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Meemai 



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...   Erstellt am 26.02.2014 - 21:57Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich nickte eifrig bei seinen Worten, nachdem ich einen kurzen Moment lang deren Sinn zusammengesetzt hatte, denn das waren wieder ein paar lange ungewohnte Woerter. Solche schien das Schlangenwesen wohl am liebsten zu moegen.
Aber entmutigen liess ich mich nicht so leicht, vor allem jetzt nicht wo ich einen Entschluss gefasst hatte. Und zufrieden war ich trotzdem, das sah man mir auch an, auch wenn das Schlangenwesen meinte ich braeuchte mich nicht bedanken. Mein Schwanz zuckte hinter mir und ich sah wieder ueber die Zeichnungen und wollte gerade noch einmal versuchen eine zu machen, um mir die Schriftzeichen besser zu merken, als ich noch einmal bei den weiteren Worten des Schlangenwesens den Kopf hob und es ansah.
Stimmte, er hatte recht. Mein Blick huschte ueber die Umgebung und ich nickte langsam. Mir war auch schon wieder ziemlich warm und ich wollte auf jeden Fall noch eine kurze Abkuehlung im Teich, bevor ich losflog.
"Ja. Gehen", stimmte ich auch zu und warf noch einen raschen Blick auf die Umgebung, ehe ich aber trotzdem noch einmal versuchte die Schriftzeichen nachzukratzen. Das MEEM zumindest, das waren je zweimal die gleichen Anordnungen von Linien, die konnte ich mir vielleicht wenigstens merken. Krakelig und ziemlich ungelenk sah es immer noch aus.





Signatur
~ Meemai (sprich: Mii | mai) ~
~ junger Schneedrache ~



Meemai ist längst nicht mehr der hilflose kleine Baby-Drache, der sie einst war, auch wenn sie für einen Drachen noch immer jung ist. Ihre Neugier zeigt sich recht deutlich, doch je älter sie wird, umso mehr auch die Wildheit, die ihrer Rasse eigen ist.
Als Schneedrache ist sie eine sehr gute und flinke Fliegerin, auch in schwierigem Wetter. Ansonsten kann sie auch mit Hilfe von Krallen an ihren Flügeln gut an Eis oder Fels hochklettern, wenn sie sich nicht gerade auf dem Boden fortbewegt. Aufgerichtet beträgt ihre
Schulterhöhe etwa 1 Meter, doch da sie sich zum Laufen auf ihre Flügel stützt, ist sie meist etwas kleiner. Ihre Fortbewegungsart ist wohl mit der eines Flugsauriers zu vergleichen.

Pic by Shenzy x3

Ophis ...



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...   Erstellt am 01.03.2014 - 10:43Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Er nahm Mees zustimmenden Worte als ein Aufbruchssignal und Abschied für sich selbst, er streckte seine vom herum“stehen“ etwas steif gewordenen Muskeln und Sehnen und ließ dabei ein paar seiner Wirbel vernehmlich knacken.
Mit einem letzten Blick auf Meemai, die wieder begonnen hatte die Schriftzeichen zu studieren, drehte er sich herum und begann sich in der Richtung aus der sie vorhin gekommen waren davon zu schlängeln.
„Viel Glück bei deiner Suche nach Xelha, hoffe du kannst deine Mutter finden.“ rief er, ohne zur Drachin zurückzublicken, als er den Vegetationsgürtel um die Quelle herum passierte. Als er dann das dunkle und harte Vulkangestein unter seinen Schuppen fühlte, steigerte er die Geschwindigkeit etwas und genoss das Gefühl, wie sich die ganzen kleinen Verspannungen in den Muskeln durch die Beanspruchung zu lösen begannen.

Auch wenn er wahrscheinlich schon bald die Gesellschaft der Drachin ein wenig vermissen würde, freute er sich jetzt doch auf sein heißes Bad und die Gelegenheit über einige Dinge in Ruhe nachdenken zu können. Stoff hatte er jetzt ja mehr als reichlich dafür bekommen.





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Name: Ophis
Spezies: Schlangenwesen

Serpent
Movement in the grass. Sweet beauty cries.
Poison runs fast. Sweet beauty dies.
Powerful creature, quickly it crawls.
Man attempts to capture. Man quickly falls.
Another stands last. To conquer he tries.
He dies fast.
Serpent arise!


Johann Graham


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Meemai 



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...   Erstellt am 01.03.2014 - 13:34Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ich war noch dabei, die Zeichen ein letztes Mal in den Boden zu kratzen um sie zu ueben, so lange ich noch eine Vorlage hatte nach der ich mich richten konnte, denn spaeter wuerde ich sie aus dem Kopf heraus zeichnen muessen, und so sicher war ich mir dabei immer noch nicht. Aber ich gab mir Muehe, mir die paar Striche wenigstens zu merken. Zumindest bis ich an der Bucht ankam, sollte es hoffentlich reichen...
Die Worte des Schlangenwesens liessen mich wieder aufblicken, und da sah ich dass er sich schon ungewandt hatte und davonkroch - oder wie immer man das bei ihm nannte.
Ich hob den Kopf und stiess ein lautes Kraechzen aus, das - wenn ich etwas aelter und groesser gewesen waere - ein Bruellen gewesen waere, und zwar ein freudiges und fast schon triumphierendes, zum Abschied. Dass das Schlangenwesen das nicht hoeren konnte, wusste ich ja nicht.
Ich sah ihm noch einen Moment lang nach, und wandte mich dann wieder meiner Zeichnung zu, die ich so gut vollendete wie ich es konnte. Laenger in dieser Gegend bleiben wollte ich auch nicht.
Als ich der Meinung war, dass ich mir die Zeichen schon irgendwie wuerde merken koennen, kroch ich noch einmal ins Wasser und schuettelte mich darin, um mich nass zu machen, wie ein badender Vogel. Dann stieg ich wieder ans Ufer, warf einen raschen Blick in die Umgebung und stiess mich vom Boden ab und die Luft. Innerhalb weniger Fluegelschlaege war der Teich zu einer Pfuetze geschrumpft und ich konnte ein gutes Stueck weiter die laengliche Gestalt des Schlangenwesens sehen. Vielleicht wuerde ich ihn ja wiedersehen, wenn er nach Karchkun kam, falls ich auch dort war.
Ich drehte eine grosse Runde und wandte mich dann Richtung Sueden.

