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aBaer 
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...   Erstellt am 13.03.2011 - 14:03Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gulaschsuppe "Iss dich satt"

Hier mal eine Gulaschsuppe, an der ihr euch satt essen könnten. Klar, dass sie ein wenig vegetarisch ausgefallen ist.

500,0 Rindergulasch
500,0 Paprikagemüse
200,0 Kartoffeln
50,0 Möhren
300,0 Zwiebel
500,0 Wasser
500,0 Tomatensoße
20,0 Senf
10,0 Olivenöl
30,0 Sellerie
20,0 Zucker

Die Angaben in Gramm, ist ja klar.

Also:

Eine Zwiebel in große Würfel schneiden
Möhren Sellerie in kleine Würfel
Gulasch in sehr kleine Stücke schneiden. In ganz wenig Olivenöl anbraten. Wenn es am Topfboden ansetzt, mit etwas Rotwein ablöschen. Hee, etwas habe ich gesagt. Und probieren gilt auch nicht.
Wenn das Fleisch gut angebräunt ist, Zwiebel, Möhren und Sellerie hinzufügen, weiter schmurgeln lassen. Ggf. wieder mit etwas Rotwein oder Wasser ablöschen. Schließlich das Tomatenpürree hinzufügen und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Wer mag, fügt an dieser Stelle eine gewünschte Menge Koblauch hinzu.

Kartoffeln schälen und sehr klein Würfeln. Nach etwa 10 Minuten hinzugeben und mitköcheln lassen.

In der Zwischenzeit:
Zwiebeln in große Stücke schneiden, etwa achteln.
Paprika putzen und in Streifen schneiden, diese nochmals halbieren.

Nach Ablauf der 30 Minuten Zwiebeln und Paprika hinzufügen. Weitere 10 bis 20 Minuten köcheln lassen, je nachdem, wie knackig ihr die Paprika möchtet. Nach Bedarf Wasser auffülen und würzen und abschmecken mit

Salz, Pfeffer, etwas Rosmarin, Paprika (scharf oder edelsüß entscheidet ihr besser selbst). Ich gebe gern noch eine kleingewürfelte Chillischote hinzu. Das mag nicht jeder.

Hinzu kommt etwas Senf. Wer will kann auch noch mit Tomatenmark experimentieren. Wem die Suppe zu wässrig ist, der kann sie mit etwas Kartoffelpürreepulver sämiger machen.

Ohne Kartoffelpürree liegt ihr mit der Suppe etwa bei 2,5 Liter. 100 ml. haben ca. 55 kcal. und 1,7 Gramm Fett. Da kann man auch schon mal einen 2. Teller vollmachen. Obwohl, aufgewärmt schmeckt die noch besser.





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aBaer 
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...   Erstellt am 03.05.2011 - 22:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sahne ohne Kalorien

Geht doch gar nicht!

Stimmt. Aber fast. Hier ein Rezept für einen kalorienarmen Sahneersatz. Und ganz einfach ist es auch noch.

500 ml. H-Milch, 1,5 % Fett
20 Gramm Mehl
20 Gramm Zucker/Vanillezucker

Milch mit dem Mehl und Zucker kurz aufkochen lassen und mind. 4 Stunden (am besten über Nacht) gut abkühlen lassen (Kühlschrank). Anschließend wie Sahne mit dem Mixer aufschlagen. Wenn es nicht richtig fest wird, etwas Sahnesteif hinzufügen. Der Lohn: "Sahne" mit nur 67 kcal. und 1,5 Gramm Fett.





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...   Erstellt am 08.06.2011 - 09:38Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Möhreneintopf

Hier noch einmal etwas wirklich Leckeres zum sattessen:

1.000 g Kartoffeln
1.000 g Möhren
200 g. Zwiebeln

schälen, würfeln und mit etwa 250 ml. Brühe garen. Geht sehr gut in einem Dampfdrucktopf. Kartoffeln und Möhren sollten etwas weicher sein. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer grob zerkleinern und mit Salz, Pfeffer und Muskat und (wer's mag) Knoblauchpulver abschmecken.

Schnittlauch und
Petersilie können hinzu gefügt werden.

38,6 kcal. und 0,1 Gramm Fett je 100 Gramm

Variante mit Putenschenkel

Zubereitung wie oben.
Zusätzlich ca. 300 g. Putenoberschenkel (Putenbrust geht natürlich auch, ist aber nicht so lecker) salzen und in 5 ml. Olivenöl anbraten und gar schmoren (mit etwas Brühe und geschlossenem Deckel). Anschließend sehr klein schneiden und mit dem fertigen Eintopf vermengen.

48,2 kcal. und 0,8 Gramm Fett je 100 Gramm

Den Eintopf kann man auch gut auf Vorrat kochen. Nach Feierabend ist er in der Mikrowelle in zwei Minuten warm. Und (nicht nur) in Notfällen schmeckt er sogar kalt.





