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JasSy ...
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...   Erstellt am 09.02.2012 - 18:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Du sagst es, Becca! Ich mag unsere Geheimnistuerei auch nicht... Bin auch echt gespannt, was da noch alles kommt.. und ich bin sehr froh, dass Kenzie das gesagt hat, weil wir so die Infos bekommen haben... Und ich bin sehr froh, dass du nicht an DER Stelle aufgehört hast, weil ich dir wohl sonst den Kopf hätte hätte abreißen müssen
Nun ja... Ich bin sehr, sehr froh, dass es Jacky besser geht und sie ihren Abschluss bekommen hat
So, weiter bitte ich will mehr davon





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...sometimes we must be hurt in order to grow,
we must fail in order to know,
we must lose in order to gain,
because some lessons in life are best learned through pain...



BabyGirl1004 ...
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...   Erstellt am 12.02.2012 - 01:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wuhu da hab ich ja nochmal echt schwein gehabt!!!
ich ahne was becca und jassy angeht leider auch nichts gutes! und das glück was bei dir gerade herrscht hört sich auch ein bisschen nach ruhe vor dem sturm an! ich bin gespannt wie das weiter geht! und was ist eigentlich mit deinem lieben bruder? hat der endlich mal eins aufn deckel bekommen? ^^
weiter bitte!