----> Felsenbucht (vllt mit Zwischenstopp^^)

[Dieser Beitrag wurde am 01.03.2014 - 13:35 von Meemai aktualisiert]





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Meemai ist längst nicht mehr der hilflose kleine Baby-Drache, der sie einst war, auch wenn sie für einen Drachen noch immer jung ist. Ihre Neugier zeigt sich recht deutlich, doch je älter sie wird, umso mehr auch die Wildheit, die ihrer Rasse eigen ist.
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Ophis ...



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...   Erstellt am 12.03.2014 - 21:29Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Ophis räkelte sich langsam und faul in dem nach fauligen Eiern stinkenden Wasser, am Rand eines natürlichen Fels-Beckens. Das Becken fiel zwar zur Mitte hin deutlich ab, doch dort war das aufsteigende Wasser zu heiß, als das man sich dort länger als einen kurzen Moment aufhalten konnte. Aber hier am Rand war die Temperatur gerade richtig um seinen großen Reptilienkörper ordentlich auf temperatur zu bringen.

Zwar hatte es ihn zwei geschlagene Stunden, mit nicht zu schnellem Tempo, gekostet, um von der Wasserstelle wo er Mee verlassen hatte hierher zu kommen, aber es hatte sich eindeutig gelohnt. Ein voller Bauch zum verdauen, schön warmes Wasser, das ihm die Verspannung in seinen Muskeln wegzauberte und genug Dinge über die er nachgrübeln und Pläne schmieden konnte, dass es sicherlich gleich für mehrere Tage reichte. Herrlich!!!!!
Später würde er sich dann eine geschützte, trockene und nicht zu kalte Stelle suchen, wo er sich dann für die Nacht zusammenrollen konnte. Aber das musste noch warten, jetzt genoss er erst einmal sein Bad. Langsam ließ er sich tiefer und tiefer in das Wasser sinken, bis selbst sein Kopf unter Wasser war, dann ließ er genüsslich das Wasser blubbern.





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Ophis ...



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...   Erstellt am 05.04.2014 - 15:22Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Es waren gefühlt nur einige Tage vergangen, als er und Meemai sich getroffen hatten, doch in diesen Tagen war es immer wärmer geworden. Bis es ihm hier unten im Vulkangebiet schon fast zu warm war, er hielt sich daher fast nur noch ganz am Rand, in der Näher der Berge auf.
Er hatte in diesen Tagen auch den weiter zurückweichenden Schnee auf den Bergrücken beobachtet, bis er sich schließlich entschloss den geplanten Aufbruch zu seiner Suche zu wagen.
Wahrscheinlich wäre es zwar besser und vernünftiger gewesen noch zu warten, schließlich hatte der Frühling hier im Gebirge noch längst nicht richtig Einzug gehalten. Aber er hasste das Gefühl eingesperrt zu sein und festzustecken. Und im schlimmsten Fall würde er bei einem neuerlichen Kälteeinbruch in der Nacht in eine Kältestarre fallen, aber da der schlimmste Frost vorbei war bestand dabei keine Lebensgefahr mehr für ihn.
Das erste Hindernis auf seiner Reise war ein hoch gelegener Pass über die erste hohe Gebirgskette, der noch immer schneebedeckt war. Doch mit der richtigen Planung und einem freundlich gesonnten Wettergott überwand er das Hindernis und der Weg in das westliche Gebirge, wo in einer Schlucht Karchkun liegen musste, stand ihm jetzt offen.

--> rote Felsen überall...





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...   Erstellt am 02.08.2015 - 12:04Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


Die Tiere spüren es zuerst; sie haben feinere Sinne. Sie werden unruhig oder fliehen.
Dann wird es auch für die meisten anderen Wesen nach und nach spürbar: die Erde bebt. Es geht immer schneller.
Eine halbe Minute später können es alle Bewohner Echsineas spüren. Ein ausgewachsenes Erdbeben erschüttert die gesamte Insel bis in ihren hintersten Winkel.

Das Meer schlägt hohe Wellen, die über die Felsenbucht und den Hafen Octrons schwappen.
Im Wald knarren die Bäume und einige kleinere werden von aufreißenden Erdspalten entwurzelt und stürzen um. Äste krachen zu Boden und Vögel fliegen erschrocken auf.
Felslawinen lösen sich in den Red Mountains und krachen donnernd in die Tiefe.
Im Inneren des Fire Devil brodelt die Lava - doch zum Glück für die Insel bricht der Vulkan nicht aus. Einige kleinere Vulkane speien allerdings sehr wohl Lava und Asche in die Luft des Vulkangebietes. Geysire spritzen kochendes Wasser in die Höhe. Erdspalten reißen auf.

In Octron City und Norod Village klirren die Fensterscheiben; einige halten dem Beben nicht stand und zerbersten. Risse ziehen sich durch einige asphaltierte Straßen oder Hauswände. In alten, baufälligen Gebäuden krachen Balken hinab. Gas- und Wasserleitungen werden beschädigt. In den Häusern fallen Vasen und Bilder zu Boden.
Das Stromnetz in einem Teil der Stadt, sowie im gesamten Norod Village bricht zusammen. Die Handynetze werden schnell überladen und brechen dann ebenfalls zusammen. Die noch funktionierenden Fernseher und Radios empfangen nur Rauschen.


Nach zwei Minuten ist das ganze vorbei. Eine viertel Stunde später erholen sich auch die Handynetze und die Fernsehsender nach und nach, als die Stromversorgung wieder in Gang kommt. Norod bleibt noch eine Stunde länger ohne Strom.
Die Stärke des Erdbebens wurde mit 5,3 auf der Richter-Skala gemessen. Keine Katastrophe also, doch genug, um allen Bewohnern Echsineas einen Schrecken einzujagen.

