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Roswitha ...



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...   Erstellt am 18.03.2008 - 09:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Hoffen wir, liebes Tagträumerli, dass wir in unserem kurzen Erdendasein genug entdecken, um sagen zu können: »Mein Leben hat sich gelohnt, es war reich an Erfahrungen. Nun kehre ich im Frieden mit mir selbst zu meinem Ursprung zurück.«





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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern

http://www.roswitha-wegmann.ch

<LiteraTour>
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...   Erstellt am 18.03.2008 - 09:58Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Auch ein Lebenstanz

„Ich bin Gott“, notierte der große Balletttänzer und Choreograph Waslaw Nijinski
zu Beginn seiner geistigen Verwirrtheit.

Tatsächlich wurde er von Kritikern und Verehrern seiner Zeit als „Gott des Tanzes“ bezeichnet, und noch heute gilt er als Begründer des modernen Balletts.


Im Gedenken an die große Tanzlegende des vergangenen Jahrhunderts, Waslaw Nijinsky, der die letzten Lebensjahre im Irrenhaus verbrachte und dort seinen Tod fand, verloren im Wahnsinn.
entstand der Film
" Clown Gottes"

Berliner Kammertänzer Gregor Seyffert
Die perfekte Rechtfertigung für die Verleihung des Deutschen Tanzpreises 2003 an diesen Ausnahmetänzer!

mehr.......




Roswitha ...



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...   Erstellt am 18.03.2008 - 11:56Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ja, lieber LiteraTour, eigentlich ist jeder Mensch sein eigener Gott.
Ich denke, der begnadete Tänzer Nurejew gehörte auch zu den Göttern des Balletts.

Auch du und ich choreographieren unseren Tanz des Lebens nach bestem Können, gell





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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern

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Eliane ...



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...   Erstellt am 18.03.2008 - 18:14Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Lebenstanz - Bewegung bewegt mich



Lebenstanz ist schön,
wenn’s um gemeinsames geht.
Kummer und Schmerz vergehn
.





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Wer Sterne entdecken will, lerne Brillen schleifen.

Lavida ...



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...   Erstellt am 27.03.2008 - 11:30Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen




Balanceakt


Tanz auf dem Seil
unter deinen Füßen der Abgrund
Balance halten
konzentrierte Gedanken
einen Moment abschweifen
schwankend
Atemstillstand
zurück zu deiner Mitte
Konzentration
Schwierigkeiten ausbalanciert
bis zum nächsten
...
Balanceakt des Lebens




Roswitha ...



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...   Erstellt am 27.03.2008 - 15:21Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Vielen Dank, liebe Eliane und liebe Lisa für eure sinnigen Gedichte, die wunderbar zum Tanz des Lebens passen.



[Dieser Beitrag wurde am 27.03.2008 - 18:06 von Roswitha aktualisiert]





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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
Christian Morgenstern

http://www.roswitha-wegmann.ch

ART ...



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...   Erstellt am 01.04.2008 - 22:08Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Der Lebenstanz sollte nicht
höher - schneller - lauter
sondern
tiefer, langsamer und leiser
werden




<LiteraTour>
unregistriert

...   Erstellt am 20.05.2008 - 11:52Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rigolo - Sie tanzen das Leben

Lena Roth und Mädir Eugster gründen 1978 das Strassen- und Kindertheater Rigolo. Sie treten in Kleintheatern auf und realisieren mit Musikerformationen aufwändige Theaterstücke und Freiluftspektakel mit grosser Beteiligung.

Nach über 10jähriger Spieltätigkeit lässt Rigolo seine Idee eines eigenen Spielraums in Zusammenarbeit mit der Architektengruppe "Sanfte Strukturen" Wirklichkeit werden: den Palais Lumière. Als erste Palais-Produktion wird "Mondaufgang" in über 140 Vorstellungen aufgeführt. Das Weidenzelt wird zum "Markenzeichen" von Rigolo, es ist Spielstätte und Zentrum des Rigolo-Dorfes mit einem Bazar, mit dem schirmförmigen Restaurant, mit mongolischen Jurten darum herum, in denen die Truppe während der Tournee wohnt.

Mit einem festen Ensemble und zahlreichen GastspielerInnen entwickelt Rigolo 1993 die Erlebnisnacht "Geister der Erde" in der Gossauer Salpeterhöhle, die von über 4000 Zuschauer und Zuschauerinnen besucht wird. Kontinuierliche Arbeit lässt danach vielbeachtete Tanztheaterproduktionen wie "Feuerfisch", "Die Tänze der Königin von Saba" und "Sanddorn" entstehen.

