nach vorne zum sprechenden Hut stolperte. Ruben war bereits nach Gryffindor eingeteilt worden und saß an dem, ganz in rot gewandten Tisch. Lily hoffte in diesem Moment nichts so sehr wie auch in sein Haus zu kommen, damit sie nicht ganz alleine war, aber ihr Wunsch wurde nicht erfüllt, denn Kaum hatte sie den Hut aufgesetzt, als dass er auch schon „Hufflepuff!“ rief. Als der in gelb gewandtem Tisch daraufhin anfing zu klatschen wurde Lily puterrot und stolperte zu dem Tisch hin. Ihre Enttäuschung wurde noch größer, als auch Michael in ein anderes Haus als sie kam. Der einzige Trost war ein Mädchen, welches sie auf der Fahrt über den See davor bewahrt hatte aus dem Boot zu fallen, Aurelie Dunne. Diese hatte gleich angefangen sie vollzuplappern und so hatte Lily gar keine Zeit darüber nachzudenken wie die nächsten Wochen wohl werden würden.

Lily sah sich staunend in dem ganz in Goldtönen gehaltenen Schlafsaal um: „Ob das hier alles aus echtem Gold ist? Oder verzaubertes Gold?“, sagte sie leise und strich mit der Hand bewundernd über das Holz das mit Blattgold verziert war. „Zum Glück sind wir in einem Schlafsaal ich kenne hier nämlich sonst gar niemanden, die einzigen beiden Jungen die ich kannte sind in einem anderen Haus als ich.“ Die Mädchen sahen sie erstaunt an: Jungen? Warum kannte Lily denn nur Jungen? Sie konnten ja nicht wissen, das Lily nur unter Jungen aufgewachsen war und deshalb für sie ganz normal gewesen war von Jungen zu sprechen, solange es nur Freunde und Fußballkumpel waren. Lily zerrte ihren Koffer unter dem Bett hervor: „Wer hat den Koffer denn schon dahin gelegt?“, fragte sie in die Runde. „Aber das machen doch die Hauselfen“, sagte ein anderes Mädchen, „Das hat mir meine Schwester erzählt, die machen alles hier die machen sauber und Feuer und das essen und wenn man unordentlich ist kommen sie nachts und zwicken einem in den Zeh“
Lily sah ein wenig ängstlich drein und beschloss von jetzt an immer ganz ordentlich zu sein und ihre Zehen immer unter der Bettdecke zu verstecken.


In den ersten Tagen und Wochen verirrte sich Lily so manches Male im Schloss von Hogwarts und das, obwohl sie noch nicht einmal einen so schlechten Orientierungssinn hatte. Sie sah in der Zeit noch so manches Mal Ruben und Michael doch genauso wie Lily ab diesem Zeitpunkt anfing sich eher an die Mädchen zu halten gewannen Ruben und Michael ihre „alle Mädchen sind doof, sogar Lily“ zurück und sprachen nur noch selten mit ihr. Lily machte es jedoch wenig aus, da sie ja eine neue beste Freundin hatte und auch mit den anderen Mädchen aus dem Schlafsaal ziemlich gut klarkam. Ihrer Mutter und ihrem Vater schrieb sie in den ersten Wochen fast täglich Briefe, mit der Zeit nur noch einmal in der Woche, doch diese Briefe wurden umso länger. Sie waren gefüllt mit all den Erlebnissen die Lily gehabt hatte und den Hausaufgaben für die sie ein Fleißsternchen bekommen hatte. In den Winterferien war Lily selbstverständlich nach Hause gefahren und hatte trotz Schnee und Eis mit den anderen Fußball trainiert und so viel erzählt wie nie. Es wurmte sie gewaltig, dass sie ihren Freunden, vor allem Lucy nicht erzählen konnte was alles in dem halben Jahr passiert war. Vor allem da Lucy sich nun ziemlich einsam fühlte, weil sie das einzige Mädchen im Dorf war, für die Zeit in der Lily auf Hogwarts ging. Das erste Schuljahr schloss Lily mit recht guten Noten ab und fuhr, stolz jetzt richtig zaubern zu können, nach Hause. In der Tasche hatte sie viele viele Briefadressen an die sie in die Ferien unbedingt eine Postkarte schreiben wollte.