samsbabe ...
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...   Erstellt am 12.02.2012 - 20:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Perfekt!“, lächelt Jacky und schaut sich im Spiegel an. Steff lacht und sieht zu wie ihre Freundin in die Pumps schlüpft: „Kommt Sam gar nicht?“, will sie wissen. „Doch, aber der geht mit seinen Jungs dahin!“ „Wie öde!“ “Wieso das denn? Soll er ruhig machen! Ich geh ja mit euch...“. Die beiden grinsen und gemeinsam gehen sie die Stufen des Treppenhauses hinunter.
Wenige Minuten später steigen sie ins Taxi und fahren zum Club, in dem wie jedes Jahr die Abschlussfeiern stattfinden.
Als sie hineingehen hören sie schon die laute Musik, die alle zum Tanzen auffordern soll und wildes Geplapper, der aufgedrehten Abschlussschüler. Die beiden stellen sich an der Garderobe an und lassen ihre Blicke umher schweifen. Schließlich entdecken sie auch die anderen beiden, die lächelnd auf Jacky und Steff zu. Nach einer ausführlichen Begrüßung geht das Quartett umher und schaut sich um. Nachdem nichts Außergewöhnliches zu sehen ist, stellen sie sich an die Bar und bestellen etwas zu trinken. „Was ist eigentlich mit Kenzie?“, fragt Becca nach einer Weile und schaut Jacky an. „Wieso?“ „Wolltest du nicht mit ihm zur Party gehen?“. Jackys Augen weiten sich. „Sie hat es ernsthaft vergessen!“, grinst Steff. „Das ist nicht witzig!“, motzt Jacky und macht sich auf dem Weg zur Garderobe. „Wir sehen uns später!“, ruft sie noch über die Schulter zurück und lässt ihre Freundinnen dort lachend stehen.
„Ich kann es kaum erwarten, bis die neue Schule los geht!“, sagt Jassy und nimmt ein Schluck. „Babe ehrlich, du bist ein Freak!“ „Danke! Aber so meinte ich das gar nicht!“ „Sondern wie?“. „Na ja, eher wie es dort sein wird. Was da so für Leute herum rennen! So etwas eben!“ „Ja, das frag ich mich auch“ „Und vielleicht lerne ich ja auch endlich mal jemanden kennen!“ „Klar!“ „Ja du sagst das so einfach! Du bist vergeben und Jacky auch... okay so gut wie!“ „Du meinst, dass sie echt was mit Kenzie anfangen wird?“ „Steff, das sieht doch ein Blinder! Sie gibt es zwar nicht zu, aber sie steht auf ihn!“ „Hm!“ „Das du so etwas schon wieder nicht rallst ist ja klar!“. Jassy grinst und Steff zieht eine Schnute. „ich hab dich trotzdem lieb!“. „Dein Glück!“. Erst jetzt fällt ihnen auf, dass Becca ziemlich abwesend wirkt und so gut wie nichts gesagt hat. „Alles gut bei dir?“, will Steff wissen und schaut ihre Freundin an. „Was? Ach ja... ja ich freu mich auch schon auf die neue Schule!“. Jassy und Steff tauschen bedeutungsvolle Blicke aus und ehe auch nur eine der beiden etwas sagen kann, dreht sich Becca um und verschwindet in der Masse. „Was war das denn jetzt?“ Steff zuckt ratlos die Schultern. Beide seufzen und bestellen sich einen neuen Drink.
Die Zeit vergeht und irgendwann gesellt auch Jacky wieder zu ihnen. „Na wo hascht dein Draumprinz gelassen?“, lallt Jassy leicht. Fragend schaut Jacky Steff an, doch diese zuckt nur etwas ratlos die Schultern. „Ehm Kenzie ist da hinten bei ein paar Freunden von ihm!“ „Dooofi!“, lacht sie gackernd und tanzt davon. „Da lass ich euch mal eine Stunde alleine und Jassy ist schon besoffen!“. „Hey, meine Schuld ist es nicht! Ich hab ihr gesagt, sie soll aufhören!“. „Ja und jetzt?“. „Keine Ahnung! Sie will feiern!“ „Okay... und wo steckt Becca?“ „Keine Ahnung! Die habe ich schon eine ganze Zeit nicht mehr gesehen!“ „Was ist hier los?“ Steff berichtet Jacky von Beccas Abwesenheit bei dem Gespräch vorhin und ihre zwei Magnum-Sektflaschen die sie sich vorhin gegönnt hat.
Während die beiden Freundinnen reden, macht sich Becca leicht wankend auf dem Weg zur Bar. „HEY! Isch hätte gern so etwas da!“, hickst sie und zeigt auf eine Flasche. Nach kurzem hin und her steht fest, dass der Barkeeper sie für zu voll hält, um noch weiteren Alkohol zu kaufen. Wütend schaut Becca sich um und verschränkt die Arme vor der Brust. Was weiß der denn schon? Sie kann nicht gar nicht zu betrunken sein, denn immerhin weiß sie ganz genau, was ihr nach den Ferien blüht. Eine Hochzeit mit einem erpresserischen Arschloch. Der Besuch einer Schule, wo sie ihre Freundinnen nicht jeden Tag um sich haben wird und der - mit diesem ganzen Rotz verbundene - Umzug. Sie überlegt, wie sie nun an Alkohol kommen kann. Sie braucht ihn. Muss ihre Gefühle betäuben. Muss das alles vergessen. Nach einigen Minuten schleicht sie sich wieder zur Bar. Beobachtet alles und als sie sicher ist, dass keiner wirklich von ihr Notiz nimmt, schubst sie mit einem lauten „Huch!“ eine Serviette von der Theke. Becca geht in die Knie und krabbelt unter der Schwingtür hindurch. Wäre sie nicht schon so angetrunken, hätte sie gemerkt, dass sie hätte die Tür so öffnen können. Auf allen Vieren krabbelt sie zu den Flaschen, schnappt sich eine und verzieht sich nach draußen.
