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Angela ...



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...   Erstellt am 01.10.2008 - 09:37Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Am Abend des 7. Januar 1939 hatte Samuel Beckett mit Freunden in einem Pariser Restaurant soupiert. Was danach geschah, berichtete er am 23. Oktober 1989 seinem Biographen, James Knowlson:
»Wir hatten eben den Abend zusammen verbracht, Duncan, seine Frau und ich, wir drei. Und dieser Zuhälter tauchte auf und fing uns zu belästigen an, wir sollten mit ihm gehn. Wir wußten erst nicht, wer das war, ob ein Zuhälter oder nicht. Das kam erst später heraus, als ich ihn im Krankenhaus identifizierte. Sie brachten Fotos ins Höpital Broussais. Jedenfalls stach er mich nieder; glücklicherweise verfehlte er nur knapp das Herz. Und ich lag blutend auf dem Pflaster.« (James Knowlson, Samuel Beckett, S. 361)

Als Beckett im Krankenhaus wieder zur Besinnung kam, war das Erste, was er sah, James Joyce. Der kümmerte sich darum, dass Beckett ein Einzelzimmer bekam, und trug auch die Kosten hierfür. Er lieh Beckett seine Lieblingsleselampe, und seine Frau Nora bereitete Beckett zur Stärkung einen Custard, eine steife Eiercreme also.



Zutaten 4 Pers.
5 Eigelb,
30 g Puderzucker,
600 ml Sahne,
2 EL Brandy.


Backofen auf 160°C vorheizen
Eine flache feuerfeste Schüssel einfetten
Eigelb und Puderzucker zur Creme verrühren.
den Brandy hineinrühren
Sahne langsam erhitzen, aber nicht aufkochen
den Brandy hineinrühren.
Nach und nach bei ständigem Rühren die erwärmte Sahne zu der Ei-Brandy-Mixtur hinzugeben
und das Ganze in die Schüssel gießen.
Die Schüssel in ein größeres feuerfestes Gefäß stellen
und dieses bis zur Hälfte der Schüssel mit Wasser auffüllen.
Den Custard im Wasserbad etwa 45 Minuten lang im Backofen fest werden lassen.


Quelle
Samuel Barclay Beckett wurde am 13. April 1906 in Foxrock bei Dublin als Sohn einer wohlhabenden protestantischen Familie geboren. Nach dem Studium romanischer Sprachen am Trinity College in Dublin (1923 – 1927; Promotion: 1931) hielt Samuel Beckett sich von 1928 bis 1933 vorwiegend in Paris auf, wo er in dieser Zeit auch seinen Landsmann James Joyce kennen lernte, der ihn vorübergehend als Sekretär beschäftigte. Bei Besuchen Verwandter in Kassel verliebte Samuel Beckett sich in seine Cousine Peggy. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1933 geriet er in eine Lebenskrise und ging für einige Jahre nach London, bevor er 1937 endgültig nach Paris zog, wo er noch im selben Jahr Suzanne Deschevaux-Dumesnil begegnete, die vierundzwanzig Jahre später (1961) seine Ehefrau wurde. Weil er sich während der deutschen Besatzung Frankreichs der Résistance angeschlossen hatte, musste er 1942 in einem südfranzösischen Dorf untertauchen und konnte erst wieder nach Paris zurückkehren, als der Krieg zu Ende war.

1930 hatte Samuel Beckett sein erstes Gedicht veröffentlicht ("Whoroscope"). Berühmt wurde er mit seinem absurden Theaterstück "En attendant Godot" ("Warten auf Godot"), das am 5. Januar 1953 im Théâtre de Babylone uraufgeführt wurde (Inszenierung: Roger Blin). 1969 wurde Samuel Beckett mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

Das zentrale Thema in den Werken von Samuel Beckett ist die Sinnlosigkeit des menschlichen Daseins. Die meisten Szenarien wirken wie postapokalyptische, raum- und zeitlose Endzeitzustände. Da sich in der Regel nichts ereignet, langweilen sich die Figuren, sind ihres sinnlosen Lebens überdrüssig und resignieren aufgrund der Aussichtslosigkeit. Mit "Warten auf Godot", "Endspiel" und anderen Stücken prägte Samuel Beckett das absurde Theater.

Samuel Beckett starb am 22. Dezember 1989 in Paris.




Angela ...



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...   Erstellt am 21.10.2008 - 08:10Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sie lassen den Sarg ins Grab hinunter. Vataunsagegrüßetseisdumaria über ein dutzendmal,
die Schwiegertochter weint, alte Frauen schütten aus Magenbitter und Weihwasser auf den Sarg.