Eine Sache allerdings hat sich drastisch verändert.
Nordöstlich von Echsinea ist während des Bebens eine Insel aus dem Meer gewachsen. Ja. Eine ganze Insel. Einfach so.
Von den nordöstlichen Klippen Echsineas aus hat man einen Blick auf diese neue Insel. Wie ein Berg ragt sie in etwa zwei Kilometern Entfernung aus dem Meer, die Bucht auf der Echsinea zugewandten Seite besteht aus Klippen. Aus der Ferne sieht die Insel aus wie von dichtem Wald bedeckt, doch höher auf dem Berg scheinen sich Gebäude zu befinden – Ruinen.
Von der Bucht her scheint es durch die Klippen keine Möglichkeit zu geben, auf die Insel zu gelangen. Doch vielleicht von der anderen Seite?




Terilliana 



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...   Erstellt am 10.08.2015 - 00:27Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


>>>> In der Stadt

Im nächsten Moment stand Tyka zwar nicht genau da wo sie hin wollte sondern etwas mehr in Richtung Stadt aber doch nahe genug um den Eingang der Höhle zu sehen.... oder eben was mal der Eingang war.
Das Erdbeben war vorbei, Tyka war sich sicher das es die ganze Insel betroffen hatte da der Eingang zu der Höhle die Kat und sie bewohnt hatten verschüttet war und demfall verging einige zeit während sie Teleportierte.
Und noch etwas bemerkte Tyka nun, sie war vollkommen aufgepowert, kurz sackte sie zusammen nachdem sie sich umgesehen hatte doch hatte sie noch einige Reserven welche sie nutzte um näher an die Höhle zu gehen, was sich etwas schwierig gestaltete da hier und da bereits Lava aus den kleineren Vulkanen den Boden erreicht hatte.
Glücklicherweise konnte Tyka nach einigen Schlangenlinien die Höhle erreichen und begann damit den Eingang frei zu räumen.
Es dauerte eine weile und Tyka machte längere Pausen zwischendurch um zu kräften zu kommen, Teto und Ellyria waren still, entweder wollten diese nichts sagen oder sie waren gerade am 'schlafen'.
Tyka betrat die Höhle nachdem sie auch den Letzten störenden Stein weggeräumt hatte, innen schien die Höhle noch in takt zu sein obwohl hier und da einige Steine rumlagen die von der Decke abgebrochen sein konnten.
Als Tyka dann den 'Raum' erreichte in dem sie mit Kat geschlafen hatte blieb sie stehen und tränen liefen über ihre Wangen bevor sie sich daran machte den Schlafsack hervor zu kramen, sie nahm beide mit und setzte sich an eine Höhlenwand wo sie die Schlafsäcke nur still ansah während die Tränen weiter flossen.
Sie hoffte innig das Kat wieder kommen würde doch war es wohl zu viel des Guten das dies jemals passieren würde.
________________________

Eine weile sass Tyka einfach da, nur ihr schluchzen das die Stille ab und zu durchbrach.
Sie hatte es satt, sie war nicht fähig freunde zu haben und machte nur allen das Leben schwer und doch hatte sie zu viel angst vor dem Tod, gab es überhaupt so was wie 'Tod' für sie? Sie wusste nicht ob sie sterben konnte, sie war an der Oberfläche aufgewachsen aber vielleicht war sie doch nur eine Dämonin und sollte ihre 'weltliche' hülle sterben so kehrte sie nur in das Reich zurück aus dem sie entstammte, naja ihre Rasse zumindest.
Lange konnte Tykiari sich damit aber nicht beschäftigen, denn als sie kurz die Umgebung absuchte, sie wusste nicht wieso, bemerkte sie die Auren die sich vor der Höhle versammelt hatten.
Und sie hörte auch gleich das sich diese Unterhielten.
“Vergiss es! Dämonen ändern sich nie! Ich habe zugesagt sie in ruhe zu lassen solange das Siegel intakt ist, dem ist nicht mehr so und ich werde jegliche Bedrohung vernichten bevor noch etwas schlimmeres passiert als das was sie in der Stadt angerichtet hat!“
Tyka hatte sich etwas in Richtung Höhleneingang bewegt, nur so das sie das gesprochene genug hören konnte, es war wohl für jeden der nicht Punktgenaue Auren-sicht hatte unmöglich wahrzunehmen das sie sich überhaupt bewegt hatte.
„Ich bin ihrer Meinung, Lynn wir haben es versucht aber obwohl sie unerfahren ist steckt in ihr eine Macht die schlimmes anrichten kann, besonders wenn sie ausser Kontrolle gerät.“
„Ich sage Lediglich das wir das Siegel erneuern oder zumindest etwas stabilisieren können, gebt ihr Zeit, Tykiari ist kein Monster! Zudem sind alle drei unsere Freunde auch wenn ihr Tykiari nicht mögt ist sie trotzdem teil von Terilliana!“
Tyka hatte sich inzwischen weiter raus getraut und schaute die Gruppe die sich versammelt hatte an, zu ihrem erstaunen waren es doch vier Personen doch der Junge der noch da stand und etwas verloren wirkte hatte eine kaum merkliche Aura, vielleicht Müde? Vielleicht schwach? Oder nicht unbedingt begabt darin sie vollständig zu verstecken. Und da war noch jemand, der Kerl der damals in der Höhle aufgetaucht war und ihr auf seine nervige Art klarmachte das sie Terilliana und Ellyria brauchte.
Sie wischte sich noch einmal über die Augen, man konnte sehr wohl sehen das sie geweint hatte, doch festigte sie ihren blick und trat vor die Gruppe.
„Könnt ihr eure Party irgendwo anders abhalten?“ fragte sie mürrisch worauf sich diejenigen die sie noch nicht bemerkt hatten umdrehten.
Doch bevor einer davon etwas sagen konnte seufzte Tyka und fuhr fort. „Was wollt ihr Fünf?“ Ihr blick ging ziemlich direkt zu dem Kerl der abseits, ausserhalb der Blicke der anderen Vier war und frech grinste, natürlich folgten die anderen ihrem Blick kurz und waren erstaunt das da noch jemand war. Tyka fragte sich ob er nicht erwartete das sie rauskommen würde oder ob er sich absichtlich so positioniert hatte das nur sie ihn sehen konnte, oder hatte er gar irgendwie gemacht das man ihn nur sah wenn man wusste das da jemand ist und nur Tyka dagegen immun war?
Alles Details die Tyka aber als belanglos abtat, stattdessen verschränkte sie die Arme und sah in die Runde.

