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idefixx ...
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...   Erstellt am 25.07.2006 - 16:46Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


wann ein leben lebenswerth ist

bleibt für jeden eine eigene aufgabe

für mich wird das leben lebesnwerth wenn man im einklang mit den natugesetzt und mit den schwingung des alls steht

für mich gibt es da drei grund gesetzte die dazu verhelfen dies zu erreichen

1. anziehung der gleichart

"gleich und gleich gesellt sich gern"

diese redewendung ist schon seit altersher bekannt
und sie äussert sich nicht nur dadurch das sich menschen die dem sport "kegeln" eine besondere bedeutung zuwenden und sich mit gleichgesinnten treffen um diesen sport auszuüben

sondern zeigt es sich ich und vielen verhaltens mustern die man sleber hat

meist erkennt man an sich selber dies wenig doch wenn man etwas aufmerksam darauf achtet merkt man das die menschen die um einen rum sind sehr offt gleiche eigenschaften besitzen wie man selber hat

2. gesetz der schwere

beispiele zu nenen ist nicht schwer wenn man einen stein ins wasser wirft geht er unter

wenn man dies nun auf menschliche proizeirt kann man zu dem schluss kommen das im leben das gleiche gesetz gilt momentan in der grobstoflichkeit ist diesem eine grenze gesetzt "erdanziehung" doch wenn man die grobstoffliche hülle verläst kommt dieses gesetzt verstärkt zum tragen

es gibt in der schöpfung regionnen die höher sind oder tiefer je nach der art ihrer schwere

dunkles zieht hinab (man merkt es ja schon bei "erdrückente gedanken" wenn einen etwas belastet zieht es einen irgend wie nach unten

frohegedanken können eine beflügeln also ist hier das gesetzt der schwere schon an der art des denkens und handelns zu "erspühren"

3.die wechselwirkung

"alles was du tust kommt irgendwann auf dich zurück"

"das was du nicht willst tue auch keinem anderen an"

"liebe deinen nächsten wie dich selbst"

"wer einem eine grube gräbt fällt oft selbst hinein"

wieder ist in diesen sprichwörtern der beweis gegeben das es schon seit jeher als bewisen gilt das es eine art wechselwirkung gibt das alles einen anfang hat und auch zum ringschlus dorthin wieder zurück kehren muss

in anbetracht dessen kann ich nur raten
"haltet euren herd der gedanken rein , ihr stiftet damit frieden und seid glücklcih"





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"Wer sich dem Reich Gottes nahen will, der gehe im entgegen.Es läuft ihm nicht nach"

Simon83 ...
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...   Erstellt am 25.07.2006 - 17:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Idefixx schrieb
    "haltet euren herd der gedanken rein , ihr stiftet damit frieden und seid glücklcih"


Würde das anders formulieren:

Ich halte meine Gedanken rein und stifte damit Frieden und Glück - sowohl in mir als auch bei anderen

Was hältst Du davon?

"Haltet Eure..." klingt so missionarisch, aber jeder lebt sein Leben auf seine ihm eigene Weise, da sollte man niemandem reinreden...





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idefixx ...
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...   Erstellt am 25.07.2006 - 17:48Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


@simon

nun deine aussage ist die die eigentlich jeder für sich selber sagen sollte

meine aussage ist der hinweis darauf das jeder aufgerufen ist dies zu berücksichtigen

den freiheit hin oder her es gibt meiner meinung nach gewisse dinge im leben die sind verbindlich undzwar für JEDEN

dazu gehört die umwelt nicht mit negativen gedanken zu beschmutzen

das kann man und muss man auch von jedem verlangen da es die algemeinheit betrift das sind regeln die ohne wenn und aber einegehalden werden müssen





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Simon83 ...
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...   Erstellt am 25.07.2006 - 18:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hmhmhm...