Stolz über ihre Eroberung begutachtet sie die goldene Flüssigkeit und schraubt voller Vorfreude den Verschluss ab. Die ersten Schlucke brennen in ihrer Kehle, doch dann lässt dieses Gefühl nach. Genauso wie das betäubende Gefühl, als sie an zu Hause denkt. Je leerer die Flasche wird, desto verschwommener wird auch ihr Blick. Der Schuld daran ist, dass sie die näher kommende Bedrohung nicht sieht. Sie merkt nichts mehr. Nicht wie er dort steht und sie beobachtet. Wie er sie mit seinen Blicken immer weiter auszieht. Sie bemerkt nicht, dass ihr Kleid verrutscht ist und ihre Oberschenkel ihm entgegen leuchten. Sein lüsterner Blick hängt zwischen ihren Schenkeln und versucht heraus zu finden, ob sie einen Slip trägt oder nicht. Für ihn ist klar: Er will sie. Um jeden Preis.
Langsam pirscht er sich an sie heran. Becca trinkt und merkt nicht, dass jeder weitere Schluck sie ins Verderben bringt.
„Wasch willschte denn hier?!“, hickst sie laut und schaut zum ihm herauf. Ihr Make-up ist verlaufen und ihre Augen knallrot. „Na einer sollte doch nach dir gucken oder nicht?“. Seine dunkle Stimme liegt in der Luft, genauso wie sein ätzendes Parfüm. „Mir gehtsch vol primaa!“. Sie wankt bedrohlich und hält sich an dem Sitz fest. „Ja das sehe ich! Ziemlich sexy!“ „Halt dochhh dein dääämlischesMaul, ja?!“. Er lacht und Becca stützt ihren Kopf auf die Hände ab. Dass sie ihm somit einen Blick in ihr Dekolletee gewährt merkt sie nicht. „Isch bin so bedrungen! Oh mein Godd...“ „Ich glaub wir sollten gehen und dich aus
nüchtern!“ „Isch glob das nisch! Nisch bevor isch Partey gemacht und jemand geknutscht habe!“ „Kannst doch auch mich küssen!“ „Mir isch schon schlecht und kotzen wollte isch erscht zu hauseeee!“. Er verzieht das Gesicht zu einer düsteren Miene. Becca lacht über ihren Witz. So sehr, dass sie ihren Kopf nach hinten schmeißt, ihre Locken durch den Wind fegen und ihr Kleid noch mehr von ihrem Oberschenkel preisgibt. Er will nicht mehr warten. Hat keine Lust mehr zu spielen, also packt er sie am Handgelenk und zerrt sie auf die Beine. „EYYY! WASCH SOLLN DESCH!?“, protestiert sie und trommelt auf seine Arm ein. Ohne viel Kraft allerdings. „Ich bringe dich zu einer privat Party!“ „Warum?!“ „Dort gibt es viele nette Jungs!“. Becca bleibt stehen und wiegt ihren Kopf hin und her „Und isch hab imma gedascht du bischt n schpießiger Schpacken!“.
Und wie recht sie hatte!
Kaum waren die beiden einige Meter im Wald verschwunden schubst er sie zu Boden. „Aua!“, murmelt Becca und dreht sich benommen um. In ihrem Kopf dreht sich alles. Ihr ist schwindelig und schlecht, doch als sie sein Gesicht im Mondschein das erste Mal richtig wahrnimmt, ist sie schlagartig nüchtern. Sie versucht leicht panisch auf die Beine zu kommen, doch er stößt sie wieder zurück. Sitzend richtet sie sich auf alle Viere auf und krabbelt leicht rückwärts. Er beobachtet sie. Grinst dreckig und fixiert sie mit seinen Augen. Sein Grinsen wird immer breiter und gehässiger, je schneller sie krabbelt.
Dann ein dumpfer Schlag und sie spürt einen Schmerz durch ihren Körper ziehen. So stark, dass ihr schlecht wird. Für einen Moment ist sie wieder benommen und muss ein paar Mal Schlucken, damit der Drang sich zu übergeben verschwindet. Sie muss weg hier! Aber ein dicker Baum stoppt ihren Fluchtversuch. Sein blechernes Lachen hallt in ihren Ohren und sie sieht, wie er mit großen Schritten auf sie zukommt. Sie will schreien, doch kein Ton kommt aus ihrer Kehle. Immer wieder versucht sie es. Da, da kommt endlich ein Ton ihren Hals Hoch geklettert, doch seine große Hand legt sich bedrohlich über Beccas Mund. „Wage es auch nur einmal zu schreien du dreckige Schlampe und ich werde dir deinen kleinen Schwanenhals umdrehen, hast du das kapiert?“. Sie atmet schwer und versucht zu nicken. Langsam lockert er seinen Griff und löst seine Hand. „HILF.....“, wieder presst sie sich auf das Gesicht. So fest, dass sie Beccas Kopf mit Wucht nach hinten schleudert und gegen den Baum knallt. Benommen blinzelt sie einige Male. Blinzelt um den Anflug der Ohnmacht weg zu bekommen, blinzelt damit die elende Übelkeit verschwindet. „Ich habe dich gewarnt!“, sagt er und haut ihren Kopf noch einmal gegen den dicken Stamm.
