Mehiel unregistriert
| Erstellt am 16.10.2007 - 11:31 |  |
Obwohl Jean Pütz sich in seinen besten Zeiten für Lavaerde begeisterte und Naturkosmetikfirmen wie Tautropfen, Logona oder Alva heute schon ein beachtliches Angebot an purer Wascherde und speziellen Pflegeprodukten mit Wascherde anbieten, fristet sie bei uns ein Nischendasein.
Ganz anders im mondänen Frankreich oder in den kosmopolitisch orientierten Upperclass-Kreisen in Japan oder Thailand:
Hier ist die schlichte Tonerde seit einigen Jahren absolut in, ihre Anwendung gleichsam die lebendige Verkörperung der gewünschten Rückkehr zur Mutter Natur.
Als ein sehr sanftes und tensidfreies Reinigungsmittel für jedes Haar und jede Haut ist sie seit dem Altertum im arabischen Raum weitverbreitet. Auch im Hotelzimmer in Fes steht heute neben der obligatorischen Seife ein hübsches Keramikschälchen mit zerbrochener Wascherde.
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