“Ich habe lediglich bemerkt das die ganze Truppe sich versammelt und wollte mal nachsehen das ja niemand meine kleine Rose verletzt.“ alleine seine Stimme nervte Tyka etwas und doch wollte etwas in ihr den Kerl am liebsten umarmen.
Der Blonde Junge dessen Aura kaum merkbar war schien nun noch weniger zu wissen was er machen soll als vorher, Tyka seufzte.
„Also?“ sie schloss kurz die Augen als sie einen Luftzug spürte.
Das Schwarzhaarige Mädchen hatte versucht sie in diesem Moment anzugreifen doch der Mann hatte wohl schnell genug reagiert und war dazwischen gegangen.
“Keine Ehre Seylana?“ fragte er spöttisch worauf das Mädchen ihre Waffe, ein Katana oder so, senkte.
“Ich möchte es lediglich schnell hinter mich bringen, sie ist eine Gefahr und das weisst du!“

Im nächsten Moment färbten sich Tyka's haare, nein nun war es Elly die übernommen hatte.
“SPINNST DU SEYLANA! Wenn du so diesen Körper verletzt tötest du auch mich und Teto!“
“Das war der Plan Ellyria, Tykiari ist eine Bedrohung, was ist das Leben von drei gegen das von Millionen?“
Man merkte es Ellyria an das sie gar nicht froh über diese aussage war. Sie drückte den Arm des Mannes runter und trat an ihm vorbei.

“Du willst Kämpfen? Dann zeig mal ob du Null in den letzten Jahren besser geworden bist!“
mit diesen Worten zog Ellyria ihre Waffen, zwei recht lange Rapier-ähnliche Schwerter, sie hatte seit die drei eins waren noch nie darauf zurück gegriffen Sylpharion und Flare zu benutzen, es kostete viel Energie die beiden Waffen zu materialisieren, trotzdem war ihr das hier ernst, wenn sie nicht alles gab dann würden sie und Teto.... und Tyka sterben und das wollte sie verhindern, auch wenn es hiess Seylana hier und jetzt zu töten.

Leider hatte ihre Aussage die andere wohl etwas wütend gemacht denn diese griff sofort an, und sie war verdammt schnell. Ellyria selbst war ja nicht langsam aber dieses Mädchen hatte noch mehr drauf, nur schwer gelang es Ellyria die angriffe abzuwehren, und angreifen konnte sie vergessen.
Endlich verebbten die hiebe und das Mädchen sah Ellyria an.
“Du bist eingerostet.“ grinste diese doch Ellyria wusste sehr genau was los war.
“Ihr Milletians und euer Soullink.“ ihr wurde klar das Seylana eine Fähigkeit benutzte die Milletians erlaubte ihre Kräfte zu teilen, deswegen hatte Seylana es wohl auch so arrangiert das Arisalyn ebenfalls anwesend war, sie als 'Fomor'-Milletian konnte es ohne Einwilligung der anderen.
„WAS!? SEYLANA HÖR AUF!“ Arisalyn war sichtlich entsetzt davon, sie konnte nichts tun, Seylana war ihr in dieser Hinsicht überlegen, Arisalyn konnte noch nie gegen dieses Mädchen in Sachen Willenskraft mithalten.
“Schlaues Mädchen nur was bringt dir das?“ Seylana hatte recht, was brachte ihr das wissen? Ausser....

Elly lächelte. “Schon okay, du willst es nur Fair halten.... Na los ihr beiden.“ Elly spürte das sowohl Tykiari als auch Terilliana bereit waren alles zu geben, sie wollte Terilliana zwar nicht mit hinein ziehen aber das hier benötigte sie alle.

Im nächsten Moment prallten die Waffen wieder gegeneinander, diesmal aber stiess das Katana der Schwarzhaarigen auf zwei Katanas.
„Zu Langsam.“ kicherte Tykiari und stiess das Mädchen weg, als diese sich wieder gefangen hatte konnte sie gerade noch ausweichen, neben ihr knallte etwas grosses in die Erde. Eine Sense so gross wie das Mädchen das sie führte.
“W...Wir werden nicht verlieren!“ Teto sprang auf den Stock der Sense als Seylana versuchte sie zu treffen, im nächsten Moment war die Sense verschwunden und Seylana wurde von zwei schnellen Hieben getroffen.
Die Schwarzhaarige konnte inzwischen nicht mehr mithalten, besonders weil Arisalyn nun aktiv versuchte sie zu behindern und ihr Bruder sowieso leichte angst verspürte.
“Mist.“ zischte die Schwarzhaarige bevor sie der nächsten Attacke ausweichen musste, es zerrte an ihren Kräften besonders weil sie es mit drei Gegnern in einem Körper zu tun hatte, sie hätte nicht erwartet das die drei zusammen arbeiten konnten, jetzt hatte sie keine Ahnung wer angriff, Tykiari und Ellyria waren leichter zu blocken da sie in etwa denselben Waffentyp benutzen, doch Terilliana's angriff war unberechenbar da die Ainmhi mit Einhandschwert sowie Sense angriff, Seylana erinnerte sich das Terilliana damals mit beidem trainierte, war also klar das sie mit beidem umgehen konnte, wenn auch nur etwas, die meisten angriffe kamen immer noch von Ellyria und Tykiari.

“Sieht aus als hätten sie es kapiert. Die Lektion war also hilfreich.“ Der Mann stand auf und wandte sich ab, er hatte wohl nur sehen wollen ob seine Lektion gefruchtet hatte und die drei zusammenarbeiten konnten.