Alle Stücke


Die Welt gerät aus den Fugen, wird aus den Angeln gehoben! Oder mag sie sich doch noch retten, im letzten Augenblick? Unsere Urangst, die eigene Mitte zu verlieren, abzustürzen, und damit unsere Urhoffnung, doch wieder aufgefangen, aufgehoben, getragen zu werden – beide stehen und fallen doch mit uns selbst.



Zwischendurch, manchmal – zufällig oder provoziert? – geschieht-gelingt uns ein Moment des Gleichgewichts, des Glücks. Balance... Die Welt gerät aus den Fugen, wird aus den Angeln gehoben! Oder mag sie sich doch noch retten, im letzten Augenblick?



Quelle und mehr


Im unberührten Sand treffen sich Frau und Mann. Konfrontation schlägt in Leidenschaft um. Wo Hände waren, tauchen plötzlich Dornen auf- Dornen, die verwunden, die umarmen, Dornen die empfangen und erzeugen.

Leben erwacht. Ein Kind tritt aus dem Schatten in den hellen, zerwühlten Sand, auf dem zwei Dornen zurückgeblieben sind. Auch sie werden bald zum Leben erweckt.

Die Geschichte des Kindes entfaltet sich in Erfahrungen mit Figuren, auch sie alle Dornen tragend. Jede Begegnung fördert auf besondere Art die Auseinandersetzung mit dem Leben.

Das Einhorn verkörpert die Unschuld, der Skorpion Leidenschaft und Sterben, der Krieger Entscheidungskraft; die Mondgöttin zeigt Mitgefühl, der Teufel regt zur Überwindung des Moralismus an, der Stier ist Lebenskraft.

Auf sandigem Untergrund werden Spuren gezogen und wieder verwischt. Was aufgebaut wurde, zerfällt. Sand und Dornen decken die tiefsten Motive des Kindes und seiner Figuren auf. Die letzte Begegnung ist jene mit der eigenen Vergänglichkeit.
Mongolische Inspirationen

Das Leben in Jurten, den mongolischen Nomaden nachempfundenen Zelten, der Obertongesang und die Faszination überlieferter Bräuche und Riten führten das Tanztheater RIGOLO zu einer langjährigen, intensiven Auseinandersetzung mit der mongolischen Kultur, die in einer mehrwöchigen Reise in die Mongolei gipfelte. In der Wüste Gobi studierte das Ensemble "sanddorn" ein. Auf seinen Reisen und in der Hauptstadt Ulan Baator knüpfte RIGOLO zahlreiche Kontakte, aus denen sich "sanddorn" inspiriert.

Mit der Veranstaltungsreihe "Die Mongolei in Toggenburg" lud RIGOLO 1997 Kulturschaffende aus der Mongolei in die Schweiz ein, um diesen Austausch zu vertiefen.

Dank dieser Kontakte gelang es RIGOLO, mongolische Musiker zu engagieren, die in Zusammenarbeit mit dem Harfenisten und Weltmusiker Rüdiger Oppermann die Musik zu "sanddorn" entwickelten, eine Verbindung moderner westlicher Harfen- und Synthesizerklänge mit mongolischer Gesangs- und Instrumentaltradition.

Auch kulinarisch kam mit "sanddorn" ein Stück mongolischer Kultur in die Schweiz:

Das Theaterrestaurant servierte Köstlichkeiten aus der Nomadenküche, von einer mongolischen Köchin zubereitet.

So wurde die archaisch-zauberhafte Tanzperforman-ce zum abendfüllenden Erlebnis, "sanddorn" - ein Fest für alle Sinne!




<LiteraTour>
unregistriert

...   Erstellt am 20.05.2008 - 11:59Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Rüdiger Oppermann - Klangwelten - zu sanddorn




Roswitha ...



...

Status: Offline
Registriert seit: 08.08.2007
Beiträge: 299
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...   Erstellt am 02.07.2008 - 11:36Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Einen lieben, federleichten Gruß an unsere Besucherin.





Federn lassen
und doch nicht hassen
sonst wachsen
sie nicht nach.





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Christian Morgenstern

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Bildquelle www.artnet.com




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