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Stefan 
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...   Erstellt am 14.05.2009 - 18:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo!

Naja ... einen weiteren unnötigen und vor allen ineffizienten Trafo wollte ichschon vermeinden.


Was genau meinst Du mit "braucht Wechselspannung"?

Beschreib mal die Schaltung genau. Und kann der AM wirklich *schalten*?

Wie genau und mit was wird getaktet? Wenn Du kannst beschreib bitte mal genauer.

Bei einer um- oder aufrüstung wollte ich den AM schon im normalen Betriebszustand belassen. Also 24h on aber ihm einen normalen Akku simulieren, dass man allso keine Mähen-AUS-Laden-AN usw. Spielchen braucht.


Und wieso sollte die hälfte in Wärme vernichtet werden. Klar, Dioden schlucken etwas ... aber sicher nicht die hälfte ...


Bzgl. Erhaltungsladung hatte ich gehofft, dass sich dies auch über die Spannung->Temperaturlüge-Schaltung regelt.




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...   Erstellt am 14.05.2009 - 18:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Beobachte doch mal was an einem Oszi passiert wenn der AM lädt. Einfach ein kleiner Wiederstand in serie mit dem Trafokabel.

Der Controler auf der Karte braucht den 50Hz Takt. Er schaltet einen LadeSwitch (PROFET ITS428L2) der genau mit dem 50Hz-Nullpunkt geschaltet wird während ...paar Sinuswellen...hängt von dem Wiederstand vom Trafokabel ab. Dann wird wieder der LadeSwitch geöffnet. Im Mittelwert wird dann mit 1,7A geladen, das wird vom Kontroler dynamisch gesteuert. Das hört man ja sogar wenn man das Ohr ziemlich nah am Robotter hat: es brummt.

Durch die Dioden+Trafokabel+Trafo geht 50% der Energie in Wärme verloren: 75W verbraucht er an der Steckdose (5 gehen an die Ladestation um das Signalkabel zu erzeugen), und 21*1,7=35,6 gehen an den Akku.





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Stefan 
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...   Erstellt am 15.05.2009 - 00:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mhpf ... ist bei mir etwas schwierig.
Aufschrauben heißt bei mit es bleibt auch 14 Tage so. Der Dreckige AM kommt auch nicht ins PC-Zimmer und das gute Ozi nicht nach draußen. - Problem.

Die 1,7A hast Du gemessen oder abgelesen?
Ich lese nähmlich 1,9A und hab im Mittel nur 65W Primar. Wären aber auch nur 60% mag daran liegen, dass ich das Kabel auf 5m gekürzt habe.

Den AM habe ich aber schon immer für ein Stromverschwender gehalten.


Also der Fet schaltet niemals voll durch?
Mal probiert was passiert wenn er keine 50Hz hat aber trotzdem "lädt"?
Wie registriert der AM überhaupt eine Ladung? Am Positiven Strom?
Bei einer Spannungsgeregelten LiXX-Ladung wäre da ja die "Erhaltungsladung" ja schon mit dabei.

Ähm ... und sieht irgendwer einen Vorteil oder Grund wieso der AM so gebaut ist? Das hätte man doch besser mit Gleichstrom hinbekommen. Da gibt es doch schon ewig passende Chips mit DeltaPeak oder Temp. und sogar mit Spannung und Stromregelung ...

[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2009 - 00:10 von Stefan aktualisiert]




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...   Erstellt am 15.05.2009 - 10:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Tja...ich bin eigenlich nur durch Aufschrauben, Motherboard-Ablesen, und Messungen weitergekommen.
Das "gute Ozi" kannst Du ja im Keller behalten und direkt nach dem Trafo den Wiederstand hinzufügen.
Aber vielleicht ist dein Trafo auch draussen...

Am Ozi würdest Du sofort sehen, dass der Fet niemals STÄNDIG geschaltet wird.
Er wird zwar voll durchgeschaltet aber halt nur für 30 - 40 ms, danach wird er wieder geöffnet, usw.
Es ist halt ein Pulsladeverfahren: das soll besser sein wenn man mehrere Nihms in Serie lädt.