Nun rinnen Tränen der Angst über ihre Wangen und sie fleht innerlich, dass er verschwindet. Doch nichts geschieht.
Immer fester drückt er ihr Gesicht und sie spürt seinen Daumen und seinen Zeigefinger, wie sich diese in ihre Wangen bohren. Dann plötzlich drückt er ihr Gesicht zur Seite. Mit so viel Kraft, dass sie zu Seite fällt. „Bitte hör auf!“, fleht sie nun und ihre Stimme bebt vor Angst. „Hör auf! BITTE!“ „Du willst es auch Schätzchen! Das weißt du! Du hast es selber gesagt! Du hast es mir gezeigt!“. „Nein! Nein!“, wimmert sie und keucht unter seiner Last auf. Er kniet über sie. Setzt sich auf ihre Oberschenkeln und gibt ihr keine Chance sich zu bewegen. Seine starken Hände packen sie an ihren Handgelenken und drücken diese neben ihren Kopf auf den kalten Erdboden. „Nein! Nein! NEIN! Bitte nicht! Bitte lass mich! Lass mich los! BITTEEEE!“. „Shhh... es wird dir nichts passieren! Shhh... Shhh!“. Schon pressen sich seine Lippen mit solcher Gewalt auf ihre, dass ihr die Luft wegbleibt. Sie kann nicht atmen.
Becca ist viel zu betäubt, um zu atmen. Erst als eine Ohnmacht naht, dreht sie ihren Kopf zur Seite und atmet keuchend ein. Vielleicht sollte sie einfach sterben! Sterben, damit sie nicht mitbekommt, was hier geschieht! Sterben, damit sie nicht diesen Schmerz spüren muss. Einfach sterben, um hier weg zu kommen.
Sie versucht ihn von sich herunter zu bekommen. Windet sich. Versucht Arme und Beine aus seinen Griffen zu befreien. Aber es gelingt ihr nicht. Je mehr sie ihre Arme bewegt, desto fester packt er zu. Ihre Handgelenke schmerzen, schmerzen so lange, bis sie taub werden. Er hat ihr die Handgelenke gebrochen. Tränen der Angst, der Verzweiflung und des Schmerzes laufen ihr über die Wangen. Sie wimmert, schluchzt und fleht das er keinen Schritt weiter geht. Betet dass er sie gehen lässt. Hofft das dieser Alptraum nie war wird. Wieder legen sich seine Lippen auf die ihren und rauben ihr die Luft zum Atmen. Übelkeit steigt in ihr auf.
Er führt beide Hände über ihren Kopf zusammen und umschließt ihre zarten Handgelenke mit einer Hand. Schmerz durchfährt ihren Körper. Wenn auch nur für einige Sekunden. Als nächstes merkt sie, sie seine Hand unter ihrem Kleid verschwindet. Alles was Becca jetzt nur noch tun kann ist die Augen zu schließen, zu beten, dass es schnell vorbei geht und zu hoffen, dass sie sterben wird.
Er schiebt ihr Kleid hinauf, so weit, dass er sie aus ihrem knappen Slip befreien kann. Warmer Atem trifft auf Beccas Hals und sie hört sein erregtes Grunzen. Grob drückt er ihre Beine auseinander, öffnet seine Hose, zieht diese herunter und dringt sofort in sie ein. Diese krümmt sich vor Schmerz und wünscht sich, sie könne laut schreien. Doch es geht nicht.
Immer wieder dringt er tief in sie. Mit jedem Stoß nimmt er ihr ein Stück Würde, ein Stück Selbstbewusstsein und ein Teil ihres Lebens. Als ob er nicht schon genug von ihr bekommen würde. Seine Bewegungen werden unkontrollierter, genau wie seine Atmung.
Der anfängliche Schmerz ist verflogen und Becca fühlt sich einfach nur betäubt. Sie schließt die Augen und betet. Selbst weinen kann sie nicht mehr. Ihre Kehle brennt. Der Drang sich zu übergeben steigt immer mehr und setzt sich wie ätzende Säure in ihrem Hals fest. Ihr Mund füllt sich mit Speichel und sie schluckt schwer.
Nach einer halben Ewigkeit kommen endlich die erlösenden Bewegungen und Geräusche. Erleichtert atmet sie aus. Doch im nächsten Augenblick wieder von Angst geplagt! Was wird er jetzt mit ihr anstellen? Wird er sie umbringen? Wird er sie mit sich nehmen? Oder wird er sie hier zurück lassen?
Er zieht sich aus ihr, zieht sich an. Becca hat schon die Hoffnung, als würde er gehen, doch dann - ganz plötzlich – legen sich seine Hände um ihren Hals und drücken diesen. Sie ringt panisch nach Luft. Gurgelnde Laute kommen aus ihrem Hals. Sie versucht seinen Griff zu lösen, doch er hat sie fest in den Händen. Ihr wird schwarz vor Augen. Dann lässt er sie los „Wenn du es auch nur jemanden erzählst werde ich dich zu fertig machen, dass du dir wünschen würdest, ich hätte dich wirklich umgebracht!“. Benommen nickt sie, um ihm zu zeigen, dass sie ihn verstanden hat. „Dein Glück!“, sagt er mit höhnischem Grinsen. Dann steht er auf und wendet sich zum Gehen. „Ach ja! War ein toller Fick Baby! Ich komme gerne noch einmal darauf zurück!“, schallend lachend verschwindet er aus dem Wald und lässt Becca zurück.
Kaum ist diese sicher, dass ihr Peiniger nicht wieder kommen wird, stützt sie sich auf ihre Unterarme und kotzt sich die Seele aus dem Leib. Dann bricht sie ohnmächtig zusammen.




