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Ciriel 
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...   Erstellt am 26.02.2008 - 15:45Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wir sind am Ende der Memoirs angelangt. Ist es zu theatralisch, wenn ich schreibe "Haltet Eure Taschentücher breit!"? Aber es hat ein wenig Wahrheit an sich, wir reden diese Woche nämlich über "The Final Problem / Das letzte Problem" (1893).
http://www.sherlockian.net/canon/stories/fina.html

Holmes hat genug Beweise, Erzfeind Moriarty (der in dieser Geschichte allerdings das erste Mal auftaucht und auch nur noch in zwei anderen Geschichten einen "Gastauftritt" hat) der Polizei auszuliefern. Allerdings steht er dafür nun ganz oben auf der Todesliste. Zusammen mit Watson begibt er sich auf eine Reise (man könnte auch sagen: Hetzjagd) quer durch Europa. Egal was passiert, der Professor läßt sich nicht einfach abschütteln.
In der Schweiz scheint es endlich ruhiger zu werden - oder doch nicht? Bei einer Wanderung wird Watson aufgrund eines ärztlichen Notfalls zurück ins Hotel gerufen und läßt Holmes darum alleine an den Reichenbachfällen zurück...


Eine Bemerkung vorneweg: Ich habe den Eindruck, diese Geschichte definierte den Ausdruck "Staatstrauer" auf ganz eigene neue Weise. Das Strand Magazine verlor auf einen Schlag 20 000 (!!!) Abonennten und zehntausende Menschen trugen plötzlich schwarze Armbänder. Es wäre interesant zu wissen, ob es so ein Phänomen schon einmal vorher in der Geschichte gegeben hat? Wenn nicht, neige ich zu der Ansicht, daß dies das erste "literarische Massenereignis" gewesen ist. Conan Doyle mußte danach viele Beleidigungen über sich ergehen lassen, wie er hatte so herzlos sein können, den Meisterdetektiv sterben zu lassen, und das sogar von seiner eigenen Mutter (wie es die Legende will). Die fiktonale Figur triumphiert über ihren Schöpfer und entwickelt ein wahres Eigenleben. Das heißt schon etwas, denn nicht viele Figuren sind in den Köpfen der Menschen so lebendig geworden, bis heute.

Lieblinsgbild: "...two of his knuckles bleeding."

Das ist aber nicht das einzig Bemerkenswerte an dieser Geschichte. Zum erstem Mal tritt der inzwischen berühmt-berüchtigte Professor Moriarty auf. Er ist der einzige, der Holmes ebenbürtig ist, und die einzige Konfrontation, die von Holmes selbst geschildert wird, ist sehr bedrohlich und hat eine düstere Atmosphäre. Moriartys Bemerkung über Holmes Kopfform wirkt doppelt beleidigend, wenn man sich Klingers Anmerkungen durchliesst (denn die Charakteristika eines Menschen anhand der Kopfform abzulesen, scheint in der viktorianischen Ära sehr beliebt gewesen zu sein). Hier ist ein Gegner, den man ernstnehmen muss, und es ist ist wahrlich kein normaler Verbrecher!
Ob er es ehrlich meinte, als er meinte, es würde ihm leid tun, Holmes umbringen (lassen) zu müssen? Hätter er sich lieber mit ihm verbündet? Wobei das das letzte gewesen wäre, was Holmes getan hätte. Zwischen den Woten scheint ein Hass durch, wie man ihn nicht oft zu hören bekommt. Steckt dort vielleicht mehr hinter?
Übrigens ist (oder war) Moriarty MATHEMATIK-Professor - das Wort "Professor" wurde ja öfter nicht allzu genau genommen und auf alle möglichen Fächer ausgedehnt (sogar Archäologie!).

Nebenbei bemerkt wirkt es natürlich auf postive Art typisch, daß Holmes sich zu Watson aufmacht, um dort eine Pause einzulegen, doch wenn es wirklich so gefährlich ist, wie er sagt, dann gefährdet er seinen Freund, ob er nun über Nacht bleibt, durch die Vorder- oder die Hintertür verschwindet. Die Bande zündet sogar die Räume in der Baker Street an (Mrs. Hudson scheint es aber noch früh genug bemerkt zu haben und nicht ernstlich zu Schaden gekommen zu sein)!

