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Tobias
unregistriert

...   Erstellt am 06.06.2009 - 17:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Leser.

Aufgrund bestimmter Aussagen, dass das Alte Testament aufrufe zur Gewalt enthielte, möchte ich hier eine Gegendarstellung aus meiner Sicht aufzeigen.

Einleitende Anmerkung:
Wenn wir über das Wort Gottes sprechen, also das Alte und Neue Testament, dann müssen wir uns zunächst darauf verständigen, dass wir eben genau darüber reden und über das von Gott gewollte und grundsätzliche. Wir reden nicht über das, was Menschen daraus machen oder gemacht haben.

Fundamentalismus auf Basis von Liebe und Wahrheit
Es gibt den Fundamentalismus im positiven Sinne. Es ist jener, der auf der Basis der Liebe und Wahrheit begründete Glaube, der schon im Alten und Neuen Testament beschrieben und gewollt ist.
Dieser Glaube lässt keinen Radikalismus zu und auch keine Gewalt. Wir finden diese Art von positivem Fundamentalismus bei Menschen, die sich in Gott verliebt haben. Sie arbeiten viel und stellen sich selbst nicht in den Mittelpunkt. Sie lieben die Schöpfung Gottes und Heiligen sie. Beispiele dafür sind der Heilige Paulus, Mutter Terese, ja, alle Apostel und Heiligen.
Diese Gläubigen sind sich darüber im Klaren: „Wir müssen die Menschen da abholen, wo sie gerade stehen.“
Mt 24,40 - Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen.
Wir werden also von Jesus genau da abgeholt, wo wir gerade stehen und wir müssen uns frei entscheiden, ob wir mitgehen oder nicht.
Deshalb möchte ICH diese Art nicht Fundamentalismus nennen. Ich möchte eher den Begriff „Fundamentalismus auf Basis von Liebe und Wahrheit“ heranziehen.

Kreationismus
Das wird gerne m. negativ geprägtem Fundamentalismus auf die selbe Basis gesetzt. Jener, der keine Vernunft im Glauben zulässt, es sei denn, sie ist nicht schon mit Buchstaben (nicht im Bild!) in der Heiligen Schrift erwähnt. Es fehlt auch an Nächstenliebe und das Verständnis für die Sünder. Der Kreationismus erkennt auch keine anderen Bilder an, die nicht explizit in der Schrift erwähnt werden. Prägend für diese Richtung ist Halsstarriges beharren auf dem geschriebenen ohne zulassen einer berechtigten Hinterfragung.
Ferner muss man noch hierin eine Unterscheidung einbringen:
Es gibt bestimmte Glaubensrichtungen, die es nicht zulassen, dass die Weisungen Gottes mit den 10 Geboten abzuwägen sind. Sie töten auf Grundlage der eigen kreierten Gesetze, denn die Weisungen Gottes ohne die 10 Gebote auszulegen ist immer eine Eigenkreation! Ohne die 10 Gebote ist eine genaue Betrachtung der Weisungen nicht möglich.
Jeder der einen anderen Menschen umbringt und dabei das Gesetz als Grundlage nimmt – man muss eher sagen seine eigene Erdichtung des Gesetzes! – nimmt seinem Nächsten die Möglichkeit umzukehren. Das ist eine der schlimmsten Sünden, die man begehen kann. Gott verliert diese Seele, wenn nicht für diese Gebetet wird, denn nach unserem Ableben ist die Buße und das Gebet für uns selbst nicht mehr möglich. Schaut Euch dazu den geständigen Mitgekreuzigten an und den ungeständigen im Zusammenhang mit dem Gleichnis des unbarmherzigen Knechtes!