BabyGirl1004 ...
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...   Erstellt am 12.02.2012 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


O.O ich bin schockiert! sehr anschaulich beschrieben, fast hätte ich mitgekotzt!
welcher dreckskerl war das? sie scheint ihn ja zu kennen.... mein gott die arme becca
schnell weiter bitte!




JasSy ...
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...   Erstellt am 13.02.2012 - 17:01Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich hab die übelste "Ganshaut" und mir ist schlecht! Und ich mach mir irgendwie grad Vorwürfe, dass wir nich besser auf sie geachtet haben...
Wer war der Typ?
Bitte weiter..





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BabyGirl1004 ...
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...   Erstellt am 13.02.2012 - 20:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bei mir ist gerade der Groschen gefallen! Ich glaub ich hab da ne vorahnung wer der Vergewaltiger ist!!! OH MEIN GOTT!!!!!




CrazyBecca ...
Admin Becca!
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...   Erstellt am 14.02.2012 - 19:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


OMG wie anschaulich...den letzten Teil konnte ich gestern vollkommen nach fühlen -.-

Gott ich ahne ja auch wer es ist und ich bin ja jetzt echt gespannt wie das ganze Weitergeht und ja warum habt ihr nicht auf mich aufgepasst????
Obwohl ich ja glaube das des nit wirklich was gebracht hat so wied er klingt hätte des früher oder spät eh statt gefunden...


Gott bin echt gspannt wie die ganzen Sachen weiter gehen, da kommt ja ein Prügel nach dem anderem





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Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entscheiden einmal daraus zu erwachen!!!

Es gibt etwas gutes in der Welt
und dafür lohnt es sich zu kämpfen.


Lieb euch meine Mädels!

samsbabe ...
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...   Erstellt am 15.02.2012 - 21:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Ist alles in Ordnung bei dir?“. Sam steht vor Steff und streichelt liebevoll über ihre Wange. „Nein! Ich mache mir Sorgen um Becca! Keiner weiß wo sie ist und keiner hat sie gesehen! Und ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch!“ „Was für ein Gefühl?“ „Ich weiß nicht! Irgendetwas das mir sagt, dass ihr etwas passiert ist!“ „Bestimmt liegt sie zu Hause in ihrem Bett und schläft! Sie war völlig betrunken!“ „Nein Sam! Das stimmt nicht! Das spüre ich!“.
Besorgt beobachtet er seine Freundin. Sie scheint sich wirklich um ihre Freundin zu sorgen. Angst steht ihr ins Gesicht geschrieben und immer wieder schaut Steff sich um. Beobachtet den Eingang und hofft, dass Becca genau jetzt durch diese Tür kommt, aber nichts passiert. Auch Jacky und Jassy machen sich so langsam ihre Gedanken. Immerhin war es nicht Beccas Art einfach so abzuhauen.
Irgendwie hatte sich Sam den Abend ganz anders vorgestellt. Es hätte ein lustiger Abend werden sollen, an der er und Steff das erste Mal miteinander schlafen würden, aber daraus wird wohl jetzt sicherlich nichts mehr werden.
Er seufzt. „Vielleicht sollten wir sie suchen gehen?!“. Steff schaut ihn an. „Sicher?“ „Natürlich bin ich mir sicher! Du stehst hier, kannst dich auf nichts mehr konzentrieren... du willst wissen, was mit ihr ist, also gehen wir jetzt gucken, wo sie ist!“. Steff streichelt seine Wange und lächelt ihn dankbar an. „Deswegen liebe ich dich so!“. Er lächelt ebenfalls, beugt sich vor und küsst Steff kurz.
Bald darauf stehen die beiden vor der Garderobe und warten auf ihre Jacken. „Wo wollt ihr hin?“. Jacky steht hinter ihnen und stemmt ihre Hände in die Hüften. „Becca suchen!“ „Und wieso sagst du mir nicht Bescheid?“ „Ich wollte dir nicht den Spaß verderben!“ „Hab eh keinen!“ „Wieso?“ „Ist egal!“. Jacky stellt sich zu ihnen und wartet. „Was ist mit Jassy?“, will Steff wissen und lässt sich von Sam in die Jacke helfen. „Die hat sich bei mir abgemeldet! Sie ist völlig betrunken und muss ins Bett!“. Steff nickt etwas und verlässt mit den beiden den Club.

Es ist noch kälter geworden, als Becca wieder zu sich kommt. Ihr Kopf tut weh und immer noch hat sie den eisernen Geschmack ihres Blutes im Mund. Für einen Augenblick weiß sie nicht, wo sie war und was passiert ist. Doch dann kam die Realität mit solcher Heftigkeit zurück, dass sie sich erneut übergeben muss. Zitternd wischt sie sich über den Mund, ruht einen Moment und steht dann wankend auf. Wieder diese Übelkeit und der ekelhafte Schmerz, der ihren Körper spaltet. Halt suchend hangelt sie sich von einem Baum zum nächsten. Stark darauf konzentriert nicht zu fallen und dem betäubenden Schmerz ihrer Handgelenke nicht nach zu geben. Ihren Blick hat sie auf ihre Füße gerichtet, welche wie eine Art zitternder Fremdkörper an ihr gehaftet sind. Immer mal wieder macht sie eine Pause und schaut sich ängstlich um, ob er irgendwo auf sie lauert. Wie hatte sie nur so bescheuert sein und ihm glauben, ja sogar mit ihm gehen können?!. Wieder wird ihr schlecht und sie erbricht sich über einen Busch. Das Brennen in ihrer Kehle tut in diesem Moment sogar sehr gut, denn es überschattet den anderen Schmerz. Überschattet ihr Leid. Ihre Beine geben nach und sie fällt auf den kalten Erdboden. Tränen brechen aus ihr heraus. Becca winkelt ihre Beine an, umschließt sie mit ihren Armen und presst diese gegen ihren Oberkörper. Ihre Tränen hinterlassen brennende Stellen auf der Haut. Immer lauter wird ihr Schluchzen, immer mehr Tränen werden geweint. Und sie schreit. Schreit so laut sie kann. Schreit ihre ganze Wut, ihren ganzen Hass und ihr ganzes Leid aus sich heraus. Es hat etwas Befreiendes an sich. Endlich schreien zu können.