Ich muss ganz ehrlich sagen, daß die Logik der Geschichte nicht die beste ist. Warum muss Holmes bis Montag warten, bis die Verbrecher gefaßt werden könnne? War der erwähnte Inspektor bestochen worden? Erst heißt es, bis auf Moriarty seien alle Kriminellen gefaßt worden... und dann tauchen doch noch ein paar andere auf. Oder sind sie noch entwischt?
Auch die Eisenbahnreise und die Verfolgung durch Moriarty scheint etwas... seltsam. Wenn Moriarty so denkt wie Holmes und Holmes lieberr in Canterbury aussteigt (um eben nicht erwischt zu werden, warum macht Moriarty sich dann erst die Mühe, einen eigenen Zug zu mieten?
Ich weiss gar nicht, warum so viele Literaten und andere Mycroft dauernd eine Doppelagentenrolle zubilligen. Warum sollte er dem Professor gegen seinen Bruder (!) helfen? Was nützt ihm das? Trotz allem denke ich nicht, dass er ein Verbrecher ist. Und selbst, wenn er geschickter im Deduzieren ist als Sherlock - dieser merkt davon gar nichts ? Das kann ich mir nicht vorstellen. Nein, auch wenn jemand geredet haben muss (sonst wäre Moriarty nicht so schnell am Bahnhof gewesen) - ich denke nicht, daß es Mycroft gewesen ist. Und was hätte Watsons trusty messanger wohl getan, wenn er nur zwei Kutschen gefunden hätte?

Nur auf diese eine Art konnte man wohl Watson von Holmes' Seite locken (wobei: Sie hätten ihn bestimmt mit umgebracht) - eine kranke Engländerin. Ein diensteifriger Arzt eilt natürlich sofort zu Hilfe... Wobei Holmes sicher von Anfang an geahnt hat, was kommen würde...

Ich muss zugeben, daß mir die ganzen Theorien über die wirklichen Geschehnisse am Reichenbachfall teilweise recht abstrus erscheinen. Daß Holmes den falschen Mann erwischt hat oder daß Moriarty eigentlich unschuldig war, ist eine Sache (es wird sogar theoretisiert, daß Holmes während seines Gespräches mit Moriarty seine Waffe zog und ihn erschoß. Watson hat den Rest der Geschichte dann geschrieben, um den Mord zu vertuschen). Aber die Theorien geht ja sogar soweit, daß er
- wirklich gestorben ist an den Fällen (und Watson sich den Rest der Geschichten aufgrund des Geldes komplett ausgedacht hat)
- es nicht Moriarty an den Fällen war, sondern Irene Adler (?!?!), die schließlich Selbstmord beging
- Morarity Holmes umbrachte und dann Holmes' Platz einnahm (warum bitte? Wollte er einfach so plötzlich die Seiten wechseln?!)
- Watson und Mycroft (!NEIN!) Sherlock gemeinsam umbrachten und Mycroft den Platz seines Bruders einnahm
- Holmes sich Moriarty nur einbildete und einen Unschuldigen umbrachte, der gerade danebenstand
- das ganze nur als Vorwand diente, damit Holmes von der Drogensucht wegkam (siehe auch "The Sevent Percent Solution) oder einen laaaangen Urlaub machen konnte
- usw. ...
Es gibt unzählige Theorien, einige mehr, andere weniger einleuchtend. Was mich angeht, will ich Watson und Mycroft von jedwedem Vowurf frei wissen. Anders will ich es mir nicht vorstellen. Daß Holmes sich Moriarty nur eingebildet hat, mag ich nicht glauben. Er ist vielleicht drogensüchtig, aber kein Verrückter (klingt nach den Theorien manchmal so).