Die Waage Tummim und Urim: Das Gesetz!
Das Alte Testament ist geprägt mit Geschichten, wie die Menschen das Gebot der Liebe – und es ist immer das erste, welches überschritten wird – übertreten.
Man liest hier und da von Zeugnissen, in denen Israeliten in der Satzung Gottes lasen:
„Ein Mann, der mit der Frau seines Nächsten die Ehe bricht, wird mit dem Tod bestraft, der Ehebrecher samt der Ehebrecherin.“
Hier darf man nicht er irrigen Meinung verfallen, dass diese Menschen tatsächlich umzubringen seien. Das ist aber leider passiert!
NEIN! Das darf nicht sein!
Dieser Weisung muss das Gebot: „Du sollst nicht töten!“ entgegengestellt werden.
Und sehr wohl: „Du sollst nicht Ehe brechen!“

Wie ist es aber dann zu verstehen?
Dazu müssen wir uns ansehen, wie Gott mit dem Mörder Kain vorgegangen ist.

Gen 4 – Die Strafe für Kain
8 Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.
9 Da sprach der Herr zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Er entgegnete: Ich weiß es nicht. Bin ich der Hüter meines Bruders?
10 Der Herr sprach: Was hast du getan? Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Ackerboden.
11 So bist du verflucht, verbannt vom Ackerboden, der seinen Mund aufgesperrt hat, um aus deiner Hand das Blut deines Bruders aufzunehmen.
12 Wenn du den Ackerboden bestellst, wird er dir keinen Ertrag mehr bringen. Rastlos und ruhelos wirst du auf der Erde sein.
13 Kain antwortete dem Herrn: Zu groß ist meine Schuld, als dass ich sie tragen könnte.
14 Du hast mich heute vom Ackerland verjagt und ich muss mich vor deinem Angesicht verbergen; rastlos und ruhelos werde ich auf der Erde sein und wer mich findet, wird mich erschlagen.
15 Der Herr aber sprach zu ihm: Darum soll jeder, der Kain erschlägt, siebenfacher Rache verfallen. Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde.
16 Dann ging Kain vom Herrn weg und ließ sich im Land Nod nieder, östlich von Eden.

[Wortspiel mit Nod und dem Wort für «ruhelos» (nad).

Nach der Urschrift fehlt in Vers 15 in der Einheitsübersetzung folgender Satzanfang: „Der Herr aber sprach zu ihm: „Nicht doch! Jeder, der Kain erschlägt...“

Wir dürfen jetzt sagen, dass KEIN MENSCH töten darf! Selbst GOTT tötet nicht!
Das einzige Wesen, welches tötet, ist das Wesen des Hasses, des Neides, der Sünde.
Der verworfene, der satan! Und jeder der Gott ablehnt, macht sich zum Diener dieses Bösewichtes und somit wird ihm die selbe selbst auferlegte Strafe zuteil.
Es kann kein Leben geben, ohne Gott, ohne die Liebe, denn nur die Liebe macht und hält lebendig!
Wie kann das Wesen der Liebe das töten, was die Liebe vorher geschaffen hat?
Wie kann das möglich sein?
Das ist unmöglich! Gott tötet nicht, sondern ER macht/ hält lebendig. Gleich wie die Liebe schon ewig war wird sie auch ewig bleiben.


Das Töten kann sich also auf keinen Fall auf eine Diesseitige Strafe beziehen. Es bezieht sich auf das Jenseitige mit Auswirkung auf das Diesseitige. Damit meine ich, dass jeder, der in einer schweren Sünde lebt für Gott nicht existent ist. Ein lebender Toter meinet wegen, WEIL dieser GOTT ablehnt und IHN nicht kennen WILL!
Und Ihr kennt alle den Spruch: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“
Aber er bleibt auch nur solange Tod für Gott, bis er sein falsches Tun erkennt und wieder umkehrt zur Liebe Gottes.
Deshalb sollen wir zwar strafen, aber vor allem die Menschen zur Umkehr bewegen.