Seylana wurde ziemlich unsanft auf den Boden geworfen und Tykiari landete ziemlich elegant vor ihr und hielt ihr sogleich das eine Katana an die Kehle.
„Komm schon, wenn du Ehrenhaft bist löst du nun den Soullink und wir kämpfen fair, nur du und ich. Du willst mich doch auslöschen also ist es nur fair wenn ich gegen dich Kämpfe.“ Tykiari wusste genau das Ellyria und Terilliana nicht mitspielen würden doch war ihr das ziemlich egal, sie wollte das hier alleine Regeln. Seylana raffte sich auf und so wie Tykiari das merkte löste sie ihren Soullink wirklich, die Aura des Jungen stabilisierte sich, die von Arisalyn wurde auch stabiler, ihr war nicht mal aufgefallen das diese ebenfalls so 'schwach' war.

„Also gut, Auszeit ihr zwei.“ Tykiari schloss die Augen kurz und trotz versuchter Wiederworte hatte sie die anderen beiden schon versiegelt. Etwas das sie inzwischen nur ungern machte.
Der Mann hatte sich umgedreht als er hörte was Tykiari vor hatte, schien aber ihre Entscheidung zu respektieren.

„Was hat sie vor?“ Miaru sah Tykiari skeptisch an, sie hatte doch alleine keine Chance gegen Seylana und doch wollte sie den Kampf bestreiten?
„Sie überschätzt sich immer noch.“ seufzte Arisalyn doch der Mann schüttelte nur den Kopf.
“Sie weiss genau das sie es nicht schafft, das ist ja der plan...“

Ja Tykiari's Plan war es nicht zu gewinnen, nein nicht mehr. Sie hatte während dem Kampf vorhin genug zeit gehabt nachzudenken. Sie wollte nicht mehr, sie war es leid, sie wollte sterben.
„Es tut mir leid ihr zwei.“ flüsterte sie zu sich selber bevor sie ihre Waffen hob.

Der Kampf dauerte eine weile, Tykiari wollte zwar nicht gewinnen doch leicht machen und schwach wirken wollte sie auch nicht, die andere würde sie womöglich noch verschonen wenn sie merkte das Tykiari schon lange aufgegeben hatte.
Immer wenn Seylana einen drauf setzte, wieso auch immer, tat Tykiari dasselbe um weiterhin den Anschein zu erwecken das sie kämpfen wollte, doch ihre Gedanken waren andere, sie erinnerte sich an immer mehr was sie getan hatte oder eben nicht getan hatte. Alle ihre Sünden und all die verpassten Chancen.

“Weinst du?“ Seylana hatte ihre angriffe gestoppt als ihr die tränen aufgefallen waren.
„Töte mich einfach okay? Mir ist längst klar das es nichts bringt zu leben, ich bringe nur schmerzen. Es tut mir leid für die anderen beiden, und alle ihre Bekanntschaften die sie geschlossen haben, erfülle mir... nein uns nur einen Wunsch..... Finde Kat und sag ihr das es mir leid tut, das ich eine dumme Kuh bin und das sie nicht nach mir suchen soll.“
Seylana sah Tykiari an, sie wusste nicht wie damit umgehen doch...

Seylana gab Tykiari eine Ohrfeige und sah sie wütend an. “Denkst du etwa jemand den das interessiert will es von der Person hören die dich umgebracht hat?! Kämpfe und sag es ihr selbst!!“
Irgendwie war das Tykiari schon wieder Sympathisch, doch merkte sie ziemlich genau das Seylana ihr deswegen nicht gleich das Leben schenkte.
„Du machst es mir echt nicht einfach... dann eben so.“ Tyka nahm ihre Waffen wieder in die Hände und setzte den Kampf fort, diesmal aber wirklich, sie würde auch so sterben, sie wusste das sie Seylana nicht töten konnte, doch weil Tyka nun ernst machte ging der Kampf viel länger und man merkte das beide langsam nachliessen, bis es eben so kam wie es hatte kommen müssen.

Eine Attacke von Seylana sass richtig und durchbohrte Tykiari's Brust, das Blut tropfte auf den Boden und Tykiari liess die Waffen fallen welche sofort im nichts verschwanden.
„Tyka!“ Arisalyn rannte auf die beiden zu als Seylana ihr Katana aus der Wunde zog, genau in dem Moment als Tyka zu Boden sank fing Arisalyn das Mädchen auf.
„Heh.... Doch verloren.“ scherzte sie und sah Seylana an so gut es ging. „Sag es ihr trotzdem, bitte... wenn du sie findest...“ es war ihr wichtig und sie war froh als Seylana nickte.
„Nein! All diese Jahre dürfen nicht verschwendet sein!“ Arisalyn legte Tykiari langsam ab und sah die Personen die hier waren an, alle schienen nicht sehr froh, selbst Seylana schien sich nicht zu freuen doch Arisalyn bemerkte es nicht sofort, zuerst schrie sie die Schwarzhaarige an und packte sie, erst dann sah sie die tränen.
“Ich weiss das sie sich geändert hat! ICH WEISS ES VERDAMMT!“ Trotzdem wusste Seylana nur zu gut das auch das vielleicht nicht genug war.
“Tykiari....“ der Mann war auf das Blutende Mädchen zugegangen welche lächelte.
„Hi... Vater.“ es war irgendwie ironisch, jetzt wo sie hier so verblutete und sich mal so richtig Menschlich fühlte kamen all die Erinnerungen zurück, das er ihr Vater war und all das.
“Es tut mir leid das ich nicht da war um das alles zu verhindern... zu verhindern das du es damals tun musstest.“ Tykiari lächelte, es war schön das sie in diesen letzten Momenten noch sehen durfte wie ihr Vater die Maske des immer grinsenden Typen ablegte.
„Alles okay... ich bin froh das ich noch einmal..... mit dir.... reden durfte.“ Tyka schloss die Augen, sie merkte das sie sich so sehr verausgabt hatte das der Körper keinerlei Energie mehr hatte weshalb die Selbstheilung versagte, sie war Körperlich gerade tatsächlich nur ein Mensch und zu schwach um in ihren gewohnten 'Hungerzustand' zu verfallen.
„NEIN! Ich werde das nicht zulassen!“ Arisalyn schubste die gemeinde beiseite die sich versammelt hatte und im Nächsten Moment fing das Milletian-Mädchen an zu leuchten.