Aber aufgepasst: Du hast das Kabel gekürzt von 20 auf 5 Meter...ok das mag zwar Jahre lang so funktionieren,
aber in der Bedienungsanleitung steht man sollte das TrafoKabel nie kürzen. Das hat seinen Grund.
Aufgrund des niedrigen Kabelwiederstands, lädt dein AM am Peak der Sinuswelle mit viel mehr als 6A.
Was weiss ich: vielleicht kommst Du sogar auf 15 oder 20 Amperes! Das ist nicht gut für den FET,der ab 17A eine
interne Begrenzung hat: er schaltet dann automatisch aus, dadurch entstehen Induktionsspannungen...
Das ändert aber den Mittelwertstrom überhaupt nicht: der AM schaltet den Fet einfach nur eine kürzere Zeit.
Das Problem liegt auch noch ganz woanders: nach den Dioden im AM, hat es eine Zenerdiode (SM6HT43A) von 41V.
Diese begrenzt die Eingansspannung, die zum laden verwendet wird. Es können ja manchmal Überspannungen am 220-Netz
auftauchen, deswegen ist sie da. Sie kappt die Spannungen oberhalb 41V ab, und die Energie wird im Kabel durch Wärme
verbraten. Fals das Kabel aber einen diedrigeren Wiederstand hat, dann hat sie mehr Mühe, sie wird warm, vorallem im Nichtladezustand.
Wie gesagt, Du kannst Jahre lang ohne Probleme damit leben, und an einem Tag hast Du eine etwas
höhere Netzspannung die sich am Ausgang von Trafo auch auswirkt, und schon ist die Grenze der Zenerdiode erreicht...
Es ist also auch gefährlich das Trafokabel zu kürzen. Vielleicht reichen noch 5 Meter, vielleicht auch nicht...

Energieverbrauchmessungen: da pulsierend geladen wird, zeigen die meisten Messgeräte eine schwankende Zahl an.
Am besten während paar Minuten messen und die Wattstunden zählen.
Ja die 1,6 oder 1,8 A (es schwankt auch) habe ich am AM abgelesen.
Keine 50Hz und trotzdem Laden, geht nicht per Konstruktion. Auf dem Motherboard sieht man, dass der Controler
einen Eingang hat, der von Wechselstrom abgeleitet wird, also ich vermute er verwendet den 50Hz Takt um zu laden.
Ist ja logisch: er schaltet den Fet synchron mit den Nullpunkten, damit die Induktionsprobleme gemindert werden.
Fals kein Takt da, keine Ladung.
Der AM hat ein paar Shuntwiederstände (CMS neben dem Akkustecker), damit weiss er ständig wieviel Strom In/Aus
dem Akku fliesst. Fals positiv => Ladung.

Nachteil dieser Ladung:
- niedrige Effizienz. Auch wenn man den Wiederstand vom Trafokabel kleiner bekommt,
ändert das überhaupt nichts an der Effizienz. Was etwas bring: die Spannung vom Trafo zu veringern:
das habe ich auch gemacht, so komme ich auf 67% Effizienz.
_ hohe Peakströme: von daher auch alle Probleme der Kontakten an der Basisstation.
- keine Spannungsbegrenzung (ausser die arme Z-Diode: fals diese Kurzschliesst verbrennen dann alle Shuntwiederstände...)

Vorteil dieser Ladung:
- soll besser sein für Akkus in Serie...
- man braucht keine Spannungsregelung, es können kleine zusätzliche Wiederstände vom Trafo
bis zum AM existieren(die gibt es ja in der Tat durch Kontaktprobleme an der Basisstation), es funktioniert trotzdem.
- der AM kann den Strom per Pulsschaltung regulieren.

Hatte ich vorher noch vergessen: das Standbyladeverfahren: es wird 3 Minuten mit volle Kanne geladen, danach (ungefähr)
30 Minuten Ruhe, usw. Dabei spielt die Temperatur keine Rolle mehr, ausser wenn sie 53 Grad übersteigt, dann wird
auch das Laden während den 3 Minuten abgebrochen.


So, jetzt darf ich mal eine Frage stellen:
- Deine 6 LiFePO4 Zellen, wieviel würden diese kosten und wo kann man sich diese besorgen?





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Stefan 
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...   Erstellt am 15.05.2009 - 15:39Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Jaja ... ich meinte dauerhaft und nicht "voll" ...

Das mit kürzen und Anleitung habe ich gar nicht gelesen ....


Messung bzgl. Verbrauch habe ich nicht mit 0815-Steckgerät von Conrad oder einem Kaffeeröster. Ist mit einem Netzanalysegerät mit 4-Leitermessung usw. durchgeführt.