Immer noch:
Wie verstehe ich denn die Strafe für den Ehebruch?
Man soll diese Menschen aus dem Herzen verbannen. Aus dem Herzen der Betroffenen und auch aus den Herzen der Gemeinde, denn der/ die Betroffene(n) wird/ werden von der Gemeinde getragen. ABER auch der oder die Gestrafte(n). Nämlich indem sie eben durch die Verbannung zur Erkenntnis geführt werden und merken, was sie durch ihr böses Handeln angerichtet haben. Es ist die Möglichkeit umzukehren und abzubüßen. Und das ist das, was man heute als „Freiheitsentzug“ bezeichnet und durchaus berechtigt und NOTWENDIG ist.
Diese Kranken Seelen benötigen viel geistliche Führung, denn hier besteht Gefahr im Verzuge. Sie Seelen können noch schneller ins Verderben geraten, ob ihrer derzeitigen geistigen Nacht (ohne Gott). Deshalb sollte hier ein Leuchter immer auf dem Scheffel stehen.

Meine Folgerung für das Urteil wäre:
„Du sollst nicht töten!“
und
Gott selbst hat auch nicht getötet, als es um den Mörder Kain ging.

Deshalb: Verbannung mit dem Ziel den oder die Täter zur Besinnung zu führen.
Und darum brauchen gerade die Kranken!!! Sünder einen guten Seelenführer.
Jesus sagte ER sei nicht für die Gesunden gekommen, sondern gerade für die Sünder, die Kranken, die Verkrüppelten und Obdachlosen.

Das Gesetz im AT:
Die 10 Gebote sind die eine Seite der Waage. Tummim!
Die Weisungen/ Satzungen sind die andere Seite der Waage. Urim!
Tummim und Urim, Herz und Verstand müssen immer mit entscheiden. Die Liebe und die Wahrheit. Trennt man eine weg, also:
Nimmt man der Liebe die Wahrheit, so nimmt man der Liebe das schützende Schild.
Nimmt man der Wahrheit die Liebe, so nimmt man der Wahrheit das stechende Schwert.


Bitte denkt darüber nach und handelt nach dem Gebot, welches Jesus uns gegeben hat:
Liebet Eure Feinde und seid nicht der unbarmherzige Knecht, denn die Strafe könnte für Euch schlimmer werden, als für jenen, den Ihr verklagt.


lG und GOTTES Segen

Tobias




Uriel ...
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...   Erstellt am 20.11.2009 - 00:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Tobias schrieb


    Fundamentalismus auf Basis von Liebe und Wahrheit
    Es gibt den Fundamentalismus im positiven Sinne. Es ist jener, der auf der Basis der Liebe und Wahrheit begründete Glaube, der schon im Alten und Neuen Testament beschrieben und gewollt ist.
    Dieser Glaube lässt keinen Radikalismus zu und auch keine Gewalt. Wir finden diese Art von positivem Fundamentalismus bei Menschen, die sich in Gott verliebt haben. Sie arbeiten viel und stellen sich selbst nicht in den Mittelpunkt. Sie lieben die Schöpfung Gottes und Heiligen sie. Beispiele dafür sind der Heilige Paulus, Mutter Terese, ja, alle Apostel und Heiligen.
    Diese Gläubigen sind sich darüber im Klaren: „Wir müssen die Menschen da abholen, wo sie gerade stehen.“
    Mt 24,40 - Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen.
    Wir werden also von Jesus genau da abgeholt, wo wir gerade stehen und wir müssen uns frei entscheiden, ob wir mitgehen oder nicht.
    Deshalb möchte ICH diese Art nicht Fundamentalismus nennen. Ich möchte eher den Begriff „Fundamentalismus auf Basis von Liebe und Wahrheit“ heranziehen.


Zu diesem Punkt möchte ich mir auch gerne noch einige persönliche Worte und Auslegungen erlauben, darauf hinweisend acht zu geben, wo uns derartige Menschen in unserem Leben begegnen, stets vorsichtig zu sein und die eigene Unterscheidungsgabe zu schärfen:


Fundamentalisten gehen eine erbarmungslose und strenge konservative Richtung, die in sich totalitäre und exzentrische Züge birgt und jeglicher Barmherzigkeit, Pädagogik und Nächstenliebe entbehrt. Es ist ein Bestehen auf den für absolut geltenden Standpunkt der eigenen Gruppe, oder explizit der eigenen persönlichen Auslegungen und Ansichten. Dies ist eine Unmäßigkeit und widerspricht der Tugend der Mäßigkeit. Die intolerante Einstellung gegenüber anderen Betrachtungsweisen und Auslegungen der Heiligen Schrift, Dogmen- und Glaubenslehre oder des Glaubenslebens im Allgemeinen ist prägnanter und definierter Wesenszug einer derartigen Person, die ein geradezu radikalistisch und absolutistisches Gebaren in Wort und Schrift artikuliert und offenbart. Die Gefügigkeit, Subordination, Unterwerfung und Anpassung an die eigene Interpretation ist maßgeblich und wird vorausgesetzt. Anpassung oder Absonderung - Schwäche wird nicht geduldet.

Zumeist treten solche Menschen als Prediger auf, lediglich erpicht ihre Worte weitschweifig, vielfach und großtuerisch zu verbreiten. Inhaltlich hochmütig scheinheilig und stets auf die Sittlichkeit geprägt, ausgerichtet auf Idealwerte einer übertrieben perfektionistischen Zucht in Moral und Anstand, sowie einer Durchsetzung von Recht Auge um Auge, Zahn um Zahn. Vor allem die göttliche Tugend der Liebe und die Tugend der Demut finden in einem solchen Menschen keinen Platz. Blasiert und überheblich warnt er vor Verstockung des Herzens und Trübung des Glaubens, unerkannt diesem selbst bereits verfallen zu sein. Härte und gnadenlose Zucht sind für ihn der Inbegriff des Glaubens, wobei Emotionalität für ihn eine Charakterschwäche darstellt. Die Dreifaltigkeit ist für ihn lediglich das System einer Art judikativen himmlischen Machtgefüges zur Durchsetzung vergelterischer und sanktionistischer Offensiven gegenüber Untadeligen und seinen Maßstäben widerstrebenden Gläubigen und Ungläubigen.





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Matth 5:11 Selig seid ihr, wenn sie
euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei
Arges wider euch reden um meinetwillen!

„Wer Maria nicht ehrt, sich Gnaden verwehrt!“
„Gepriesen sei der Herr durch der Engel Lobgesang“


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...   Erstellt am 20.11.2009 - 10:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Tobias schrieb


    Fundamentalismus auf Basis von Liebe und Wahrheit
    Es gibt den Fundamentalismus im positiven Sinne. Es ist jener, der auf der Basis der Liebe und Wahrheit begründete

    ...
    Tummim und Urim, Herz und Verstand müssen immer mit entscheiden. Die Liebe und die Wahrheit. Trennt man eine weg, also:
    Nimmt man der Liebe die Wahrheit, so nimmt man der Liebe das schützende Schild.
    Nimmt man der Wahrheit die Liebe, so nimmt man der Wahrheit das stechende Schwert.


    Bitte denkt darüber nach und handelt nach dem Gebot, welches Jesus uns gegeben hat:
    ----



