MarenS  Superuser
      

Status: Offline Registriert seit: 14.11.2004 Beiträge: 753 Nachricht senden | Erstellt am 16.01.2006 - 20:13 |  |
Lautenklänge
Wie gerne lausch ich deiner Laute Klänge, wie schleichen mir die Töne ins Gemüte, vernichten schnell des Tages graue Fänge
und wiegen mich in Wonne und in Güte. Sie perlen sanft mir über meinen Rücken und treiben Sprosse, Knospe, Blüte,
derweil ich liege und verzückt dir lausche und wünsche, dass das Glück niemals verlänge, dass je ich diese Klänge gegen and're tausche.
Maren 16.01.06
[Dieser Beitrag wurde am 17.01.2006 - 20:07 von MarenS aktualisiert]
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Heinrich  Schreiberling


Status: Offline Registriert seit: 30.12.2005 Beiträge: 52 Nachricht senden | Erstellt am 18.01.2006 - 00:39 |  |
Sehr schön bildhaft!
äh...Vorschlag zur Güte - den unglücklichen (!) Konjunktiv "und wünsche, dass das Glück niemals verlänge" eintauschen (sic!) gegen:
"und wünsche, dass mein Herz mich niemals dränge" - ist zwar auch einer, aber "verlänge" ist denn doch zu arg, oder was meinst Du ?!
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MarenS  Superuser
      

Status: Offline Registriert seit: 14.11.2004 Beiträge: 753 Nachricht senden | Erstellt am 18.01.2006 - 09:22 |  |
Werter Heinrich,
erstmal meinen Dank für deinen Kommentar. nun dein Vorschlag zur Güte aber das würde den Inhalt, den Sinn sehr verändern, denn ich meinte mitnichten mein Herz sondern das Leben... ...und Konjunktiv bleibt Konjunktiv oder nicht?...schmunzel
Du magst dich darüber erheitern aber ich benutze eine solche Ausdruckweise auch durchaus im "richtigen" Leben, wenn ich gerade Bock darauf habe, um die Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten jetzt mal darzulegen...grins
Trotzdem, vielen Dank und die Bitte auch fürderhin nicht mit Kritik jedweder Art zu sparen, denn es ist schon des öfteren passiert, dass ich auf ungute Stellen hingewiesen wurde und sie daraufhin dankend änderte.
Grüße von Maren
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