„Lynn nicht!“ Miru versuchte das Mädchen zu packen doch Arisalyn lächelte nur. „Es ist meine Entscheidung und damit kann ich drei Leben retten indem ich mein eigenes aufgebe. Tykiari, Ellyria und Terilliana verdienen es.“
“Aber wer...“ Jiroh meldete sich zu Wort doch Arisalyn deutete nur auf die Schwarzhaarige.
„Seylana wird die neue Anführerin der Milletian, sie hat mir bewiesen das sie kein Monster ist.“
Mit jedem Moment nahm das leuchten von Arisalyn zu und Seylana sah sie nur an.
Im nächsten Moment wurde das Leuchten so stark das im näheren Umfeld wohl keiner wirklich sehen konnte was los war.

Eine weile verging in dem das Leuchten immer mehr abnahm und als es gänzlich verschwunden war, war es auch Arisalyn.
„Was genau hat sie damit bezwecken wollen? Sie hat es nur raus gezögert, irgendwann wird der Körper so oder so daran zerbrechen.“
Miru war sichtlich wütend über Arisalyn's tat, sie hatte nun tatsächlich sich selbst geopfert um den Körper zu heilen? In Miru's Augen war das unverzeihlich.
Einen Moment sah Seylana das kleine Mädchen nur an bevor sie kicherte.
“Ich habe ganz vergessen wie herrlich es ist wenn du wütend wirst.“
Erst jetzt bemerkte Miru es, sie war sichtlich wütend und nun auch sichtlich verwundert, es war ihr möglich Gefühle zu zeigen.
“Arisalyn opferte sich für alle, das Siegel ist verschwunden. Du kannst wieder frei fühlen, Seylana ist nicht mehr gebrandmarkt....“
“Rook, was ist mit...“ Seylana begann doch Rook schüttelte den Kopf.
“Es ist nicht derselbe Körper, Arisalyn formte den Körper so das er Tyka's Dämonischer Energie standhalten kann, sie sogar speichern kann, genauso kann er die Energie von Elly und Terilliana speichern... sie hat ihr sozusagen einen Körper gegeben der aussieht wie vorher, sich wohl auch verändert wie der vorher, doch er ist Stabil... das heisst nicht das Tyka nie mehr ausrastet, aber zumindest weniger....“ Rook seufzte. “Ihr Milletians seid echt unglaublich....“ es war zwar ein Kompliment aber man merkte das Rook sehr wohl reue spürte.
„Hmmh... Was soll der Radau? Ich hab mir das irgendwie ruhiger vorgestellt.“ Tykiari raffte sich auf und öffnete die Augen. „Und was macht ihr in d.... Moment?! Ich bin doch Tot oder?!“ Sie wurde doch getötet wieso waren die immer noch da?
„Arisalyn hat sich für di....euch geopfert.“ erklärte Miaru und sah in die Runde welche alle den Kopf senkten.
Tykiari blieb erst still, sie musste verarbeiten was das Mädchen gerade gesagt hatte und als sie es endlich kapiert hatte rollten schon wieder die tränen.
„Das wollte ich nicht.... aber wenn ich ein Leben geschenkt bekomme.... dann sollte ich auch etwas daraus machen, im Andenken an die kl...“ weiter kam Tykiari nicht da sich in der Nähe etwas regte das die Gruppe nicht bemerkt hatte weil sie mit Trauern beschäftigt waren.

Hinter einem Stein raffte sich ein kleines Mädchen auf, sie hatte langes Dunkelviolettes Haar dass dunkler war als das von Tykiari, als sie die Gruppe ansah offenbarte sich auch das sie sowohl ein Rotes als auch ein Türkises Auge hatte und bevor die fünf überhaupt reagieren konnten sprang die kleine Tyka an.

„MAMA!“ Tyka sah das Mädchen verdutzt an bevor sie realisierte das sie gemeint war. Die Verwirrung war aber zu gross weshalb sie nur zwischen der kleinen und den anderen hin und her sah. Auch die schienen nicht zu wissen worum es ging weshalb alle blicke auf dem Mädchen lagen das, verwunderlicher weise, sogar Kleidung trug.
„Oh, oder bist du Papa? Oma? Opa? Ich bringe das noch etwas durcheinander. Halloooo ich heisse Serrha! Bin aus dem Licht gekommen.“ lächelte das Mädchen, erst jetzt schien zumindest Seylana ein Licht aufzugehen. “Ich verstehe, Arisalyn hat es irgendwie hinbekommen sich in die kleine zu verwandeln und ihre Erinnerungen und ihr 'ich' hinter der Persönlichkeit dieses Mädchens zu verstecken.... und sie scheint es für sehr witzig zu halten das dieses Kind.... Tykiari als ihre Mutter ansieht.“ Es war Typisch Arisalyn, selbst im Moment in dem sie so eine Dummheit beging wie sich selbst zu opfer um Tykiari zu retten dachte sie noch daran sich selbst zu erhalten und Tykiari einen Streich zu spielen.