Einer tritt vor und sagt was ins Grabloch von einer Zeit, wo fremde Horden gekommen sind und sie ihm Unterschlupf gegeben hat, und daß sie ihren Humor und ihren Witz nie verloren hat.

Beim Friedhofstor stehen die Männer, die gleich die Totenbilder austeilen werden:

Schlaf-wohl-du-treues-Mutterherz-dein-Scheiden-macht-uns-großen-Schmerz-nicht-mehr-hören-wir-dein-lehrend-Wort.

Der Vorbeter sagt, daß die Familie alle Trauergäste und den Herrn Pfarrer und den Chor ins Wirtshaus zur Totenzehr bittet.

Vor dem Wirtshaus ist sie oft im Auto gesessen, wenn sich keiner gefunden hat, der sie heimfährt, bevor der Sohn aus dem Wirtshaus kommt.

Im Winter war das sehr kalt. Aber beim Erdäpfelklauben kann es noch viel kälter sein.
Manchmal ist sie zur Greißlerin hinüber, zum Aufwärmen. Gekauft hat sie nichts.

Ausnehmer mit Anspruch auf Wohnung, halbes Schwein, Mehl, Eier und Holz haben sehr kleine Renten.

Und sie hat alles gespart. Das Sparen war ganz wichtig.

Zweimal hat sie das Ersparte wieder hergegeben. Wie die Wasserleitung hin war und wie die Traktorreparatur so teuer war.

Doch sie hat wieder zum Sparen angefangen, und es reicht für uns — fürs Gasthaus,
für 50 Schweinsbraten. 60 Paar Frankfurter, 100 Krügel, 120 Viertel, 50 Cola und ebensoviel Fanta, 200 Schnitten Brot und ein halbes Dutzend Vataunsa-gegrüßetseisdumaria, bevor wir auseinandergehen.

aus Meine Nachbarin von Christine Nöstlinger












Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren und wuchs in Hernals, in einem Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt auf. Sie galt dort als besseres Kind, weil ihre Mutter einen Kindergarten leitete und der Großvater ein Geschäft führte. Nach dem Abitur studierte sie Gebrauchsgrafik an der Akademie für angewandte Kunst in Wien. Sie heiratete, bekam zwei Mädchen (1959 und 1961) und begann, für Tageszeitungen und Magazine zu arbeiten. 1970 schrieb und zeichnete sie ihr erstes Kinderbuch "Die feuerrote Friederike", das auf Anhieb ein Erfolg wurde. Seitdem veröffentlichte sie jedes Jahr durchschnittlich drei bis vier Bilder-, Kinder- und Jugendbücher.

Quelle und mehr




Angela ...



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...   Erstellt am 24.10.2008 - 09:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen







Angela ...



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...   Erstellt am 26.10.2008 - 06:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen



Ach was -


Loriot ein goldner Vogel!
Loriot - 1912 in Brandenburg an der Havel geboren, in Berlin aufgewachsen -ist Spross einer uralten Adelsfamilie, die seit dem 14. Jahrhundert in ihrem Familienwappen einen Pirol (frz. loriot) führt.



Sein richtiger Name lautet Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow, kürzer Vicco von Bülow.

Wie kaum ein anderer hat er den bundesdeutschen Zeitgenossen ab den 1960er Jahren als Zeichner, Texter und Sketcherfinder einen satirischen Spiegel vorgehalten:
„Alles was ich als komisch empfinde, entsteht aus der zerbröselten Kommunikation, aus dem Aneinander-vorbei-Reden."



Auch Kochrezepte hat er erfunden, zum Beispiel handgesägte Zimtsterne....die Mutti mit der Laubsäge bearbeitet,

oder gedörrte Sau-Spießchen -pro Gast ein Wildschwein-.
Loriots These lautet: Geschmack hat man (oder nicht).

In seinem witzigen Buch „Der gute Geschmack. Erlesene Rezepte für Küche und Karriere" beweist er als Zeichner und Kochrezepterfinder hintergründigen Geschmack vom Feinsten.



Nilpferd in Burgunder- 8 bis 14 Tage in 2000 Liter Burgunder (vorausgesetzt, dass Nilpferd sich wohl fühlt) kochen, danach herausnehmen, abtropfen lassen und mit Petersilie servieren.

Dackel im Schlafrock: In den Dackel 450 Gramm Kokosfett hineingeben, 575 Gramm Zucker, 8 Eier usw., dann 6 Minuten ruhig stehen lassen, dann mit Mandeln, Rosinen und Tannengrün festlich dekorieren - auch das Tier soll wissen, dass Weihnachten ist.

Das berühmteste Rezept von Loriot ist unzweifelhaft der Jäger im Reisrand.