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...   Erstellt am 08.06.2011 - 10:00Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Sommerlicher Kartoffelsalat

1.000 g. Kartoffeln (fest oder überwiegend fest kochend)
__________ mit der Schale kochen und pellen. Auskühlen lassen. Je nach Sorte und Zustand kann die Schale auch dran bleiben (Ballaststoffe). In grobe Scheiben schneiden.
400 g Salatgurke waschen und in feine Scheiben oder Würfel schneiden.
100 g Zwiebel fein würfeln.

Salatsoße:
100 g. Light-Majonaise (140 kcal.)
80 g Wasser
10 g Senf
Salz
Pfeffer
eine Prise Zucker
etwas Zitronensaft oder Essig
viel Dill. Sehr viel Dill. Am besten frischen.
________gut miteinander vermischen. Ich schüttele es immer in einem leeren Majonaisenglas.

Auch hier gilt: Petersilie und Schnittlauch können nie schaden.

Alle Zutaten vermischen. Fertig.

57,5 kcal. und 0,5 Gramm Fett je 100 Gramm.

Varianten:

Der Salat kann vielfältig variiert werden. Sehr lecker ist es, wenn man die Gurke durch knackig gekochten Brokkoli ersetzt. Davon darf man getrost etwas mehr verwenden.

Frische Tomaten (am besten Cherri- oder Kirschtomaten) sind fast schon ein Muss.

Verzichten sollte man auf klassische Majonaise, Fleischwurst und ähnliches.

Beilagen
Sehr gut eignet sich Fisch:

Seelachs
geräucherte Forelle oder anderes Meergetier.

Aber auch Putenschnitzel, Hähnchenfilet und vieles Andere sind sehr lecker damit. Man kann den Kartoffelsalat aber auch solo essen. Wir mögen ihn besonders an heißen Tagen.





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...   Erstellt am 27.10.2011 - 09:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Kartoffelcremesuppe


1.500 g Kartoffeln
150 g Zwiebeln
150 g Möhren
schälen, klein würfeln und mit

1.200 g Wasser
2 Teelöffel Salz
1/4 Muskatnuss (gerieben)
2 St. Koblauchzehen gepresst
ca. 20 Minuten kochen

Danach von der Kochstelle nehmen und mit Thymian, etwas Senf, Paprika abschmecken und kleinstampfen. Anschließend mit dem Zauberstab (Pürrierstab) ganz fein quirlen.

200 ml Saure Sahne (10 % Fett) unterrüheren. Die Suppe sollte jetzt eine cremige Substanz haben. Ich bin bei der Rechnung auf 41 kcal. und 0,7 g Fett auf 100 Gramm Suppe gekommen.

Zusätzlich habe ich

2 Scheiben Brot mit Margarine in der Pfanne schön braun geröstet und zu Croutons kleingeschnitten.

2 Esslöffel gemischte Kerne (Sonnenblumen, Kürbiskern, Pinienkerne und Sesam) geröstet.

150 Gramm Putenbrustfilet ganz klein geschnitten (fast wie Hackfleisch) und ebenfalls schön gebräunt.

Damit konnte man dann sein Süppchen auf dem Teller nach Geschmack aufpimpen.

Aber Vorsicht vor den Kernen und dem Röstbrot. Besser nur die Suppe garnieren.

Guten Appetit.





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...   Erstellt am 14.12.2011 - 22:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Magere Putenfrikadellen

Zutaten:
250g Kartoffeln gegart, ohne Schale
15g Senf
100g Zwiebel
800g Putenoberschenkel, roh oder Putenhackfleisch

10 ml Olivenöl zum Braten.

Gewürze:
Salz, Pfeffer, Paprika, Liebstöckl, Koriander, mgl. frische Petersilie
Oder nach Belieben andere.

Den Putenoberschenkel habe ich selbst gewolft, weil ich gerade dieses Fleisch gern esse.

Zubereitung.
Zwiebel fein würfeln.
Die Kartoffeln durch eine Presse geben oder fein quetschen.
Petersilie fein hacken.

Alle Zutaten und gut vermischen und Frikadellen formen. Fett erhitzen und Frikadellen von beiden Seiten jeweils 7 - 8 Minuten schmurgeln lassen.

Zutaten wie Brot oder Eier habe ich weggelassen, das spart Kalorien. Durch die Verwendung von Kartoffeln werden Fett und Kalorien weiter reduziert. Die Stärke der Kartoffeln bindet die Masse, so dass Eier überflüssig sind. Übrigens habe ich sie nicht herausgeschmeckt, aber die Frikos machen gut satt.

Je 100 g stecken drin: 120 kcal. und 4 g Fett. Normal haben Frikadellen mind. den doppelten Wert.