„Das war Becca!“, sagen Steff und Jacky wie aus einem Mund. Suchend schauen sie sich um und versuchen genausten zu ordnen, von wo die Schreie kommen. Sam deutet auf eine Richtung und die drei rennen los.
Da Sam der Schnellste von ihnen ist erreicht Becca zu erst. Er hatte wirklich mit vielem gerechnet. Aber nicht damit. Nicht damit, dass es schon vorbei ist. Nicht damit, dass er sich bereits alles genommen hat. Er wünscht sich, dass er seiner Freundin und auch Jacky diesen Anblick ersparen könnte.
Schnell atmend dreht er sich leicht um, denn er will ihr nicht das Gefühl geben, als würde er auch über sie herfallen wollen. „Becca!“, ruft Steff erleichtert auf, als sie ihre Freundin am Baum gelehnt sitzen sieht. Doch je näher sie kommen, desto mehr sehen sie, was ihr angetan wurde. „Oh mein Gott!“, beide ziehen die Luft scharf ein und stürzen auf ihre Freundin zu.
Immer noch weint Beccaa und steckt ihre beiden Freundinnen mit an. Steff links und Jacky rechts von ihr halten ihre Freundin einfach nur im Arm und weinen mit ihr. Versuchen ihr etwas Last abzunehmen. Versuchen ihren Schmerz zu teilen.
Becca ist dankbar, weiß aber auch, dass es nichts bringen wird.

„Wer war es?“, fragt Jacky. „Wer war was?“. Becca geht wie meistens auf Ausweichmanöver und schaut betroffen auf den Boden. „Du weißt genau wovon ich rede!“. Jacky tut es ja Leid, dass sie ihrer Freundin so über mitspielt, aber sie will ihr doch nur helfen. Will ihr helfen das Erlebte zu verkraften und will ihre Helfen stark zu werden. Und stark werden konnte sie nur, wenn sie den Namen verrät und ihn anzeigt.
„Wann kommen Sam und Steff?“ „Keine Ahnung! Willst du mir nicht mal auf meine Frage antworten?“ „Nein! Mir geht es gut! Wir brauchen nicht reden!“.
Becca geht aus dem Zimmer und hinaus in den Garten.
Jacky hatte doch keine Ahnung! Sie weiß einfach nicht, wie sie sich fühlt. Ihr ging es gut! Am besten ging es ihr, wenn der Schmerz langsam nachließ und das Blut lief. Jacky hatte einfach keine Ahnung.
„Wo ist Sam?“, hört Becca Jacky fragen und dreht sich um, um Steff zu begrüßen. Beide Mädchen waren ihr in den Garten gefolgt. Doch diese war heftig am Weinen. Sie brachte keine Antwort zu Stande, sondern zuckt einfach nur mit ihren Schultern. „Steff! Was ist passiert?“, fragt Jacky nun schon zum fünften Mal. Immer noch keine Antwort, sondern nur Tränen. Ob er sich von ihr getrennt hat? Doch das konnte sich Becca weiß Gott nicht vorstellen. Sie geht ein Schritt weiter auf Steff zu und streichelt ihre Hand. Wieder heftige Schluchzer.
Das war ja überhaupt nichts für Jacky. Dieses heulen und nichts sagen können. Generell hasst Jacky es, wenn sie den Leuten alles aus der Nase ziehen muss. Wenn ihr keiner etwas sagt. Sie hasste es einfach. Teils ist ihre Neugierde daran schuld und teils ihre Ungeduld. Und natürlich kann sie es nicht einfach so hinnehmen, dass ihre Freunde leiden. Sie will ihnen helfen und sie vor allem schützen.
„Steff!“, sagt Becca sanft und wischt ihre die Tränen aus dem Gesicht „Was ist passiert?“. Sie schweigt. „Ist irgendetwas passiert? Hat Sam Schluss gemacht?“. Steff schüttelt den Kopf. „Hast du Schluss gemacht?“. Wieder Kopfschütteln. „Hat er dich betrogen?“ „Hat er dir wehgetan?“ „Habt ihr euch gestritten?“. Bei jeder Frage schüttelt sie ihre braunen Locken. Die beiden Freundinnen sind ratlos. Was kann nur sein. „Ist es irgendetwas mit deiner Familie? Geht es ihnen schlecht?“ „Nein!“ „Sondern? Was ist denn los verdammt noch mal!“, fährt Jacky Steff an und handelt sich einen tadelnden Blick von Becca ein. Ein paar Schluchzer und rasches Atmen. Steff wischt sich ihre Augen trocken. Beide Freundinnen verfolgen jede Bewegung von ihr. Gespannt warten sie darauf, dass Steff endlich ihren Mund öffnet und zu sprechen beginnt. Doch es dauert. Dauert seine Zeit. Und erst jetzt merken die beiden, dass Steff fertig aussieht. Blass, verzweifelt, traurig und erschöpft. Was war nur geschehen?
Doch bevor die sonst so fröhliche Brünette zu sprechen beginnt, klingelt es an der Tür und Jassy gesellt sich zu ihren Mädels. „Was ist denn hier los?“, fragt sie verwundert „Ist irgendwer gestorben?“. Jacky und Becca schauen Jassy strafend an und dann wieder zu Steff. Jassy zuckt nur mit den Schultern und versucht ebenfalls ihrer Freundin aus der Nase zu ziehen, was geschehen ist.
„Ich bin schwanger!“, murmelt Steff dann nach einiger Zeit. Obwohl ihre Freundinnen sie verstanden hatten, rufen sie laut: „Bitte was?“. „Ich bin schwanger, verdammt!“. Diese Worte hallen durch den kleinen Raum. Die drei starren Steff an. Sie weint. Weint und wirkt sichtlich verzweifelt. Jassy ist die Erste, die ihre Stimme wieder findet. „Hast du es Sam schon gesagt?“. Steff nickt. Ihr Blick verrät, dass es wohl kein angenehmes Gespräch gewesen ist. Dennoch harkt sie weiter nach: „Was hat er gesagt?“ „Was soll er wohl gesagt haben?“, gibt Steff zurück und wirkt trotzig. „Ich weiß es nicht!“. Jacky versucht es ausnahmsweise mit der einfühlsamen Tour, was Steff besonders ankotzt. „Was soll er schon gesagt haben? Er hat mich angeschrien... er hat gesagt dass es gar nicht sein kann! Das ich das mit Absicht gemacht habe. Dass er das Kind nicht will... und dass, wenn ich es will, er mich nicht mehr will!“. Wieder weint Steff von neuem los. Ihre kläglichen Laute erdrücken die einstige fröhliche Stimmung, die in Raum gelegen hatte.
„So ein Arschloch! So ein dämliches Arschloch!“, schreit Jacky und schlägt mit ihrer Faust in ihre andere Hand. „Jacky!“, ermahnt Jassy sie leise und deutet mit ihrem Kopf auf Steff und auch auf Becca, denn die scheint es ebenfalls genauso mitzunehmen „bleib locker!“ “NEIN! Ich will nicht locker bleiben! Was bildet der sich denn bitte ein hm? Ich mein er hat dazu ja auch einen gewissen Beitrag geleistet! Und wie man sieht keinen Kleinen!“. Während Jacky sich weiter aufregt, steigt in Steff immer mehr die Hoffnungslosigkeit auf.
„Was willst du jetzt tun?“, fragt Becca. „Na was wohl! Abtreiben natürlich!“, kommt es prompt von Jacky. Steff schweigt. „Meinst du nicht, sie kann es alleine entscheiden?“ „Jetzt sag mir nicht, dass du von so einem Idioten ein Kind bekommen willst!“ „Auch wenn er sich wie ein Idiot benimmt, ist es immer noch Steff Entscheidung!“ „Trotzdem! Es kann doch nicht sein, dass er ihr die Schuld daran gibt und sich so ganz einfach verpisst, als wäre da nie etwas gewesen! Und außerdem ist sie noch viel zu jung dafür!“ „Jetzt hör auf, über Steffs Leben zu entscheiden!“ „Tue ich ja gar nicht! Ich sage nur meine Meinung! Einer sollte das ja mal machen!“ „Jetzt hört beide auf!“, schreit Steff und schweigt wieder. Die beiden sehen sie an. Immer noch kann Jacky ihre Freundin nicht verstehen! Wie kann sie so einem hinter her laufen? Wie kann sie bei so einer Entscheidung überhaupt noch überlegen?
„Was willst du jetzt machen?“, fragt Jassy erneut und sieht Steff an. „Ich weiß es nicht! Ich weiß es einfach nicht, okay?“. Beleidigt schweigt Jacky und verschränkt ihre Arme vor der Brust. „Du musst dich bald entscheiden Süße!“ „Ich will mich aber nicht entscheiden! Ich kann mich nicht entscheiden... nicht allein!“ „Musst du auch nicht, wie sind ja da!“. Jassy wirft Jacky einen strafenden Blick zu. „WAS? Ist doch so!“.
Es wird noch lange diskutiert, was Steff keinen Stück weiter bringt. Sie will einfach nur noch weg. Weg von ihren Freundinnen. Weg von der Entscheidung. Weg von der Einsamkeit und vor allem aber weg von allem.