Auch als sie im September 1994 den Hogwartsexpress bestieg hatte sie Herzklopfen, doch nicht so schlimmes wie sie es auf ihrer ersten Reise gehabt hatte. Immerhin waren ihre Freundinnen auch alle da und man hatte sich viel zu erzählen und zu berichten. Lily hörte immer mit Staunen zu wenn alle anderen von diesem und jenem Ort erzählten an dem sie gewesen waren und was sie dort alles Aufregendes erlebt hatten. Sie selbst konnte nur erzählen, dass die alte Miss Dottingham ihren 90. Geburtstag gefeiert hatte und das der Kuchen dort lecker gewesen war. Oder das ihre kleine Fußballmannschaft gegen die des Nachbardorfes gewonnen hatte und sie selbst fast ein Tor geschossen hätte. Nichts wirklich Besonderes. Das trug dazu bei, dass Lily sich mit der Zeit ein wenig wie ein Landei fühlte, dass von nichts eine Ahnung hatte und auch noch nirgendwo groß gewesen war. Früher hatte sie das Leben auf dem Land geliebt und ein 90. Geburtstag war Erlebnis genug gewesen, doch nun, da sie gehört hatte, das andere Eltern mit ihren Kindern auf merkwürdig klingende Inseln wie Barbados fuhren, von denen Lily noch nie im Leben etwas gehört hatte kam ihr ihr eigenes Leben recht langweilig vor. Erlebnisse sollte sie ein paar Monate später noch genug bekommen, allerdings andere als ihr lieb gewesen wären.

Denn im Winter 1994, kurz vor den Weihnachtsferien trennten sich Lilys Eltern. Für Lily war es eine große Überraschung und gleichzeitig der größte Schock den sie sich hätte vorstellen können. Ihre Eltern hatten sich doch nie ernstlich gestritten, nie so wie die Bakers bei denen sogar einmal ein Teller aus dem Fenster geflogen war und die alte Mrs Jenkins, die gerade vorbeigelaufen war fast zu Tode erschreckt hatte. Nein es waren alles nur kleine Streitereien gewesen, nie etwas ernsthaftes, dass eine Trennung rechtfertigen würde. Ihre Mutter hatte ihr in dem sehr langen Brief geschrieben, dass sie und Steven sich einfach auseinander gelebt hätten und schließlich entdeckt hätten, dass sie sich nicht mehr lieben würden. Drei Sätze Erklärung, mehr nicht. Lily fiel aus allen Wolken, sie wollte einfach nicht begreifen warum die Familie so plötzlich auseinander gerissen wurde und fuhr deshalb sehr beklommen nach Hause in die Weihnachtsferien.

Sandra und Steven Parker hatten sich nicht auseinander gelebt. Das war nur der Grund den sie Lily erzählt hatten, Sandra hatte ihn sich ausgedacht, da sie es nicht ertragen könnte, wenn ihre Tochter die Wahrheit erfuhr und sie hatte sich von ihrem damaligen Mann das Versprechen geben lassen, es Lily auch niemals zu erzählen. Der wahre Grund war, dass Sandra Parker herausfand, dass ihr geliebter Mann illegale Experimente an Muggeln durchgeführt hatte. Völlig entsetzt hatte sie ihn zur Rede gestellt und ihr war offenbart worden, dass ihr Mann nicht nur ein Unmensch war sondern auch der Todessergruppierung angehörte. Sie überlegte keine Sekunde und bestand sofort auf die Scheidung, sie konnte es keine Sekunde länger als nötig ertragen mit jemandem zusammen zu sein, der mit schöner Regelmäßigkeit Menschen umlegte. Sie meldete ihn nicht dem Ministerium, jedoch hatte sie so ein Druckmittel gegen ihn in der Hand, dass dafür sorgte, dass sie das Häuschen behalten durfte und er so bald wie möglich ausziehen musste. Des Weiteren konnte so ein größerer Ehestreit um die Güter der Parkers vermieden werden, da Steven zu viel Angst hatte, seine Frau könnte ihre Drohung wirklich war machen und ihn auffliegen lassen.
Sandra Parker hatte im Gegenzug nie wirklich vorgehabt ihn zu melden, sie hätte sich selbst und ihre Tochter in eine Todesgefahr begeben sollte ihr Mann wirklich nach Askaban gebracht werden, denn Todesser sind rachsüchtig und man hätte diesen Verrat an Steven bestimmt gerächt.