Der erste Satz läßt Schlimmes erwarten, und der letzte endet mit trauriger wenn auch "komplimenthafter" Gewißheit. Ich kann mir gut vorstellen, daß es den Lesern von damals einen gehörigen Schrecken versetzte... heute wisen wir wenigstens, was wirklich passiert ist, aber damals mußte man 10 Jahre auf die Fortsetzung warten!
It is with a heavy heart that I take up my pen to write these the last words in which I shall ever record the singular gifts by which my friend Mr. Sherlock Holmes was distinguished. (...)
If their terrible chief few details came out during the proceedings, and if I have now been compelled to make a clear statement of his career, it is due to those injudicious champions who have endeavoured to clear his memory by attacks upon him whom I shall ever regard as the best and the wisest man whom I have ever known.


Die Geschichte hinterläßt bei mir immer einen bitteren Beigeschmack, wenn ich sie einzeln lese (ohne die Rückkehr). Deshalb hoffe ich sehr, daß diese Woche sehr schnell vergeht, damit wir uns nächste Woche gleich mit The Return of Sherlock Holmes und damit mit "The Empty House / Das leere Haus" (1903) beginnen können.





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"Nanna nenn' ich Nökkvis Tochter..."
“There is no one like Kári among the men who are now in our land.”

Wiggins 
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...   Erstellt am 26.02.2008 - 17:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vorstellbar für mich wäre Verschiedenes:

Zum einen natürlich das sich alles so zugetragen hat, wie Watson es uns geschildert hat.
Durchaus akzeptabel finde ich aber auch die "Version" von Nicholas Meyer Kein Koks für Sherlock Holmes.
Und sogar annehmbar wäre für mich noch das Holmes sich Moriarty nur eingebildet hat.
Sein Hirn verlangte immer nach neuen Höhenflügen (wie Watson oftmals mitteilte) und daher finde ich, als Nicht-Psychologe, es glaubhaft das Holmes sich dann einen Supergegner eingebildet hat um den Belanglosigkeiten der meisten ihm angebotenen Fälle zu entgehen. Dazu kommt die Kokainsucht. Auf dem Höhepunkt des Ganzen lockt er also seinen imaginären Erzschurken nach Meiringen um ihn zu stellen. Die kranke Engländerin wäre in dem Fall wirklich eine kranke Engländerin, die den besorgten Watson unabsichtlich zwang von Holmes Seite zu weichen. Watson könnte sich auch gedacht haben, das Holmes in der Einsamkeit der Berge keinen Schaden anrichten kann, bis er wieder bei ihm wäre.
Der einsame Holmes hat sich vielleicht zuvor noch einmal eine Spritze gesetzt und sein umnebelter Verstand ließ ihn in einem harmlosen Bergwanderer seinen Erzschurken Moriarty sehen. Schwuppdiwupp war dieser die Reichenbachfälle hinuntergestürzt. Holmes erkannte darauf seine Tat, die ihn nun zu einem Verbrecher hat werden lassen, und aus Scham / Entsetzen beschloß er das es besser sei für ein paar Jahre zu verschwinden.





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greenghost ...
Tobias Gregson
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...   Erstellt am 06.03.2008 - 14:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Zu der These, Holmes bildet sich Moriarty nur ein.

Wer hat Moriarty außer Holmes tatsächlich gesehen?
Vielleicht irre ich mich auch, auf dem Canon bezogen kann ich mich jedenfalls nicht erinnern, dass ihn wer anderer gesehen hat außer Holmes selbst.
Es ist aber auch möglich das genau das von Moriarty beabsichtigt war,um möglichst unauffällig zu bleiben.

Die Theorie mit dem Drogenproblem ist auch einleuchtend, ein saftige Langzeittherapie dauert schon, wenn mans ernsthaft angehen will.

Die Adler taucht überall auf wo es Theorien zu spinnen gibt, wiso nicht gleich so: Irene Adler ist Prof. Moriarty und schlägt Holmes einen 3 Jahreausflug zur Versöhnung vor.Das ganze wird finanziert in dem sie singt und er sie auf der Geige begleitet.

Die Theorien mit Watson und Mycroft als Täter sind einfach böse, wer denkt sich den sowas aus?