Da stimm ich nicht ganz mit Dir überein... Ich bin etwas radikaler in der Auslegung "Jedem das Seine" - wer seine Umwelt mit "schlechten" Gedanken beschmutzt, der beschmutzt sich in erster Linie selber... Man muss sich als positiv eingestellter Mensch darum ja keine Gedanken machen, das zieht nur unnötig runter... Oder man betrachtet es als bereichernden Aspekt der Vielfältigkeit, anstatt es bekämpfen zu wollen. Heißt ja nicht, dass man mit so jemandem einer Meinung ist. Aber wo wäre die Liebe ohne den Hass? Wo wäre der Mut ohne die Angst? Die würden nicht existieren, daher gibts halt noch beide Seiten.

Wenn man versucht etwas zu bekämpfen, beschmutzt man nicht auch damit schon seine Umwelt? Bzw fügt dem Ganzen noch weitere Gedanken oder Taten der Abneigung zu... Oder?

Jeder trifft nur für sich die Entscheidung. Und wer sie so trifft, dass er seine Aufmerksamkeit auf das Schlechte lenkt, dem begegnet in seinem Leben auch nur dieses... Es ist aber nie zu spät sich noch anders zu entscheiden...?





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idefixx ...
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 12:06Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




ok teilweise sehen wir das richtig

wenn ein betrieb die umwelt verpestet ist es nicht nur die sache das betriebs den dieser belastet ja auch meine umwelt und ich möchte nicht in einer verschmutzung leben

somit hat dieser betrieb eine "mitverantwortung"

genauso wie die menschen mit ihren gedanken

jeder hat die verpflichtung seine gedanken welt so rein wie möglich zu halten aus verantwortung seiner mitmenschen gegenüber

wenn man sagt die gedanken seien frei
ist das ein irtum den jeder wird beschmutzt der in solchen gedanken verschmutzungen sich aufhalten muss enorme kraft aufwenden um diese abzu wehren

und das müsste nicht sein wenn die menschheit dies mehr als gesetzt nehmen würde und als verpflichtung
nehmen würde die gedanken rein zu halten

nun man muss kämpfen im leben die kunst dabi ist nicht den ofad der tugenden zu verlassen sondern so zu kämpfen das die eigene verschmutzung so gering wie möglich ist

das negative gedanken nur einen treffen können wenn man sich ihnen öffnet

das stimmt meiner meinung so nicht ganz

man kann auch belästigt werden von den dunklen gedanken der anderen menschen die wiederum druck ausüben auf einen selber so das man in einem moment wo man nicht wach ist sich mitreiesn lassen kann

dazu ein beispiel:

eine bekannte hat ein kind sie wollte es füttern sie sagte so "ich gebe ihm fressen" ich fand das nicht gerade passen zu seinem kleinkidn fressen zu sagen für mich war das abstosend naja auf jeden fal nach einigen minuten sagte ich den auch und hat es fertog "gefressen" ooops da hatte ich es doch plötzlich auch gesagt obwohl ich essen im kopf hatte habe ich mich beeinflussen lassen und doch fressen gesagt



ich weis nicht ob dieses beispiel das näher bringt was ich ausdrücken will

aber ich habe direkt erlebt was es heist beinflusst zu werden von den gedanken der personen um mich herum

deswegen bin ich der meinung es ist die PFLICHT eines jeden menschen seine gedanken rein zu halten und wenn es seinmuss mit gewalt





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Simon83 ...
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 12:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Wegen dem Beispiel...

Ich fände es auch nicht richtig, in diesem Fall "fressen" zu sagen, schon allein weil das Kind das in irgendeiner Form mitbekommt...
Ich würde in dem Moment aber trotzdem darüber lachen, es würde mich nicht wirklich stören, dass sie es so sagt, ist ja ihr Kind und ihre Verantwortung.

Was ist deiner Meinung nach wichtiger, dass sie "Fressen" sagt, und damit ihr eigenes wehrloses Kind erniedrigt, oder dass es Dich stört, dass sie es so sagt? Liegt der Fehler für Dich in der Tatsache, dass sie es so sagt, oder in der Tatsache, dass es Dich negativ berührt?