Lily hätte nie etwas von den wahren schrecklichen Gründen der Trennung erfahren, hätte sie nicht zufällig an einem Abend nicht schlafen können und wäre mitten in der Nacht hinuntergegangen um sich ein Glas Milch zu holen. Noch bevor sie die Küche betrat hörte sie den Streit ihrer Eltern in dem ihre Mutter ihrem Vater die Bedingung vorsetzte, dass er seine Tochter niemals wieder sehen dürfe, wenn er nicht nach Askaban kommen wolle. Kurz darauf brach ihre Mutter in Tränen aus und fragte wie er hätte so bösartig und verabscheuungswürdig werden können. Lily hatte die ganze Zeit vor der Tür gestanden und mit Tränen in den Augen jedes einzelne Wort angehört, als plötzlich die Tür aufging und ihr Vater wutentbrannt aus dem Raum gehen wollte und dabei fast über seine kleine Tochter gestürzt wäre.

„Mama? Papa?“, schluchzte Lily nur und sah ihre Eltern entsetzt an, Tränen rollten über ihre Wangen. Sandra Parker stand nur wie erstarrt da und versuchte zu realisieren das ihre kleine Tochter, ihr kleiner Sonnenschein gerade alles erfahren hatte, was sie versucht hatten geheim zu halten. Und das auch noch auf eine schreckliche Weise. Sie erwachte erst wieder aus ihrer Starre als Steven sich neben seine Tochter gekniet hatte und sie in den Arm genommen hatte, „Fass sie nicht an!“, fuhr sie ihn an und entriss ihm Lily, „Komm mit Schatz, komm wieder ins Bett. Es wird alles wieder gut“ Sie nahm ihre doch schon recht große Tochter auf den Arm wie sie es immer getan hatte als sie noch klein gewesen war und trug sie die Treppe hoch. Steven blieb mit starrem Gesichtsausdruck zurück.

Für Lily war es ein großer Schock erfahren zu müssen, dass ihr Vater, der mit ihr als sie ein kleines Mädchen war immer Hoppe Hoppe Reiter gespielt hatte und immer wieder geduldig erklärt hatte, dass Gewalt keine Lösung sei, plötzlich selbst böse war. Diese Weihnachtsferien waren für sie die schlimmste Zeit ihres Lebens und sie wünschte sich in Momenten der Einsamkeit niemals nach Hause gekommen zu sein. Sie vermisste ihre Freundinnen und auch Lucy konnte ihr kein großer Trost sein da sie ihrer Freundin wie immer nur ein Bruchteil des ganzen Ausmaßes erzählen konnte. Auch musste sie feststellen, dass Lucy und sie sich mit der Zeit auseinander gelebt hatten. Lucy hatte neue Freundinnen in der Schule gefunden. Freundinnen, die ähnliche Girlys waren wie Lucy selbst und sie hatte angefangen sich zu schminken und über Jungen anders zu reden als früher. Lily stand viel zu sehr unter Schock als das sie auch nur die Hälfte von dem registriert hätte was ihre Freundin ihr da erzählte. Sie konnte sich nicht einmal dazu aufraffen ihren Freundinnen Briefe zu schreiben. Die Lage besserte sich ein wenig als ihr Vater endgültig zu Hause auszog und an diesem Tag endgültig aus ihrem Leben verschwand. Es war keine schöne Trennung, das letzte was sie von ihm sah, war, dass er ohne sich umzudrehen in ein Taxi einstieg. Lily hatte das ganze nur durch die Gardinen ihres Fensters beobachtet und dabei still für sich geweint. Sie wünschte sich so sehr ihr altes Leben zurück und hasste ihre Eltern dafür, dass sie sich getrennt hatten, sie hasste sich selbst weil sie die ganze Zeit weinte aber am allermeisten hasste sie ihren Vater weil er so ein schlechter Mensch war.

Noch blasser als sonst und mit dunklen Augenringen kehrte Lily schließlich im Januar 1995 nach Hogwarts zurück. Ohne ihre Freundinnen hätte sie diese Zeit wohl kaum überstanden, doch jede von ihnen stand ihr bei so gut sie konnte und achtete darauf sie nicht zu stark zu belasten. Die Lehrer jedoch kannten keine Gnade und überhäuften die 2. Klässler mit Hausaufgaben en masse. Jedoch schien dieser Alltag Lily gut zu tun, denn sie erholte sich langsam aber stetig wieder von diesen schlimmen Weihnachtsferien und gewann ihr Lachen zurück, denn sie war viel aber kein Kind das sich ewig in Trauer verkroch. Alles schien sich wieder zu normalisieren, bis zu dem Tag im März, als Lily ein Brief erreichte, dass sie aus Meadows fortziehen würden. Um ihrer Mutter beim Umzug zu helfen wurde Lily zwei Wochen von der Schule freigestellt und durfte nach Hause fahren. Es tat ihr furchtbar Leid all ihre Kindheitserinnerungen zurücklassen zu müssen, andererseits war sie auch froh die schlechten Erinnerungen hier begraben zu können. Die meiste Angst hatte sie jedoch davor, dass dort wo sie hinziehen würden, niemand nettes zu finden sei.