Tyka raffte sich auf und sah die anderen an bevor sie sich den anderen beiden in ihrem Körper zuwandte.
„Was meint ihr?“ fragte sie und wartete auf Reaktion. „Mir egal, wenn du denkst wir kommen damit klar.“ Elly war also nicht dagegen, und Teto? „Sie ist doch Süss.“ damit war es beschlossen und Tyka lächelte.
„Okay dann habe ich eben nun eine Tochter.“ die anderen sahen Tyka verwundert an bevor Seylana sich an Tyka wandte.
„Es liegt einzig an dir was aus der kleinen wird. Du entscheidest mit dem was du tust ob sie wieder zu Arisalyn wird oder Serrha bleibt.“ Seylana schien es ernst zu meinen doch Tyka sah sie nur frech an. „Es liegt an ihr, ich lebe mein Leben wie ich es für richtig halte, ich werde weder versuchen Arisalyn wieder zu holen noch es zu verhindern.“ Man merkte das die Tyka die nun hier stand um einiges erwachsener war als die welche vor einigen Tagen noch die Stadt unsicher machte.
“Gut. Damit kann ich leben. Jiroh?“ sie sah ihren kleinen Bruder an welcher nur nickte, ihm schien es zwar etwas schwer zu fallen aber es war zum teil Arisalyn's Entscheidung gewesen dieses Mädchen zu erschaffen. Miru kicherte nur, „Ob sich Arisalyn je ändern wird, die kleine erscheint mir noch aufgeweckter.“ Tyka sah Miru darauf erst mal komisch an, ja klar Tyka hatte es noch nicht mitbekommen weswegen es wohl ungewohnt für alle drei in diesem Körper war.
“Naja, scheint als wäre meine Kleine Erwachsen geworden, alle drei.“ Rook lächelte als er plötzlich Tyka's ernsten blick bemerkte.
“Thessalia, ihr zweiter Name ist Thessalia....“ meinte er knapp als die anderen ihn fragend ansahen. “Terilliana Tykiari Kirinai ist ihr Ainmhi Name, Tekka und ich einigten uns das sie verschiedene Namen haben, Thessalia Tiamat Kasane hätten wir sie genannt wenn die Dämonische Seite damals stärker gewesen wäre.“ Tyka lächelte auf diese Erklärung. „Tykiari Tiamat.... klingt doch recht gut.“ sie mochte den neuen Namen, Neasha war irgendwie komisch obwohl sie diesen wohl auch noch benutzen würde, war halt gut wenn man nirgends gemeldet war und sich selbst so lange Namen geben konnte wie man wollte. „Hmmh.... Tyra!. Serrha Tyra Kirinai!“ sie sah die kleine an welche erst verwundert drein sah und dann lachte. „Ja! Mami hat mir einen zweiten Vornamen gegeben!“ kicherte die kleine und sprang freudig umher.
Tyka sah darauf nur in die Gruppe und seufzte „Vielleicht war das keine Gute Idee.... Naja damit muss ich nun leben, also was habt ihr vor?“ Sie sah die Gruppe wieder an, diese mussten sich erst mal davon erholen das alle angefangen hatten zu kichern oder gar zu lachen. „Ich werde die Welt erkunden, aber wenn du was anstellst bin ich so schnell es geht wieder da!“ drohte Miru worauf Tyka lächelte. „Ich benehme mich für die ersten paar Wochen."
“Ich werde mit Jiroh daran arbeiten die Milletians wieder zu sammeln und den Verräter unter uns ausfindig zu machen. Ich behalte dich aber im Auge.“ erklärte Seylana worauf Jiroh nickte. „Na dann viel Glück, ruft uns wenn ihr Hilfe braucht.“ Es war zwar Tyka die sprach doch irgendwie klang es dreistimmig, ganz so als ob es Tyka nun möglich war zusammen mit den anderen zu sprechen, sie schien aber nicht verwundert also tat es Seylana als Einbildung ab.
“Ich werde jemanden besuchen und ihr von allem berichten, sie wird es sicher interessant finden.“ Tyka ging auf Rook zu und umarmte ihn. „Komm mich mal besuchen, und sag Mama das ich sie liebe und vermisse.“ Rook erwiderte die Umarmung und streichelte Tyka's Kopf. “Das weiss sie schon, aber ich werde es ihr ausrichten. Pass auf dich auf.“
Damit verabschiedeten sich alle voneinander und gingen ihrer Wege, Tyka war sich sicher sie würden sich eines Tages wiedersehen, vielleicht hatte Tyka bis dahin auch ihre Kräfte mehr im Griff, momentan fühlte sie das sie lieber nicht zu sehr damit herumexperimentierte.

Eine weile sah Tyka den anderen noch nach bevor sie sich an Serrha wandte und sich zu der kleinen hinkniete. „Also? Wollen wir?“ fragte sie lächelnd worauf die kleine nur eifrig nickte und in eine Richtung loslief, Tyka schüttelte den Kopf und lief ihr nach, sie würde die kleine erst mal etwas rumlaufen lassen bevor sie ihr sagte das in der Richtung nichts war.

Tyka fühlte sich viel freier und sicherer, sie wollte nicht mehr so sein wie früher, sie wollte Frieden anstreben für alle. Besonders jetzt wo sie ein Kind unbekannter Rasse dabei hatte, die Aura verriet aber das Serrha eine Dämonin war, wie Arisalyn eine Dämonin aus dem nichts erschaffen konnte wollte Tyka zwar nicht in den Kopf aber sie würde der kleinen beibringen nicht alles kaputt zu machen.... hoffentlich.

(OOT: Man hat das gedauert 2 tage rumgespinne mit freunden zusammen zu fassen :D vieles davon war nicht mal geplant XD Moah soviel Kitsch *schäm*)
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Nach einer weile entschied sich Tyka das es an der Zeit war das mal wieder jemand anderes die Führung übernahm, sie bemerkte das ihr der Kampf doch an den Kräften gezerrt hatte selbst wenn das ein neuer Körper war. Sie schloss die Augen und im nächsten Moment färbten sich ihre Haare Rot und ihr Fuchsschweif sowie die Fuchsähnlichen Ohren erschienen.
"Serrha, wir sollten lieber hier Weg, wer weiss welche ungemütlichen Gäste unsere kleine Show vorhin angelockt hat." Elly sah die kleine an welche etwas verwundert zurückblickte, erst jetzt begriff Elly das die kleine ja nichts davon wusste.
"Egal, Wir steuern jedenfalls auf ein Gebiet zu in das ich gerade nicht möchte. Also kehrt Soldatin, wir ziehen ab!" Elly lächelte recht mütterlich bevor die kleine kicherte und sich die beiden auf den Rückweg machten, den Kommentar von Tyka das Elly eine gute Mutter wäre beachtete diese nicht, auch wenn ihr ziemlich klar war das Tyka damit nicht die situation jetzt meinte.