Zur Ladung vom AM:
Ein richtig dimensionierter Trafo könnte doch einfach mittels 4 Dioden direkt auf den Akku kommen. Grund für eine solche Ladestromregelung bzw. Pulsung sehe ich nicht.

Das Standbyladeverfahren kann ich auch nicht bestätigen. Siehe hier:
Stromverbrauch AM über mehrere Stunden (automover-maehbetrieb.gif)


Generell zur Pulsladung:
Wo die Unterschiede zwischen Einzel- und serieller Ladung sein sollen, sehe ich nicht.
Du meinst evtl. auch das sogenanne "Reflexladen". Dazu wird z.B. mit 5A 1 Sek geladen und dann mit 50A 5-10ms entladen. Dadurch sollen die bei Schnellladung entstehend Gasbläschen vermindert bzw. verkleinert werden.
So richtig durchgesetzt hat es sich aber nicht.


btw: Meine Fraga noch Laden ohne 50Hz bezog sich eher darauf, was der AM macht wenn ihm Gleichstrom zugeführt wird und wie oben beschrieben Spannungsgeregelt LiXX-Akkus zum Einsatz kommen. Kann die AM-Hardware "in der Luft hängen" und er sieht nur die Spannung sowie Strom und ist zufrieden oder geht er in irgendeine Störung?
Shunts usw. müssten ja 5A Dauerstrom abkönnen und richtitg messen? Jedenfalls steigt bei hohem Grad der Strom ja deutlich.


Link zu einer LiFePO4-Quelle gibt es per PN.

[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2009 - 17:28 von Stefan aktualisiert]




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...   Erstellt am 15.05.2009 - 16:35Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Länge vom Kabel: Kapitel 2: Presentation:

"Transformer, which is connected between the
charging station and a 120V(230V) wall socket. The
transformer is connected to the wall socket via an
integrated power cord and to the charging station via
a 66 ft (20 m) long low voltage cable. The low voltage
cable must not be extended. The low voltage cable
must not be shortened nor extended."


Ja klar du kannst selbst den alternativ Akku über eine externe Schaltung laden.
Aber dann kann der AM das Laden weder messen (Shunt) noch stoppen (FET).
Damit der AM lädt, also den FET schaltet, braucht er eine Wechselspannung an der Nase. Gleichstrom schadet nichts aber es wird auch nicht geladen.

Ich verstehe auch nicht warum das Pulsladeverfahren besser sein sollte für die in serie geschalteten Akkus, nur liest man das ab und zu.

Was hast Du denn für ne Maschine? Ich spreche von den 220AC, die Laden im Standby durch 3 Minuten Impulse, siehe z.B:
http://automower-fans.les-forums.com/to … robot.html
Der erste link im Beitrag ist eine Webseite wo der Stromverbrauch angezeigt wird.
Ja deine Messungen im Standby hatte ich schon gesehen, komisch diese ständige 25W....

Ok danke für den Link zu den LiFePO4. Wenn ich also richtig verstehe:
- laden mit 1C => 10000 Zyclen
- laden mit 2C => ?
- laden mit 4C => 500-1000 Zyclen?

[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2009 - 16:38 von asterix aktualisiert]





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...   Erstellt am 15.05.2009 - 17:26Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hallo!

Mhh also das steht nicht bei mir ... wird aber sicherlich auch zutreffen.

Btw: wie hast Du die Spannung reduziert und auf welche? Neuer Trafo? PWM?


Ich nix Franzmann, scheint aber ein Fehler zu sein:
Le forum est invalide.


Letzmalig noch mal zu klarheit bzgl. Gleichspannung:
Ich will nicht nur einfach auf die Kontake Gleichspannung legen, sondern die original Ladeschaltung umgehen. Also die Kontakte evtl. dierekt auf den Akku legen und evtl. mit Sicherung schützen (Kurzschluss). Dann müßte man nur noch irgendwie Strom über die Shunts fließen lassen und dem AM die Spannung mitteilen. Beider ist ja wichtig.


Meiner einer hat einen AM G2 von 2006


Zu den Zyklen:
Der Hersteller hat die Akkus auf 5.000-10.000 ausgelegt. Je nach dem wo man ließt auch nur mal 3.000-5.000. Wenn Du die Akkus extrem "mißhandelst" sind es weniger. Die Modellbauer laden z.B. in 20 Minuten, entladen sie in 5-8 Minuten und gehen bis über 4V. Da wirst Du evtl. nur noch 500 haben.