„Nachdem man je nach Personenzahl ein bis zwei Pfund Reis mit einer Prise Salz hat gar kochen und in Randform stürzen lassen, bittet man einen jüngeren,frisch gewaschenen Jäger oder Forstadjutanten mit Hut, darin Platz zu nehmen. Dieses stimmungsvolle Gericht ist jedoch ausschließlich selteneren, repräsentativen Anlässen vorbehalten, da auch in der Forstlaufbahn die Nachwuchsfrage noch nicht gelöst ist und nur wenige Forstbeamte die Erlaubnis erhalten, sich für private Zwecke einen Abend frei zu machen."




Angela ...



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...   Erstellt am 07.11.2008 - 10:47Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






ALGERNON: Bitte, sprich nicht von Geschäften. (Er fängt an, Muffins zu essen.) Es ist sehr vulgär, von seinen Geschäften zu sprechen. Nur Börsenmakler tun das, und immer nur bei Abendgesellschaften.

JACK: Wie du so dasitzen und in aller Ruhe Muffins essen kannst, wo wir doch in dieser fürchterlichen Klemme stecken, das begreife ich nicht. Du scheinst wirklich ein Herz aus Stein zu haben.

ALGERNON: Nun, ich kann Muffins doch nicht auf eine hektische Art und Weise essen. Wahrscheinlich würde ich mir dann die Manschetten bekleckern. Man sollte Muffins immer in aller Ruhe essen. Es ist die einzig richtige Art, sie zu essen.

JACK: Ich wollte sagen, es ist völlig herzlos von dir, unter den gegebenen Umständen überhaupt Muffins zu essen.

ALGERNON: Wenn ich in einer Klemme stecke, ist Essen das einzige, was mich tröstet. Ja, wenn ich in wirklich großen Schwierigkeiten bin - wer mich näher kennt, wird dir das bestätigen -, verweigere ich alles außer Essen und Trinken. Im Augenblick esse ich Muffins, weil ich unglücklich bin. Außerdem esse ich Muffins ganz besonders gerne. (Stehtauf.)

JACK (steht auf): Na schön, das ist aber noch kein Grund, auf diese gierige Weise gleich alle aufzuessen. (Nimmt Algernon die Muffins weg.)

ALGERNON (bietet ihm den Kuchen an): Es wäre besser, wenn du Kuchen essen würdest. Ich mag Kuchen nicht.

JACK: DU lieber Himmel! Man wird doch wohl noch seine eigenen Muffins in seinem eigenen Garten essen dürfen.

ALGERNON: Aber eben sagtest du doch, es sei völlig herzlos, Muffins zu essen.

JACK: Ich sagte, es ist völlig herzlos von dir, unter den gegebenen Umständen. Das ist etwas völlig anderes.

ALGERNON: Schon möglich. Aber es sind dieselben Muffins. (Er nimmt Jack den Teller mit den Muffins weg.)

JACK: Algy, ich meine wirklich, du solltest jetzt endlich gehen.

ALGERNON: DU kannst mich doch unmöglich gehen lassen ohne mein Abendessen. Das ist doch absurd. Ich gehe nie vor dem Abendessen. Kein Mensch tut so etwas, höchstens Vegetarier und derartige Leute.

OSCAR WILDE (1854-1900)
MAN SOLLTE MUFFINS IMMER IN ALLER RUHE ESSEN





Angela ...



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...   Erstellt am 11.11.2008 - 16:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Pünktlich zu Martin(i)





WOCHENENDE MIT DRY MARTINIS

Nach dem zweiten (einer Flasche)
lasse ich sie sitzen.

Doch sie sind immer noch bei mir.
Jemand spielt langsam Klavier -
einen Blues aus den frühen Zwanzigern.
Vermutlich Fred -

Fred bringt immer Leben in die Bude.
Eine Gruppe spielt Karten,
eine Gruppe: fröhlich, beschwipst -
müde, erschöpft allesamt
wie ein Zigarettenstummel.

Armreifen, Schenkel,
künstliches Gebiß.
Im Schlafzimmer
versuch ich zu lesen.
Susanna im Badezimmer
zieht sich aus -
schimmernde Haut -
die Duschhaube auf dem Kopf.
Dampf.
Susannas Duft.
Eau de Cologne.

Plötzlich
werd ich gerufen.
Sind sie noch nicht fort?
Söhne und Liebhaber,
zugeklappt auf Seite 265.
Brille wieder in die Tasche gesteckt.