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idefixx ...
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 13:11Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


der fehler liegt darin für mich das eine mutter zu ihrem kind niemals solche negativen äuserungen sagen sollte

das verbietet eigentlich schon die mutterliebe zum eigenen kind

es ist nicht recht sein eigenes oder das kind eines anderen so zu ernidrigen

ich fand es nicht lustig

wie du schon sagtest das kind bekommt sicher mehr mit als wir erwachsenen vermuten

somit ist die schwingung die in dieser aussage liegt schon ziemleich hefftig

wie gesagt es ist nicht richtig sein kind mit soclhen worten zu beschmutzen

klar trägt die veantwortung die mutter oder die person die da nichtsachtend solche worte wählt doch habe ich so auch meine karmafäden mit diesem kind verbunden und zwar ungewollt nur aus dem grund herraus das ich nicht wach war und ich diese worte mir habe aufdrängen lassen

denke nicht das alles so einfach ist die schöpfung ist durchzogen von den gestetzen der gerechtigkeit

wir menschen könen sie uns zwar schön reden aber den gesetzten sind wir bedingungslos unterworfen

wie eine solche ablösung später möglich ist weis ich nicht

möglich ist sie sicherlich wenn man als mensch den willen zu der lösung in sich trägt doch ist es dann eine im prinzip unnötige ehren runde die man dreht die man sich auch hätte sparen können





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Simon83 ...
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...   Erstellt am 26.07.2006 - 15:32Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich denke die Lösung des Problems liegt da begraben:

"weil ich nicht wach war"...

Wärst Du wach gewesen, hättest Du Dich nicht dazu verleiten lassen, ebenfalls "Fressen" zu sagen. Also liegt Dein Fehler bei Dir, ihr Fehler (zugegeben der größere Fehler) liegt ausschließlich bei ihr...

Mach Dir mal keinen Kopf, Du hast es ja erkannt, und kannst es ändern indem Du in ZUkunft bei solchen Sachen wacher bist. Ihr Fehler braucht Dich nicht zu belasten...





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idefixx ...
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...   Erstellt am 27.07.2006 - 10:20Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


belasten tut es mich ja auch nicht wirklich es ist geschehen und ich habe es erkannt und werde mich mühen wacher zu sein

mit dem beispiel wollte ich aufzeigen

das die "geistige" umweltverschmutzung

sehrwohl einen einflusshaben kann und zwar so stark
das einer der sich so etwas normalerweise sich nicht öffnet "belästigt" wird

das meinte ich damit das JEDER versuchen sollte seinen herd der gedanken rein zu halten denn in den gestezten macht sich jeder mit schuldig der dieses gebot nicht einhält sei es auch nicht so gemeint das gesetzt kennt da keine ausnahme so wie es erzeugt wurde so wird es endstehen

Lao-Tse war der meinung das die gedanken und ängste der menschen die dämonen sind die die menscheit plagen und auch beschmutzen





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Simon83 ...
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...   Erstellt am 27.07.2006 - 11:54Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


idefixx schrieb
    Lao-Tse war der meinung das die gedanken und ängste der menschen die dämonen sind die die menscheit plagen und auch beschmutzen


Das seh ich genau so. Nun wäre es aber falsch, die Dämonen deswegen bekämpfen zu wollen... Sie sind schließlich ein Teil von einem selbst, und damit würde man sich selbst schaden...
Es kommt meiner Meinung nach eher darauf an, seine Dämonen gut zu kennen, um besser mit ihnen umgehen zu können, sich nicht mehr von ihnen beherrschen zu lassen, sondern sie zu kontrollieren und FÜR statt GEGEN einen selbst arbeiten zu lassen...
Die Angst wird man nie ganz los, man kann aber lernen mit ihr zu leben, so dass sie einen nicht mehr "beschwert", sondern man sie in gesundem Maße nutzt (Angst hat ja auch einen schützenden Charakter)...

Übrigens war nicht nur Lao-Tse dieser Meinung, das hat meines Wissens nach sogar der Erfinder der Psychoanalyse (C.G. Jung glaube ich, bin mir aber nicht sicher) so formuliert (mit den Dämonen = Ängste und Zweifel, bzw kurz gesagt "Schatten", alles was nicht im direkten Tagesbewusstsein stattfindet, sondern einen unterbewusst beeinflusst...)

Was meinst Du dazu?

[Dieser Beitrag wurde am 27.07.2006 - 11:56 von Simon83 aktualisiert]





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