FUNDAMENTALISMUS entbehrt jeder Liebe und jeder Wahrheit, weil ihm in seinem Absolutheitsanspruch die Liebe fehlt und die Wahrheit subjektiv überspitzt wird.
Fundamentalismus ist nie und mit nichts zu rechtfertigen- auch mit frommen Sprüchen aus der Bibel nicht - und schon lange nicht auf religiösem Gebiet. Es gibt nichts Schlimmeres auf dieser Erde als den religiösen Fundamentalismus und den mit ihm einhergehenden "Fundi", denn er gebiert unweigerlich Fanatismus, bei den Muslimen wie bei den Katholiken gleichermaßen. Bei den progressiven Katholiken genau so wie bei den konservativen. Die Ausnahme auf beiden Seiten - die es gibt - können eben nur die Regel bestätigen.
DAS FUNDAMENT ist Christus. FundamentALISMUS ist dann schon der menschliche Zusatz, der mit Christus wenig bis nix zu tun hat.
Der schlimmste Terror entstand noch immer aus religiösem Fundamentalismus, der, zu weltlicher Macht gelangt, immer in Fanatismus endete - auch unter Christen!
Christen haben nichts mit diesen Sachen zu tun, vielmehr stehen sie AUF DEM FUNDAMENT, das Christus ist, und Christus ist DER WEG, DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN.
Tummim und Urim??? Was soll das? (Kommt irgendwann die Beschneidung auch noch dazu? Ich selbst lebe schon eine geraume Zeit im NEUEN TESTAMENT! Die sittlichen Werte und Aussagen des AT können nicht die Werte chrislticher Liebe abdecken! Auch kaum als Beispiel dafr heralten. denn im AT heiss es: Auge um Auge- Zahn um Zahn. Im Christentum aber: Liebe deine Feinde und tue Gutes denenl die dich hassen! Könnten sie das, hätte man keiner Erlösung bedurft. Originalton Jesus. Es wurde zu den Alten gesagt... Ich aber sage euch... - was im NT nachhzuschauen wäre!
Im AT gibt es kaum, bis auf einige Propheten, Märtyrer, im NT gibt es sie , weil Liebe und Wahrheit und nicht weil fundamentalistisches Denken sie dazu bereitete, vielmehr standen ie auf dem Fundament Jesus Christis, der ihren GlaubensWEG in der WAHRHEIT zum ewigen LEBEN führte.

Ich bitte sehr darum, das Wort "Fundamentalismus" - schon weil sehr negativ belegt - aus dem Vokabular christlichen Denkens zu streichen!

Schliesslich geht es darum: Was sind wir und was haben wir:
- Wir sind Getaufte, die auf dem FUNDAMENT Jesu und Petri stehen und
- wir haben ein FUNDAMENT, das gelegt ist in Jesus und der Kirche.

[Dieser Beitrag wurde am 20.11.2009 - 10:11 von Benedetto aktualisiert]





Signatur
Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten! (1 Kor 1,23)

Tobias
unregistriert

...   Erstellt am 21.11.2009 - 09:12Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden 


Lieber Benedetto.

der Friede sei mit Dir.


Wie man das alte Testament verstanden hat, und wie Gott es gewollt hat, wie man Ihn verstehen möge, ist denke ich sehr unterschiedlich.

Zum Propheten sagte Gott an Israel gerichtet:
"Nicht eure Brandopfer will ich, sondern eure Barmherzigkeit."

Hier ist Gott noch drastischer. Er sagt: "Ich bins satt...!"

Jesaja 1, 10:19
10 Ihr Sodomsfürsten, hört das Wort des Herrn! Horch auf die Mahnung unseres Gottes, du Gomorrhavolk! -
11 "Was soll mir", spricht der Herr, "die Menge eurer Schlachtopfer? Satt habe ich die Widderopfer und satt das Fett der Mastkälber. Ich mag nicht Farrenblut, nicht Blut der Lämmer und der Böcke.
12 Wenn ihr mein Angesicht zu schauen kommt, ja, wer verlangt von euch, ihr sollet meine Vorhöfe zertrampeln?
13 Bringt mir kein eitles Speiseopfer dar! Ein Greuelwerk ist es für mich. Am Neumond und am Sabbat Festversammlung! Ein Fest mit Frevel ist mir unerträglich.
14 Ich hasse eure Neumondsfeste, eure Feiertage; sie sind mir eine Last, mir unausstehlich.
15 Wenn ihr die Hände ausbreitet, vor euch verhüll ich mir die Augen, und betet ihr auch noch so viel, ich höre nicht. Voll Blut sind eure Hände.
16 Wascht euch und macht euch rein! Hinweg aus meinen Augen mit eurer Werke Schlechtigkeit! Hört auf mit Freveltat. -
17 Lernt Guttat! Suchet Recht! Die Schwachen stärkt! Verschafft den Waisen Recht! Für Witwen streitet!" -
18 "Herbei! Wir wollen uns vergleichen!" So spricht der Herr: "Sind eure Sünden scharlachrot, sie werden weiß wie Schnee, und sind sie purpurrot, sie werden sein wie weiße Wolle.
19 Vergönnt ihr mir ein williges Gehör, dann esset ihr des Landes Gut.