Theorien von mir:
Holmes ist des Fällelösens überdrüßig, wechselt die Seite, macht Karriere als Kronjuwelendieb, wird von Lestrade erwischt und sitzt drei Jahre in Dartmoor.(irgendwie eine blöde Theorie, ich weiß)

Er könnte aber auch entführt worden sein. Dann könnte, wie Holmes immer befürchtete, die Londoner Verbrecherwelt erst richtig zum Einsatz kommen.............auch diese Theorie ist sehr angreifbar

Wirklich ein literarisches Massenphänomen, das mit dem Strandmagazin.
Vielleicht reicht die Potter-Manie ja an dieses Phänomen heran, sonst gibts ja kaum vergleichbares.





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Ich habe ja schon vor Jahren die Existenz von Ideen empirisch nachgewiesen

kai ...
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...   Erstellt am 06.03.2008 - 14:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


greenghost said: Wirklich ein literarisches Massenphänomen, das mit dem Strandmagazin.
Vielleicht reicht die Potter-Manie ja an dieses Phänomen heran, sonst gibts ja kaum vergleichbares.

Ja, und wir können (im Casus Potter) sagen, wir sind dabeigewesen. Man stelle es sich vor: 10 Jahre ohne Holmes, er tot auf dem Grund des Reichenbachfalles, keine Hoffnung auf Wiederauferstehung...für die Altvorderen muss es indeed hart gewesen sein. Und dann diese wachsweiche Erklärung, warum und wieso er dann doch noch lebt und nicht etwa...blablabla. Trotzdem , diese Geschichte (und die Brett-Verfilmung) rührt doch jedesmal an meiner Mördergrube.





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MissDoraThorne ...
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 19:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Mir geht es auch so, ich will "The final problem" nicht einzeln sehen oder lesen, es muss "the empty house" folgen. Ich heule da trotzdem jedes mal wie ein schloßhund.
Ich weiß ja, dass es einige Fans als ihre Berufung ansehen, möglichst abstruse Theorien für dies und das zu finden, aber irgendwo hörts doch auf! Vielleicht war Moriarty auch ein Alien und hat sich kurz vor dem Aufschlag auf dem Grund der Reichenballfälle weggebeamt. Und dieses Alien war übrigens auch Jack the Ripper und der Mörder von Lizzy Bordens Eltern...

Übrigens gibt es auch die Theorie, dass Mycroft den Platz des toten Holmes mit seinem Cousin/ dritten Bruder (??) Sherrinford besetzt.





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VioletHunter ...
Stanley Hopkins
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 19:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich schließe mich Miss Dora an:
Nix gegen "the game", aber viele Theorien sind sehr weit hergeholt und haben wenig oder gar keine literarische Grundlage. Da möchte man mal kurz erinnern, daß Doyle vor allem die Stories nach Reichenbach nur widerwillig und unter Zeitdruck für eine Zeitung niedergeschrieben hat. So viel Zeit und Muße für "Hintergrundspinnerei-Spinnen" im Sinn von weben-sowie Rowling das bei Potter gemacht hat- hatte er gar nicht. Dafür ist es schon erstaunlich was (Ihm+Seinen Protagonisten) oft so alles reininterpretiert wird.

Wie gesagt, will auf keinen Fall Spielverderber sein, spekuliere selber gerne. Aber manches sollte man selber (und vorsichtig) beurteilen.





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Wiggins 
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 19:51Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


MissDoraThorne schrieb
    Übrigens gibt es auch die Theorie, dass Mycroft den Platz des toten Holmes mit seinem Cousin/ dritten Bruder (??) Sherrinford besetzt.


Um Deine Fragezeichen zu beantworten: Bruder!





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MissDoraThorne ...
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 19:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Im New Annotated steht "Cousin"...





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Wiggins 
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 19:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In der Baringgould-Biographie: Bruder.





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MissDoraThorne ...
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...   Erstellt am 24.03.2008 - 20:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Eigentlich gibt es diese Person doch gar nicht, oder vielleicht doch? Vielleicht gibt es eine Verbindung zu besagtem Alien...





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