Eine weile liefen die beiden bis die kleine an Elly's Kleidung zog.
"Mama Elly, meine Beine tun weh!" klagte die kleine und sah Elly erwartungsvoll an, diese seufzte und lächelte dann. "Du bist wie Terilliana. Die hatte auch keine Ausdauer." mit diesen Worten ging Elly in die Hocke damit die kleine auf ihren Rücken steigen konnte, schwer war Serrha nicht nur was sich Elly nicht mehr gewohnt jemanden auf dem Rücken zu tragen, und bemerkt das der Körper nun auch etwas grösser wurde wenn sie die Kontrolle hatte bemerkte sie gerade auch nicht, hätte sie es bemerkt würde sie sich wohl fragen wo eigentlich die Grenzen für Milletians waren was ihre Körper betraf.

Nach einem schönen Fussmarsch, Serrha konnte nach einer Pause auch wieder selber laufen, kamen die beiden dann endlich ins Gebirge, raus aus dem Vulkangebiet, Elly seufzte denn bis zu einem Ort der Wohnlicher war als eine Höhle im Vulkangebiet war es noch eine weile hin, zum glück würden die beiden vielleicht in Norod etwas finden wenn Elly ihre Merkmale versteckte da die beiden dann wohl als Menschen durchgehen konnten, solange Serrha die Klappe hielt und Tyka nicht versuchte irgendwelche Experimente bezüglich ihrer Kräfte durchzuführen.

>>>>>Rote Felsen überall

[Dieser Beitrag wurde am 02.03.2016 - 02:16 von Terilliana aktualisiert]





Signatur
~ Terilliana ''Teto'' Tykiari Serkira Kirinai ~ Ainmhi/Half-Demon ~ 17 ~

Momentan: Elly
Merkmale: keine zu sehen
Haarfarbe: Rot
Augenfarbe: Rot
Waffen: Einhand-Schwert, Bogen & Pfeile
Ausrüstung: Grünes Kleid (Hinten wegen den Flügeln eingerissen)
Tascheninhalt: Rote Mütze

Schriftfarben:
Terilliana Thessalia (Teto), Ellyria Mamira (Elly), Tykiari Tiamat (Tyka)
Serrha Tyra


And after all the songs were played and done,
ODDS&ENDS would keep a smile
No matter what, and in your gut
Somehow knew this was the end
You cry and shout the words you held so tight
And had wished with all your might
"It's all a lie, you just cant die!"
But a hush came down on them

"Yeah I know, I'm all alone
Why do I never have the strength to save my only friend?
You always had believed in me
And every tear I'm crying out now, I cry them all for you"
VOCALOID (Hatsune Miku) - ODDS&ENDS

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...

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...   Erstellt am 13.05.2018 - 17:18Zum Seitenanfang Beitrag zitieren Beitrag melden Beitrag verändern Beitrag löschen


In dieser Nacht würden Echsinea und seine Bewohner nicht gut schlafen können.
Was zunächst wie eine gewöhnliche Nacht begann, sollte sehr bald alles verändern.

Vermutlich bemerkte kaum jemand die ersten Veränderungen, die sich in dieser Nacht taten; eine seltsame Spannung in der Luft, wie kurz vor einem Gewitter, und doch ganz anders. Tiere spürten es. Sie spürten, dass etwas im Zuge war zu geschehen.
Im Vulkangebiet taten sich die ersten Risse auf; Risse, im wahrsten Sinne des Wortes, in dieser Dimension, in der Realität aller auf Echsinea lebenden Wesen. Sie waren kaum zu sehen in der Dunkelheit der Nacht, bis auf ein feines Schimmern in der Luft.
Doch es blieb nicht lange nur dabei...

Ein erstes Wesen schob sich durch den Riss hindurch, aus der Dimension dahinter. Es war vollkommen schwarz und vorne besaß es ein Maul mit spitzen Zähnen... aber keine Augen. Dieses Exemplar hatte vier Beine und war etwa so groß wie ein Pferd... Doch es war nicht das einzige, denn in einigem Abstand war der nächste Riss erschienen, aus dem das nächste Wesen folgte... und dann weitere, kleinere und größere, einzeln oder in Gruppen, in verschiedensten Gestalten. Aus jedem der zahlreicher werdenden Risse kamen sie heraus, nicht nur im Vulkangebiet, sondern überall auf der Insel. Überall unter freiem Himmel.
Die Wesen schienen einen Moment inne zu halten, wie um die neue Atmosphäre zu testen. Dann jedoch liefen sie los. Auf der Suche nach Beute.
Panik machte sich unter den Tieren breit, und als sich die ersten Risse in der Zivilisation auftaten, auch unter allen anderen Lebewesen, die diesen Monstern begegneten.
In Octron City schrien bald die ersten Menschen, die sich auf der nächtlichen Heimreise plötzlich einem dieser Monster gegenüber sahen. Es sollten ihre letzten Schreie sein...
Auch in Norod Village sahen sich die Menschen dieser Bedrohung entgegen. Die schwarzen Wesen machten nicht davor Halt, die Flüchtenden in ihre Häuser zu verfolgen oder diese zu zerstören, wenn sie denn groß und kräftig genug waren. Etwas kleinere Exemplare jagten durch den Lost Forest oder kletterten über die Hänge des Gebirges. Sie alle schienen es auf jedes Lebewesen Echsineas abgesehen zu haben.
Und sie würden nicht aufhören...
Erst wenn die Sonne wieder über Echsinea aufging, würden sich die Wesen in ihre Risse zurückziehen. Und fürs erste verschwunden bleiben, ein Chaos und viele Tote zurücklassend.

War es das nun gewesen? Konnten die Bewohner Echsineas aufatmen?
Noch ahnte niemand, dass das erst der Anfang war... Denn von nun an würde diese Invasion jede Nacht stattfinden.




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