Kann man Entscheidungen einfach so leichtfertig treffen, auch wenn man weiß, dass man etwas verlieren wird, dass man sehr lieb gewonnen hat? Auch wenn man weiß, was richtig und was falsch ist, gibt es einige Faktoren, die einen immer noch Zweifeln lassen. Fakt ist, man wird nie genau sagen können, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist.




JasSy ...
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...   Erstellt am 16.02.2012 - 12:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


O-kay! Oo ich hätte jetzt nich gedacht, dass Sam so arschig reagiert Oo obwohl.. wenn man noch so jung ist... Oh Gott... Oh man... Aber gut, dass ihr Becca gefunden habt...
Und ich kann Jacky verstehn, ich bin genauso neugierig und ungeduldig^^ aber der Spruch von mir war blöd^^

Hoffe, es gibt bald mehr





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samsbabe ...
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...   Erstellt am 16.02.2012 - 21:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


„Jacky, jetzt warte doch mal!“, ruft Kenzie ihr hinter her. Doch Jacky ignoriert ihn gekonnt und läuft einfach weiter. „Jacky!“. Nun hat er sie eingeholt und packt sie am Arm. Wütend reißt sie sich los, wirbelt zu ihm herum und schreit ihn an: „WAS WILLST DU?“. Etwas verdattert über ihre ruppige Art schaut er kurz bedröppelt zum Boden. „Ich habe dich etwas gefragt!“, beharrt sie. „Was ist los mit dir?“. Sie lacht auf „Du fragst echt, was mit mir los ist?“. Er nickt. „Kaum zu glauben, dass du dir das nicht denken kannst!“. Er wird immer verwirrter. „Das zeigt einfach nur, wie dumm du wirklich bist!“ „Kannst du mich jetzt endlich mal aufklären?“ „Gut, wenn du meinst, dass es etwas bringen würde!“ „Danke!“, sagt er Zähne knirschend. „Ich habe dich gehört! Dich und deine kleinen dummen Freunde!“. Er sieht sie fragend an. „Meintest wohl auch, dass ich so erbärmlich bin, dass ich nichts Besseres zu tun habe, als mit dir in die Kiste zu hüpfen!“ „Häh?“ „Jetzt tu doch nicht so! Soll Ich es dir echt auf malen?“ „Ich habe wirklich keine Ahnung!“. „Ach jetzt tu nicht so, als ob du nichts gesagt hättest...warte ich helfe dir auf die Sprünge 'Ganz ehrlich? Ich bin nicht die Wohlfahrt! Das einzige was der noch helfen würde, wäre ein guter Fick!' Also lass mich einfach in Ruhe!“
Kenzie braucht einen Moment, bis die Nachricht bei ihm angekommen ist. Doch anstatt sich in wilde Ausreden zu verstricken, fängt er einfach an zu lachen. Jacky wird noch wütender und geht einen Schritt auf ihn zu. Als er immer noch nicht aufhört, holt sie aus und schlägt ihm kräftig ins Gesicht. Einen Moment Stille. Er schaut sie überrascht an und hält sich seine Wange. „Du mieses Kleines Arschloch!“. Mit den Worten dreht sich Jacky auf dem Absatz um und stolziert davon.
Ein fester Druck legt sich um ihre Schultern und sie wird mit einem Ruck herum gerissen. „Jetzt pass mal auf!“. Kenzie steht vor ihr und schaut sie ernst an. „Es tut mir ja echt Leid, dass du das gehört hast, aber ausnahmsweise ging es da mal nicht um dich! Auch wenn der Spruch Scheiße sein mag, aber so reden Jungs eben...“ „Ach und das soll mich jetzt trösten?“ „Es ging um Claire, Sonnys und meine Ex-Freundin, die sich schon wieder den nächsten Kerl gekrallt hat und dachte sie könne sich wieder bei mir ausheulen... ich habe einfach keinen Bock mehr auf die Tusse. Liegt vielleicht auch daran, dass ich dich einfach viel zu gerne mag! JA! Das tue ich nämlich und deswegen würde ich doch nicht so einen bescheuerten Spruch über dich los lassen!“. Jacky will etwas erwidern, doch Kenz schneidet ihr wieder das Wort ab „Du musst endlich mal lernen, deine Emotionen im Griff zu bekommen und nicht immer alles auf dich zu beziehen! Das macht es nämlich echt anstrengend mit dir zusammen zu sein! Ich habe doch keine Lust auf eine Freundin, bei der man immer aufpassen muss, was man sagt, weil sie sonst an die Decke geht! Du musst dir endlich mal klar machen, dass Menschen nun mal verletzlich sind und du auch zu ihnen gehörst! Also lass die Leute um dich herum endlich an dich heran kommen, sonst stehst du irgendwann komplett alleine da!“.
Fassungslos schaut Jacky ihn an. Hatte er das nun gerade ernsthaft gesagt? War es die Wahrheit oder einfach nur eine billige Lüge, um sie doch ins Bett zu bekommen?
„Hör auf mir irgendwelche Märchen zu erzählen!“, murmelt sie und schaut ihn an. „Märchen? Was bitte meinst du mit Märchen?“ „Das du mich magst und nicht mit mir schlafen willst!“ „Ich habe nie behauptet, dass ich es nicht wollen würde!“. Sie schmunzelt. „Selbst wenn es die Wahrheit wäre, woher willst du denn bitte wissen, dass ich dich mag, hm?!“. Nun grinst er. Wieder dieses unverschämte Grinsen. Herausfordernd sieht er sie an und macht einen Schritt auf sie zu. „Dann sag mir, dass du es nicht tust!“. Jacky schweigt. „Siehst du!“. Noch einen Schritt. „Was soll das bitte für ein blödes Spiel sein?“ „Das ist kein Spiel! Ich habe dir nur eine ganz normale Frage gestellt und du sollst einfach nur darauf antworten!“ „Du hast keine gestellt!“. Noch einen Schritt näher. „Magst du mich?“. „Ich finde dich ganz okay!“ „Das war nicht die Frage!“. Ein erneuter Schritt. Jetzt steht er so dicht vor ihr, dass sie seinen warmen Atem auf ihrer Haut spüren kann. „Aber es ist eine Antwort!“. Er schaut sie an. „Ganz okay also hm?!“. Sie nickt. „Nur okay?“. Seine Hände legen sich um ihre Hüfte. „Ja okay, du bist nett“. Er zieht eine Augenbraue hoch. „Nett?“ „Ja sehr nett!“. Wieder grinst er.
So langsam macht er Jacky nervös. Unsicher schaut sie ihm in die Augen. Diese klaren braunen Augen, die ihr den Rest gaben und in denen sie sich verliert – wie so oft. „Ich werde dich jetzt küssen und da kannst nichts dagegen tun!“, flüstert er und ist ihrem Gesicht bedrohlich nahe. Sie will einen Rückzieher machen, doch ihr Körper gehorcht ihr schon lange nicht mehr. Seine weichen großen Hände legen sich an ihren Wangen und seine Lippen auf die ihren. Einen Moment schwebt Jacky in einer ganz anderen Welt. Dann erst erwacht sie und realisiert, dass es das ist, wonach sie sich schon so lange gesehnt hat.