„Aber London ist doch so eine große Stadt, da kenn ich gar niemanden und da ist es immer laut und alles“ – „Wir sind ja nicht direkt in London Schätzchen nur in einem Vorort aber versuch doch bitte zu verstehen: Ich habe nun mal die Arbeitsstelle im Ministerium bekommen und ich kann diese nicht von Meadows aus ausüben, das verstehst du doch oder?“ – „Ja aber ich hab trotzdem Angst das ich da keine Freunde finden werde weil ich ja die ganze Zeit auf Hogwarts bin und nur in den Ferien daheim“ – „Keine Angst Schatz das wird bestimmt alles ganz toll. Bestimmt sind da nur nette Kinder“

So kam es, dass Lily Parker an einem kalten Märzmorgen eine Umzugskiste in die Cazenove Road No 4 im Stadtviertel Pentonville hineintrug. Auf der Veranda schräg gegenüber saß ein kleines Mädchen, welches Lily von irgendwoher bekannt vorkam. Als sich Lily schließlich am späten Nachmittag auf der Veranda vor ihrem Haus niederließ um sich ihren neuen Wohnort anzusehen kam das blonde kleine Mädchen aus dem Haus gelaufen und zu Lily herüber. Sie war vielleicht neun Jahre alt, strahlte Lily aber offen an, „Hallo ich bin Elisabeth Bale du gehst mit meiner Schwester auf eine Schule stimmts? Ich gehe in zwei Jahren da bestimmt auch hin ich freu mich schon so Kathi erzählt ja mir nie etwas wenn sie nach Hause kommt“, sie legte den Kopf schief und sah Lily an, „Und wie heißt du?“ Lily war zunächst ein wenig erschrocken über den Redeschwall des kleinen Mädchens gewesen aber langsam dämmerte es ihr woher ihr das Gesicht so bekannt vorgekommen war, sie hatte das Mädchen am Kings Cross Bahnhof gesehen, sie war immer um ein blondes Mädchen namens Katharina herumgeschwänzelt, das musste dann wohl ihre kleine Schwester sein. Lily war froh, festzustellen, dass sie hier jemanden kannte, selbst wenn diejenige eine Klasse über ihr war. Von der kleinen Elisabeth erfuhr Lily auch, dass die Bales nicht die einzige Familie mit magischen Fähigkeiten in dieser Straße waren. Ein paar Häuser weiter wohnten die Finnleys von denen ein Junge schon in die 4. Klasse ging und schräg gegenüber wohnten die Deroys. Der älteste Junge Jared ging schon in die 4. Klasse genau wie Ryan Finnley und das jüngere Mädchen Anitza war genauso alt wie Lily. Neben den Deroys wohnten die Reynolds mit ihrem Kind Amanda, die die beste Freundin von Jared war und welche noch eine ältere aber erwachsene Schwester hatte. Ganz am Ende der Straße wohnte dann schlussendlich auch noch eine Zaubererfamilie, nämlich die Clarksons, deren Tochter Thea war genauso alt wie Katharina und wie Amanda und sie hatten noch ein ganz kleines Baby. Das alles wurde in so einem schnellen und begeisterten Tempo erzählt, dass Lily bald nicht mehr wusste, wo ihr eigentlich der Kopf stand. Fest stand nur, dass sie wenigstens in den Sommerferien nicht alleine sein würde, auch wenn die anderen, die schon ihr Leben lang hier wohnten bestimmt schon eine eingeschworene Clique waren. Ihre einzige Sorge war nun nur noch, dass sie die jüngste der ganzen war und ob die anderen sie wohl mögen würden.