Gott hat es immer so gewollt. Wir sollen gegenüber unseren Nächsten ebenso Barmherzig sein, wie ER uns Barmherzigkeit erweist. Darum spricht ER zu Mose: "Wem Ich Barmherzig bin, dem bin Ich Barmherzig."

Wir dürfen die Gesetze, die von Menschen gemacht sind (AT) nicht ohne die Liebe Gottes auslegen. Den Fehler machen, wie Du sehr richtig bemerkst, sehr viele.
Es ist wichtig, das menschliche mit dem Göttlichen abzuwägen. Das Göttliche Überwiegt immer zugunsten der Liebe und lässt Raum zur Besserung mit Hinblick auf das Seelenheil desjenigen, der diese oder jene Verfehlung begangen hat.

Ich bin der Meinung: Gott hat sich nicht geändert. Er Ist immer der Selbe. Der Mensch hat es nur nicht verstehen wollen oder können.
Gott hat während des Exodus einige Male die Israeliten belehrt für ihre Verfehlungen und Untreue gegen Ihn. Er hat einige Sogar ihrer eigenen Sündenschuld überlassen, dass sie 40 Jahre in der Wüste umherzogen.
Das bedeutet u.a., dass wenn wir Ihn nicht wollen, Er sich von uns zurückzieht und unsselbt überlässt.

Dann spricht Er zu uns, wie Er zu Kain sprach:
"Da sprach der Herr zu ihm (Kain): Warum bist du ergrimmt, und warum ist dein Angesicht eingefallen? Wirst du nicht, wenn du Gutes tust, Lohn empfangen? Tust du aber Böses, wird nicht sogleich die Sünde vor der Tür sein? Aber ihre Begier soll unter dir sein, und du sollst über sie herrschen."

Hier erkennen wir zunächst bereits die düsteren Gedanken von Kain. Er hat sein Herz also bereits mit schlechtem angefüllt und einen Plan gehabt.
Gott hingegen hat dies erkannt und ihm vor der Tat gesagt, was passiert, wenn Kain sich nicht an Gott wendet, also der Liebe zuwendet.
Rückblickend auf den Sündenfall ist klar was passiert: Die Schlange überwindet Eva. Jetzt auch Kain, der noch weniger Wissen über das Wesen Gottes besitzt, als Eva, die ja bei Ihm im Paradiese wohnte. Wie viel leichter kann die Schlange hier verführen, wo Eva auch keine Chance hatte zu bestehen. Beide begingen den selben Fehler: Sie blieben geistig und körperlich am Ort der Versuchung, der Sünde.

Mensch ist Mensch und Gott Ist Gott.
Darum dürfen wir froh sein und frohlocken, dass Christus Fleisch angenommen hat und unter uns gewohnt hat.
Schon zu Zeiten Mose hat Gott die Entstehung Seines Wortes aus Seinem Volk Israel angekündigt. Wenn Israel jedoch bereits die Stimme des Herrn dort nicht ertragen konnte, wie sollte es wohl mit dem Worte Gottes sein.
JESUS Christus hat uns den Weg zum Himmelreich erklärt und Er hat uns den Weg gezeigt.
Er hat Petrus den Schlüssel übergeben, auf Ihm Seine Kirche gegründet. Selbst ist ER das Haupt der Kriche; die Tür zum Himmelreich. Christus ist der Weg und die Tür und Petrus hält den Schlüssel.

Urim und Tummim sind uns von Gott gegeben, damit wir uns auf unserem Weg immer der Liebe Gottes erinnern. In jeder Situation. Darum heißen sie auch übersetzt: Licht und Recht. Ich nenne sie auch Liebe und Wahrheit - die goldene Wage in unserem Herzen.


GOTTES Segen

Tobias

[Dieser Beitrag wurde am 21.11.2009 - 09:19 von Tobias aktualisiert]





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