Wieder einmal ist Party angesagt. Jassy steht wankend an der Theke und hält nach irgendwelchen bekannten Gesichtern Ausschau. Niemand zusehen und somit kippt sie sich den nächsten Tequila in den Mund.
Einen Augenblick lässt sie diese klare brennende Flüssigkeit in ihrem Mund und schließt die Augen. Ein dumpfer Schlag ertönt, als sie das Glas auf den Tresen stellt und sich über die Lippen wischt.
Eigentlich ist die Musik überhaupt nicht ihrem Geschmack entsprechend und doch bewegt sie sich auf die Tanzfläche zu.
Steff hatte sie schon vor Stunden allein gelassen, da sie diese unerträgliche Übelkeit überkam, die mit der Schwangerschaft zu tun hatte.
Obwohl sie Jassy fast angebettelt hat sie zu begleiten, war die junge Blondine doch alleine in der Disko zurück geblieben.
Als das drehen in ihrem Kopf irgendwann immer mehr zu nimmt, beschließt auch sie sich auf dem Heimweg zu machen. Geld für Bus oder Taxi hatte sie nicht mehr und somit bleibt nur noch Laufen, als Alternative übrig.
Wankend macht sie sich auf dem Weg durch die klare Nacht. Sie versucht sich zusammen zerreißen, damit sie nicht wie ein Opfer wirkt, dass sich jeder schnappen kann, der gerade Lust hat. Seit dem Becca diese schreckliche Sache zu gestoßen ist, hat sie doch etwas Angst alleine durch die Nacht zu wandern.
Sie torkelt durch die Straßen und spürt nicht, wie er sie beobachtet. Schon den ganzen Abend hat er sie nicht aus den Augen gelassen. Schmerz durchfährt ihn. Genauso wie er es vorhin schon getan hat, als er sie gesehen hat. Sie. Sein Eigentum. Hat sie beobachtet, wie sie immer mehr Alkohol in sich geschüttet und sich bereitwillig den Kerlen präsentiert hat. Billig! Sie denkt wohl auch, dass sie alles unter Kontrolle hat. Doch er wird sie eines Besseren belehren. Sie wird schon noch merken, zu wem sie gehört! Dass er der Einzige für sie ist. Der Einzige, der sie wirklich glücklich machen wird. Er lacht auf, als er daran denkt wie er jeden einzelnen Kerl vorhin in die Flucht geschlagen hat. Wie dumm sie doch alle waren und ihm geglaubt haben. Beruhigt atmet er aus, als er sieht wie Jassy in ihrem Haus verschwindet und eine halbe Stunde später das Licht in ihrem Zimmer erlischt.
Seit dem Abschlussball sind nun mehrere Wochen vergangen und Becca redet sich jeden Tag aufs Neue ein, dass ihr das was dort geschehen ist, nie wieder passieren wird. Es war nur ein schrecklicher Traum und sie ist nun so langsam aufgewacht. Es wird bald Zeit den Mädchen zu erzählen, dass sie eine andere Schule besuchen wird. Dazu kommt dann auch noch die Angst sie zu verlieren, wenn sie herausfinden, wer sie wirklich ist. Bis jetzt hat sie es nicht über ihr Herz gebracht, da die Angst über diesen Verlust einfach zu groß war und für sie den Untergang ihres Lebens bedeutet hätte.
Becca schaut sich um und sieht ihre Großeltern mit fremden Leuten sprechen. Wie sie diese Parties hasste. Sie seufzt und nippt an ihrem Champagner. Becca hatte es nicht übers Herz gebracht ihren Großeltern von den Vorkommnissen zu erzählen. Es war doch eh nur eine ehemalige Sache gewesen. Sie war sich dem so sicher, dass sie kommende Bedrohung gar nicht wahrnahm. Gedankenverloren schlendert sie hinaus in den Garten und wandert die schmalen Wege entlang. Als sie plötzlich starke Hände von hinten packen. Eine davon auf ihrem Mund, um ihre Schrei zu dämmen. Angst überkommt sie. Die Hand um ihren Hals zieht sich immer mehr zusammen und so dass ihre Luft weg bleibt. Sterne tanzen vor ihren Augen und eine bekannte Benommenheit macht sich in ihr breit.
Der Unbekannte schafft es sie mit sich zu ziehen, ohne dass Becca auch nur irgendwelche Anstalten macht, sich zu wehren. Sie kann es nicht. Starr vor Angst lässt sie es über sich ergehen und hofft, dass es bald vorbei ist.
Plötzlich landet sie mit dem Rücken an einer Hauswand. Ein stumpfer Schmerzensschrei. Dann endlich kann sie ihren Angreifer sehen und sieht ihm direkt in seine Augen. Tränen steigen in ihr auf. Sie weiß, was jetzt passieren wird. Stumm laufen sie über ihre Wangen. Die Geilheit ist ihm ins Gesicht geschrieben und Becca betet nur, dass er wenigstens dieses Mal so gütig ist und sie wirklich umbringen wird.
Ergeben macht sie sich bereit. Bereit für den Schmerz, den er ihr gleich zu fügen wird. Sie weiß, dass es vergehen wird. Jedenfalls der stechende Schmerz zwischen ihren Beinen.
Er packt sie grob am Kopf und drückt sie auf die Knie. Schmerz durchflutet sie, als ihre Kniescheiben hart auf den Boden treffen.
Als sie ihren Mund öffnet, um dem Schmerz nach zu geben, rammt er ihr seinen Harten in den Mund. Becca muss würgen. Wieder packt er sie am Kopf. Krallt sich in ihr Haar. So fest, dass ihre Kopfhaut brennt.
Rasch und mit festem Druck bewegt er ihren Kopf vor und zurück. So fest, dass der Fremdkörper immer wieder gegen ihren Rachen stößt und dieser ihren Würgerefelx auslöst. Tränen laufen über ihre Wangen und sie merkt, wie ihr Mageninhalt sich langsam auf die Reise nach oben macht.
Sein wildes Grunzen dröhnt in ihren Ohren und er wird immer geiler, je verzweifelter Becca wirkt. Er drückt ihren Kopf fester auf sein Ding und gibt ihr keine Chance sich wieder zu erholen.
Sie wünscht sich, dass sie noch so viel Kraft hätte, damit sie es ihm abbeißen und ihrem Alptraum ein Ende bereiten kann. Die Hoffnung, dass ihre Großeltern sie hören und befreien werden, hat sie schon lange aufgegeben. Sie muss sich ihrem Schicksal hingeben.
Becca wird schwindelig und ihre Mund schmerzt. Sie weiß, dass sie sich gleich übergeben muss. Sie betet, dass er fertig ist bevor es passiert aus Angst davor, wie er reagieren könnte.
Es scheint als wären viele Stunden vergangen, als er sich langsam aus ihrem Mund zurückzieht. Erleichtert atmet sie aus und schließt ihren Mund. Doch er ist noch nicht fertig. Will es noch nicht beenden. Also rammt er ihn ihr gegen die Vorderzähne und schiebt ihn wieder bis zum Anschlag rein. Immer tiefer, bis er mir einem „Schluck du Schlampe!“, kommt und ihr seinen ekelerregenden Saft in den Hals spritzt. Kaum hat er sich von ihr gelöst, kippt Becca nach vorn und übergibt sich.




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