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...   Erstellt am 19.12.2011 - 09:41Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Reis mit Kruste

Genau wie die Küchenschabe habe ich einen persischen Freund der mir gezeigt hat wie der Basmatireis sehr aromatisch zuzubereiten ist. Wir machen ihn allerdings etwas anders:

1. und megawichtig: den Reis mehrmals mit lauwarmen Wasser waschen bis das Wasser einigermaßen klar ist. So wird überschüssige Stärke rausgewaschen, die auch für das zusammenkleben verantwortlich sein soll.

2. den Reis mit ebenfalls lauwarmen Wasser (ca. 1 Teil Reis auf 2 Teile Wasser) aufsetzen und wenn er kocht salzen. Im übrigen finde ich persönlich ungesalzenen Reis und auch Nudeln ziemlich ungenießbar aber das ist wohl Geschmacksache.
Den Reis abgeben wenn er noch gut Biss hat, eigentlich sogar noch ziemlich hart ist. Das ist nach ca. 5 Minuten.

3. Ghee, Öl oder Margarine (Butter brennt an) in dem Topf erhitzen, den Reis hineingeben und mit dem Stiel eines Holzkochlöffels ca. 5 Löcher bis zum Boden hineindrehen (ganz persisch wird der Reis, wenn man direkt auf das Fett dünne, rohe Kartoffelscheiben legt bevor der Reis darauf kommt).

4. den Topfdeckel wie hier schon beschrieben in ein Geschirrtuch schlagen u. den Topf damit verschließen. Der Reis sollte nun ca. 10-15 Minuten bei relativ schwacher Hitze vor sich hin dämpfen. Man muss es ausprobieren, denn jeder Herd und vor allem jeder Topf ist anders. Bei einer Skala von 1-12 dämpfe ich ihn auf Stufe 4.

5. zum Schluss etwas heißes Wasser auf den Reis geben (in dem Wasser können auch Safranfäden eingeweicht und zugegeben werden) und ihn mit einer Gabel umrühren. Noch etwa 5 Minuten auf stärkerer Hitze braten lassen und dann servieren.


Er schmeckt einfach nur köstlich (ewiger Dank an Javad ), gelingt immer und klebt nie! Am Boden des Topfes hat sich eine herrlich schmeckende Kruste gebildet wo sich immer alle drum schlagen
Wer es mag und wo es passt können vor dem Dämpfen die verschiedensten Dinge unter den Reis gemengt werden: Rosinen, Fleisch, Bohnen etc. pp.

Von Xantula bei Chefkoch.de





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hope38 ...

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...   Erstellt am 01.08.2012 - 18:05Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Gefüllte Zucchini
(für 2 Personen)

Zutaten: 2 Zucchini, 50g Reis, 100g faschiertes Putenfleisch, 1 EL gehackte Petersilie, 1 Dose passierte Tomaten, 125g Mozzarella leicht, Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack

Reis in Salzwasser kochen.
Zucchini der Länge nach halbieren, mit einen Teelöffel vorsichtig Fruchtfleisch herauskratzen, aufheben.
Ausgehöhlte Zucchini in wenig Wasser ein paar Minuten dünsten.
Gekochtes Reis mit faschiertem Fleisch und Petersilie vermischen. Die Mischung in die Zucchini einfüllen.
Furchtfleisch mit passierten Tomaten vermischen, mit Salz, Pfeffer und Kräutern abschmecken, in eine beschichtete Auflaufform füllen.
Die gefüllten Zucchine darauf setzen.
Mozzarella reiben und die Zucchini damit bestreuen.
Im vorgeheizten Rohr bei 200Grad ca. 20Minuten gratinieren.

Pro Portion:
299kcal
30g Eiweiß
8g Fett
26g KH





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Hope



MEINE MOTIVATION:
- für Daniel und für mich!!!!
- Wer, wenn nicht ich?!
- Wann, wenn nicht jetzt?!

aBaer 
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...   Erstellt am 09.01.2013 - 10:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Bärenkartoffelpürree

Dosen- und Tütenfutter ist ja nicht (mehr) mein Ding. Abär es gibt Ausnahmen.

1 große Möhre
1 Zwiebel
ca. 100 Gramm Porree

sehr klein würfeln in möglichst wenig Olivenöl anschwitzen und mit Weißwein ablöschen. fünf Minuten köcheln lassen.

Anschließend mit der angegebenen Wassermenge und Milchmenge für Kartoffelpürre (Pfanni etc.) aufgießen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Pürreepulver unterrühren. Fertig.

Und lecker.

Wer will kann natürlich auch noch Petersilie und/oder Schnittlauch hinzufügen. Übrigens, ich finde das so lecker, dass ich eigentlich keine Beilagen mehr dazu brauche.

56 kcal./100 g
0,8 g Fett





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