Das erste worum sich Lily und ihre Mutter am nächsten Tag kümmerten war einen Mädchenfußballverein auszumachen in dem Lily in den Ferien trainieren konnte, damit sie nicht völlig aus der Übung kam. Schnell fanden sie auch einen, der so nahe gelegen war, dass Lily zum Training mit dem Fahrrad fahren konnte. Das größte Geschenk bekam sie jedoch zwei Tage vor der Rückfahrt nach Hogwarts: ihre Mutter fuhr mit ihr in die Winkelgasse und kaufte ihr eine eigene Katze. Lily war vom ersten Tag an die das flauschige Fell der Perserkatze verliebt und taufte sie nach einigem Überlegen schließlich Lulu. Als die zwei Wochen schließlich um waren, fuhr sie mit einem um einiges erleichterten Herzen und einer Katze im Gepäck zurück nach Hogwarts. Dort traute sie sich jedoch nicht die Mädchen oder gar die Jungen anzusprechen, die nun in ihrer Straße wohnten. Trotz guten Zuredens seitens von Aurelie beharrte Lily darauf, dass sie es bestimmt von alleine erfahren würden und sie sich dann nicht blamieren brauche indem sie es ihnen sagte. So ging die Normalität für Lily in Hogwarts bis zu den Sommerferien weiter.

In den Sommerferien entdeckten die anderen Kinder der Cazenove Road nun, dass sie eine neue Mitbewohnerin bekommen hatten, die auch nach Hogwarts ging und Lily musste zu ihrem Erstaunen feststellen, dass Katharina zwar eine Klasse höher, aber nur ein halbes Jahr älter war als sie selbst. Ohne größere Schwierigkeiten fand Lily in die Clique der Kinder ein und bald war der Spielplatz, welcher der inoffizielle Treffpunkt war, auch ihr zweites Zuhause.
Das dritte Schuljahr barg für Lily keine größeren Überraschungen bis darauf, dass sie ihre besondere Vorliebe für Kräuterkunde entdeckte und von Professor Sprout bescheinigt bekam, sie hätte durchaus ein Talent für Heilkräuter. Lily hatte gemischte Gefühle bei diesem Urteil, einerseits freute sie sich über das Lob andererseits war ihr Vater, den sie immer noch verabscheute ebenfalls Heiler.
In den Winterferien sah sie das St Mungo zum ersten Mal von innen seit ihr Vater die Familie verlassen hatte. Trotz anfänglicher innerer Widerstände hatte sie sich dazu überwinden können eine Freundin zu besuchen die krank dort lag. Hinter jeder Ecke fürchtete sie ihren Vater zu sehen doch auf dem Besuch bekam sie ihn zum Glück nicht zu Gesicht. Auch die zweite Hälfte des 3. Schuljahres verstrich ohne größere Ereignisse, zu ihrem 14. Geburtstag im Mai veranstaltete Lily eine kleine Party im Schlafsaal – ohne Jungen. Sie hatte nicht den Mut dazu, wie ihre Freundinnen einfach auf Jungen zuzugehen und ihnen eine Einladung zu überreichen.

„Endlich wieder Sommer!“, rief Lily vergnügt während sie ihren schweren Koffer aus dem Abteil wuchtete, „Ich freu mich schon wieder in der Mannschaft zu spielen!“ Am Bahnhof Kings Cross wartete bereits ihre Mutter auf sie um sie und ihren Koffer in Empfang zu nehmen. Das Wetter war sonnig und keinesfalls kalt, eben das perfekte Wetter zum trainieren und zum schwitzen. „Beeil dich Schatz, dann schaffst du es sogar heute noch zum Training“, sagte ihre Mutter und schlug die Autotür zu. In London bewegte man sich am besten mit Muggelverkehrsmitteln, alles andere war viel zu riskant, außer man konnte apparieren. Kaum zwei Stunden später stand Lily in ihrem Fußballtrikot und zusammengebundenen Haaren in der Sonne auf dem Fußballplatz und lief ihre Runden als der Trainer sie zusammenrief: „Mädels bewegt euren Arsch hierher ich hab was zu sagen!“ Lily grinste nur über die übliche Unfreundlichkeit ihres Trainers die eigentlich gar nicht böse gemeint war. Die Mädchen versammelten sich um den Trainer der einen jungen, vielleicht 18-jahre alten Mann bei sich stehen hatte, „Das ist Mike Tyson, euer neuer Trainer“ – „Hi“, kam es im Chor von den Mädchen und Lily schien die einzige die darüber verblüfft war, dass es einen neuen Trainer gab. „Paddington hört auf..“, flüsterte ihr ein anderes Mädchen zu, „Hat er uns vor drei Wochen gesagt aber da warst du ja noch auf deinem Internat da.. das ist der neue“ Lily nickte nur und schämte sich augenblicklich dafür, dass ihre Wangen rot glühten, denn der neue Trainer sah sehr sehr sympathisch aus. Sie sah ihn an und genau in diesem Augenblick blieb sein Blick an ihr hängen und er lächelte sie kurz an. Dieser eine Augenblick genügte um Lilys Herz sofort schneller schlagen zu lassen. Sie hatte sich mal wieder total verknallt.