Aber - dies sind ECHTE Zyklen. Nicht zu vergleichen mit irgendwelchen "1000 mal Wiederaufladbar" Texten auf Mignonakkus.

Wichtig halte ich auch die Brauchbarkeitsdauer. Zwar funktioniert so manche Laptop und Handyakku auch länger als 2 Jahre, da ist aber die Lebenszeit schon deutlich überschritten. Besonders bei Anwendung wo nennenswert (Lade)Strom fließt merkt man einen höheren Innenwiderstand deutlich.

Der Hersteller gibt z.B. im Datenblatt mehr als 1000 Entladungen bei VOLLzyklen an. Dies sogar bei bei 10C also 23A. Achtung: Nicht bis zu ... sondern über 1000.


Mir sind immer wieder Batterien und Akkus in der Maglite ausgelaufen. Seit 2 Jahren habe ich da LiFePO4 Zellen drin. Ich habe sie immer nur mit direktem Anschluß an ein 40 oder 60A SNT mit Spannungsbegrenzung bei 12,6V geladen.
Und ja, passen die Kabel sind da auch für einen Moment 60A am fließen und die Akkus sind in wenigen Minuten voll.

[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2009 - 17:32 von Stefan aktualisiert]




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...   Erstellt am 15.05.2009 - 17:44Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Spannungsminderung: ja durch einen anderen Trafo 24V anstatt 28V.

Hier der direkte Link:
http://mouton.toulousain.free.fr/?graphe=mouton_w

Die 220AC laden also anscheinend anders als die alten G2 von 2006 (im Standbymodus).

Ok für die Umgehung der Ladeschaltung, aber dann musst Du das Laden stoppen (Normal und standby).
Wie machst Du das?

Der Strom muss auch durch den Shunt fliessen damit der AM seine mAH zählen kann : da gibt es bestimmt eine Begrenzung : wieviel können die CMS-Wiederstände aushalten? 3A, 4A ?
Alternativ könnte man nur ein Teil des Stroms durch den AM fliessen lassen. Das Anzeigen der Aku Kapazität währe falsch , ist aber nicht so tragisch.

Dem AM könnte man das Ende vom Laden durch Temp=54 Grad tauschen.

Interessant diese LiFePO4 Akkus.

[Dieser Beitrag wurde am 23.05.2009 - 21:14 von asterix aktualisiert]





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...   Erstellt am 15.05.2009 - 18:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wow ... Leistungmessung ist fast Echtzeit im Netz.
Naja, meine Geräte haben hier auch LAN und eigenen Mini-Webserver. Wenn man nicht so faul wäre ...

Jepp ... das da Änderung vorgenommen wurde, war mehr als nötig. Bei wird werden die Akkus ständig bei 52° zerkocht. Verstehe auch nicht wo man so was basteln konnte.


Den Ladevorgang möchte ich überhaupt nicht stoppen. An den Kontakten der Ladestation würde einfach immer eine Spannung von 21,6V (6xLiFePO4) anliegen. Sind die Akkus voll geht der Strom automatisch auf gegen 0 zurück. Zum AM würde nur noch der Standbystrom für den AM selber fließen.
Zwar ist es nicht das beste LiXX die ganze Zeit an der max. Spannung zu halten, aber soooo schlimmt ist dies auch nicht. Handy, Notebooks usw. machen es ja auch.

Zu den Widerständen müßte ich nen Kollegen fragen, gibt verschiedene, und hängt auch von Platine, Belüftung usw. ab. ICh schätze aber mal min. 5 A, da man den AM auch regulär in 20-30Min leer bekommen könnte. Ansonten eben was dabei löten und 1:2 oder 1:4 manipulieren.




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...   Erstellt am 15.05.2009 - 19:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


ok, wenn das Laden der LiFePO4 Akkus so einfach ist, klar, dann brauchst Du nur noch dem AM zu sagen T=54 damit er losfährt.

Ich glaube Du musst aber dem AM trotzdem eine Wechselspannung in die Nase jagen, damit er kapiert dass er jetzt in der Ladestation steckt, sonst geht er ständig raus.

Sollte es aber nicht doch eine Sicherung geben fals die Akkus überladen werden? Oder gibt es diese (TemperaturSicherung) vielleicht schon im Akku selbst?

[Dieser Beitrag wurde am 15.05.2009 - 19:27 von asterix aktualisiert]





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