»Gabriel, wir wissen ja,
du versuchst zu lernen,
aber wir haben gehört...
« »Ja, Hoheit?«

Sie blickt sich um.
»Der ist ja nicht nur klug,
sondern hat auch noch eine angenehme Stimme!«
Es gibt Applaus.
»Sing uns eins!«, bittet die Menge.
Susanna sieht mich an.
Ein Glas auf dem Knie.
Sie blitzt vor Sauberkeit.
»Fred, begleite mich.«
»Ach ja, bitte«, sagt die Herzogin.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten.

Und dann ...
wieder im Schlafzimmer.
Mir behagt die Gesellschaft nicht.
Und die Musik auch nicht.
Aber Susanna mag ich:
mit der würd ich gern durchbrennen -
vielleicht am Freitag,
vor
dem Wochenende mit Dry Martinis.

Gabriel Rosenstock
Textquelle aus dem Buch Forest Book übersetzt von Hans-Christian Oeser


Bildquelle

Gabriel Rosenstock wurde in Kilfinane im County Limerick geboren. Sein Vater war ein deutscher Arzt aus Schleswig-Holstein, seine Mutter stammt aus Galway und war dort Krankenschwester. Rosenstock war das dritte von sechs Kindern. Nach Schulabschluss studierte er am University College in Cork. Dort war er Mitglied einer Dichtergruppe, aus der auch andere Mitglieder, beispielsweise Nuala Ní Dhomhnaill, literarischen Erfolg hatten. Rosenstock ist Mitglied der Aosdána und arbeitet für RTÉ, für die irischsprachige Zeitung Anois und für Gúm, Teil des Unternehmens Foras na Gaeilge. Rosenstock schreibt in erster Linie Lyrik, verfasst gelegentlich aber auch dramatische und epische Texte. Außerdem arbeitet er als Übersetzer. Rosenstocks Bücher sind häufig auf Irisch verfasst.
Gabriel Rosenstock lebt in Dublin.
Quelle Wiki




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...   Erstellt am 21.11.2008 - 09:15Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er stand auf, klopfte die feuchte Erde von seinen Hosenknien und wanderte weiter bergab. Seine Gedanken hüpften zwischen seinem Rezept und dem Kastaniengürtel, der die Grenze zwischen dem mediterranen Seeklima und dem alpinen Festlandsklima der Bergregion bildete, hin und her:

Was für eine Frucht! Lange Zeit war sie fast die einzige Nahrungsquelle verarmter Bauern gewesen. Bücken, sammeln, aussortieren, schlagen, damit die Schale platzte, über dem Feuer rösten... die Natur ernährte den Menschen.

Und die Tiere. Selven nannte man die Kastanienwälder im schweizerischen Tessin, die jetzt zunehmend rekultiviert wurden. Und was die Schweizer alles daraus machten: Soufflés, Mousse, Maroni-Eis, Maroni-Bier, sogar Brot.

Er schritt jetzt geschwind ins Tal, konnte es kaum erwarten, den Kochlöffel zu schwingen. Experimente würde er machen, Experimente!

Quelle





Geflämmte Maronilasagne mit Quittenragout
zum Rezept


Maroni-Spätzli

200 g Maroni-Püree,
300 g Mehl,
4-5 Eier
etwas Salz mischen
und kühl stellen.

Eine Pfanne voll Salzwasser (1 Löffel Salz in 1,5 Liter) zum kochen bringen.
Etwas vom Teig auf ein Brettchen streichen, mit einem Schaber den äussersten Zentimeter der Teigmasse vom Brettchen abschaben und ins kochende Wasser fallen lassen.
Mit dem ganzen Teig in dieser Art Streifen für Streifen fortfahren.
Die Spätzli nach 5 min im kochenden Wasser herausfischen.

Quelle und noch mehr Maroni Rezepte



Die untreue Kellnerin, die ihm seinerzeit das Rezept für Spaghetti Puttanesca verriet, soll heute sterben, doch der geplante Mord nimmt einen unerwarteten Verlauf ... In dieser Anthologie wird beides, der Nervenkitzel und der Gaumenkitzel, auf vergnügliche Weise miteinander kombiniert. Vom Mord in der Toskana bis zur Verfolgungsjagd am Lago Maggiore, von vermeintlicher Amore in Palermo bis zum tödlichen Unfall in Ligurien: Spannung und Gänsehaut sind garantiert. Der Clou: Jede Geschichte wurde von den Autoren durch das passende Rezept ergänzt Nachkochen (meistens) erwünscht!
Ein vergnügliches italienisches Kriminalbuffet
Quelle




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...   Erstellt am 14.01.2009 - 09:13Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen






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...   Erstellt am 31.01.2009 - 12:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen





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...   Erstellt am 03.02.2009 - 08:55Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Johannes Troja - Biografie und Gedichte




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