In den nächsten Wochen entwickelte Lily einen geradezu unglaublichen Ehrgeiz im Fußball, sie versuchte jede Übung so genau und so gewissenhaft wie möglich auszuführen um Mike so gut wie möglich zu gefallen. Natürlich blieben ihre Bemühungen vor den anderen Mädchen nicht gerade verborgen und so musste sie sich im Umkleideraum einige Witzeleien gefallen lassen, die aber nicht böse gemeint waren. Alles was Mike Tyson sagte oder tat war gut und Lily war stolz wie Oskar als sie sich beim Teamfoto neben ihn stellen durfte, weil sie die größte war, und er sogar seinen Arm um ihre Schulter legte. Die Sommerferien gingen aber auch vorbei und Lily brach es fast das Herz nun wieder für ein halbes Jahr nach Hogwarts fahren zu müssen. Viel lieber wäre sie in London geblieben und hätte weiter trainiert.

Inzwischen hatte Lily etwas mehr von ihren Sommerferien zu erzählen als früher, London bot einfach mehr Möglichkeiten etwas zu erleben als Meadows, das änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass Lily ihr Leben immer noch langweilig fand im Vergleich zu dem Leben Aurelies und dem Rest ihrer Freundinnen. Die 4. Klasse war geprägt vom lernen und den Ermahnungen der Lehrer, dass sie das nächste Jahr schon ihre ZAG’s schreiben würden.
Kurz nach ihrem 15. Geburtstag im Mai 1997 bemerkte Lily, dass Jared, der Junge von schräg gegenüber eigentlich ganz nett war. Zunächst versuchte sie sich einzureden, dass er nur nett war wie jeder andere auch aber schon drei Tage später erzählte sie Aurelie ganz aufgeregt, dass sie sich total in Jared Deroy verknallt hatte.

„Wie soll das bloß in den Sommerferien werden Aurelie?“, sagte Lily verzweifelt, „Ich bekomm bestimmt keinen Ton raus wenn er irgendwas zu mir sagt und überhaupt er ist bestimmt mit Amanda zusammen nur behaupten sie immer die sind nur Freunde aber sie sitzt ja auf seinem Schoß immer und ich hab ja noch überhaupt nie einen Jungen geküsst und .. und ich bin einfach so total verwirrt und für Jared bin ich bestimmt nur so ein dummes kleines Mädchen immerhin bin ich erst in der 4. Klasse und er schon in der 6.“

Die Sommerferien waren für Lily eine Art Spießrutenlauf zwischen versuchen einfach normal zu wirken und Jared dabei heimlich anzuhimmeln und zu hoffen, dass er sie nicht für völlig bescheuert halten würde. Katharina und sie hatten sich inzwischen gut angefreundet und auch mit Thea und Amanda verstand sich Lily sehr gut nur bei Jared blieb ihr regelmäßig die Stimme weg wenn er überhaupt einmal mit ihr sprach. Sie war total verliebt.

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Lily Parker ~ 15 Jahre ~ 5. Klasse ~ Hufflepuff ~ verschwärmt ~

DavidDoyle ...
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...   Erstellt am 25.03.2007 - 19:53Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


also ich hab nichts gefunden was nicht auch passt die ist und bleibt einfach süß und zum knuddeln

es sei denn du willst meinen kleinen auftritt mit ein beziehen, aber das ist nebensache denk ich mal *mal anmerkt das David da ja noch was von Lily hat*





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15 Jahre - Gryffindor - vergeben (wissen nur Camilla, Bastion und Ben) - verliebt in Camilla (weiß nur Ben) - Animagus/Kaninchen (unregistriert) - Drogensüchtig - Reinblütler - Quidditchkapitän

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JadeConnery ...
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...   Erstellt am 27.03.2007 - 15:16Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


okay danke für die schnelle Antwort

ich gehs mal in den alten Stecki reineditieren^^





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DavidDoyle ...
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...   Erstellt am 27.03.2007 - 18:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


kein Thema Jade hatte nen guten Tag zum lesen und mich gefreut über Arbeit
Musste nach meiner zwei Tage Abwesenheit einiges nachholen





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...   Erstellt am 01.06.2007 - 08:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


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